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Resist To Exist Tag 2: Alarmsignal, Rasta Knast, Popperklopper, Siberian Meat Grinder, What We Feel, Loikaemie, Los Fastidios, Auf Bewährung, Skampida, Arthur and the Spooners, Gleichlaufschwankung, Enraged Minority, 02.08.2014 in Berlin, Hornoer Ring - Bericht von Fö

Resist To Exist Tag 2, 02.08.2014 in Berlin

Weiter geht's! Gestern wars beim Resist to Exist schon sehr angenehm. Gut gefüllt, aber trotz Ausverkauft nicht zu voll. Nette Leute, nette Preise, nette Bands. So wirklich viel war gestern aber für mich nicht dabei, dafür dann heute halt umso mehr. Aber zunächst mal: Wachwerden.
Kurzer Spaziergang über den (überschaubaren) Zeltplatz. Es gibt sogar einen Sandkasten zum Förmchenbacken! An alles gedacht hier!
Kurzer Spaziergang weiter ins "Zentrum" von Marzahn. Huiui. Vorbei am örtlichen Fachhändler für Grabmale aller Art sowie an diesem Blumen- und Gemüse-Händler, der mal eben saisonbedingt sein Angebot um einen wichtigen Punkt ergänzt hat: Bier.
Ähnliches hat der Supermarkt im örtlichen überriesigen Einkaufszentrum auch getan, dort türmen sich die Sterni-Paletten. Überhaupt, stark hier. So ne megamäßige Mall, und überall schlurfen die Punks umher. Hat man auch nicht alle Tage.
Nebenbei wird noch ein Date mit Lra ausgemacht. Sie will morgen kurz mal vorbeiradeln und Hallo sagen. Hach, Berlin ist so klein!
Unsere Freunde in grün sind auch da. Also, im Supermarkt, wo Sö sich ne Flasche davon gönnt. Außerdem entwickeln wir den Slogan des Wochenendes: "Erst grün, dann blau". Das gilt sowohl für den Wirkungsgrad grüner Getränke, als auch beispielsweise für die chronologische Farbgebung von Polizeiwagen.
Dem schließe ich mich selbstverständlich an und stelle mein Trinkverhalten um auf Wernes-Grüner gefolgt von Becks-Blue.
Erst grün, dann blau. Lässt sich beliebig mit anderen Getränken fortführen. Morgens, zur Vermeidung von Dehydrierung, noch schnell Wasser aus der grünen Pulle, bevor es mit dem blauen Teeschnaps weiter geht. Da wird ganz schnell aus dem Grünschnabel ein blauer Bock.
Apropos blauer Block: Man muss am Grün vorbei, um das Blaue zu erreichen! So, genug der Farbenlehre (die spielen heute ja schließlich gar nicht).
Von ARTHUR & THE SPOONERS kriegen wir dann nur noch die letzten paar Songs mit. Hatte ich als Ska-Cover-Band in Erinnerung, ist es wohl auch, aber keine Ahnung was sie gespielt haben. War nett, aber ganz so tragisch war's dann doch nicht, dass wir den Anfang verpasst haben.
Dafür lässt die Band sich anscheinend gerne mit Schlamm bewerfen. Der ist hier pechschwarz und klebrig bis fest, vermutlich stecken da noch einige Chemie-Abfälle drin, wer weiß was auf diesem Gelände früher so vor sich ging.
Auf der anderen Bühne: ENRAGED MINORITY aus Baden. Kannte ich bisher nicht. Streetpunk mit rauem Gesang, schönes Tempo aber auch mal ein paar Offbeat-Gitarren. Fand ich ganz okay zum Warmwerden, aber keine Bereicherung des Genres.
Anschließend auf der Hauptbühne: GLEICHLAUFSCHWANKUNG. Hm. Ich wusste zwar dass die nicht ganz mein Humorzentrum treffen, aber dass das so dermaßen weit an meinen Synapsen vorbei fliegt, damit hätte ich nun nicht gerechnet. Punks understand no Fun, oder wat? Mein Fun ist nicht dein Fun, ihr Honks.
Ich bin ja eigentlich Fan von schlechten Bands mit chaotischer Bühnenshow, aber dieses strikt auf witzig getrimmte Nonsense-Geulke kann ich nicht ab. Ach-so-witzige-Verkleidungen und anspruchslose Punk-Persiflagen, nee Danke, muss ich nicht haben.
Aber, zur Ehrenrettung: Geschmäcker sind verschieden, und es gibt genug Leute, die schon um halb vier betrunken genug sind, um das gut zu finden.
Nächste Band: SKAMPIDA aus Kolumbien! Machen, dem Namen entsprechend, irgendwas mit Ska, und, der Herkunft entsprechend, irgendwas mit Mestizo. Also dieser Latinskapunk-Stil, in dem schon hunderte Bands beheimatet sind, und die wenigsten davon sind schlecht.
Schon gar nicht Skampida! Die gefallen mir außerordentlich. Schön tanzbar, gut gelaunt, aber trotzdem nicht zu nervig-penetrant. Zugegeben, irgendwann wird's etwas eintönig, aber dafür kommen auch immer mal wieder Lieder, die etwas Abwechslung versprühen.
Irritiert bin ich lediglich von dem etwas zu hoch hängenden Bass des Sängers, gibt aber nen schönen Kontrast zur Flying V des Gitarristen. Auch optisch ist also für Unterhaltung gesorgt!
Die Zuschauer freuen sich auch, also wird fleißig in der Mittagshitze (naja, 16 Uhr mittlerweile...egal) getanzt. Zur Vermeidung von Staublunge und Hitzetod wird dann und wann auch noch ein Wasserschlauch in die Menge gehalten und sorgt für Erfrischung. Für meinen Geschmack etwas zu penetrant, aber dann muss ich mich wohl weiter nach hinten stellen.
Nächste Band: Die Facebook-Punx von AUF BEWÄHRUNG! Die sind erst vor wenigen Tagen ins Programm gerutscht als Ersatz für "To the rats and wolves". Sind aber gerne gesehene Gäste, waren letztes Jahr schon hier und nun, mit neuer EP im Gepäck, halt mal wieder.
Ich find die ja gut. Deutschpunk, und trotz des Parolengedresches nicht zu stumpf. Wobei die Parolen vor Allem auf dem letzten Album "Schnauze voll" zu finden sind und weniger auf der aktuellen EP "Zurück auf Start". Aber heute, nachdem Songs von beiden Tonträgern serviert werden, gelange ich zu der Feststellung, dass mir Auf Bewährung besser gefallen, wenn sie parolisieren (geiles Verb!).
Super. Band gut gelaunt, Publikum auch, fein. Man merkt, dass hier viele die Bands kennen. Obwohl doch Sänger Archi kürzlich seiner angeblichen Wahlheimat Berlin den Rücken gekehrt hat und nun in Leipzig residiert. Na, soll er ruhig.
Auf Bewährung haben auch nen Song namens "Pfeffi muss mit", den sie angeblich selbst so doof finden, dass sie ihn nie spielen wollen. Aber verblüffenderweise spielen sie ihn jedes Mal, und haben sogar T-Shirts im Programm mit entsprechendem Motiv. Insgeheim finden die den Song bestimmt total dufte und grölen ihn heimlich unter der Dusche.
Achja: Coversongs gab's auch. Mai Brejn Is Henging Appsaid Daun beispielsweise. Oder dieses Lied von Dritte Wahl mit dem 16 sein. Allesschonmal gehört. Überrascht bin ich da eher von der Zugabe: "Fake Carreras" von Jaya the Cat! Cool! Find ich gut, is mal was anderes.
Nun zur heimlichen Hauptband: SIBERIAN MEAT GRINDER! Zuletzt vor zwei Monaten aufm Wilwarin gesehen, wo sie mich total weggeblasen haben. Also mal gucken, wie die Moskauer Krachbürsten bei Sonnenschein und Open Air so zünden. Apropos zünden, ach, ihr seht's ja selbst.
Kommen aus dem Umfeld von What We Feel (die später noch spielen) und Moscow Death Brigade (die morgen spielen sollen, dazu später mehr, höhö), und der Musikstil lässt sich grob umschreiben als "Totalabriss". Hardcore-Punk, brachial, mit Metalgitarre hier und da, volle Kanne nach vorne preschend und gleichzeitig natürlich antifaschistisch eingestellt. Top!
Publikum rastet ganz gut aus! Sind auch einige russische Fans oder zumindest Sprachkenner vor Ort, die so ungefähr jede Songzeile mitbrüllen. Okay, angeblich haben sie ja auch englische Texte, aber bei dem Krach versteht man eh kein Wort. Zum Mitbrüllen eignen sich dann halt gelegentliche "whoho"-Shouts.
Starker Auftritt. Nicht ganz so geil wie damals beim Wilwarin, aber das kann an den Begleitumständen gelegen haben. Sollte man sich auf jeden Fall mal gegeben haben, die Band!
Einige Leute scheinen erst heute angereist zu sein oder nur Tageskarten zu haben, zumindest ist es spürbar voller als gestern. Ist ja auch ein geiles Programm heute, da muss man jede Lücke ausnutzen um mal schnell was essen und trinken zu können, bevor die nächste Knallerband kommt. So verzichten wir bereitwillig auf BUMS, um ebenjenes zu tun. Aber die fand ich zuletzt eh eher langweilig.
Pünktlich zurück zu WHAT WE FEEL, der zweiten russischen Band des Tages. Und bei denen ist ja mal endgültiger Abriss! Wow! Wieder Hardcore-Punk, wieder politisch, wieder voll auffe Zwölf. Diesmal versteht man auch etwas mehr von der Message, weil einer der Sänger ziemlich gutes deutsch spricht.
"Einer der Sänger" ist so ne Sache, ich hab zeitweise keine Ahnung, wer denn da grad der Sänger ist, da tummeln sich dermaßen viele breitschultrige Gestalten auf der Bühne, die sich auch alle mal zwischendurch das Mikro zuwerfen, das geht ja schlimmer zu als im Zirkus. Monchi von Feine Sahne Fischfilet stürmt auch irgendwann auf die Bühne, schnappt sich das Mikro und versteckt sich damit irgendwo in der Ecke. Okay, kann er machen.
Derbe Party vor und auf der Bühne. Ein Traum! Hab die Band ja bis dato leider immer verpasst, obwohl oft genug vorgenommen, jetzt weiß ich zumindest einigermaßen, was bei denen so abgeht. Zwar nicht ganz meine Musik, aber das lässt sich ausblenden. Guter Auftritt!
Weiter mit RASTA KNAST! Eine Band, die wirklich immer wieder Spaß macht und eine Fülle an Hits zu bieten hat. Die Konzerte naja, die sind halt immer irgendwie nach dem gleichen Schema: Sie spielen ein paar Hits, dann wechseln sie die Plätze, dann kommen noch ein paar Hits, nochmal wechseln, und so weiter. Das ist aber immerhin abwechslungsreicher als andere Bands, die einfach nur wechseln, oder als solche, die einfach nur Hits spielen. Ach, egal.
Platzwechsel, Dom am Gesang. Da hamwas. An Liedern, wie erwähnt, nur Hits. Trümmer, Die Anderen, Wir leben noch, Retroaktiv, blabla. Ein Coversong war auch dabei, kannte ich nicht, bestimmt irgendne Ostpunkband (haha), wir sind ja schließlich in "Ost-Berlin". Der gleichnamige Song steht bestimmt auch auf der Setlist, wird aber nicht gespielt, aber dazu später mehr (diesen Halbsatz hab ich nun bestimmt schon 5-6 mal eingestreut, höhö).
Ein "später" kommt nun auch! Nachdem mit "Die Katze beißt in Draht" wohl der Hit des Tages rausgehauen wird, wird das Programm kurz mal eben unterbrochen: Wegen einer Unwetterwarnung werden wir gebeten, unsere Zelte zu sichern. Hoppla. Sah doch grad noch ganz gut aus, bis auf diesen kleinen Sandsturm, hm, und die dicken Wolken im Himmel, naja, gut, okay, schon möglich.
Verwirrung bei Bands und Publikum: Was tun? Das Programm werde für mindestens 20 Minuten unterbrochen, so sagt man uns - was für uns gerade mal ausreicht, um zum Zeltplatz zu kommen, aber das ist was anderes. Danach würden Rasta Knast weiter spielen. Nagut.
Scheint, als würde dem Trend "Ganzkörperkostüme auf Festivals" endlich mal was entgegen gesetzt...
Am Zelt, Schnüre spannen, Sachen rein. Regenjacken raus. Es fängt tatsächlich an zu regnen, ein regelrechter Sturm wird es aber glücklicherweise nicht.
Wie wir am nächsten Tag erfahren, hat der Sturm uns nur knapp gestreift und bei uns gerade mal für ein wenig Abkühlung gesorgt, während wenige Kilometer weiter (angeblich) Bäume entwurzelt wurden. Okay, Glück gehabt. Das Programm geht dann auch irgendwann weiter, so gut wie ohne Regen, aber leider auch (wegen Zeitmangel, die Unterbrechung dauerte dann doch länger) ohne Rasta Knast.
Geht also weiter mit LOS FASTIDIOS. Die singen fleißig über "Alerta Antifascista" und über "Antifa Hooligans", können uns musikalisch aber nicht mitreißen. Zudem ist der Sound auf der großen Bühne irgendwie eh nicht der beste.
Ich hab eh den Trubel um diesen One-Hit-Wonder "Antifa Hooligans" nie verstanden. Also, Antifa, gute Sache, aber Hooligans sind nicht wirklich was, das ich bedingungslos abfeiern will. Ebenso wie so Bengalo-Fackeln, die finde ich reichlich überflüssig, und stinken tunse auch. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass das ausschließlich an meiner mangelnden Fußball-Faszination liegt.
Also zur anderen Bühne, wo irgendwann ALARMSIGNAL spielen. Das sollten sie eigentlich zwischen Rasta Knast und Los Fastidios tun, aber ihr wisst ja, Unwetter und so. Dafür müssen sie sich den Slot mit Popperklopper teilen und ihr Programm auf 30 Minuten kürzen
Schade, aber kann man wohl nix machen. Alarmsignal ist so ne Band, die ich irgendwie nie so wirklich aufm Schirm hab, mich dann aber doch immer wieder freue, wenn sie spielen - aber hauptsächlich, weil ich dann Steff und Bulli mal wieder sehe. Und wenn sie dann spielen, bin ich überrascht wie gut sie doch sind und wie viele Lieder ich begeistert mitsingen kann.
Heute auch wieder. Noch so eine Band, die nur Hits hat (wie Rasta Knast) und deren besten Songs die mit den Parolen sind (wie Auf Bewährung). Und davon haben sie viele! "Brennende Barrikaden", "Wir leben", "Mittelfinger" oder auch, mit Gruß an den Verfassungsschutz, "Gefressen werden".
Am Ende stürmen auch noch Popperklopper mit auf die Bühne und Carsten darf beim Gesang unterstützen. Insgeheim wollten sie vermutlich nur den Auftritt sabotieren, um selbst mehr Spielzeit zu bekommen. Aber das ist nur ne Theorie. Höhö.
Eigentlich geht eher dadurch Spielzeit drauf, dass zwischen den beiden Bands noch umgebaut werden muss (ach, wer hat denn damit gerechnet). Ich befürchte schon, dass POPPERKLOPPER nur 20 Minuten spielen können, damit der große Headliner Loikaemie auch ja auf seine 60 Minuten kommt, aber soweit ich das von meiner Uhr ablesen konnte, wurde auch denen etwas Zeit abgezwackt. Von daher okay.
Also, Popperklopper! Auch hier wieder super Auftritt, astreiner Deutschpunk mit starkem Gitarrengefidel von Carsten. Zu meiner Freude wird sogar auf die englischsprachigen Songs verzichtet, cool!
Zündet bei mir aber nicht so wirklich, der Auftritt. Keine Ahnung warum, vielleicht ist einfach der Ofen aus. Die Band selbst gibt sich spielfreudig und die Songs sind Kracher. Das Publikum hat sich nach Alarmsignal etwas dezimiert, aber es wird weiterhin allerortens bereitwillig mitgegrölt. Fäuste in die Luft und so!
Weiter geht's mit LOIKAEMIE. Die spielen heute ihren letzten Festival-Auftritt und freuen sich, dies auf einem kleinen Punk-Festival tun zu dürfen, wo sie doch eigentlich eher dem Oi zugeordnet werden. Finde ich auch gut, sehr sympathisch, und die antifaschistische Keule haben Loikaemie ja sowieso hoch erhoben. Trotzdem konnte ich mit der Band nie wirklich was anfangen.
Heute auch nicht. Kenne aber eh kein Lied von denen. Ich versuche, mich etwas auf die Texte zu konzentrieren, gebe aber irgendwann auf, weil mir da irgendwie doch wieder zu viel Stolz und heraufbeschworene Gruppendynamik mitschwingt. Also latschen wir irgendwann wieder zum Zelt. Gute Nacht.
Der nächste Morgen! Wir haben uns zum Frühstück am Auto mit Lra verabredet und beobachten schonmal das Chaos auf den Straßen. Vom Zeltplatz 1 kommt uns jemand entgegen, der im Austausch gegen ne Kippe erzählt, dass gerade alles abgebaut wird, auch die Bühnen, und das Festival vorzeitig abgebrochen wird. Hoppla?!
Tatsache, wenig später kommen Ordner und rütteln an den Zelten. In ein paar Stunden soll das Unwetter größer und stärker zurück kommen, wir sollen doch bitte unsere Zelte abbauen, die Bühnen werden gerade abgebaut, und Sicherheit geht vor. Uh! Dabei ist grad noch totaler Sonnenschein!
Egal, auf den Schock erstmal Frühstücken. Nebenbei machen wir uns Überlegungen, ob wir trotzdem noch in Berlin bleiben, uns Konzertalternativen suchen, oder nach Hause fahren.
Als Katastrophentouristen wollen wir zunächst mal sehen, was auf dem Zeltplatz so geht! Tatsächlich, alle bauen ab und die meisten haben Verständnis für die Lage. Sehr schade, hätte mich heute sehr auf die Bands gefreut (u.a. Rantanplan, Crackhuren, DivaKollektiv, Acidez, Schmeisig...), aber kann die Lage der Veranstalter natürlich verstehen. Besser abbrechen, als dass noch was passiert.
Da hinten wird gerade die Bühne abgebaut, während da vorne Müllsäcke gegen Dosenbier getauscht werden. Die Organisation scheint ja weiterhin zu laufen! Das Unwetter kam übrigens, wie im Nachhinein zu erfahren war, nicht mehr, aber das konnte man zu dem Zeitpunkt wohl nicht wissen. Schade. Wer sich jetzt trotzdem beschwert, dass die bösen Resist-Leute einfach so die Leute nach Hause geschickt haben, hat einfach den Schuss nicht gehört.
Also mal schön auf den 7 Stunden langen Heimweg machen. Vom kurzfristig angesetzten Ersatzkonzert mit Rasta Knast, Acidez und Encefalika FM in der Potse erfahren wir erst auf dem Heimweg, schade, aber ist zu verkraften. Insgesamt ein Daumen hoch für das Resist to Exist Festival, hat trotz der spontanen Kürzung Spaß gemacht. Vielleicht wird's ja im nächsten Jahr besser?

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eifelstier

06.08.2014 19:09
mich würde intressieren, ob die klopper wegen der kürzung des programms nur 1 statt 2 stunden soundcheck gemacht haben ;-0
Ringo Starr

14.08.2014 23:43
1,5 Stunden allein die Bassdrum !!

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