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Summer Breeze 2013 Samstag: Nachtblut, Orden Ogan, Arkona, Van Canto, Cliteater, Grave, Enslaved, Amorphis, In Flames, Dark Funeral, 17.08.2013 in Dinkelsbühl, Flugplatz - Bericht von der Typ & CK Fresh

Summer Breeze 2013 Samstag, 17.08.2013 in Dinkelsbühl

Weiter im Text! Der Freitag war so...
Beginnen wir den Tag mit einem stimmungsvollen Bild der Ruhe- und singen leise: "Summerbreeeeeeze - where the living is easy!" - wie es Knorkator nachher noch tun werden.
Doch unmittelbar in die Ruhe platzt die finsterste Nacht, die Boshaftigkeit überhaupt - Comedy vom Feinsten würde ich sagen! Nachtblut haben einen dankbaren 12-Uhr-mittags-Platz auf dem Billing ergattert. So richtig Gruft-und Todesstimmung kommt irgendwie nicht auf!
Hinter diesen fahlen Augen steckt das geniale Hirn, welches sich Textzeilen einfallen lässt wie:

"Ihr Kind ist nicht mein Sohn
Ein Jahr verschwendet an einer Person
Die Zeit heilt alle Wunden
drum lass ich ab vom Strick
dennoch lässt sie hässliche Narben zurück
ich könnte jetzt willkürlich Menschenblut vergießen"

Noch Fragen?
Ich hab eigentlich genug gehört - wenn schon so ne Band, dann bitte in Finsternis wo man mich nicht als Besucher eines solchen Konzerts identifizieren kann! Irgendwie weiß ich nicht wirklich was das sein soll, Black Metal oder Gothic oder Comedy?

Ich muss aber erwähnen: Mike findet die total gut und feiert sie ab. Deshalb jetzt noch ein paar spannende Fakten von ihm - ich bin Kindershirts kaufen gegangen:
Eingängiger Dark Metal (Ach so!)
Alben Antik (2011, Re-release unter Napalm Records), Dogma (2012) als Hauptquelle ihrer Darbietungen
Kommen aus Osnabrück.
Rambazamba als Sänger Askeroth gemeinsam mit den Fans vor der Bühne zu Anfang des Songs "Mordlust" pogte
Setlist:
Mein Herz in ihren Händen
Die Blutgräfin
Ich trinke Blut
Kreuzigung
Der Weg ist das Ziel
Kreuzritter
Antik
Mordlust
Alles nur geklaut
Müll und überflüssig war das Cover "Alles nur geklaut"! Einigen hat es aber wohl doch gefallen...
Orden Ogan haben einen Namen der richtig kacke klingt. Das restliche Auftreten der Band steht dem in kaum etwas nach, also ein wirklich stringentes Bild, das die Jungs abgeben!

Der Namensfindung gingen einige vielversprechende Entwürfe voran: Früher hießen die Tanzende Aingewaide und ein Jahr später Restalkohol
Setlist:
The Frozen Few (Intro)
To New Shores Of Sadness
The Lords Of The Flies
We Are Pirates
To The End
Angels War
The Things We Believe In
Hauptsächlich wurde das jüngstes Album "To The End" dargeboten.

Einfach geil. Diese Idee mit den Autoreifen - mir fehlen einfach die Worte!
Nur Nerds können wissen, daß "die postapokalyptischen Mad-Max-Outfits verdächtig an die Powerrüstungen aus der Computerspielreihe "Fallout" erinnerten."

Ich selbst habe auch keine Ahnung, wo das jetzt abgeschrieben wurde... allerdings scheint die Beschreibung "Nerds" gut auf Band und Anhänger zu passen.
Beleg Nr. 1
Beleg Nr. 2
Vom Zeltplatz her hörte ich auf einmal ein entsetzliches Gejaule, gepaart mit russischer Folklore. Da ich dem eh nicht entfliehen konnte, bin ich zur Bühne gelaufen. Dort hatte sich die russiche Pagan Metal Band Arkona eingefunden.

Sehr ungewöhnliche Musik - ungewöhnlich ist nicht immer gut. Aber interessant auf alle Fälle.
Setlist:
Kolo Navi
Zakliatie
Sva
Goi, Rode, Goi!
Slav'sja, Rus'
Arkona
Stenka na Stenku
Yarilo
Sengende Mittagssonnne, Rest- und Neu-Alkohol, verdorbenes Grillgut und hypnotisch-exotische Klänge ergaben eine explosive Mischung bei einer Vielzahl der nicht wenigen Besucher. Wilde Tanz-Einlagen anstatt Pogo, Schunkeln, staunen.
Frontolga: Maria "Mascha" Archipowa hatte eben auch genug Powa, um hier gut abzugehen!

Der Wahnsinn, wie sie über die Bühne fegte, mit dickem sibirischen Pelz behängt bei 40 Grad auf der Bühne. Schmerzfrei - aber wer sein Publikum leiden lässt, soll auch selbst leiden!
Multiinstrumentalist Vladimir - Flöten, Triangel...
Dudelsack, Flöten, hin und her.
Danach dann Van Canto. ALLE lieben Van Canto.

Ich sage: FUCK YOU!!!

Das hat doch mit Metal echt nix zu tun, liebe Freunde! Außer einem Schlagzeug keine Instrumente, nur A Capella. Ich fühle mich an so einen Müll wie die Wise Guys erinnert. Nur, dass sie jetzt auch noch meine Lieblingslieder verhunzen!
Die Sängerin ist schön. Aber als sie anfängt "Wishmaster" von Nightwish zu singen, sieht man, wahre Hässlichkeit kommt von innen!

Ernsthaft, sie kommt an ihr Vorbild überhaupt nicht dran. Im Hintergrund "singen" die anderen. Dann "singt" einer ein Gitarrensolo. Zeit für mich zu gehen. Ich kaufe lieber eine trockene Brezel.
Also, bisher läuft der Tag Band-technisch recht unterirdisch ab. Gut, dass gleich wenigstens Cliteater anfangen!
Spannende Zusatzinfo: Für "One To Ten" holten die A-Capella-Metaller jedoch Orden Ogan-Gitarrist Tobias Kersting für ein Solo auf die Bühne.

Der Penis hatte am späteren Abend noch einen großen Auftritt bei In Flames, Anders Fridén verarschte ca. 5 Minuten lang seinen "Träger".
Das hier war einer, der bei Van Canto versucht zu growlen. Ziemlich erfolglos. Hätte ich besser gemacht, aber ich geh mit so was nicht auf die Bühne!
Ah, die schöne Frau.

Zeit, um über Cliteater zu reden, von denen ich eh keine Fotos habe.

Cliteater sind verdammt ernster Grindcore aus den Niederlanden. Der Drummer hat ein lustiges Propellerkäppchen auf. Der Gitarrist entert lachend die Bühne, die ersten undefinierbaren Töne erklingen, dann setzt der Gesang ein. Geil. Ein einziger Brei!
Ja, mein lieber böser Van Canto Sänger, da kannste dir mal ne Scheibe von abschneiden!

Ich bin überzeugt davon, Cliteater haben bis auf die Songtitel nie irgendwelche Lyrics verfasst. Wäre auch Zeitverschwendung, die Texte könnte man selbst mit Booklet nie nachverfolgen. Herrlich!
Dann so eine Ansage, die alle verwirrt, ist es Witz, ist es ernst - ich gebe es mal unkommentiert wieder:

"Wir haben vor einer halben Stunde erfahren, dass ein guter Freund von uns verstorben ist. (Blick gen HIMMEL!!!) Wir wissen, du bist da irgendwo und schaust uns zu! Wir widmen dir diesen Auftritt...

...Der Nächste Song heißt M.I.L.F. Hunter!"

Knüppel aus dem Sack, gleicher Song wie der zuvor. Ein echtes Super-Konzert!!!
Der Tag hatte also doch eine gute Wendung genommen. Und nun ging es steil nach oben: Die meiste Band aller Zeiten präsentierte folgende Setlist:
Der ultimative Mann
Ich will nur ficken
All That She Wants
Ma Baker
Eigentum
Du nich
Alter Mann
Klonen
Böse
Konflikt
Wir werden alle sterben
Warum
Knorkator
Alf Ator bringt einen Mett-Igel mit, denn er weiß, was sich gehört.
Bzw einen Meth Eagle, den nur Mike und einige andere auserwählte wirklich zu Gesicht bekamen, als die Fotografen auf die Bühne gebeten wurden. Während die anderen aber langweilig die Band fotografierten, kümmerte sich Mike als einziger um das wesentliche Fotomotiv! Da erkennt man den investigativen Journalisten!
Der Auftritt war, wie immer, gespickt mit Highlights. Liebgewonnene Standards wie das Outfit und Rack von Alf Ator wechselten sich mit Neuerungen ab wie dem Riesen-Wasserball, in dem Stumpen sich ein Lied trällernd über die Menge rollen ließ.
Zitat: "Wir sind alle alt und fett geworden und deshalb sind wir nun hier und tanzen bei einem Rock-Konzert!"
Alles geil, nur nerven mich immer mehr die scheiß Crowd-Surfer, die einem in den Rücken springen oder den Springerstiefel an den Kopp hauen oder einfach nur dafür sorgen, dass man die Hälfte der Witze nicht mit kriegt.

Nennt mich alt und unlustig, stimmt nicht, ich habe Humor. Einem Crowdsurfer ist sein smartphone runtergefallen. Schade, weg und kaputt. An solchen Dingen kann man auch so viel lustiges finden! Oder aber, als Stumpen rief: "Bei 4 könnt ihr alle Leute, die gerade oben sind, einfach so weit wegwerfen wie ihr könnt!"
Fehlerfotze
Ich will nur ficken war mal wieder ein Hit.

Erstaunlich, wie viele Leute den Text von "Alter Mann" perfekt mitsprechen können.
Hai Uschi!
Wat?
Ich hab keine Ahnung was die Frau da machte, aber sie war okay! Vielleicht hat sie ja in einem Kreuzworträtsel einen Auftritt gewonnen.
Ansonsten wie immer viel Spökes auf der Bühne. Mikro-Tausch, Strandball-Spiel während der Lieder usw. Leider aber kein Häcksler und keine Gemüseabfälle die in die Menge geblasen wurden.
Dieser Mann ist BÖSE!
Fresse!
Und dann wurden die Foto-Heinis auf die Bühne gebeten. Ein Foto, danach: "So, runter mit euch ihr Pack, wir haben zu arbeiten!" Stumpen ist einfach eine Autoritätsperson.
Bisher war hier wirklich am allermeisten los. Okay, vielleicht war bei Van Canto genau so viel los. Weiß ich nicht, da ich mit geschlossenen Augen weggerannt bin.
Danach gab es Grave im Partyzelt. Seit 25 Jahren zu Gange und für jedes Jahr ungefähr einen Zuschauer vor der Bühne. Konnte ich anfangs nicht verstehen, Grave hielt ich immer für Legenden!
Gitarrist und Sänger Ola Lindgren schien es nicht zu stören. Nach den ersten Liedern war mir aber auch schon sehr langweilig und ich konnte so langsam den fehlenden Zuschauer-Zuspruch verstehen.
Steve Harris Gedächtnis-Pose.
Wir sind ziemlich schnell gegangen. Es wurden nur Songs der ersten drei Platten gespielt, war leider nix für uns. Irgendwie ist es auch schwierig, mit so klassischem Death Metal am vierten Tag noch jemandem hinterm Ofen vor zu locken wenn er nicht erstklassig ist und überzeugend dargeboten wird. Irgendwann sind die Ohren halt auch nur noch Brei.
Von Enslaved hatte ich eine Menge erwartet, weil sie in allen Tests ihrer aktuellen Scheiben immer sehr gute Kritiken hatten. Ich muss aber gestehen, gekauft/gehört hab ich es vorher trotzdem nicht.

Setlist:
Riitiir
Ruun
Ethica Odini
Roots Of The Mountain
Convoys To Nothingsness
Allfadr Odinn
Was mich vorneweg ein bisschen stört ist der Bühnenaufbau; das Schlagzeug ist links versetzt und daneben steht das Keyboard sehr prominent, nimmt mindestens so viel Platz ein wie das Schlagzeug! Sieht schon recht merkwürdig aus.
Es wird aber schon beim ersten Song klar, wieso das so ist. Der Keyboarder nimmt weite Teile der Songs mit seinem Klargesang ein und der Keyboard-Teppich ist auch nicht gerade im Hintergrund. Von daher ist die Platzierung schon konsequent!
Passt op!
Ich erzähl euch hier mal was ihr Wichser!
Wir saufen bis zum Umfallen!
PROST
Krass ist, wie lange es die Band schon gibt, das aktuelle Album Riitiir ist schon das 12. Album! Und ich kenn sie trotzdem nicht.
Kann man schon als Bildungslücke bezeichnen. Die Songs sind überlang und sehr komplex strukturiert. Zu viel für mich für so ein Konzert und ich gehe nach 2 Songs, was bei anderen Bands locker 4 gewesen wären, weiter zu Amorphis die zeitgleich spielten.
Hier aber noch ein paar super Fotos von Enslaved!
Cooler Gitarrist! Training hilft!
Starkes Posing!
Ugh
Mal zu diesem stimmungsvollen Bild ein Bericht zu Amorphis, deren Besuch Mike verweigerte, weil er sich so einen Pop-Scheiß nicht anhören will. Ich will schon, ich liebe die Band und bin froh, dass sie irgendwann wieder die Kurve bekommen haben.

Auch hier zieht sich der Trend durch, dass ältere Alben bevorzugt werden. Ich weiß leider nicht welche Songs am Anfang gespielt wurden, ich steige bei Tales from the Twilight World und Elegy ein. Natürlich kommen auch ein paar Songs von den aktuellen Alben zum Zuge, aber immer mit ordentlich Death-Metal-Vocal-Anteil. Macht mir alles extrem viel Spaß!

Und es geht bombastisch weiter...
In Flames geben sich die Ehre. Vor dem Konzert waren wir noch skeptisch, vor allem Mike, danach waren wir völlig begeistert! Was für eine Show!

Anders Fridén bringt die Menge direkt zum kochen, sie spielen ziemlich schnell ziemliche Hits wie Pinball Map oder Only for the Weak (Gottes-Gaben-Live-Song!). Aber wer sich's leisten kann - es folgt Hit auf Hit!
Lasershow!
fulminantes Feuerwerk!!

Die Menge kocht und tobt, es ist sau voll, jeder will noch mal feiern und dieses Highlight auskosten!
Setlist:
Sounds of a Playground Fading
Where the Dead Ships Dwell
Pinball Map
Trigger
Only For The Weak
Cloud Connected
The Hive
Ropes
Fear Is the Weakness
The Quiet Place
All for Me
The Mirror's Truth
System
Deliver Us
Take This Life
My Sweet Shadow
Die Ansagen kommen häufig und sind ziemlich ausladend, aber alle sympathisch und man nimmt ihnen ab, dass sie sich wirklich freuen heute hier zu spielen und wirklich den "Scheiß nur für euch" machen. Außerdem erfährt man dass es das letzte Konzert der aktuellen Tour ist und dass sich die Band danach an die Arbeiten zum neuen Album begeben wird.

Trotz all der Hits und Show gibt es manche die trotzdem noch meckern können und die Ansagen laut scheiße finden: "Hau ab da, der Joey de Maio hätte auch nicht so viel gesagt!" - Immerhin hat er Humor!
Manchmal war die Lichtshow echt gesundheitsgefährdend. Das ist das Kühlschrank-Licht wenn sich Anders mal wieder ein Bier rausholen musste.
*puff*

Feuer musste natürlich auch sein.

Also, absolut geiles Konzert, auch wenn In Flames mich mit den letzten 2 Alben nicht mehr überzeugen konnten, live waren und bleiben sie eine Macht!
Eigentlich wollte ich danach kein Konzert mehr sehen, was soll man da noch toppen. Aber Mike hat mich zu Dark Funeral geschleppt.
Lord Ahrima, Dominator, Chaq und Sänger Emperor Magus Cligula luden zum fröhlichen Begräbnis. Ich hatte die Band früher am Tag schon bei der Autogramm-Stunde sitzen sehen, alles sehr nette ältere Herren, da noch nicht geschminkt und gut gelaunt. So kann sich das ändern, wenn die Sonne erst mal weg ist!

Der Bassist hatte es uns besonders angetan! Saugeil - langer weißer Bart, lange weiße Haare. Jetzt weiß ich was der Weihnachtsmann im Sommer macht.
Setlist:
The Arrival Of Satans Empire
My Dark Desire
Vobiscum Satanas
Attera Totus Sanctus
Open The Gates
Stigmata
The Fire Eternal
Thus I Have Spoke
Secrets Of The Black Arts
My Funeral

Datt war's, Konzerte um, Festival vorbei!
Wie hieß das früher? Kein Pfand für Frank?!
Aber das gute Leergut kann man ja nicht so einfach verkommen lassen, sondern lieber in Neues reinvestieren!

Nächstes Jahr geht es wieder nach Wacken, weil wir vor dem diesjährigen summerbreeze schon Karten gekauft haben und weil es das 25-jährige Jubiläum wird. Und sicherlich dann auch mein letztes Wacken. Danach ist das Summer Breeze eine wirklich gute Alternative!!!
Endzeitpanorama, Zeit zu gehen...
Bands die ich gesehen habe aber es irgendwie nicht in den ausführlichen Bericht geschafft haben:

Moonspell - 2 Songs am Ende, ganz i.O. Haben sich auch auf härteren Kram besonnen.
Hatebreed - 1 Song am Anfang, schlimm - Hardcore mit Bandana is nix für mich! Sahen viele völlig anders, es war voll und es wurde gut gepogt!
Pro-Pain - Ging gut ab, zwar auch Hardcore, geht meiner Meinung nach aber auch als schneller Deathmetal durch wenn man die Augen zu macht. Haben ein Video zu ihrer neuen Single gedreht, da sind die Leute natürlich noch mehr abgedreht. Trotzdem war es nicht so voll wie ich erwartet hätte, immerhin sind Pro Pain im Partyzelt aufgetreten und schon ewig unterwegs!
Fazit:
Das Summer Breeze hat uns richtig gut gefallen. Auch wenn ich hier und da im Bericht immer wieder die Verbote etc. angesprochen habe, im Endeffekt in der Anwendung ist alles sehr entspannt.

Es gibt nicht so viel Klamauk wie in Wacken, aber man sieht, das Festival ist auf halbem Weg zur ähnlichen Großveranstaltung. Wenn man jetzt einen Strich macht und nicht weiter wächst, ist alles gut.

Bandauswahl las sich vorab etwas mau, tatsächlich war es aber super. Deutlich härter als in Wacken, einfach mehr Metal. Ich will aber auf so Festivals auch kein Torfrock oder Gewinner von Castingshows oder ähnliches sehen! Die Camel-Stage kann man aber getrost abschaffen. Da lief so gut wie nur Müll. Die Headliner waren für mich tatsächlich auch die stärksten Bands, Lamb of God und In Flames hatten sehr starke Auftritte!

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hähäääää super!!!

24.08.2013 09:35
GRILLING IS MY BUSINESS!

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