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Bierschinken eats FZW: All Aboard!, Asspatrol, Sparks & Silhouettes, Deltatrip, Willy Fog, Herr Lehmann, Pictura, 22.05.2011 in Dortmund, FZW - Bericht von Fö

Bierschinken eats FZW, 22.05.2011 in Dortmund

Konzertberichte von eigenen Veranstaltungen schreiben is total scheiße! Noch schlimmer als von Auftritten der eigenen Band! Wie soll man sich auch vernünftig auf die Bands konzentrieren, wenn man eh irgendwie ständig am rumwuseln ist. Nicht, dass es irgendwie stressig war, lief ja alles wie am Schnürchen - aber irgendwie fühlt man sich ja doch immer dafür verantwortlich, genau das zu überprüfen. Nunja.
Vorgeschichte. Kurz nach dem letzten Bierschinken-Festival in Schwerte fiel mir dieser Termin in den Schoß. Ursprünglich sollte am 22.05. mal wieder Rockstage Dortmund stattfinden, aber aus zeit- und organisationstechnischen Gründen wurde da nichts draus - also kam Simon auf die Idee, kurzfristig nen Ersatz zu schaffen. Kurzer Anruf und ich bin dabei, zwei-drei Bier später steht das Konzept und in Windeseile sagen auch ein paar geile Bands zu. Achja, das Rätsel um die Namensfindung kann ich auch direkt lösen: "Bierschinken meets FZW" erschien mir einfach nicht subversiv genug.
So, dann fress ich mich mal durch den Bericht...
Bei schönstem Wetter gehts also zum FZW. Ich denk mir noch so "och, könnte ruhig schlechter sein, dann kommen wenigstens ein paar Leute zum Unterstellen" - und schon bricht draußen die Hölle los. Gewitter! Sturm, Hagel, Überschwemmungen, Chaos - irgendwie cool. Danke, lieber Wettergott! Im FZW selbst ist es nicht ganz so chaotisch, das liebe Personal und die Bands haben alles im Griff. Cool. Lässiger Job, so als Veranstalter...
Sogar der Zeitplan wird quasi sekündlich eingehalten! Den Opener heute geben PICTURA aus Hagen/Schwerte/Schwelm, kurzfristig eingesprungen für (und vorgeschlagen von) Oblivion, die wegen Verletzung absagen mussten.
Die Band kannte ich vorher nicht, aber so zur "Auflockerung" macht sich eine Metal-Band im Programm doch ganz gut, hähä. Genauer gesagt "Progressive Death Metal" will uns die Band servieren. Ich bin gespannt! Sehen doch alle so brav aus, die Musikanten...
Und echt jetzt, das kann was! Nicht wirklich meine Musik, aber verdammt versiert dargeboten. Hymnisch anmutender Gesang, mal clean und mal "gegrowled", dazu ein paar Schrei-Parts vom Zweitsänger. Gitarrengewitter mit viel Fisselkrams. Astreines Schlagzeuggewirbel, auf dem Punkt. Deftige Bass-Grundsubstanz. Unterstützende Samples vom Ipod klingen fast schon zu professionell für den heutigen Rahmen.
Dazu jede Menge Tempowechsel. Und lange Lieder, verdammt lange Lieder. In 40 Minuten Spielzeit kommt man auf gerade mal 4 Lieder (die Mathematiker unter euch können errechnen, wie lange ein Lied im Durchschnitt dauert). So klingt man also, wenn man als Einflüsse sowas wie Opeth und Dredg aufzählt. Hm, beeindruckend.
Ich kann mir trotzdem nicht den gesamten Auftritt anschauen - muss ja auch nicht. Deswegen bin ich auch leicht überrascht, als ich wieder in den Raum komme und den Bassisten verzweifelt am Boden knien sehe. Ha, anscheinend doch nicht so professionell! Gibt Sympathiepunkte. Und so wird das letzte Lied ohne Bass zelebriert. Das hätts bei Betrunken im Klappstuhl nicht gegeben...
Waschechtes Festival, das wir ja sind, haben wir sogar zwei Bühnen! So können wir für lückenloses Programm sorgen: während auf der großen umgebaut wird, kann man hier zu Akustikgitarren-Rock lauschen. Eine Idee, die verdammt gut ankam! Nicht nur, dass die Besucher sich das Akustikgedödel tatsächlich angeschaut haben, einige sind sogar nur für die Songwriter gekommen! Respekt!
Und wer, wenn nicht er, darf diese Bühne eröffnen! André begleitet uns ja schließlich schon seit Jahren vor, auf und hinter den Bühnen dieser Welt. Früher habe ich ihm immer vorgeworfen, er könne nicht singen. Mittlerweile denke ich das höchstens nur noch. HERR LEHMANN nennt er sein Solo-Projekt und begeistert mit deutschsprachigen Songs, die (nicht zu unrecht) an Jupiter Jones oder Muff Potter erinnern.
Viel Gefühlsduselei ist dabei, also eher was für die weiche Seele. Nagut, Bier wird auch besungen. Dazwischen beklagt er sich aber auch mal über das Wetter oder die etwas zu warme Bühnenbeleuchtung. Aber immer mit einem Lächeln. Hach, was ein netter Junge.
Nettes Publikum auch. Und selbst zu dieser frühen Stunde sind schon gut Leute im FZW, die dem Treiben lauschen. Da wir keinen Eintritt genommen haben, kann ich zu den Besucherzahlen nichts sagen...vorsichtige Schätzungen gehen von etwa 200 Besuchern aus, was ich schon recht beachtlich finde. Zwar nicht alle gleichzeitig, aber deutlich mehr als erwartet!
Anschließend gehts auch direkt weiter im Club - diesmal mit WILLY FOG! Das FZW füllt sich mittlerweile mehr und mehr, und die Zuschauer trauen sich sogar mal an die Bühne ran (kommt selten genug vor, glaubt mir). Willy Fog wohnen mittlerweile zumindest zum Teil in Dortmund - ist also fast ein Heimspiel. Hehe.
Will gar nicht wissen, wie viele Leute sich im Vorfeld über die Beschreibung "Indie-Postpunk" auf dem Flyer amüsiert haben. Aber, naja, ich gebs zu, ich wollte einfach nicht "Emo" schreiben. Hähähä. Nee, es schwingt natürlich auch ordentlich Punk mit, es wird geschrien und angeklagt, dazu gibts pointierte Gitarrenlinien und treibende Bassläufe.
Irgendwie änder ich meine Meinung zu der Band ständig. Im letzten Bericht hatte ich noch zu wenig Eigenständigkeit vorgeworfen, aber heute stehe ich tatsächlich vor der Bühne und versuche, mir Bands einfallen zu lassen, an die mich Willy Fog erinnern. Okay, etwas Matula steckt drin. Und sogar an Jimmy Eat World muss ich denken. Aber insgesamt doch vielschichtiger, als ich in Erinnerung hatte.
Ein paar mehr Schichten könnten die Füße gebrauchen. Barfuß auf der Bühne, ich glaub es hackt! Hippiedreck! Ich warte ständig darauf, dass Sänger Jonas endlich auf einen der zahlreichen Kronkorken stampft, die dort auf der Bühne rumliegen. Und panisch anfängt zu Schreien.
Geschrien wird tatsächlich, aber das gehört zur Musik. Mist. Es wird auch mal gesungen, es gibt auch Sprechgesang - und dabei stets mit emotionalem Vibe. Gefällt mir, is aber Geschmackssache. Andere Stimmen sagen Sachen wie "wenn der Sänger nicht wär...". Irre, nicht? Aber dann gäbe es auch nicht diese witzigen Szenen zwischen den Songs, in denen Jonas nicht wirklich weiß, was er sagen soll.
Nee, kommt gut. Der Großteil des FZW zeigt sich begeistert, sowohl bei älteren Stücken wie "Barfuss" oder "Laterne Laterne", aber auch bei den neueren wie "Gunther Grau" von der Krawehl-Split oder bei zwei gänzlich neuen Stücken. Einer hört auf den Namen "Karoshi", weil das ein Typ vorgeschlagen hat. Aha.
So, nächster "Act"! Auf der Songwriter-Bühne gehts anschließend weiter mit SPARKS & SILHOUETTES. Das ist niemand geringeres als unser Künne (ehemals Lost in Fiction), nur irgendwie in erwachsen und eben mit Akustikklampfe. Von diesem Auftritt bekomme ich nicht viel mit, also schreib ich auch nichts dazu. Ätsch. Glücklicherweise ist unser Konzept so verdammt durchdacht, dass die Songwriter je zwei Sets spielen...ich hab also noch ne Chance!
Auch von den anschließend auf der "Hauptbühne" auftretenden DELTATRIP bekomme ich nur etwa die Hälfte mit, weswegen meine Ausführungen dazu etwas spärlicher ausfallen. Die Band kommt aus Fröndenberg/Menden (also tiefstes Sauerland, Schockschwerenot!) und lässt sich im Bereich "Progressive" einordnen.
Ziemliches Gefrickel also. Wer zu lange hin hört, gerät in Gefahr, dass ihm der Kopf platzt. Die Lieder sind mal wieder viel zu lang für mein punkverwöhntes Ohr, dabei aber auch ziemlich aufbauend und geradezu präzise gespielt. Gesungen wird selten, und wenn dann schwingt es in der Musik mit anstatt diese zu dominieren.
Mir persönlich ist das zu sperrig und zu vertrackt. Übt aber dennoch eine gewisse Faszination aus, der Sound ist dicht und erfüllt problemlos den gesamten Raum, die Reaktionen aus dem Publikum sind aber eher andächtig als euphorisch. Wer es gerne etwas sphärisch mag, sollte Deltatrip eine Chance geben...
Anschließend wieder Luft schnappen, Leute begrüßen, sich freuen dass alles so gut abläuft. Dementsprechend bekomme ich vom zweiten Set des netten HERRN LEHMANN nicht viel mit - außer, dass er spielt. Hm. Übrigens demnächst gemeinsam mit Sparks & Silhouettes auf Tour! Nach Dortmund (9.6.) gehts auch gen Berlin und Mannheim...
Nächste Band: ALL ABOARD! Unsere Labelrecken dürfen ja eigentlich auf ner Bierschinken-Veranstaltung nicht fehlen. Ich kann schon mal vorwegnehmen: Geiler Auftritt! Das sage nicht nur ich, das hörte man auch später ganz einhellig von den Besuchern, auch oder gerade von jenen die die Band vorher nicht kannten. Das macht einen doch irgendwie, naja, stolz. Hust.
Ich hab die Band ja erst gestern in Kamen sehen dürfen, dort hatte ich aber nur stetig die Denkblase "morgen wirds besser! morgen wirds besser!" über dem Kopf, weil der Auftritt nicht wirklich repräsentativ war. Der heutige kann dafür voll überzeugen!
Ungewohnt große Bühne, aber das meistern All Aboard! mit Klasse. Wirklich treibender Punkrock, der zwar meist dreckig und rotzig daher kommt, aber auch durchweg einlullende Melodien zu bieten hat. Überzeugen können auch die Chöre, aber Hauptaugen(Ohren?)merk liegt natürlich auf Sänger David, der mit rauer Whisky-Stimme durch die Songs führt.
Angekündigt übrigens als "Folk-Punkrock". Die Folk-Anteile sind natürlich nur minimal (glücklicherweise hat sich keiner beschwert über fehlende Dudelsäcke oder Geigen), schwingen aber immer mal mit. Es wird Gas gegeben, verschnauft, aufgerafft und artig nach vorne gerockt. Herrlich!
Für alle die gefragt haben: Der erste Langspieler "Twelve Little Compliments" ist übrigens dieses Wochenende fertig geworden und erscheint dann im September! Neue Songs gibt's selbstverständlich auch zu hören (wobei, auf meinem fünften AA!-Konzert in fünf Wochen kenne ich mittlerweile auch die), aber auch genug Klassiker wie "Abandoned Ship" oder "Boston Beer Party" - letzteres aus gegebenen Anlass angekündigt als "Fö Dengue Party". Witzig, David!
Marius sieht aus wie ein sechsjähriges Kind. Putzig, nicht wahr? Haut aber dafür ganz schön drauf. Gestern verkündete er mir noch ganz trocken, dass er bei geliehenen Schlagzeugen immer Sorgen hat, er würde ein wenig zu feste draufbollern - und heute zerlegt er tatsächlich die teure Konstruktion, einsam kullert eine Tom vom Podest. Bestimmt aus Protest, er wollte ja eh nie hier spielen. Ich finds großartig!
Wirklich guter und umjubelter Auftritt - spontan muss auch noch eine Zugabe gegeben werden, aber mir kams eh etwas zu kurz vor. Und das wo die Band doch heute etwas in den Seilen hängt...David hat Geburtstag und musste gestern reinfeiern, Nils alias Justin Bieber hat heute lediglich eine Stunde geschlafen (Anm.: mit Colin?) - alles bestens also.
Mit Sicherheit nicht der letzte Gig von All Aboard! auf einer Bierschinken-Veranstaltung! Warum eigentlich habe ich von dieser Band wesentlich mehr Fotos als von den anderen? Mysteriös. Danke übrigens an Bönx für ein paar der Bilder!
So, erstmal verschnaufen! Auf der Foyer-Bühne ist jetzt Künne alias SPARKS & SILHOUETTES mit seinem zweiten Set dran. Endlich kann ich auch mal für ein paar Songs reinschauen. Ich muss schon sagen, das kann ordentlich was! Und ähnlich abwechslungsreich wie die Bandauswahl im Club gibt es auch ne andere Seite des Songwritings zu hören als bei Herr Lehmann.
Sorry, wenn ich mir für dieses Billing ständig selbst auf die Schulter klopfen muss. Hähä. Sparks & Silhouettes ist ruhige, stimmige Musik von Herzen. Klar bleibt es emotional, aber wer alleine mit seiner Akustikgitarre auftritt, kommt wohl nicht umhin, ein Stückchen weit seine Seele zu öffnen. Nie verkrampft, immer offen und unbeschwert.
Auch hier gilt mal wieder: Keine Musik, die ich mir normalerweise anhöre. Aber lieber sowas als der nächste peinliche Liedermacher mit ach-so-ironischen Humortexten unterhalb der Gürtellinie. Künne gibt sich ganz unbefangen, auch was die Kommunikation mit dem Publikum betrifft - was ihm ordentlich Sympathiepunkte einbringt. Wie macht er das bloß?
So werden wir dazu aufgefordert, beim Konzert einfach mal unserem unbekannten Nachbarn "Hallo" zu sagen, weil man das ja sonst nicht macht. Und auch der Aufforderung, beim letzten Song "Big Wooden Clock" (Hören hier!) ein wenig "Dadadada" mitzusingen, kommt das Publikum gerne nach. Schöner Auftritt! Sparks & Silhouettes, bald auf Tour mit Herr Lehmann.
Nächste Band! ASSPATROL! Jawoll! Mit dem steilsten Aufstieg der Musikgeschichte: Letzten Monat beim Bierschinken-Festival noch der arme Opener, und heute, beim "Bierschinken eats FZW", sind sie Headliner. Muahaha. Nee, selbstverständlich sind heute alle Bands gleichberechtigt (selbst die Songwriter haben genauso viel Zeit wie die "großen" Bands), aber Asspatrol passen einfach wunderbar ans Ende.
Warum? Damit Sänger Beni betrunken genug ist, um uns mit großartigen Ansagen zu erheitern. Geil! Irre unterhaltsam, da gerät die Musik ja fast zur Nebensache. Obwohl Beni ständig betont, wie geil die Stücke noch sind. Ordentlich Selbstbeweihräucherung, nebenbei wird ordentlich gepöbelt ("Seid ihr gut drauf? Wir auch nicht!") und die Proletensau rausgelassen. Achja, auch Schalke wird zum Thema gemacht. Interessiert mich aber nicht.
Wer die Band immer noch nicht kennt: Punk'n'Roll! Ohne große Experimente wird hier gezeigt, wo der Rock'n'Roll-Hammer hängt. Ich kann mir nicht helfen, so als Abschluss für den Abend finde ich das einfach perfekt. Okay, perfekt wäre es wohl mit nem ähnlichen Alkoholpegel wie Sänger Beni...egal, Schwamm drüber.
Der Rest der Band wird zwischendurch auch mal zum Bier trinken genötigt, hält sich aber eher zurück. Irgendwie schade, aber eine komplett betrunkene Band wäre wohl eh zu deutschpunk (Adjektiv). Eigentlich bin ich ja eh der Auffassung, dass Beni seinen Pegel vorspielt - den Gesang kriegt er nämlich noch super hin.
Mittlerweile kenne ich immerhin ein paar Songs der Dortmunder Arschrocker. "Telecation", "Anesthetize yourself", "Caveman Nation", um mal einige zu nennen. Und natürlich die üblichen Coversongs von Turbonegro und Motörhead (unter uns: die nutzen sich aber schon etwas ab, wenn man die Band öfters sieht...)
Wir wurden oft gefragt: Wie finanziert ihr eigentlich den heutigen Abend, so ganz ohne Eintrittsgelder? Ich glaube es wäre lustiger wenn ich das jetzt nicht beantworte. Hähähähä.
Zurück zu Asspatrol. Übrigens die zweite Band des heutigen Tages mit Geburtstagskind: Gitarrist Axel hat heute seinen Ehrentag und durfte sich mit David den Geburtstagskuchen teilen. Und hat offensichtlich ebenfalls reingefeiert. Löblich!
Kurzweiliger Auftritt, mal wieder viel zu schnell vorbei. Aber Asspatrol dürfen noch ne Zugabe geben, was aufgrund fehlender Songs etwas schwierig ist. "Telecation" mit seinem herrlich mitsingbarem "Hey! Hey! Hey! Hey" eignet sich trotzdem super dafür. Da wird wenigstens das Publikum nochmal gefordert...
Jau, was bleibt abschließend zu sagen? Rundum gelungene Veranstaltung! Alles beinahe zu perfekt abgelaufen! Vielen Dank an die extrem gut aussehenden Besucher, an die großartigen Bands, an die netten FZW-Mitarbeiter, an Rodger und das Jugendamt, an den lieben Simon und alle anderen, die diesen Abend möglich gemacht haben (Wettergott?). Achja, unsere nächste Veranstaltung: Samstag! Scheisse Minnelli in Schwerte! Hinkommen!

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jonas

25.05.2011 21:58
ohne spass, ich bin in mindestens tausend kronkorken getreten!
Sound

25.05.2011 22:08
Der Schreiber ist ein wahrer Poser!
earl

26.05.2011 23:54
langer artikel...wenig sinn...vllt der künftige schreiberling bei der bild?große welle, wenig plan...
Bunten

27.05.2011 09:33
earl quatscht hier blöd von der Bild rum, macht aber selbst den Netz-Zensor. meine fresse, was gibbet für Schwachköpfe...

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