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Eisenpimmel, Nonstop Stereo, 21.09.2013 in Essen, Panic Room - Bericht von garagephotographer

Eisenpimmel, 21.09.2013 in Essen

Ohmeingott Eisenpimmel. In Essen im Panic Room und damit in unmittelbarer Reichweite. Angelockt durch die Meldung es gäbe "noch" Karten an der Abendkasse frühzeitig hin. Viel zu frühzeitig, gefühlt als erster zahlender Gast, während vor der Tür die angereiste Meute mit Hund und Kegel Festivalatmosphäre verbreitete. Bude links, Bude rechts, eins fallen lassen.
Vor den Eisenpimmeln aus Duisburg vorweg noch Nonstop Stereo mit Frank, der Frank bleibt.
Ich weiß gar nicht, warum mir damals das immer noch aktuelle Album "Wenn du loslässt erledigt die Schwerkraft den Rest" nicht sonderlich gefallen hat, mittlerweile ist das ein der Scheiben, die regelmäßig ihre Runden in meinem Gehör dreht.
Live war's auch großartig, denn auch wenn die Die-Hard-Eisenpimmel-ich-will-ein-Kind-von-dir-Fans noch in größeren Massen vor der Tür lagerten, war der Panic Room gut gefüllt mit 'nem dankbaren Publikum.
Im Panic Rooms wirds ja auch beim ersten Akkord schlagartig scheißeheiß, muss ein bissken wie früher gewesen sein, wo ja, wenn man den Erzählungen glaubt, bei jedem Konzert der Schweiß von der Decke getropft ist.
Richtig getropft ist hier nix, dafür ist der Panic Room zu hoch, sogar mit Balustrade, wo man oben bei einem gemütlichen Sektchen oder Cocktail den dargebotenen musikalischen Leistungen beiwohnen kann. Apropos Cocktail, Respekt, wie die Kellnerin mit Bier oder Cocktail auf dem Tablett durch die tanzende Menge navigierte.
Dann Eisenpimmel. Schlagartig der letzte verbliebende Raum im Panic Room komplett mit Menschenfleischmassen gefüllt.
Und das trotz des nicht gerade geldbeutelschonenden Eintrittspreises von 12 EUR. Dafür aber Ruhrpottkabarett der rustikalen Sorte, das immer mal wieder von Musik unterbrochen wurde.
Der amüsierte ruhende Pol innerhalb der Band.
Im Publikum Party. Ich glaub, öfter als einmal im Jahr brauch ich das nicht, aber das Volk tanzte, grölte, johlte, schwitze. Muss also wohl gut gewesen sein.
Im Grunde war das Konzert ja auch eine Bildungsveranstaltung, kostenlos (na ja nicht ganz, 12 EUR) gabs neben der Musik noch weise Worte von einem der ganz großen Ruhrpottpoeten.
Festzuhalten: Ich bin bis zur Hauptband geblieben, Punkt für mich. Heimweg: Bude, Bier, Bahn.

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wieso?

27.09.2013 09:32
machst du denn sonst immer den maks? drei stunden hin, sobald es losgeht nach hause?? oderwieoderwatt??


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