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Punk im Pott im Exil 1. Tag mit Wilde Zeiten, Pascow, Emscherkurve 77, Rasta Knast, Knochenfabrik, Eisenpimmel am 27.12.2008 in der Halle, Berlin

Punk im Pott im Exil 1. Tag am 27.12.08 in Berlin

Konzerttechnisch wohl der Gag des Jahres: Das Punk im Pott Festival zieht um nach - na? - nach Berlin! Total irre. Da cancelt das Ordnungsamt Oberhausen mal eben wenige Wochen vor Beginn die Zulassung aus Angst vor den bösen Punks und Veranstalter Alex muss quasi aus dem Nichts ne Ausweichlocation finden - und da gibts im namensgebenden "Pott" anscheinend nichts, also wieso nicht einfach nach Berlin ziehen - mal eben 500km entfernt. Also, meine Damen und Herren, das find ich nun wirklich witzig! Fast so witzig wie der offensichtlich gescheiterte Versuch von ein paar Daheimgebliebenen, die Gegenveranstaltung "Punk im Pott im Pott" zu nennen...aber egal, wir brauchen keine Gegenveranstaltung, Berlin is immer ne Reise wert und das Punk im Pott ebenfalls, also hin da! Den Bericht versehe ich heute mal mit kleinen Anmerkungen unseres neuen Redakteurs Andi Kabl - damit die Sicht auch ja nicht zu einseitig ist! Also verzeiht, wenn wat zu irgendwelchen Bands irgendwo steht und kein passendes Foto dabei is...
26.12. Unsere Reisetruppe besteht heute aus dem Kuschelskin (hier noch mit Haaren), der gleichzeitig den Säufer-Fahrer mimt, dem mächtigen Ulf (als Säufer-Beifahrer), dem Fö (der mit dem Schnaps) und zwei ahnungslosen Mitfahropfern, die sich aber recht bald in ihr Schicksal fügen und K.I.Z. "eigentlich ganz lustig" finden...
Da wir schon Freitags um 10 losgefahren sind, kommen wir auch recht früh in Berlin an (kaum zu glauben, aber am zweiten Weihnachtsfeiertag sind die Autobahnen tatsächlich leer), so dass wir viel Zeit für ein ausgiebiges Abendprogramm haben. Mit Bönx gehts weiter zur Vogel-Family, selbstverständlich bringen wir Mama Pötra Blumen mit.
Und die Vogels sind umgezogen! Cool, mal ne neue Bude verwüsten! Nee, dat hier aufm Foto isse nicht, obwohl die ficken-Schrift schon ziemlich einladend ist. Normale Wohnungen haben ja auch keine Wartebank vor der Haustür
So, angekommen! Saufen, spielen, lustig machen, Bier wegtrinken. Ulf macht seinem Titel als König mal wieder alle Ehre, indem er den Eimer, anstatt reinzukotzen, einfach aufsetzt. Tätää! Findet aber keiner so toll, also gehen wir wieder.
Nächstes Ziel: Milchbar! Ab sofort heißt es nicht mehr "Am Abend vorm 1. Mai in der Milchbar Mexikaner fegen" sondern "Am Abend vorm Punk im Pott in der Milchbar Mexikaner fegen" - klingt doch auch nett! Und damit Kiki nächstes Mal mitkommt, kurz ein Beweisfoto, dass hier auch BVB-Fans reindürfen.
Caro und The Kollege sind auch dabei, sind auch bereitwillig am Start, als es zum nächsten Ziel geht: Das Schlawinchen! 24-Stunden-Kneipe mit Alkohol-Wracks und jungen Kellnerinnen. Caro, von nun an Aysegül Housewine genannt, freundet sich sofort dermaßen mit einem der Wracks an, dass wir sie mit zwei Leuten zurückhalten müssen, damit sie ihn nicht verprügelt.
Prügel kassieren dafür andere: Der Kuschel-Oi haut seinen Kopf so feste gegen Kolleges Bierglas, dass er eine Wunde davonträgt. Macht man ja auch nicht, sowas. Köpfe gegen Biergläser hauen - gibt doch nur Scherben!
Nächstes Ziel ist die Boppstraßen-WG, bei Azi wird noch ein wenig TV geschaut und irgendwann (gegen 7 Uhr) fallen wir ins Bett - und ich schlaf da eigentlich ganz gut im Pornozimmer, bis irgendwann Phil mit in meinen Schlafsack schlüpft. Ey du Arsch, du hast doch nen eigenen Schlafsack! "Dann hol den doch..."
27.12. Am nächsten Tag gehts dann, mehr oder weniger munter, los. Ziel ist "Die Halle" in Berlin-Weißensee. Ein Kasten von Halle mit verplanter Bänderausgabe und Bullen-Schutz-Ketten in 200 Meter Umkreis. Und ich bin mir ziemlich sicher, in deren Augen ein Angst-Funkeln entdeckt zu haben, also bleiben sie auch schön freundlich den Punks gegenüber...
Wir kommen pünktlich an zu "Wilde Zeiten", etwa zeitgleich mit der Dinkelscherben-Truppe von Kabl, der mich mit ein paar Erinnerungsfunken beim Bericht unterstützen wird, find ich super! Na Kabl, wat haste zu "Wilde Zeiten" zu sagen? "Wir kommen bei den letzten paar Liedern von ?Wilde Zeiten? an". Aha. Ja äh, danke nochmal.
Nagut, dann mal los. "Wilde Zeiten" is bekanntlich die neue Band vom alten Untergangskommando-Sänger Michel. Eine zu Unrecht (fast) in Vergessenheit geratene Band, weswegen es sich Wilde Zeiten nicht nehmen lassen, auch ein paar UGK-Klassiker zum Besten zu geben
Und ja, schon ne geile Sache, "Punk und Polizei" mit Michels unverwechselbarer Stimme zu hören, der halbe (und schon gut gefüllte) Saal singt mit. Gab auch andere bekannte Songs zu hören - "Superfreunde kann niemand trennen" mit falschem Text ("Gute Freunde" - tztztz), insgesamt guter Auftritt, auch wenn ich von den eigenen Liedern nix kannte...
Danach begeben wir uns zum Bierstand, was auch im weiteren Verlauf des Festivals unserer bevorzugter Aufenthaltsort bleiben sollte. Was man da so macht? Upp. Nebenbei spielen noch Strom, die deutlich rockiger und punkiger waren, als ich sie erwartet hätte - trotzdem kein Foto davon, ätsch.
Auf diesem Foto deutlich zu sehen: Die Pestpocken hinten auf der Bühne. Mir reicht ein Foto vom Bierstand aus. Kabl hingegen meint, er fand sie überraschend okay, obwohl bisher immer für langweilig empfunden. Scheiße hingegen, dass der Sängerin eine Euromünze knapp am Schädel vorbeigeworfen wurde. 35 Minuten kurze und dafür umso aggressivere Songs.
Nun isses aber Zeit für die eine der besten Bands des Festivals (um genau zu sein, eine der besten drei, hähä) - die Rede ist selbstverständlich von Pascow, auf der Running Order galant mit "Band des Abends" umschrieben! Nicht nur verdammt nette Jungs, auch noch arschgeile Mucke die sofort in Beine und Kehle geht
Ihren inzwischen nicht mehr ganz so neuen Bassisten Flo hamse auch dabei, ein echter Wirbelwind auf der Bühne - springt rum, freut sich, rockt - super! Leider kein adäquates Foto, was nicht nur an meinen Unfähigkeiten liegt, sondern auch an der milchsuppenartigen Luft in der Halle, die fotografieren mit Blitz nahezu unmöglich macht.
Kleines Beispiel wie es mit Blitz aussehen würde? So. Milchsuppe. Hm, da denk ich schon wieder an Milchbar...aber dazu später. Wir sagen nichts und reden nur von Rock! Pascow Pascow geil geil!
Zuviel für Berlin? Noch lange nicht! Schließlich sind unsere Freunde ausm Saarland (asozial) auch da, Fabi und der Prediger stürzen sich sofort ins Pogogetümmel. Zeigefinger raus und olé!
Immer wieder ein großer Spaß, Pascow live zu erleben! Hits am laufenden Band. Das sage nicht nur ich, das sagt auch Co-Writer Kabl: "Ein weltklasse Hitfeuerwerk. Gepose vom Allerfeinsten, Vollgas! Vorneweg: Für mich unumstritten der beste Auftritt des Festivals." Word!
Ein paar Planungsschwierigkeiten gibts dann zum Ende, als sich keiner so recht einigen will, wieviel Zeit die Band noch hat. Fünf Minuten? Zwei Minuten? Garnix? Egal, für ne Zugabe reichts noch: Internett kriegt die Meute vorgeworfen. Vielen Dank Pascow, das war ganz groß!
So, erstmal zum Bierstand. Was, wie ihr euch sicherlich denken könnt, nicht nur am Bier liegt, sondern auch an der überaus gutaussehenden Bedienung. Ker, wat süße Miezen! Nebenbei spielen Artless, von denen Kabl alter Fan ist. Seine Meinung: Irgendwie klingt alles etwas anders als auf CD, wie wenn man für den Auftritt die Gitarren gestimmt hätte. Aber ging in Ordnung.
Dafür gibt sich Kabl die nächste Band nicht, da er gehört hatte, sie könnten den Hit "Ruhrpott-Beat" eh nicht spielen. Nagut, guck ichse mir mal kurz an, gehöre ich doch zu den Leuten, die auch Stücke wie "Deine Eltern sind Geschwister" abfeiern können. Unterste Prollschiene also: Zeit für Emscherkurve 77!
Aber, wat soll man sagen, die Bandmitglieder, vor Allem die beiden Frontmänner Spiller und Böhle, geben gut Gas und die Grenzen zwischen Ruhrpott und Berlin sind anscheinend doch nicht so stark, so sehr wie sie abgefeiert werden.
Insbesondere Böhle gibt alles, stürmt immer mal nach vorne und auch direkt ans Publikum dran, um ihnen das Mikrofon vors Gesicht zu halten. Gute Show!
Dabei steht die Emscherkurve doch vor einem kleinen Dilemma: Einerseits Oberhausen im Fußball abfeiern und andererseits der Stadt Oberhausen die Freundschaft kündigen, Grund dürfte euch bekannt sein - lustig. Kurzweiliges Vergnügen mit der Emscherkurve, was aber auch daran liegen kann, dass ich sie mir nur kurz anschaue.
N Besuch beim Bierstand, kurz eindecken und dann gehts auch schon wieder nach vorne - nächstes Highlight des Tages: Rasta Knast! Immer wieder ein Erlebnis - obwohl schon oft gesehen. Heute mal wieder in neuer Besetzung mit Martin K. (hier Mitte) als einzigem Originalmitglied, was aber auch nicht weiter stört.
Wie von Rasta Knast gewöhnt, wechselt der Hauptgesang auch mal reihum, was auch beim neuen Bassisten Dom perfekt hinhaut. Ne neue Platte wird auch noch angekündigt, gibt auch gleich ein paar neue Stücke zu hören.
Und zur Freude des Publikums ist da auch ein Coversong dabei - der Slime-Klassiker "Störtebeker" nämlich. Soll wohl demnächst auf nem Tribute-Sampler erscheinen. Außerdem gibts natürlich die vielen alten Gassenhauer, nach denen den Fans dürstet.
Astreiner "Schweden"-Punk der Niedersachsen, ohne Zweifel eine Ausnahmeband in der deutschen Punkszene. Super Auftritt! Kabl hat den Hit "Ostberlin" vermisst - dem stimme ich voll zu! Wo sie schonmal hier spielen, im tiefsten Osten...
Und dann? Klar, Bierstand! Der Kuschelskin lässt sich auch zur Mieze verschönern, während als Soundtrack dazu Loikaemie aufspielen. Kann ich nicht viel mit anfangen und schlechter als erwartet, Kabl schaut sich auch nur den ersten Song "Sex, Gewalt und gute Laune" an, also isses wohl auch nicht nötig dazu mehr zu schreiben...
So, nun wirds aber auch Zeit. Headliner des heutigen Abends, Headliner des Wochenendes und mein persönlicher Headliner des Jahres: KNOCHENFABRIK! Darf ich vorab schonmal betonen, dass ich dieses Jahr 6 von 4 Knochenfabrik-Konzerten gesehen habe? Da kann wohl sonst nur Caddy mithalten, begießen wir am besten auf dem nächsten Knochenfabrik-Konzert.
Direkt zu Beginn gibts den Überhit "Fuck Off", bei dem doch tatsächlich ein Punker auf die Bühne kommt, um seinen Arsch zu präsentieren - inklusive Tattoo. Keine Ahnung ob das echt war. Aber trotzdem löblich. Ansonsten fühle ich mich wie als 16jähriger auf nem Ärzte-Konzert (ja, ich war großer Fan)
Denn SO ein Gedrängel erlebt man auf nem Punkkonzert nun wirklich nicht alle Tage. Wahnsinn! Unmöglich, da auch nur einen Moment stillzuhalten. Zudem singt die komplette Halle alles mit, von vorne bis hinten, und erweist sich damit als deutlich textsicherer als Claus.
Der legt heute sehr viel Wert darauf, bloß nicht zu professionell rüberzukommen, weswegen er sich auch ein paar Bierchen genehmigt und so einige Texte vergisst. Eigentlich genau das, was man von nem Knochenfabrik-Konzert erwarten sollte - nur das mit dem besoffen von der Bühne fallen ging damals besser.
Ansonsten wie gehabt. Hit nach Hit, quer durch die Knochenfabrik-Schaffensphase, dazu recht wenige Ansagen, außer, wie Kabl sich erinnern kann, den Tipp, dass diejenigen die in der Halle pennen, bitte in ihrer eigenen Kotze schlafen sollten, da es dann die ersten zehn Minuten warm wär und der Rest sei dann eh egal.
Professionelle Unprofessionalität wird heute an den Tag gelegt. Stört mich überhaupt nicht, Kabl hat da allerdings wat zu meckern. Irgendwat von wegen Lieder viel langsamer als die Aufnahmen, von lustlos und einer miserablen Songauswahl - und Leuten, die nach jedem Song laut "Filmriss" rufen. Okay, das kann echt nerven.
  So, kleines Video gefällig? "Ich hör dir nicht zu", bitteschön! Beachtet auch die großartige Ansage und den irre lauten Publikumschor. DAS ist Stadionrock!
Ganz ganz großartiger Auftritt, wie nicht anders zu erwarten! Hier nochmal Publikum (vermutlich brüllt es grade "Filmriss"), was für eine großartige Sause! Großes Highlight auch für mich, als mich ein Punk anspricht: "Ey, du bist doch der Fö, ich lese alle deine Berichte!" - geil, geht runter wie Öl! Mehr davon!
So, nu aber genug Selbst- und Fremdabgefeiere, Knochenfabrik verdienter Headliner, war wirklich bei keiner anderen Band so voll vor der Bühne. Als letzte Lieder "Was ist bloß passiert?", "Grüne Haare" und "Filmriss", dann muss Claus die Gitarre abgenommen werden. Och, Schade...
Tja, und dann? Die ersten Punks liegen schon in ihren Schlafsäcken - dafür hamse nicht etwa nen eigenen Raum, nee, dürfen sich einfach mitten in die Halle legen, geiles Bild! Nur noch zu wenige, die auch brav in ihrer eigenen Kotze liegen. Aber das kommt bestimmt noch.
Der Abend is ja schließlich noch nicht vorbei...Eisenpimmel lautet die nächste Band! Ruhrpott-Prollassitum deluxe! Und das funktioniert, wie bei der Emscherkurve gesehen, auch hier in Berlin. Boah nää wat is dat asozial hia! Die Band von Veranstalter Alex weiß einfach, wo es lang geht
Aber Hauptaugenmerk liegt natürlich auf den Sängern Siggi Katlewski und Bärbel Rotzky, Prollrock vom Allerfeinsten! Ich Aaarsch hab mir Fleisch gekauft!
Natürlich gibts auch ordentlich Show. Beim Liebeslied "Renn bloß nicht weg" fummelt Bärbel an Siggis Hose und fördert eine Möhre zu Tage, die dieser unter lautem Gejohle des Publikums abbeißt und stückchenweise ins Publikum sprotzt. Yeah!
Ansonsten Hits am laufenden Band. Ne neue Platte is anscheinend auch in der Mache, wir kommen in den Genuss eines neuen Überhits: "Weil dat Saufen nämlich ist, was dat Saufen nämlich ist - nämlich Saufen, nämlich Saufen, nämlich Saufen". Ganz großes Tennis!
Auch ein altbekanntes Showelement: Drei Leute ausm Publikum sollen auf die Bühne, um als Hocker zu fungieren. Klappt mehr schlecht als recht, weil die ja eigentlich nur auf Bier aus sind. Manmanman, diese asozialen Punker!
Punker haben inzwischen übrigens auch Handys. Ja, soviel zu Eisenpimmel. Ohne entsprechenden Alkoholpegel wahrscheinlich ungenießbar, aber das sollte um diese Zeit nun wirklich kein Problem darstellen. Toller Auftritt!
Nächste Band: Die Frohlix. Auf die verzichten wir aber dankbar, kenn ja schließlich kein Lied von denen und außerdem spielense demnächst in Duisburg (dat is da wo die Toten Hosen herkommen) - also abhauen, überlassen wir die Punks ihrem Schicksal. Hat was von nem Auffanglager nach nem Bürgerkrieg oder so...
So, dreimal dürft ihr raten wie das Programm danach aussieht - richtig, ab in die Milchbar! Wir fassen den Entschluss, während unserer Woche in Berlin jeden Abend die Milchbar aufzusuchen. Milchbar-Punkte sammeln quasi. Wobei noch keiner weiß, was man mit den Punkten anfangen soll...
Ja, und natürlich werden auch Opfer gesucht, in diesem Fall nehmen wir einfach mal Phil. Wat fällt dem auch ein, da einfach so zu sitzen und zu pennen! Also wird er fleißig angemalt, sogar die Bedienung macht mit - hat aber was gegen Hakenkreuze: "Das könnt ihr nicht machen, das hier ist Kreuzberg!"
Irgendwann (mit Zerren und Biegen) kann Phil dann aber wieder stehen, selbstverständlich unter tosendem Applaus sämtlicher in der Milchbar befindlicher Personen. Ganz großes Tennis. Unser Weg führt uns jetzt zu Peggy (Freunde dürfen sie "Frau Wolfram" nennen. Phil würde aber lieber zum Kollegen...
Bei Peggy gibts mal wieder das Übliche: Saufen bis 7 Uhr. Sind ja schließlich in Übung! Die Gebrüder Klein haben sich uns ebenfalls angeschlossen, also wird fleißig gekippt.
...und so sah es dann wenige Augenblicke später aus. Weiß Gott wie viele Personen sich unter diesen vielen Decken verbergen, vielen Dank nochmal an Peggy für Pennplatz und Frühstück! Müssen am nächsten Tag schließlich stark sein für den zweiten Tag von Punk im "Pott"...

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hure

05.10.2010 16:04
geil geil geil jungs
Kuschelskin

24.01.2014 19:10
Hach was waren das schöne, unbeschwerte Tage!!
Ich erinner mich lückenhaft aber mit Stolz an dieses einmalige Festival!


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