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Back To Future Festival Tag 2: Die Kassierer, Jaya The Cat, Volxsturm, Kotzreiz, Telekoma, Booze & Glory, TSOL, Strg Z, COR, DOA, Ruhrpottkanaken, 15.07.2016 in Glaubitz, Reitplatz - Bericht von Zwen & Coco

Back To Future Festival Tag 2, 15.07.2016 in Glaubitz

Zwen: Festivaltag 2 und schon jetzt merke ich, wie wir immer mehr degenerieren. Ich habe vor kurzem einen Artikel darüber gelesen, dass Affen mittlerweile auf der Stufe von Steinzeitmenschen sind. Ich denke, dass die uns bald eingeholt haben werden. Beim Mensch läuft es nämlich in die umgekehrte Richtung und das ist auch gar nicht schlecht, aber weiter zum Festivalbericht.
Coco: Idiocracy!
Zwen: Boah, fühle ich mich zerfleddert! Immerhin wurde ich nicht ganz so vom Wind zerhauen wie unser Pavillon gestern. Ich bin wohl mehr so wie diese beiden Dosen auf meinem Auto, die Sturm und Wetter mit Leichtigkeit trotzen und einfach stehen bleiben.
Zwen: Apropos mit Leichtkeit trotzen. Trotz nicht mal so gutem Wetter werden wir jetzt ins Waldbad gehen. Warum? Nun, zum einen weil ich mir den Besuch im schönen Erich-Honecker-Gedenkbad nicht von Wolken und 15° vermiesen lasse und zum anderen weil mein Körper mir deutlich signalisiert, dass er gebadet werden müsste.
Coco: Ich bin neidisch! Meine Reisegruppe hat mich ausgelacht, als ich "Waldbad" als mögliche Beschäftigungsform vorschlug. Saufen und drölfzig Zauberzigaretten, währenddessen man sich gemeinsam ins Iglu-Zelt quetscht, ist zwar auch äußerst lustig, aber nicht ganz vormittags füllend...
Zwen: Komischerweise ist das Freibad total leer. Immerhin gehört zu den wenigen Mutigen auch ein betrunkener Fleischmützenträger, der sich erstmal einen bunten Bikini ausleiht, in der Umkleide verschwindet und danach lustig vom 3-Meter-Brett springt. Beim Auftauchen hören wir ein lautes "Aua!". Der Bademeister verlässt seine Hütte und ruft noch rüber: "Was los? Ist es dir das Ding in die Kimme gerutscht?!". Wirklich eine eindrucksvolle Show!
Zwen: Gebadet und ausgeruht geht es dann zurück zum Camp, wo erstmal ausgiebig der Grill angeschmissen wird.
Coco: Ah, da hab ich Euch gerade besucht, an das Bild auf dem Grill erinnere ich mich gut. Und Danke für die Tomaten!
Zwen: Gerne, wir hatten eh viel zu viel mit. Luxuscamper, ich erwähnte es schon.
Coco: Ich bin genervt vom Im-Zelt-sitzen-und-saufen und freue mich auf Bands gucken und übers Gelände stromern. Die erste Band namens STRG Z (nicht im Bild) sind dann aber so unerträglich und das Gelände nicht weitläufig genug, so dass ich entnervt zurück zum Zelt laufe. Der Sänger war nicht zu ertragen. Klang nach selbstmitleidigem Genöle. Da ich Kotzreiz auch nicht sehen wollte, bleibe ich auch erst mal, wo ich bin.
Zwen: KOTZREIZ wollte ich eigentlich auch gerne verpassen. Leider grillen wir viel zu schnell und Leute aus meinem Camp wollen die Band wohl gerne sehen. Naja, schließe ich mich wohl oder übel an.
Zwen: Der Auftritt der Band bestätigt mich übrigens in meinem Weltbild. Ich kann weder das Hundegebell von Gesang, noch diese Pseudo-Proll-Attitüde ernst nehmen.
Zwen: Das beste am Set ist übrigens der hier zu sehende Kinderpogo. Süß!
Coco: Ach, wir klingen bestimmt schon wie frustrierte, alte Säcke. Hihi! Bierschinken braucht endlich einen Waldorf- und Statler-Balkon. Das wäre angemessen.
Zwen: Ich habe leider mein Fernglas, das mir Matze geschenkt hat, vergessen. Ansonsten würde ich mir die Bands natürlich auch ganz bequem vom Zelt aus angucken.
Zwen: Ist bestimmt Vodka in der Flasche oder der kleine Hundi hat den ganzen Alkohol Backstage gekippt. Man weiß es nicht...
Zwen: Nach Kotzreiz nun aber endlich eine weitere Band, die ich mir ganz fett im Timetable markiert habe. DOA, also Kanadas dienstälteste Punkband, die ich ja auch schon das ein oder andere Mal gesehen habe, sie mir mal sehr gut gefielen und mal auch nur okay waren, trotzdem würde ich sie wohl immer mitnehmen, wenn sie gerade in meiner Nähe sind.
Coco: Ich hab sie noch nie gesehen.
Zwen: Heute gehört das Set definitiv zu einem der besten Auftritten, denen ich bis jetzt beiwohnen durfte. Joey Shithead zeigt direkt bei den ersten Songs, was hier Sache ist und nimmt direkt mal die Saiten in den Mund. 
Zwen: Boah! Das hier servierte Hardcore-Punk-Brett ist so deftig, dass ich mir Mühe geben muss mich nicht zu verschlucken und spätestens bei "Police Brutality" verschlägt es mich dann auch in den Pogo. Als dann gegen Ende hin noch "Fucked Up Donald" gespielt wird (natürlich noch mit vorheriger Spitze gegen den Mann mit der Sprayfrisur), bin ich vollends glücklich. 
Coco: Tja, das war, sagen wir mal, soweit okey. Da ich eigentlich keine Lieder kenne (Banause!), wird es irgendwann etwas eintönig.
Zwen: Weiter zur Hauptbühne, denn da spielt eine andere Band, die ich immer wieder gerne sehe: COR.
Coco: Puh! Ich verstecke mich im Zelt der zweiten Bühne, möglichst weit weg. COR gehört auch zu den Bands, die ich auf gar keinen Fall sehen wollte. Mit dieser Mischung aus Metal und Betroffenheitsgenudel kann ich nichts anfangen. Tschuldigung.
Zwen: Die machen auch wiedermal gewohnt guten Thrash-Rock-Terror und da man wohl nur eine begrenzte Stagetime hat, spricht Sänger Friedemann bei den Ansagen einfach mal doppelt so schnell, dass die meisten betrunkenen Punks'n'Skins einfach nichts verstehen. Ich verstehe zumindest den Großteil und kann sagen, dass es gewohnt kritisch und teils provokativ zugeht. Man merkt halt, dass der gute Mann viel liest.
Zwen: Genauso wie man merkt, dass die Band einfach Bock hat zu rocken. Wer die Jungs mal hinter der Bühne kennenlernen durfte, weiß wie leise, entspannt und ausgeglichen die vier eigentlich sind und dann wird auf die Bühne gegangen und explodiert.
Zwen: Am Ende des Sets wird schließlich noch ein Song für Mister Lemmy Kilmister gespielt. COR sind und bleiben immer wieder ein schönes HC-Brett aus Rügen!
Zwen: Sprüche gegen Trump gibt es auch von der nächsten Band TSOL zu hören. Als sie gefragt werden, was sie von Hillary Clinton halten, muss Sänger Jack Grisham kurz lachen und antwortet "Her cock is way bigger than mine."
Zwen: Apropos Sänger; dieser ist heute styletechnisch ganz weit vorne, trägt er doch Goldkettchen, ein schwarzes Sakko, eine Hose mit weitem Schlag und Hippiemustern und die dazu passenden Nikes. 
Zwen: Musikalisch gibt es typischen Hardcore-Punk der alten Schule. Soweit ein amtliches Set, aber auch nichts herausragendes. Mein Lieblingslied haben sie auch gespielt, von daher bin ich froh die Band auf meiner Liste von Bands, die ich noch sehen will, abhaken zu können und bin auch insgesamt nicht unzufrieden. Alles gut.
Coco: Mir hats auch ganz gut gefallen. Kenne mal wieder kein Lied (Banause!), aber macht trotzdem Spass, da zu zu sehen. Das Set hätte wegen mir auch kürzer sein können, aber nun gut, das Programm wird hier ja nicht für die ollen Meckerköppe auf dem Balkon zusammengestellt.
Zwen: Irgendwo hier passiert mir dann aber das Missgeschick: Ich stehe so - sehr durstig - vor der Bühne und blicke zur Getränkekarte. Das Sortiment auf diesem Festival ist wirklich ausgesprochen vielseitig und enthält von Shots über Cocktails, über alkoholfreie Getränke, natürlich auch Bier. Die Preise sind dabei wirklich sehr fair. Mich dürstet in dem Moment gerade nach einer Rum-Cola, also gehe ich zum Tresen und brülle laut "RUMCOLLA!". Der Mann hinter der Theke schaut mich verwirrt an und scheint mich aufgrund des Lärms, der da von der Bühne schallt, nicht ganz zu verstehen. Also schreie ich noch zwei Mal.
Zwen: Dann gibt es endlich ein verständnisvolles Lächeln und kurze Zeit später wird mir ein Becher gereicht für den ich erstaunlich wenig bezahlen muss. Beim ersten Schluck merke ich direkt, dass da überhaupt kein Rum drin ist und der Typ wohl die ganze Zeit "Nur Cola!" anstatt "Rumcola!" verstanden hat. Naja, ich nehm's gelassen.
Zwen: Vom Zelt geht es auf zur Hauptbühne, wo gerade die Quotengrauzone-Band BOOZE&GLORY spielt. Joa, am meisten ärgert mich eigentlich das Recherchieren, schließlich scheint es zu der Band keine seriöse und aktuelle Quelle zu geben, die mal vernünftig aufklären würde (Nein, Oire Szene werde ich hier definitiv nicht als seriöse Quelle anführen!). Es scheint aber so zu sein, dass die Band wohl gerne mal mit äußerst fragwürdigen Bands und auf äußerst fragwürdigen Veranstaltungen gespielt hat. Das Back To Future gehört definitiv nicht zu diesen Veranstaltungen und somit ist auch beim Auftritt von Booze&Glory der Idiotencounter, wie auch während des Festivals insgesamt, sehr niedrig.
Zwen: Von der Musik her ist das auch ziemlich harmlos. Gibt halt eingängigen Party-Oi! mit Rock'n'Roll zum Mitgröhlen. Patriotismus habe ich keinen rausgehört, nur die "London Skinhead Crew" wurde selbstverständlich abgefeiert. Das finde ich okay, ist der Sänger doch Pole. Heimat ist eben, wie ich gleich noch erwähnen werde, nicht da wo man geboren ist.
Zwen: Ansonsten ist noch der Song "Leave The Kids Alone" hängen geblieben, der mit der Zeile endet: "So fuck yourself and leave the kids alone". "Jaja", flüstert mir wer ins Ohr, "Finger weg von den Kindern! Dann lieber Selbstbefriedigung!" Da musste ich doch erstmal lachen.
Coco: Ich kann da noch ein paar mehr Informationen zu beisteuern. Booze&Glory haben in der vergangenen Vergangenheit tatsächlich mal mit dubiosen Bands und Veranstaltern zusammen gearbeitet. Ich wurde aber aufgeklärt, dass sie das heute bereuen. Auf der myspace-Seite der Band findet man noch ominöse Freundschaften, aber die Band beteuert, das Passwort vergessen zu haben und keinen Zugang mehr zu haben, um diese "Freunde" von der Liste zu streichen.
Coco: Ich bereue ein bissl, meine Lebenszeit mit dieser Recherche verschwendet zu haben. Schließlich geht mir Oi!-Musik eigentlich am Poppes vorbei. Ärgerlich finde ich auch, dass die Band nicht mal ein offizielles Statement dazu raus haut. Könnte man sich die dämliche Recherche nämlich sparen. Toll finde ich dagegen, dass das Back To Future auf Nachfrage antwortet und sich rührend um nervige Querulanten wie mich kümmert, die das ganz genau wissen wollen. Danke! Was für ein unfassbar tolles Festival. Scheiß auf die Bandauswahl (in musikalischer Hinsicht). Muss trotzdem mal kurz zum Zelt, die nachfolgenden Bands will ich ebensowenig sehen, wie diese hier...
Zwen: Ich schiele mal kurz zu TELEKOMA ins Zelt. Einfach nicht meine Musik. Irgendwie alter Deutschpunk, wo der Sänger gefühlt ausschließlich "Bäääh! Bääääh! Bäääh!" singt.
Zwen: Da gucke ich mir doch lieber VOLXSTURM an. Bei denen versteht man immerhin die Texte.
Zwen: Leider wünsche ich mir, dass das zumindest beim Lied "Heimat" anders ist. Die Textzeile "Heimat ist da, wo ich geboren bin!" stößt mir zumindest ziemlich sauer auf. Heimat ist überall auf der Erde. Eben da wo Kumpels sind, laute Musik und das Bier schmeckt. Das muss aber nichts mit dem Geburtsort zu tun haben. "Heimat ist da, wo ich geboren bin!". Nene, Krankenhäuser empfinde ich wahrlich nicht als shuffelige Flecken. Richtig verduzt bin ich an der Stelle auch über die Typen, die bei dem Lied mit Alarmsignal-Shirts durch den Pogo eiern. Hmm...sind wohl einfach betrunkener als ich...
Coco: Das ist ja gruselig! Gut, dass ich weit weg war. Heimatverbundenheit, das ist doch eher ein schönes Thema für Deutschrockbands. Weil Dummheit dann gefährlich ist, wenn sie für dich von Heimat spricht.
Zwen: Ansonsten gefällt mir der Auftritt aber gut und irgendwann kommt dann auch das Lied, wo ich textlich auch völlig mit d'accord gehe; nämlich "Biertrinken ist wichtig". Heimat ist nicht wichtig!
Zwen: Ach ja, "Ich hab die Strasse gesehen" gibt es auch noch zu hören. Ist ja auch wichtig beim Autofahren, um hier mal eine kleine Weisheit meines guten Freundes M.E. einfließen zu lassen.
Zwen: Nach den Heimatfreunden um Volxsturm betreten nun die Reggae-Punks JAYA THE CAT die Bühne, die größtenteils nicht mehr da leben, wo sie geboren sind und auch, wie ich glaube, nicht mehr so viel Bezug zu ihrer Heimat haben. 
Zwen: Set soweit ganz gut, wobei das definitiv nicht der beste Auftritt von Jaya ist, was aber auch dem nervigen Publikum geschuldet ist. Dieses scheint wohl schon sehnsüchtig auf die nächste Band zu warten und somit fällt das Niveau ganz tief in den Keller. Dem Punker neben mir hängt die Nudel aus dem Holz, was er mir auch mindestens 3x stolz präsentieren muss und der Skinhead zu meiner Rechten läuft immer wieder betrunken gegen die Lautsprecherbox. Ne, das ist mir zu anstrengend und ich gehe ein Stückchen nach hinten.
Zwen: Immerhin eine gute Setlist, die neben chilligen Songs wie "Hallo Hangover" oder "Closing Time" auch Smasher wie "Night Bus" zu bieten hat.
Coco: Ich stehe eh ganz weit hinten, Reggae ist auch nicht meine bevorzugte Musikrichtung. Aber hey, egal, besser als das Genudel davor allemal. Kräuterzigarette und Kaltgetränk, bisschen mit wippen, passt. Man kann seine Zeit definitiv schlechter verbringen!
Coco: Ach, das ist sogar teilweise richtig, richtig gut. Ich stelle fest, dass die Band ganz tolle Pop-Songs schreiben kann. Aber von Punk sollten sie lieber die Finger lassen und die Reggae-Lieder sind auch nicht meins. Als reine Pop-Band wäre ich davon sicherlich großer Fan.
Zwen: Danach kommt dann die Band auf die gefühlt 98,9% des ganzen Festivals sehnsüchtig gewartet hat. Die mächtigen KASSIERER und ich selbst muss zugeben, dass ich sie, nachdem ich sie vor ein paar Jahren sehr oft gesehen hatte und nun schon lange nicht mehr, mich ebenfalls ein bisschen gefreut habe.
Zwen: Ist auch die ersten drei Songs ganz witzig. Es gibt eine total dramatisches Intro, bei dem die Nebelmaschine aufs heftigste eskaliert.
Zwen: Dass jeder einzelne im Publikum - inklusive mir - textsicherer ist, wird von Auftritt zu Auftritt aber nicht witziger. 
Zwen: Joa, ich überlasse jetzt mal den Platz den nackten Penissen und gehe zurück zum Zelt.
Coco: Ich verbringe die Zeit erfolgreich am Tischfussball und bekomme standortbedingt eine Menge von den mächtigen Dings mit. Das muss man ihnen ja lassen: Sie sind musikalisch wirklich unterirdisch schlecht. Gewollt so tun als könne man nicht. Kann auch nicht jeder. Das Kabarett-Programm sitzt und findet überall seine Jünger. Seitdem ich Interviews mit Wölfi gelesen habe, meine ich, das Konzept Kassierer besser verstehen zu können. Aber die Texte laden mich trotzdem nicht zum Lachen ein, sondern weiterhin zum Fremdschämen. Ist halt Kunst, versteht halt nicht jeder.
Coco: Ich hab keinen Fotoapperat, aber danach kamen noch GIUDA. Das war durchaus hörbar, aber auch nicht sonderlich abwechlungsreich, so dass ich mich beim Gähnen ertappe. Hups! Schon wieder Schlafmangel mit Sportzigaretten kombiniert. Mein größter Fehler auf Festivals.
Coco: Danach kamen noch die RUHRPOTTKANAKEN. Hm. Ist wie Lokalmatadore in musikalisch nicht ganz so gut und ich kenne die Lieder nicht. War halt vor meiner Zeit bzw. ich in einem anderen Musikkosmos unterwegs (also eher bei ...But Alive oder den Grauen Zellen). Ich wollte eigentlich unbedingt noch "Am Tag, als Ian Stuart starb" hören, das hat mir mal jemand sehr Nettes, der Bohly damals, auf eine Mixkassette aufgenommen. Aber ich gähne immer mehr und muss mir eingestehen, dass auch eine weitere Sportzigarette mich nicht nach vorne gebracht hat. Also ab ins Bettchen! Hilft ja nichts. Morgen gehts weiter.

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