Käfer K.:
Von scheiternden Mühen
Ich gebe zu, es gibt wenige Bands aus dem Emo/Indie-Sektor die mich begeistern können. Da sind vielleicht die göttlichen Tagtraum, Turbostaat oder ganz frühe Tocotronic. Jetzt gesellen sich Käfer K. dazu. Sänger Jürgen hat eine tolle Stimme, wovon natürlich die Musik und die damit entfachte Stimmung profitiert. Dazu kommt eine Instrumentenfraktion die zwar nie richtig schnell wird, allerdings trotzdem nicht zu glatt und weich poliert wirkt.
Ein Album, das mal wieder typisch an diesen norddeutschen Mythos Meer, Wind und Melancholie erinnert (dabei ist das Emsland doch gar nicht so maritim). Ein wirklich klasse Debutalbum!
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