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Schalko, Black Square, 02.11.2021 in Hamburg, Astra Stube - Bericht von Thruntilldeath

Schalko, 02.11.2021 in Hamburg

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Kurze Umbaupause und Bühne frei für SCHALKO, laut einigen (einem) Internetmedien auch als Schlacko unterwegs. Eigentlich hatte ich mit dem Gitarristen am Ende den Deal abgemacht, einen Verriss zu schreiben, wenn er am Stand draußen ein Shirt kauft, aber... das war gar nicht nötig, den Verriss schreiben sich Schalko mit ihrem absolut kacklangweiligen deutschen Betroffenheitspunk schön brav selbst. Drei Herren gegen das Leben, traurig und verletzt von... ja, von was eigentlich? Was genau ist denn euer Problem? Dass ihr zu viel Turbostaat und Rachutbands gehört habt und jetzt gedacht habt "Ey, es ist 2020, lass mal genauso klingen und auf Innovationen scheißen!"? Habt ihr geschafft, Applaus. Zumal ich Turbostaat und diesen Rachutkrams auch noch unfassbar scheiße und langweilig finde.

 Annähernd 45 Minuten belangloses, gleichklingendes Geseier, und das einzige, was an dieser Band "Cool" ist, ist der Name des letzten Albums. Und dann noch ironisch Handtücher und Jutebeutel als Merch dabei haben? Die Liste wird länger und länger. Die ersten Lieder dachte ich noch, dass hier eher Disco//Oslo durch die Gegend rumpeln würden, schließlich hatten die neben kryptischen, unpolierten Punksongs auch schon Geschirrtücher als Merch, aber dann lösten sich Disco//Oslo auf und der Postpunk kam aus der Kiste gesprungen. Und wie sagten es Supernichts einst schon? "Scheiß Post."

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