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Untergang! Festival Tag 1: Scherben, F*cking Angry, Fliehende Stürme, HC Baxxter, Metzer 58, Supabond, Frontex, 13.12.2019 in Mülheim/Ruhr, AZ Mülheim - Bericht von der Redaktion

Untergang! Festival Tag 1, 13.12.2019 in Mülheim/Ruhr

Fö: Alle Jahre wieder kommt der Untergang! Naja, nicht ganz, der totale Untergang konnte, trotz aller Bemühungen hochrangiger internationaler Politiker, noch nicht herbei geführt werden. Trotzdem ist es wichtig, auf den Tag X vorbereitet zu sein. Daher findet alljährlich im Trainingscamp AZ (das steht für Auslöschungs-sZenario) eine Übung statt, die uns unter realistischen Bedingungen an die Zeit nach der Apokalypse heran führen soll. Unter stetigem Geballer verkriechen sich die letzten Überlebenden in einen geschützten Bunker. Schon beim Auswahlverfahren wurde streng darauf geachtet, nur die anpassungsfähigsten, schlausten und stärksten Probanden in das AZ zu lassen. Ein komplizierter Fragebogenkatalog in Form eines Vorverkaufs sollte dies gewährleisten. Leider scheiterten auch in meinem Umfeld einige an den teils verzwickten Fragen und Aufgaben (IBAN?? Was ist das? Ein russischer Vorname?) und auch mir gelang es nicht, diese Hürde zu nehmen. Zum Glück konnte ich mich auf den Elitenförderungs-Grundsatz beziehen, der Personen des öffentlichen Lebens einen besonderen Status innerhalb der Errichtung einer neuen Welt einräumt. Also gab ich mich als Dieter Bohlen aus und schon war ich drin!
Zu Beginn muss ich sagen, dass hier einiges deutlich geordneter ablief als man es im Falle eines "echten" Weltuntergangs erwarten würde. Denn wer hätte schon Zeit, sich in eine Schlange anzustellen, wenn nebenan ein Meteorit oder eine Atombombe einschlägt? Dafür ging es im Inneren des AZ durchaus realistisch zu. Ein wichtiger Punkt in diesem Szenario war beispielsweise das Versagen der Demokratie als weltliche Ordnung, so dass hier das Konzept der Anarchie als grundlegende Struktur erprobt wurde, allerdings aufgeweicht in eine mehr oder weniger flache Hierarchie mit kurzen Befehlsketten. Viele Überbleibsel aus der alten und zerstörten Welt wurden ebenfalls übernommen, wie das Prinzip einer einheitlichen Währung, die man an eigens eingerichteten Versorgungszentren gegen Nahrung und Medikamente eintauschen konnte. Die Verabreichung von Jodsalz geschah durch geordnete Behandlung mit einem isotonisch angereicherten Getränk, das neben dem lebenswichtigen Jod auch weitere wichtige Nährstoffe wie Hopfen und Malz enthielt sowie ein mittelstarkes Sedativum in Form von Alkohol, das Panikzuständen vorbeugen soll, bei einigen aber auch zu leichten Ausfällen in den Gehirnaktivitäten sorgte.
In mehreren Räumlichkeiten unterschiedlicher Größe wurden verschiedene Formen des gesellschaftlichen Miteinanders erprobt. Für mich als Beobachter war es sehr spannend zu sehen, wie hilfsbereit die Probanden miteinander agierten und sich beispielsweise gegenseitig bei der Versorgung mit Nährstoffen unterstützten. Gesundheitlich und körperlich Angeschlagene wurden in provisorische Ruhezentren am Rande der Halle gebracht, teilweise aber auch aktiv gestützt, so dass sie weiterhin am Diskurs teilnehmen konnten. Den Probanden wurde im Vorfeld geraten, lediglich die wichtigsten Utensilien mitzubringen, was erstaunlich gut geklappt hat - nur wenige hatten ihren kompletten Hausrat dabei. Das Wichtigste schien dabei die Versorgung mit Getränken zu sein, einige hatten sogar noch weiter mitgedacht und sich mit Schlafsäcken und Isomatten ausgerüstet, was angesicht des harten Bunker-Bodens eine gute Idee schien. Andere wiederum vertrauten darauf, bei diesem aufregenden Survival-Training sowieso nicht zum Schlafen zu kommen, und hielten sich mit handelsüblichen Mitteln (Kaffee und so) wach.
Ein wichtiger Punkt in diesem Szenario war die konstante Beschallung mit apokalyptischen Visionen irgendwo zwischen Bombenhagel und Meteoritenschauer. In zwei Räumlichkeiten gab es dazu sogar interessante Performances auf provisorischen Bühnen zu beobachten. Eine Idee, die nur auf den ersten Blick unpassend erscheinen mag. Aber eben nur auf den ersten Blick! Sorgten doch die Darbietungen für einen gewissen Unterhaltungsfaktor, der es vielen Probanden erleichterte, sich in dieser neuen Umgebung zurecht zu finden und nicht den Verstand zu verlieren. Im weiteren Verlauf dieses Reports werden wir weiter auf diese Performances eingehen.
Mandela: Es war schon interessant, kontinuierlich mit Mails bombardiert zu werden, in denen stand, man solle nicht vergessen, die Karten zu bezahlen, das Ticket auszudrucken, erneut der Hinweis bitte das Ticket auszudrucken, dann dass wieder Tickets nicht bezahlt wurden und nun wieder in den freien Verkauf gehen, dann wieder die Erinnerung diese Tickets doch auszudrucken. Scheint wohl für den einen oder anderen Quälgeist gar nicht so einfach bis schier unüberwindbar, diese Prozedur erfolgreich abzuschließen.
Fö: Als wir die Halle betreten, spielt die Band SCHERBEN bereits. Auch hier der Name wieder treffend gewählt für den Zustand der Welt. Ich hab die Band schon einige Male gesehen und immer gehofft, dass sie zu den Auserwählten gehören, die die Apokalypse überleben.
Wuffi: Ich weiß es sehr zu schätzen, dass es auch nach dem Weltuntergang noch veganes Gyros gibt. Und: Die Uhren gehen trotz Weltuntergang pünktlich! So stehe ich also – wider Erwarten – mit meinem Gyrosteller vor der Bühne und bin verdutzt, dass Scherben tatsächlich schon anfangen.
Mandela: Ich bin leider erst etwas später an besagter Ort und Stelle eingetroffen, dennoch hatte ich die große Ehre, noch ein paar genüssliche Bierchen mit der Truppe zu genießen. Gar nicht so üblich für ein Weltuntergangsszenario. Auf jeden Fall ne nette Truppe, mit der ich gerne meine letzten Minuten verbringen durfte. Auch wenn ich erst einmal vergebens eine Parallele zu der "Ton Steine Scherben Band", die gelegentlich immer noch auf Tour sind, gesucht habe. Bei dem Namen auch selbst Schuld. Dass mein damaliger Gitarrenlehrer des öfteren mit der "echten" Scherbenband musiziert hat, konnte ich an besagtem Ort und Stelle leider nicht für mich behalten. Und ich wollte vor dem drohenden Ende diese Geschichte noch einmal zu gute halten.
Fö: Textlich werden Missstände angeprangert, die in der Gesellschaft und auch der Punkrock-Szene vorhanden sind und, zumindest in diesem Szenario, Mitschuld tragen am Untergang der Welt. So wie beispielsweise alte Punks.
Karhu: Ich hoffe, dass es auch in postapokalyptischen Zeiten noch Tonträger mit Booklets gibt. Sonst werde ich ewig auf Menschen angewiesen sein, die mir berichten, worum es in den Texten geht.
Mandela: "Macht kaputt, was euch kaputt macht!", sag ich da nur.
Karhu: Neulich in Wuppertal, als Scherben außerhalb des Trainingscamps mit Fahnenflucht spielten, kam irgendwie noch mehr Energie und Wut rüber. Trotzdem ein richtig guter Einstieg in die Weltuntergangsprobe!
Mandela: Ich hatte die Truppe zuvor auch mal irgendwo gesehen, aber ich bin mir nicht mehr sicher, wo es genau war.
Fö: Sporadisch wird die Bühne eingenommen von orientierungslosen Versuchspersonen auf der Suche nach Halt in dieser harten Umgebung. M., Sänger von Scherben, kümmert sich rührend um ihre Belange.
Mandela: Die Frühaufsteher
Fö: Eine weitere Bühne befindet sich in einem etwas kleineren Raum, der nur Platz für eine geringere Anzahl an Überlebenden bietet. Auf diese Weise soll ermittelt werden, wie sich unterschiedliche Raumgröße und Personenanzahl auf das Miteinander auswirken. Hier stehen nun METZER 58 auf der Bühne. Eine Anspielung darauf, dass in 2058 die gesamte Menschheit abgemetzert wird.
Mandela: Zum Glück habe ich ausreichend Dosenravioli in meinem Notvorrat Basicpack!
Fö: METZER 58 ist eine inklusive Band. Sie sprechen damit einen Punkt an, der in einem Weltuntergangsszenario nicht außer Acht gelassen werden soll: Auch Menschen mit körperlicher und geistiger Beeinträchtigung müssen bei der Planung der neuen Weltordnung einen gleichberechtigten Status erhalten. So ein Weltuntergang bietet ja auch immer die Chance, komplett neu anzufangen und aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen.
Fö: Der Auftritt ist außerordentlich gut und mitreißend, die Versuchspersonen vor der Bühne reagieren durchgehend euphorisch auf die Darbietung. Beinahe vergisst man, dass draußen die Welt zerstört wurde und vermutlich alle Freunde und Verwandten matsche sind. Der Bassist von Metzer 58 feiert heute Geburtstag und setzt damit ein Zeichen, dass ein Ende auch immer ein Anfang sein kann.
Karhu: Und passend zum Untergang haben sie ihren Hit „Alles Candy alles Banane“ dabei: „Und wenn die Sonne untergeht, ist das alles egal, scheißegal, scheißegal...“
Wuffi: Hier im AZ klingen Metzer 58 jedenfalls viel rotziger als auf Platte. Schön!
Fö: Anschließend spielen in der Halle SUPABOND, was ich jedoch wegen einer Diskussionsrunde über futuristische Gesellschaftsformen verpasse. Dafür geht es nun im Raum weiter mit FRONTEX.
Wuffi: Das Bierschinken-Survival-Team ist so (un)zuverlässig wie immer. Auch Karhu und ich können keine Einschätzung zu Supabond liefern.
Fö: Auch FRONTEX sprechen ein Thema an, das wohl unmittelbar zur Zerstörung der Welt führen wird (zumindest, wenn wir uns im Weltkriegs-Szenario bewegen): Ohne Grenzen gäbe es keine Kriege und auch viele soziale Ungerechtigkeiten beruhen auf dem künstlich aufgezwungenen Konzept von territorial getrennten Ländern. Damit sollte klar sein, dass in einer postapokalyptischen Welt auf derlei Firlefanz verzichtet werden sollte.
Karhu: Das untermauern sie mit tiefgründigen Analysen der prä-apokalyoptischen Zeit („White Power ist Inzest, White Power ist bäääh!“).
Fö: Etwas überrascht bin ich, meinen alten Saufkumpanen Moe (erst kürzlich hab ich mit ihm Wasser gesoffen) auf der Bühne zu entdecken. Der alte Gitarrist ist einer Atombombe zum Opfer gefallen. Moe erzählt später, dass er selbst überrascht sei, jetzt bei Frontex zu spielen, das habe sich wohl beim Saufen ergeben.
Fö: Zu hören gibt es Deutschpunk, ziemlich politisch, Schlachtrufe-Style, kann man echt nix mit verkehrt machen. Ich sehe die Band zumindest zum ersten Mal und habe wenig zu beanstanden.
Fö: In der Halle geht es nun weiter mit FLIEHENDE STÜRME, auch hier der Bandname wieder eine Anspielung auf den Weltuntergang, diesmal hervorgerufen durch Naturkatastrophen. Fliehende Stürme bedienen die Sparte des Depri-Punk, was nach den zuvor doch eher feuchtfröhlichen Bands einen Kontrapunkt setzt, der aber, bedenkt man wo wir hier sind, durchaus Relevanz hat.
Mandela: Chaos-Z war gestern. hier klingt es als wäre die Welt bereits untergegangen und wir sind allesamt hoffnungslos inmitten eines nicht enden wollenden Strudels der Apokalypse.
Fö: Da ich mich mit der Band nie groß auseinander gesetzt habe und auch allgemein dieser düsteren Punk-Sparte nicht allzu zugeneigt bin, geht der Auftritt etwas an mir vorbei. Ich gelange zur Erkenntnis, dass ich im Falle eines Weltuntergangs vermutlich nicht dazu übergehen würde, traurige Musik zu hören. Gut dass ich das in diesem Szenario mal ausprobieren konnte!
Karhu: Mir gefällt die bedrückende Stimmung tatsächlich sehr gut. Anstatt einfach nur das Weltuntergangs-Chaos Z(u) zelebrieren, stellen sie als einzige Band im ganzen Trainingscamp die beklemmende Ohnmacht und Hilflosigkeit in einer völlig zerstörten Welt authentisch dar.
Wuffi: Depression kann so viel Freude machen!
Mandela: Ich glaube, ich habe vor lauter Langeweile den Weltuntergang komplett verschlafen und bin in einer vollkommen neuen Welt aufgewacht. Was die interessanten Schlafpositionen einiger scheinbar wirbellosen menschenartigen Kreaturen beschreibt, die sich scheinbar erst zu später Mitternacht aus ihren couchähnlichen Eigenheimen trauen und über uns herfallen wollen.
Fö: Während die Halle vorbereitet wird für das Nachtlager, geht es im Raum nun weiter mit F*CKING ANGRY. Der Bandname beschreibt eine potentiell mögliche Emotion, wenn die Welt untergeht. Weitere mögliche Emotionen (und Bandnamen) wären: "Na endlich", "Och, das ist aber doof", "hab ich eigentlich die Heizung ausgemacht?" und "die da oben!!11"
Fö: Bei diesem Auftritt bricht nun endgültig das totale Chaos vor der Bühne los. Es drängen sich arg viele Leute in den Raum, reiner Überlebenswille bringt die Menschen eben manchmal doch enger zusammen. Somit also auch irgendwie eine frohe Botschaft.
Karhu: Manche Menschen (darunter auch mich) bringt der Überlebenswille umgekehrt dazu, diesen Raum gar nicht erst zu betreten. Ich lerne trotzdem was: Damit es in den postapokalyptischen Wirren nicht verschüttet, wird das Bier nicht mehr vom Thekenpersonal geöffnet. In jeden guten Survival-Kit gehört also ein Flaschenöffner!
Mandela: Es werden scheinbar kostenlose San-Marzano-Tomaten von der Exilregierung an die Meute der Überlebenden verteilt.
Fö: Sängerin Beckx halt wohl die größte Erfahrung mit postapokalytischen Zuständen, wohnt sie doch mittlerweile in Eisenach. Vielleicht ist auch deswegen die Darbietung so intensiv.
Fö: Der Auftritt macht auf jeden Fall verdammt viel Bock und wie so oft habe ich den Eindruck, dass F*cking Angry einfach immer besser werden. Großartig!
Fö: Dass auch der Musikstil "Punk" vor dem Untergang nicht gefeit ist, wird gezeigt durch die Performance eines Rap-Tracks. Ich bin mir nicht sicher, was ich davon zu halten habe, bin aber natürlich froh, dass nach dem Weltuntergang überhaupt noch irgendwas an Musik existiert. Wahrscheinlich würde man dann sogar Avril Lavigne hören.
Fö: Anschließend HC BAXXTER! Der zeigt uns, wie Musik auch überleben kann in einer Welt, in der alle handelsüblichen Rockinstrumente zerstört oder zu Waffen umfunktioniert wurden: Musik aus der Konserve soll das Allheilmittel sein. Ich muss sagen, seine musikalische Vision hat heute viele Freunde gefunden.
Fö: Hab ihn ja gestern erst beim Copacabanana Festival gesehen und weiß daher was mich erwartet, aber das heute toppt nochmal alles Erwartete: Die Probanden feiern die Musik und blenden alle Sorgen und Nöte außerhalb ihrer Blase aus. Für den Moment ein sehr erfrischendes und lebensbejahendes Statement.
Fö: Apropos Statement, davon gibt es auch bei HC BAXXTER nicht wenige, es wird nicht Halt gemacht vor gesellschaftlichen Makeln, die sich auch innerhalb der Punkszene etabliert haben. So auch das Thema toxische Männlichkeit, das wahrscheinlich maßgeblicher Bestandteil in sämtlichen menschengemachten Untergangsszenarien ist.
Fö: Er bietet an, auch die Bühne als Tanz- und Rückzugsort zur Verfügung zu stellen. Wie eingangs erwähnt, flache Hierarchien! Das kommt gut an, etwas zu gut sogar, so dass irgendwann aus Sorge vor mangelnder Statik einige Leute die Bühne wieder verlassen müssen. Das klappt aber erstaunlich geordnet.
Fö: Und damit wäre auch das Ende des ersten Tages erreicht! Ich muss sagen, dass mich die vielen Ansätze und Ideen, die im Rahmen des Untergang-Camps erarbeitet wurden, sehr überzeugt haben. Sollte es wirklich in naher Zukunft zu einem Weltuntergang kommen, werde ich mein Leben vertrauensvoll in die sorgsamen Hände des Untergang-Teams legen. Aber zunächst schauen wir mal, was der nächste Tag zu bieten hat.

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