Gay For Johnny Depp:
What Doesn't Kill You, Eventually Kills You
Eine definitiv interessante CD die hier auf meinem Schreibtisch gelandet ist. Interessant, weil sie erstens gut nach vorne geht und zweitens sich die Musik nicht einfach beschreiben lässt. Angefangen bei den völlig irren Songtexten (schon der Bandname ist ja ein Traum) gepaart mit einer musikalischen Schiene, die innerhalb einer Sekunde von ruhigen, eher rockigen Phasen blitzschnell in wütende Screamoattacken wechselt, welche aber immer noch mit versteckten Anspielungen auf 80er Hardrockmetal glänzen. Als stünden Converge mit Alice Cooper auf der Bühne. Oder At the drive-in würde in den 80ern spielen. Doch, eine sehr gelungene Mischung, die uns die New Yorker hier auftischen. Kurzweilig, laut und unangepasst. Kommen dem Promowish nach im August 2011 auf Europatour.
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