Stallion:
Slaves of Time
- Schon am Releastag im Streamingdienst rauf und runter gepumpt
- Anfangs ein bisschen Probleme mit der großen Anzahl an Mid-Tempo-Songs gehabt, dann aber gecheckt dass des dem Songwriting sehr zu Gute kommt (= Lieder sind jetzt richtige Lieder nicht nur 80s Heavy Metal Fantribut)
- Bissle zuviel Hall auf der Stimme, trotzdem wieder eine Menge trueness (evtl. erfundenes Wort)
- Was wollen alle mit STRIKER und ENFORCER? STALLION sind so geil eigenständig, die erkennt man schon am ersten Powerchord (und natürlich an der Stimme)
- Kommen nicht wie SPACE CHASER aus Berlin, sondern aus der Bodenseeregion, das macht es noch authentischer denn Heavy Metal ist keine Großstadtmucke (SPACE CHASER trotzdem total geil auch)
- CD vor ein paar Wochen zugesendet bekommen, STALLION: Richtig geil um mit 30km/h durch die Ortschaft zu cruisen
- Die Ballade ist ok, verdächtig gunsnrosig, mir mit über 7 Minuten definitiv zweieinhalb zu lang
- Live abartig super (devil horn emoji)
- Unique Sales Point: Die Gitarrensoli sind immer (und das war auch auf den beiden Alben davor so) total tight, sehr gut getimt und kreativ (Wichtige Begriffe aus dem Musikjournalistenkatalog: Hörbare Spielfreude)
- Songs sind dieses Mal brutal abwechslungsreich und es macht immer Bock das ganze Album bis zum Ende durchzuhören - Langeweile: No.
- Mein persönliches Highlight: Time to reload
- "Auf dem Griffbrett vom einen Gitarristen steht einfach: 'No Mercy'!" hab ich zu meinem Kumpel Dieter VonTeese gesagt als wir STALLION zum ersten Mal live gesehen haben. Er: "Hahaha. Oh Mann."
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