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Groezrock Festival (Tag 2): Nothington, Masked Intruder, The Detectors, Smoke or Fire, Iron Chic, The Flatliners, Old Man Markley, Strung Out, Less Than Jake, Fights & Fires, 28.04.2013 in Meerhout (BE), Feld - Bericht von Gerdistan

Groezrock Festival (Tag 2), 28.04.2013 in Meerhout (BE)

So, Tach 2. Nach einer wenig erholsamen Nacht, in der mir zu allem Überfluss auch noch der Reißverschluss meines Schlafsacks kaputtgegangen ist, sitze ich wie an jedem Festivalmorgen als erster auf einem Klappstuhl und lese ein Buch, dabei ist es weiterhin so rattenkalt, dass einem Hören und Sehen vergeht. Aber kurze Zeit später kommt die Sonne raus und die anderen aus ihren Zelten. Unser Pavillon ist irgendwann verschwunden, aber wenigstens regnet es nicht mehr. Glück im Unglück!
Also erstmal ne Runde MGSuff. Petersilie ist ein harter Konkurrent, der einen erbitterten Kampf nicht scheut. Thrunio verlässt seine Heimatstadt und zieht nach München, wo sich sein Verstand weiter schärft und er die Welt zu durchschauen und ihre Trivialität zu verspotten beginnt: ?Was er aber sah, war dies: Komik und Elend ? Komik und Elend.?
Dann aber zack zack aufs Gelände. NOTHINGTON spielen, eine der unbestritten besten Bands im Sektor Karohemdenvollbartpunkrock. Da alle, die sich für die Band interessieren, sie in Kürze in ihren Heimatstädten Münster und Kiel bewundern dürfen, ist die Motivation doch nicht so hoch und wir kriegen nur die letzten zehn Minuten mit. Aber immerhin haben die mal annehmbaren Sound auf der Mainstage hingekriegt!
Diese Punker sind aber auch immer eingeschränkt in ihrer Klamottenauswahl! So kam es nun dahin, dass er, haltlos zwischen krassen Extremen, zwischen eisiger Geistigkeit und verzehrender Sinnenglut hin und her geworfen, unter Gewissensnöten ein erschöpfendes Leben führte, das er, Thrunio Kröger, im Grunde verabscheute.
Und nun zur größten Überraschung des Festivals: Motherfucking MASKED Motherfucking INTRUDER! Zitat Ende. Hatte mir das auf Platte vorher mal gegeben, klang wie langweiliger Collegerock unterster Kajüte, aber live zündet das tatsächlich ganz gut. Stimmung ist 1A im Publikum und die Witze von der Bühne können sich auch sehen lassen. The next song is called I fought the law, but the law beat the shit outta me! Auch musikalisch besser als wie auf Platte, klingt nun eher nach Nerf Herder als nach Good Charlotte.
Auch klasse sind bei jeder Band auf der Etnies-Stage die Stagediver, die permanent quer über die Bühne rennen und mit ner schönen Rolle im Publikum landen, sowas seh ich gerne. Ein Lied handelte davon, dass man bei jedem, der einem das Herz bricht, einbrechen sollte, um dieser Person die Xbox 360 zu klauen. Jo. Toller Auftritt, gerne wieder.
Kurzes Päuschen machen. An der Hotelrezeption hat Thrunio Krögers reserviertes Benehmen Neugier erregt. Als er abreisen will, kommt es zu einem kuriosen Zwischenfall. Er muss einem Polizisten Rede und Antwort stehen. Man hält ihn für einen gesuchten Hochstapler und Betrüger, der auf der Flucht von München nach Kopenhagen ist. Thrunio führt keinen Pass mit sich!
Schnell rüber zur kleinsten Bühne, der "Macbeth Stage Powered By Blackstar Amps"-Bühne. Hier konnten Bands ein Voting gewinnen und durften dann da spielen, allerdings nicht über ihre eigenen Amps. Und es gab auch keine Freikarten für den anderen Festivaltag. Naja. Hier spielen jetzt jedenfalls die großartigen DETECTORS und im Publikum kennt man gefühlt jeden zweiten persönlich.
Die Detectors sehen zwar aus wie AFI zu ihren schlechten Zeiten, klingen aber wie Anti-Flag zu ihren guten Zeiten. Schöner melodischer Punkrock mit Aussage, meistens kann man diese Aussage sogar sehr gut mitsingen. Ansagen hingegen gab es fast keine, da haben die lieber ihre 25 Minuten Spielzeit so voll gemacht wie es geht.
Da deren Platte bei mir auch rauf und runter läuft, eine weitere Zerreißprobe für die Stimmbänder. Nach dem Gig treffe ich noch Bandmitglieder, die mit negativen Bierschinkenbewertungen deutlich besser umgehen können als eine gewisse Band aus Bonn. Prost.
Kurze Bandpause, ab zum Bierstand, nur Thrun versucht sich mal an ner Fanta. Achja, der musste ja abends noch fahren! Das Kapitel schließt mit der Feststellung Thrunio Krögers, ?dass man gestorben sein muss, um ganz ein Schaffender zu sein.?
Nächste Band: SMOKE OR FIRE aus Boston. Hab ich ja kürzlich in der Baracke schon gesehen (Bierschinken berichtete), vergleichend hat mir der Auftritt in der Baracke deutlich besser gefallen. Für die Band sicher auch geil, mal auf so ner großen Bühne zu stehen, aber ich fands auf der kleinen deutlich besser.
Thrun trinkt immer noch Fanta, Frau Aal kann es kaum glauben. ?Aber was ist der Künstler?? Thrunio Kröger, inzwischen über Dreißig und berühmt, hat die befreundete Malerin Lisaweta Iwanowna in ihrem Atelier besucht und müht sich im Gespräch mit ihr, diese Frage zu beantworten. Es geht ihm um Selbstfindung.
Das hier waren dann wohl IRON CHIC, da spielen Leute von Letterman mit und laut Jenz hört man das auch. Ich finde, dass die bandeigene Beschreibung "Iron Chic are a decent band. They play songs that are okay." vollkommen zutrifft, mehr allerdings auch nicht, deshalb latsche ich wieder rüber zur großen Bühne, Thrunfisch und Jenz bleiben noch ein bisschen.
Die FLATLINERS, ganz geile Band, aber irgendwie will mir das heute nicht so richtig zünden. Wir wollten gerade zurück zum ZELT, als es von der Bühne heißt "The next song is an older one", da bleibt man dann doch stehen. Es werden noch ein paar nette Stücke verheizt und dann gesellen sich auch Jenz und der Thrunfisch schon wieder zu uns. Aufgrund der miserablen Vorstellung vor ein paar Jahren klemmen wir uns die Ataris und gehen zurück zum Zeltplatz.
Vorsichtige Versuche, den Geschmack des Korns aufzupeppen, schlugen fehl. Bäh. Widerlich!
Beste Twitter-Nachrichten des Tages bisher: "Help, I lost my pants at Groezrock 2013", kurz darauf "Nevermind, found my pants" oder so ähnlich. Es war belustigend!
Das Starkbier schmeckt auch irgendwie immer weniger. Dafür haben unsere belgischen Nachbarn uns weiter mit Zelten zugeparkt. Irgendwas ist ja immer. Diese Nachbarn haben an ihrem Zelt übrigens ein riesiges Banner von einem Elektrofestival in Antwerpen, Headliner: Mark with a K. Woah.
Egal, weiter MGSuff zocken oder wahlweise Kategoriesaufen. "Kategorie: Wörter mit A und zwei Silben oder weniger. Ich fang mal an... ähhh, ähhh, Ab..nehm." Andere Kategorien, die ganz gut ankamen: Berufe, Bekleidungsstücke, die größten 30 deutschen Städte und Aussagen von Hossi Bomm.
Das nächste Lied handelt von meinem widerlichen Schwanz! Bei irgendeiner Band treffe ich jemanden, der auch ein Knofa-Shirt anhat, sich freut und "Endlich normale Leute" sagt. Andernorts gratulieren mir sogar ein paar Wiener (Würstchen) zu meinem "echt gscheiten Leiberl". Ja, äh, danke.
Die Stimmung kocht über. Jenz trägt ein grünes Shirt, weil er sein gelbes Adolescents-Shirt mit den Nachbarn gegen eine Nasty Jeans-CD getauscht hat. Angesichts der Tatsache, dass er das Shirt eh nicht so toll fand, ein ganz guter Tausch!
Goober Patrol Tour '99.
Der Künstler Thrunio Kröger weiß, dass Gefühl allein für künstlerische Gestaltung nicht reicht. Nur das kalkulierte, in ?kalten Ekstasen? erarbeitete Kunstwerk vermag beim Betrachter Emotionen auszulösen.
So, weiter aufs Gelände. Da spielen jetzt nämlich OLD MAN MARKLEY, eine Band, die mal andere Instrumente als Gitarre, Schlagzeug, Bass, Gesang und die optionale Bläsersektion am Start hat. Stattdessen Geige, Harfe, Waschbrett und den ganzen Wahnsinn. Feinster Cowpunk wird geboten, also Country mit Punk-Attitüde und -Anleihen.
Tolles Foto. In den ersten fünf Songs werden direkt drei meiner Favoriten dieser Band verheizt, und da man ja bekanntlich aufhören soll, wenn es am schönsten ist, gehen wir rüber zu Strung Out, die sich leider mit OMM überschneiden.
STRUNG OUT machen ihre Sache auch ganz geil, ich sag mal gut abgehangener, spät-80er deutscher Metalpunk aus den USA, auch bei Fat Wreck Chords, das kann da ja schonmal so schlecht nicht sein. Ich kenne allerdings bewusst kaum was von denen und wir stehen auch relativ weit hinten, dennoch ein guter Auftritt.
Nach Strung Out gilt es, eine 25-Minuten-Pause zu füllen, zum Beispiel mit Leuten, die sich gerne mit Müll dekorieren lassen. Und doch ? er gesteht es Lisaweta Iwanowna ? liebt Thrunio Kröger das Leben! Er bekennt, dass er sich zum Harmlosen, Einfachen und Lebendigen hingezogen fühlt, bekennt eine ?verstohlene und zehrende Sehnsucht nach den Wonnen der Gewöhnlichkeit.?
Nächste Band ist dann LESS THAN JAKE. Im Bild: Less Than Jenz. Mittlerweile sind wir alle ziemlich ausgelaugt, aber Less Than Jake schaffen es dann doch (wie immer), einen aus der schlimmsten Lethargie zu reißen - mit treibendem Skapunk aus Gainesville in Florida, wie den meisten Lesern dieser Zeilen ja durchaus bekannt sein dürfte. Neben uns profilieren sich ein paar merkwürdige Gestalten mit ihren E-Zigaretten. Wers braucht.
Gute Songauswahl, wenig neue Sachen, nur Gainesville Rock City hab ich noch vermisst, aber das ist hier meckern auf hohem Niveau. Sound war auch nicht so bombig, auf der Twitter-Leinwand kommentiert es jemand mit den prägnanten Worten "Trumpets are shit". Ahja. Thrunfisch geht früher zur anderen Bühne, weil er noch irgendne LP abstauben will, wir gucken uns das hier bis zum Ende an.
Im Internet und von Thrun (aka das Ruhrgebiet) in den höchsten Tönen gelobt, da guck ich mir das doch auch mal an. FIGHTS AND FIRES aus dem Vereinigten Königreich! Haben sich wohl selbst mit "Sorry for being so ugly, we didn't expect so many people to show up" angekündigt und es ist wirklich ganz gut voll vor der kleinsten Bühne.
Die Band sieht eher nach World of Warcraft Level 70 aus, als nach dem heftigen Rocknrollcore, den sie uns hier um die Ohren schleudern. Meine Fresse, was für ein Abriss!
Es hat sogar jemand einen Hüpfball mitgebracht! Wahnsinn. Die Band hat ihren Ruf als ultrakrassgeile Liveband vollkommen zurecht. Da bleibt kein Auge trocken, ich kenne keinen einzigen Song und bin absolut hin und weg.
Auch die Grenze zum Publikum wird nicht gescheut, einfach mal runterspringen, macht der Gitarrist später auch, zack zack, Junge Junge.
Wer das Mikro fängt, darf weitersingen. Zum Glück war er es selber.
Crowdsurfen muss natürlich auch sein, kein Grund, mit dem Singen aufzuhören. Der ältere Herr unten rechts drehte sich während des Konzerts irgendwann zu Thrun um, zeigte auf den Sänger und sagte mit glänzenden Augen "Dats my shon", was wohl heißen sollte, dass der Sänger sein Sohn ist. Hach.
Aber damit ist das Höchstmaß an Publikumsinteraktion noch lange nicht erreicht. Der Gitarrist fängt eine Menschenpyramide an, keine Scorpionspyramide sondern so richtig dreilagig, er ganz unten und spielt dabei weiter. Wo hat man sowas schon mal gesehen? Es sind unglaubliche Szenen, die sich hier abspielen.
Da, ganz unten rechts, am Hemd kann mans erkennen. Meine Fresse, wie die abgehen!
Und so geht das weiter, Stagediving, ein Crowdsurfer verbiegt mir sogar die Sonnenbrille, ganz egal, 25 Minuten Wahnsinn. Sollte sich jeder, wirklich JEDER, der was für Hardcore übrig hat, unbedingt mal geben. Alter Falter. Eins Plus mit Sternchen.
Erstmal zurück zum Zeltplatz und gucken, wie der Korn schmeckt. Die Apfelringe haben sich etwas mehr aufgelöst, weil wir die Flasche in der Sonne hatten liegen lassen, aber leider immer noch absolut widerlich! Naja, was solls. Von diesen Getränk kann ich jeden nur abratten [sic].
Erstmal strecken, ganz schön anstrengend sowas. Jenz ist wie immer bester Laune und zeigt uns noch in cineastischer Genauigkeit, wie seine Arbeitskollegen Äpfel essen. Ich muss schon wieder kichern bei dem Gedanken. Übrigens, lieber Nachbarn, kommt nur Thrun aus Bad Malente Gremsmühlen und der Rest von irgendwo. Trotzdem: BAD MALENTE LEBENSMÜDE, RATEKAU ASOZIAL!!!11123
Dann werden aber langsam mal die Zelte abgebrochen. Thrun raucht noch eine mit unseren neuen Freunden von nebenan. Thrunio Kröger verabschiedet sich von Lisaweta Iwanowna. Er wolle verreisen, sich einmal auslüften. Es ziehe ihn in nördliche Sphären, nach Dänemark. Er lebt zu dieser Zeit in München. Nach Seeluft sei ihm und skandinavischer Küche, die ja seiner heimatlichen ganz ähnlich sei. Auch die Namen hätten den gleichen Klang wie zu Hause. Zum Beispiel ?einen Laut wie ?Ingeborg', ein Harfenschlag makelloser Poesie".
Schon lange nicht mehr gemacht: Gruppenfoto zum Abschied. Petersilie hat sich ganz links zwar rausgemogelt, aber dennoch lasse ich dieses Foto einfach mal so stehen und verleihe ihm den Titel: Nasty Jenz. Der Drummer (Bildmitte) springt zum Abschied noch auf meinen Klapptisch, den ich schon so ewig hatte. Ärgerlich, aber ich hab auch aus Dummheit schon so viel Zeug auf Festivals zerlegt, dass ich niemandem ernsthaft böse sein kann. Trotzdem will ich mal Gästeliste oder was!
Als wir dann unser ganzes Geraffel ins Auto gepackt haben (Archivbild), hat irgendwie keiner mehr so Bock für Killswitch Engage (fragwürdiger Kirchencore), "Flag" (fragwürdige Reunioncoverband) und Bad Religion (spielen eh alle zwei Jahre) noch drei Stunden länger auf dem Gelände abzuhotten und so hocken wir uns ins Auto und fahren los gen Düsseldorf, was sich hinterher als recht schlaue Entscheidung herausstellt.
Highlight der Fahrt bis Düsseldorf: Ein Auto mit nem Aufkleber "Jens on Board". Zwischenstopp bei Burger King, Sachen bei Jenz ausladen, "drei S-Bahn-Stationen" weiter, also quer durch die Stadt bei Frau Aal Dinge ausladen, dabei auf ner Straßenbahnschiene geparkt, das verleiht dem einen zusätzlichen Nervenkitzel, den man um 23 Uhr nach zwei Nächten mit wenig Schlaf und viel Suff echt brauchen kann. Thrun verwechselt (wie in der Politik) gelegentlich wieder rechts und links, bringt uns aber ohne Probleme wieder auf die Autobahn.
Die Fahrt von Düsseldorf nach Münster verläuft bis auf eine kleine Exception der Klasse e_error_convert recht sachlich und wir fallen gegen 1 Uhr (und nicht um 4 oder noch später, wie wenn wir uns noch die letzten Bands reingezogen hätten) ins Bett bzw. auf die Sofas. Am nächsten Tag lassen wir das Wochenende so ausklingen, wie es angefangen hat: Mit einem dekadenten Frühstück beim Biobäcker um die Ecke. Es gibt endlich wieder Lauchcreme, der Tag ist gerettet.
Den Rest des Montagmorgens verbringen wir mit dem Wegbringen von Pfandflaschen und damit, die Kotze vom Dachhimmel des Autos zu putzen. Aus dem Fenster römern ging ja nicht, "bei dem Wetter!". Und dann nicht mal ein Grünstreifen. Naja. Thrun und Petersilie brechen dann alsbald auf, Richtung Lübeck bzw. Kopenhagen und (Colt) Sievertsdorf, Thrun ist dann auch abends um tausend Uhr irgendwann wieder zu Hause. Ist immer schön, einen fahren zu lassen! Ich kann nämlich währenddessen die Wohnung aufräumen, Klamotten waschen und noch ne Runde ratzen.

Bis zum nächsten Mal, dann aber zum Glück kein Festival...

euer Gerd
Hätte er doch so sein können wie Hans Hansen, denkt Thrunio Kröger, ?frei vom Fluch der Erkenntnis und der schöpferischen Qual leben, lieben und loben in seliger Gewöhnlichkeit! Noch einmal anfangen? Aber es hülfe nichts. Er würde wieder so werden, ? alles würde wieder so kommen, wie es gekommen ist. Denn etliche gehen mit Notwendigkeit in die Irre, weil es einen rechten Weg für sie überhaupt nicht gibt.? - ?Ja, es war wie damals, und er war glücklich wie damals. Denn sein Herz lebte. Was aber war gewesen während all der Zeit, in der er das geworden, was er nun war? ? Erstarrung; Öde; Eis; und Geist! Und Kunst!?

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