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Sexrex:
Beerlethics

Bereits letzten Monat flatterte mal wieder ein kleiner Briefumschlag aus dem Hause Kloppstock Records ins Haus. Diesmal weiß coloriertes Tape, streng limitiert...ihr kennt ja mittlerweile bestimmt das Spielchen. Um das Ganze aber etwas zusätzlich zu schärfen, wurde dem Tonträger diesmal auch die sogenannte "Hell Sauce" beigelegt. Diese ist nach Geheimrezept und aus erlesenen Zutaten selbst zusammengebraut und kann wohl bei übermäßigem Konsum zu spontanen Buschbränden führen. Also genau das Richtige für mich!

Die Sauce wurde dann auch prompt auf selbstgemachten Burritos ausprobiert. Dort sorgte sie bei einer vorsichtigen Dosierung für eine angenehme Würze, oder wahlweise auch für eine laufende Nase. Pur aufs Brot schmieren, wie der Küchenchef mir das kürzlich empfahl, würde ich es aber eher nicht. Trotzdem, so als kleiner Zusatz vor allem für mexikanisches und orientalisches Essen, definitiv lohnend. Selbst meine Freundin, die meine Saucenbestellung nur mit dem Satz kommentierte "Ich fasse nichts mehr an, was Kloppstock gemacht hat", war doch insgesamt ziemlich angetan von besagten Burritos. Somit ist die Sauce dann sogar etwas für die etwas zarter besaiteten, zumindest, wenn man etwas dosiert. Eure Gedärme werden es euch am nächsten Tag ebenfalls danken. 

 

Aber da war ja noch was im Paket! Sexrex bringen mit den fünf auf "Beerlethics" enthaltenen Songs passend zur Sauce eine ordentlich Portion Black Metal und Hardcore Punk. Das geht gut rein, und man hat direkt Bock, die besagte Sauce mit einem ordentlich Schluck Gerstensprudel herunterzuspülen. Primitiver Dunkelgesang bzw. eher Geschrei und Gekeif trifft hier auf richtig schön hektische Drums. Black Metal trifft auf Motörhead. Somit gibt es auf "Beerlethics" nicht die komplett stumpfe Düsterwald-Black-Metal-Variante, sondern stattdessen ordentlich Rock'n'Roll mit Arschtritt. Das gefällt und dürfte Thrash-Metallern genauso gefallen wie Hardcore-Kids. Somit bedanke ich mich mal wieder bei Kloppstock Records für dieses alle Sinne anregende Paket und sende allerbeste Grüße in Richtung Iserlohn.

 

Fazit: Sowohl "Hell Sauce" als auch Sexrex schmecken originell und ballern gut!

Anspieltipp: Brawl Time

Zwen 12/2020
Hörprobe:
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Sexrex
Musikstil: Punk, Black Metal
Herkunft: Offenbach
Homepage: https://www.facebook.com/Sexrex-111842897055192/
Sexrex - Beerlethics

Stil: Punk, Black Metal, Hardcore, Thrash Metal
VÖ: 17.10.2020, Tape, Download, Kloppstock Records


Tracklist:

1. Beerlethics
2. Love Song
3. Brawl Time
4. Go Minnie
5. The Blessing


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