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Jera On Air: Deez Nuts, Municipal Waste, NØFX, Thy Art Is Murder, The JB Conspiracy, P.O. Box, Siberian Meat Grinder, 24.-25.06.2016 in Ysselsteyn (NL), Agrobaan - Bericht von der Redaktion

Jera On Air Tag 1, 24.06.2016 in Ysselsteyn (NL)

Zwen: Heute beginnt die Festivalsaison auch für mich. Nachdem mein Festivalprogramm im letzten Jahr ja etwas mau war, gibt es dieses Jahr die volle Dröhnung. Los geht es heute mit einem Blindflug ins schöne Holland, genauer gesagt aufs Jera On Air, das sich wiederum in Ysselsteyn und zwar an der Agrobaan befindet. Geiler Ortsname, noch geilerer Straßenname, also ab ins Pfandfreiland! Pennywise und Sick Of It All rufen. Außerdem gibt es ja vom Chef hier die Philosophie, dass man jedes Jahr ein neues Festival ausprobieren sollte. Okayokay. Wir fahren etwas später los, weil Benta noch den Abwasch machen muss. First World WG-Problems. Übrigens gibt es heute ein kleines Special. Dieses Special hat einen Bart, hört auf den Namen Faf und kann alle Red Hot Chilli Peppers-Songs mit der Zunge slappen. Außerdem spielt er noch bei irgendsoner Düsseldorfer Band. Ich habe irgendwie Eisenpimmel im Kopf, könnten aber auch die Rogers sein. Ist ja auch egal, jedenfalls freue ich mich auf den Gastbeitrag.
Faf: Vorweg: Ich spiele bei den Toten Hosen. Die heißen jetzt aber The Tips und machen irgend so ne Reggaeverwurstung. Eigentlich sollten wir am Freitag beim Jera on Air spielen aber unser Sänger Ali hat sich ne Vergiftung (4 Real, ne echte Vergiftung!!!) eingefangen. Das hat mich in doppelter Hinischt traurig gemacht, haben wir doch letztes Jahr schon bei diesem Festival gespielt und es als sehr gut befunden. Außerdem mag niemand vergiftete Freunde. Netterweise hat der Veranstalter "Thijs" Kumpel Janosch und mich trotzdem eingeladen, damit wir nicht weinend im Bett liegen bleiben und unserem Rockstar-Dasein nachtrauern. Also haben wir uns mal kurz ne Mitfahrgelegenheit geklärt (Danke Daphne!) und als ich gesehen hab, dass der Zwen von meinem Lieblings Online Schundblatt auch da is, war das Wochenende gerettet.
Benta: Ich hatte leider nicht mehr genug Kohle fürs Hurricane und bin nach kurzer Suche auf diese preiswerte Alternative gestoßen. Das Line-Up liest sich zunächst sehr metalcore-lastig, aber in den unteren Reihen ein bisschen Punkrock und Pennywise als Headliner, das klingt schonmal gut. Im Nachhinein die richtige Entscheidung, weil in Deutschland scheinbar alles abgesagt wurde. Die Holländer habens nicht so mit Sicherheitsmaßnahmen und stellen sich zum Glück nicht so an. Also Gummistiefel eingepackt (bzw. dummerweise zuhause gelassen) und los geht's.
Zwen: Eine Salattasche später ist dann auch der letzte dreckige Teller sauber und wir können fahren. Auch wenn wir uns schon ein bisschen ärgern, dass Fö immer noch nicht das Altpapier rausgebracht hat.
Zwen: Deswegen stapelt sich hier alles seit Anfang Dezember. Toll Fö!
Benta: Jetzt auch noch Bilder von meiner Wohnung auf Bierschinken, ich glaube ich habe den Punk-Olymp erreicht. Hello MTV and welcome to my crib.
Faf: Da Zwen hier so intim startet, hier ein Foto von meinem freitäglichen "Bye Bye Britain" Frühstück. Der Brexit sollte noch Thema werden dieses Wochenende.
Zwen: Immerhin ist das Festivalgelände gerade mal ein paar Kilometer hinter Venlo, was bedeutet, dass wir gerade mal eine Stunde mit dem Auto unterwegs sind und somit doch trotz der ganzen Zeitvertrödelung gar nicht so spät ankommen. Unterwegs haben wir schon gehört, dass der eigentliche Parkplatz heute Nacht von Unmengen an Regenwasser geflutet wurde. Die Jera-Crew hat es aber noch in letzter Sekunde geschafft, irgendwo einen asphaltierten Platz zu mieten. Der einzige Haken ist dabei nur, dass dieser Platz drei Kilometer vom eigentlichen Gelände entfernt liegt, weshalb ebenfalls noch ganz schnell ein Shuttleservice eingerichtet wurde. Respekt für so viel Spontanität! Ansonsten ist das Festival auch eher klein und gemütlich. Allgemein könnte man schon von sowas wie Ysselsteyner Gelassenheit sprechen. Alle nett hier.
Faf: Ich frag mich auch, wieso bei der Coolness und dem Line Up dieses Festival vor allem im Pott noch so n Geheimtip is. Machse nix. Die Menschen im Ysselsteyn und die Orga sind tatsächlich alle super nett und sehr entspannt. Pluspunkt für Ysselsteyn: Der Veranstalter hat Donnerstag Nacht die Einwohner dazu aufgerufen am Freitag um 5 Uhr vorbei zu kommen um Rindenmulch zu schippen. Haben tatsächlich an die hundert Personen gemacht. True Love!
Benta: Ich sags doch! Holländer sind einfach die besseren Menschen.
Zwen: Das Bühnengelände ist wiederum in großen Teilen überdacht. Im Bild sieht man übrigens den Eingang zur Punkrockbar, schräg gegenüber liegt die Cathedral Of Chaos und links hinter uns befinden sich die beiden Hauptbühnen. Irgendwo soll es auch noch eine "Mom's Living Room"-Akustik-Bühne geben, welche wir jedoch erst am zweiten Tag finden, nachdem wir am ersten Tag gefühlt jeden Menschen hier mit einem orangenen Jera-Crew-Shirt danach gefragt haben und schon gedacht haben, dass diese Stage eine Erfindung der Lügenpresse sei.
Faf: Ach Herrje, die hatte ich auch gesucht aber nicht gefunden. Ich hatte nämlich überlegt als wiedergutmachung für unseren Ausfall Eisenpimmel Klassiker dar zu bieten. Habs aber gar nicht mehr gefunden.
Benta: Später stellt sich heraus, dass diese ominöse Bühne durch einen winzigen, nicht ausgeschilderten Gang hinter der Pommesbude zu erreichen ist (natürlich, nachdem wir alles Relevante verpasst haben). Wer soll auch auf sowas kommen. Aber da es alle Konzerte dort nur über Kopfhörer gab, wars wahrscheinlich eh scheiße. Nicht wirklich was verpasst also.
Zwen: Einen ganz dicken Pluspunkt gibt es auf jeden Fall für die sanitären Anlagen. Das Jera geizt an dieser Stelle nicht und kredenzt unserem Arsch ein formschönes Spülklo. Luxuspunks olé! Nicht ganz so Luxus ist, dass circa 1/3 des Campingplatzes einer Moorlandschaft gewichen ist und wir auf dem Weg zum Zelt immer durch gigantische Pfützen waten müssen, aber Wacken ist ja auch nur ein Mal im Jahr, nech?
Benta: Sogar Klopapier ist fast immer vorhanden. Respekt!
Faf: Da hatten die Freunde aus Neuss mehr Glück. Aufgrund dessen, dass die Hälfte des Camping nicht benutzbar waren haben die Veranstalter kurzerhand den angrenzenden Fußballplatz gemietet. Camping auf englischem Rasen (Thema Luxuspunks). Wir haben natürlich wie echte Punks auf dem Gästecamping gezeltet. Da wars ähnlich Scheiße wie bei Zwen.
Faf: Der Eindruck täuscht. Der Rasen war eher ein Sumpf.
Benta: Und ich dachte, was Feuchteres als Rock am Ring  erlebe ich dieses Jahr nicht mehr. Hahaha.
Faf: SIBERIAN MEAT GRINDER haben J. und ich noch pünktlich erhascht. Das war wirklich n astreines Brett. Trotz hohem Thrashfaktor wirklich musikalisch perfekt dargeboten. Das war so Gebolze das ich mag. Während die Gitarristen eher so die Knieanwinkel Schiene durchgezogen haben waren die beiden Sänger/Shouter/MCs trotz Maske gut unterwegs auf der Bühne. Publikum war eher so auf Abifetenpogo unterwegs aber immerhin war das Zelt sehr gut gefüllt.
Zwen: Obwohl das Festival an sich wirklich sehr entspannt ist, habe ich zunächst ein paar Probleme am Eingang: Lange Rede kurzer Sinn: Mein Gefahrengut muss wieder zurück ins Auto. Aufgrund der Entfernung dauert dies jedoch, weshalb ich SIBERIAN MEAT GRINDER leider komplett verpasse. Erste Band für mich ist deswegen heute DEEZ NUTS. Schade, das DEAD NECK zur gleichen Zeit spielen, aber was willste machen?
Zwen: Der Sound auf der 2nd Stage ist auf jeden Fall eine wahnsinnige Wand. Der verzerrte Schneidebass bläst mir zumindest gerade gehörig die Gehörgänge durch und dreht meine Genitalien nach Innen. Ich weiß, viele Leute mögen die Band nicht, wegen der überprolligen Attitüde, aber ich stehe halt auf diese Dicke-Eier-Musik (auch wenn ich mich da manchmal fast für schäme). 
Zwen: Die DEEZ NUTS machen jedenfalls einen guten Job da oben, nur die Stimme JJ Peters kann heute irgendwie nicht so ganz mithalten und klingt, wie ein kleiner 13-jähriger, der eine Gang von 10-jährigen anführt. Ist also deutlich schlapper als auf dem Album, aber da kann man ja auch immer ein wenig tricksen. 
Faf: Ich hab erstmal die Stände abgecheckt und ich möchte Zwen beipflichten. Die Stimme klingt wirklich wie ein wütender 7.Klässler. Deswegen bin ich wahrscheinlich auch wieder irgendwo hin zum Bier trinken. Zwen hab ich aber immernoch nicht getroffen.
Zwen: Nach den DEEZ NUTS gehe ich erstmal in die Punkrock Bar. Dort spielt gerade die JB CONSPIRACY aus London. Definitiv das traurigste an diesem Referendum war es für mich durch die deprimierten Statusnachrichten in den sozialen Netzwerken zu scrollen.
Faf: Hab mich nach dem Auftritt mit der Band unterhalten. Die können das auch noch nicht so recht fassen.
Zwen: Aber hey: Ein Drummerfoto heitert doch wieder auf!
Zwen: Ob mich der Partyska der Band aufheitert, weiß ich jedoch nicht...
Zwen: Zumindest ist hier im Zelt gut Party. Dennoch schaue ich mir nur knappe die Hälfte vom Set an.
Faf: Ich komm erst zur zweiten Hälfte ins Zelt und bin begeistert. Hab die mal in Frankreich gesehen und fand die eher so semicool. Heute erinnert mich das eher an RX Bandits denn an Partyska. Und das find ich sehr gut.
Faf: Erfreulicherweise geht das Publikum auch sehr gut ab. Ich hatte bei der Dichte an bedruckten Meshshorts auf dem Gelände befürchtet, dass die Leute hier n riesen Bogen um sowas wie Ska machen aber das hier grad unterstreicht den wunderbaren Charakter dieses Festivals.
Zwen: Auf der zweiten Bühne bauen gerade ein paar langhaarige Kanten, die aussehen, wie einem Bilderbuch über 80s Metal entnommen, die Backline für MUNICIPAL WASTE auf. Endlich mal ein richtig geiles Backdrop! Werde ich mir gleich auf jeden Fall reinziehen, aber erstmal schauen, was auf der Main Stage so geht.
Zwen: Da ballern gerade THY ART IS MURDER. Nach gerade mal zwei Songs weiß ich, dass Metalcore einfach nicht meine Musik ist. Hartes Durchgeballer und ein Sänger der total eskaliert: "Uiiii, uiii, uuuhhhh, bähhh, jaaahhaa!" Wers mag...
Zwen: Gut, dass gerade MUNICIPAL WASTE anfangen. Die machen Thrash-Hardcore-Punk mit ordentlich Metal. Erinnert mich an eine Mischung aus Suicidal Tendencies und Slayer. Astrein!
Zwen: Auch an den Saiten gibt es feinstes Geschmetter. Wunderschöne Matte und jedes Bandmitglied trägt ein Bandana. Optisch perfekt aber auch musikalisch sehr in Ordnung. Schön finde ich den Song "I wanna kill the president", der heute zwei Mal gespielt wird und beim zweiten Mal "I wanna kill Donald Trump" heißt. Echte Gefühle!
Faf: Ihr müsst mal das Donald Trump Shirt von denen ergooglen. Gute Attitüde diese Dudes. Der Backprint sagt als Antwort auf Trumps "Mauer bauen!" Politik: "The only walls we build are walls of death!".
Zwen: Einziges Manko ist für mich nur leider, dass ich so wenig von dieser Band kenne, was es den Auftritt für mich dann doch etwas eintönig werden lässt.
Faf: Trotzdem 1A abgeliefert!
Zwen: Da nutze ich die Zeit doch mal und schaue bei P.O.BOX verbei. Die machen fast das Gleiche wie JB CONSPIRACY. Ich glaube es ist nur ein bisschen weniger los und in die Songs sind ziemlich krasse Reggae-Breaks gestreut, ansonsten erkenne ich wirklich nur anhand der Gesichter, dass da nicht mehr die Band von vorhin auf der Bühne steht.
Faf: Gut ich gebe zu ich bin da wegen Freundschaftsbonus nicht unparteiisch. Super Leute und auch angenehm abwechslungsreich. Heute aber nicht in Bestform (Das wird sich später noch ändern).
Zwen: Als letztes spielen dann heute noch NØFX. Zu Coverbands sollte man ja immer ein etwas distanzierteres Verhältnis haben, aber diese Distanz zu wahren ist heute eigentlich unmöglich. Schon vor dem eigentlichen Auftritt gibt es Unmengen an Schnaps, Bier und sogar Sekt, die großzügig an die Meute verteilt werden.
Faf: Das schöne bei denen is, dass die nicht NoFX nachahmen, sondern einfach nur ihre Lieblingssongs spielen und dabei mächtig viel Alkohol in sich rein pumpen wollen.
Benta: Man muss allerdings dazu sagen, dass der Frontmann schon etwas an Fat Mike erinnert. Wahrscheinlich, weil er fett und lustig ist. Wenn überhaupt, dann ist das aber ein Pluspunkt.
Faf: Impressionen aus dem Backstage: NØFX lassen sich 2 mal ne Karre voll Schwimmutensilien ankarren. Außerdem scheinen sie einen schier unendlichen Vorrat an Alkoholika vorbereitet.
Zwen: Bereits der Soundcheck setzt Maßstäbe. Der Sänger wird gefesselt mit Klebeband auf die Bühne getragen und singt "Murder The Government" und ab geht die Party!
Faf: Das waren P.O. Box Schuld. Thema Höchstform.
Benta: Ok. Jetzt bin ich mir nicht mehr sicher, ob es nicht wirklich Fat Mike ist.
Zwen: Boah, was eine Ansage für einen Soundcheck!
Zwen: 10 Minuten später geht es dann auch schon los, diesmal ohne Klebeband, dafür mit Bierbong und Konfetti.
Faf: Ah ganz vergessen, es lagen auch ca. 50 Konfettikanonen bereit hinter der Bühne. Auch hier wieder: Höchstform P.O. Box!
Benta: Nicht zu vergessen den Sekt aus original Plastik-Sektkelchen.
Zwen: NØFX ist wirklich die absolute Partymaschine! Ich trinke, was mir gereicht wird und springe erstmal ausgiebig in den Pogo.
Faf: Ich muss zugeben, sowas hab ich nur selten erlebt. Wie sich hier das komplette Zelt freundschaftlich zerlegt. UNGLAUBLICH!
Benta: Die blauen Flecken, mit denen ich später übersät bin, können das nur bestätigen.
Zwen: Toll, da will man 1x ein vernünftiges Drummerfoto machen und dann wirft irgendso ein Trottel sein Bein auf die Bühne!
Faf: Ich habe meinen Kopf untertänigst zur Seite genommen. Irgendwann kann ich mich nicht mehr halten und werfe meine 100 Kilo auch mal in die Menge und entgegen aller Erwartungen werde ich aufgefangen und auch relativ lange gehalten. That's the Spirit!
Faf: Beerbong, Six Pack Girls....die nehmen auch nur die Hits mit!
Faf: Irgendwann nach 17 Songs bedeutet die Stagemanagerin den Jungs, nur noch 2 Songs zu spielen da die Bullen da sind. (Man muss dazu sagen, auf der Setlist standen 36). NØFX lassen sich nicht lumpen und scheuen keinen Stress: Sie spielen dann einfach mal The Decline, was der Stage Managerin keine Freude bereitet, dem Publikum um so mehr. Wahnsinn!
Benta: Ich muss sagen, für mich waren die das Highlight des Tages (unter anderem, weil ich ansonsten keine andere Band gesehen habe). Aber für eine Coverband ist das ja schon ein Kompliment.
Zwen: Coverbands sind eigentlich mein Albtraum und damit auch größtes Hassobjekt, aber das war wirklich ganz großes Kino!

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