Apologies, I Have None:
London
Heartcore nennt diese Band ihren Musikstil und das trifft es ganz gut. "London" klingt wie erwachsene "Blink 182" (vor allem die Stimmte des Sängers ähnelt der von Tom Delonge gewaltig) oder aufgrund der Chöre, wie AFI zu "The Art Of Drowning"-Zeiten. Ab und an schaut auch der Pathos der jüngeren Gaslight-Anthems um die Ecke. Auf jeden Fall wurde dieses Album mit gehöriger Liebe zum Detail eingespielt und einwandfrei produziert. Der perfekte Soundtrack für das Bier zum Sonnenuntergang oder eine Autofahrt von der Party nach Hause. Und wenn das live auch so leidenschaftlich klingt wie auf CD, dann wird da noch was richtig Großes draus. Schönes Album!
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