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Viki Vortex & The Cumshots, 28.12.2022 in Brighton (UK), Prince Albert - Bericht von maks

Viki Vortex & The Cumshots (aka Weihnachtsverweigerung), 28.12.2022 in Brighton (UK)

Weihnachten, das bedeutet Tradition. Auch für uns. Familiäre Verpflichtungen halten sich in Grenzen. Niemand der noch unter uns Weilenden ist so wirklich traurig, wenn wir über die Feiertage gar nicht da sind. Und so zieht es uns Jahr für Jahr dahin, wo ich irgendwie am liebsten bin: Brighton. Hier gibt es Eichhörnchen, die sich kraulen lassen, Punkrock, Graffitis und nicht zuletzt unendlich viele Schuppen (laut Papier rund 240, ja, richtig gelesen) mit veganen Optionen, darunter mindestens zwei großartige Pubs mit rein veganer Junk Food Karte, wovon einer immer und der andere manchmal Punkrock ist. Manchmal bedeutet, je nachdem, wer gerade hinter der Theke die Mucke steuert. Brighton heißt für mich aber auch noch immer Überwindung: Mein Englisch war schon immer "5 minus, trotz abschreiben vom Klassenprimus" und wurde auch durch all die Besuche nach UK und Kontakte zu irgendwelchen Bands nicht besser. Da ich auch nicht gerade der selbstsicherste Mensch unter dem Mond bin, bin ich immer froh, dass Sabbi die ersten Bestellungen (gerade die mit dem Essen) an der Theke vornimmt, bei der Unterkunft vorangeht und auch bei anderen Situationen ihr wirklich gutes Englisch parat hat. Womit sich bis zum Ende des Tages dennoch nicht vermeiden lässt, dass die eine oder andere - für die eine witzige, für den anderen leicht unangenehme - Situation über mich herein brechen könnte...
Aus transittechnischen Gründen übernachten wir vor der Durchfahrt via Eurotunnel wie gewohnt in Frankreich. Dieses Mal haben wir 5 Euro mehr für die Unterkunft investiert, in der Hoffnung halbwegs dichte Fenster zu haben und nicht jeden Schiss im gesamten Hotel mitkriegen zu müssen. Der Plan ging auf. Wäre da nicht dieses bisher nie zuvor gesehene Durchzugs-Frischluft-Ding oberhalb des Fensters gewesen, was sich weder zustopfen noch sonst wie verschließen ließ. Und es piepte die ganze Nacht durch. Wie der beste aller je dagewesenen Tinnitus. Die erste Nacht haken wir somit wie gewohnt als nahezu schlaflos ab.
Überfahrt: Mit dem Auto in den Zug und mit diesem 35 Minuten lang durch den Eurotunnel. Vor uns Deutsche. Die nerven mich total. Einfach weil es Deutsche sind. Aus Prinzip und weil sie halt nerven. Mit ihrem Bremslicht, mit ihrem Licht, mit ihren Blagen, mit ihrem Gegucke. Wofür fahr ich denn extra durch 3 Länder - wo es schon Länder geben "muss"?
Weiter geht es vom Anlegebahnhof Folkestone nach Brighton. Autobahnsperrung, Dauerregen, Tankstellen die meine scheiß Karte nicht annehmen. Doch kaum fahren wir in Brighton ein, der erste Lichtblick: Das erste Eichhörnchen unserer Reise. Leider noch etwas verregnet und zu hoch und zu groß zum kraulen und füttern, aber! EICHHÖRNCHEN!
In UK sind die Parkplätze rar gesäht und teuer, das finde ich gut. Autos raus aus den Städten, das ist mein voller ernst. Außer für Tourist:innen aus Teutschland (also nicht alle, mehr so ganz wenige, bzw. nur wir) in Brighton. Parkhäuser sind ebenfalls kaum erschwinglich, doch gibt es diverse private Anbieter:innen über Internetz-Plattformen, die Stellplätze auf ihren Grundstücken für etwas weniger Kohle anbieten. Das kann dann zwar auch mal zwischen ein paar Müllcontainern oder sonstwo sein, aber bisher wurden wir nie entsorgt. Dieses Mal stehen wir vor ein paar Abbruchgaragen und sind total gespannt, wie es da in einer guten Woche - wenn wir wieder Adiéu sagen - aussieht.
Die beiden hier passen solange auf.
Ich greife dem Konzertanteil dieses Berichtes dank dieses Aufklebers vorweg: Was mich an manch englischen Punkbands viel zu häufig irritiert, ist deren Verhältnis zur eigenen Nation, Staat, Land. Immer wieder schüttel ich enttäuscht das weise Haupt und blicke dabei zu Boden, wenn ich eine Band, die ich total abfeier, auf einmal mit Landesfarben/-flaggen in Verbindung sehe. Und ich meine nicht einmal den Union Jack (kann ich allerdinx auch nix mit anfangen), sondern oben zu sehende England-Fahne. Nur leider bisher noch nie so schön dargestellt, wie auf diesem Foto. Schon öfter habe ich als Begründungen gehört, das sei halt "so ein Fußballding" und häufig steht es damit tatsächlich in einem Zusammenhang (gerade stattfindende WM, Videos, Poster etc.). Macht es für mich nicht besser. Für mich ist und bleibt Patriotismus die kleine Schwester von Nationalismus und damit von Scheiße. No Border, No Nation und feddich is die Laube. Auch Peter & The Test Tube Babies präsentieren sich auf dem aktuellen Tourposter im Panini-Fußball-Gruppenbild-Outfit mit erhobenem Pokal und der England-Flagge in der Ecke. Ich kapier das nicht, sorry. Und wer jetzt mit dem üblichen "dann sprich sie doch drauf an"-Ding kommt. Nee, brauch ich nicht. Ich hab zu oft das Fußballargument gehört und ich habe auch wirklich keinen Bock mehr auf solche Diskussionen. Ganz davon ab, dass ich sie in Englisch eh nicht für mich zufrieden stellend führen könnte. Mit "Ironie" hat das in Gänze jedenfalls nix zu tun, so viel hab ich immerhin geblickt. Und das macht es für mich irgendwie noch trauriger. Es gibt halt auch im Punk Menschen, bei denen - wenn überhaupt vorhanden - ein NO-NATION-Gedanke an Grenzen stößt. Und ich will auch gar nicht wissen, wie viele sich der Punkszene zugehörig fühlende Menschen, den teutschen Teams und Athlet*innen die Daumen drücken, wenn es um "nationale Wettkämpfe" geht. Und nein, ich möchte über diese Zeilen hinaus nicht darüber reden.
Apropos Fußballscheiße: In diesem Bild hat sich ein berühmter Fußballer versteckt. Wer ihn findet hat gewonnen und kann ihn meinetwegen behalten.
Wir gehen weiter und mich überkommt nach dem Unverständnis zuvor zum Glück direkt die erste Erkenntnis dieser Reise: Es lohnt nicht immer, einen Briefkasten aufzubrechen.
Neue Tradition in UK, die an eine alte teutsche Tradition anknüpft: Ein Weihnachtsmarkt. Zwar nicht mit schnulzigen Weihnachtsliedern aus den Boxen, sondern mit schnulzigen 90th-Gassenhauern. Dafür aber mit Bratwurst, Glühwein und kleinem Riesenrad für nur 9 Pfund (ca. 10,50 Euro) pro Kopp. Ach ja: Und KöPi! Meine Fresse...
Tschüss, Weihnachtsmarkt!
Der Ausblick vom Pier ist wesentlich angenehmer.
Endlich zu Hause.
Ja, schön hier.
Nach so viel Schönheit und positiven Gefühlen, überkommt mich Übermut. Bei Holland & Barrett habe ich nur 1 Artikel zu zahlen und meine irgendwann mal erhaltene Bonuskarte griffbereit. Sowas will ich gar nicht haben, hab sie aber halt trotzdem. Ich dränge mich vor Sabbi und grinse zuversichtlich, sage "hello" und kenne genau den Ablauf. Die Bedienstete wird mich fragen, ob ich eine Bonuskarte habe, ich muss also nur "Yes" sagen. Anschließend reicht ein "No", weil die Folgefrage mit der Tüte kommt. Erfolgreich gemeistert, yeah! Danach kommt dem logischen Ablauf nach folgend die Frage, ob ich mit Karte oder bar zahlen möchte. Natürlich mit Karte, macht mensch hier so. "With card please." Sabbi hinter mir bricht vor Lachen zusammen, während ich von vorne wie Auto angeguckt werde und "Wie? Was? Bitte? Häh?" stammel. Sabbi sagt von hinten "Yes, please." und hinterher erfahre ich, dass die Person hinter der Theke einfach so noch eine Zwischenfrage eingestreut hat. Ich hätte 1 Pfund auf meiner Bonuskarte, ob ich die einlösen möchte. "With card please!" Mah ey... was soll der Scheiß? Scheiß Bonuskarten!
Besinnen wir uns wieder auf das Schöne. Man muss sie gar nicht suchen, die künstlerisch wertvollen Ecke dieser wundervollen Stadt: Welch Engelgewand in malerischer Umgebung.
Was für ein unfassbar berührendes Zusammenspiel von äh... Besen und Augen.
Und ein Spiderman, so wie ich mir einen modernen Helden - wenn er schon männlich sein muss - vorstelle: Scheiß auf Schönheitsideale und friss Pizza, verdammt!
The Hope und Ruin. Besagtes Pub mit lecker Birra Moretti, Cider und heute tatsächlich Punkrock-Mucke. Nochmal endlich zu Hause.
Da wir uns zuvor schon mit Süßkram vollgestopft haben, reichen uns zum Abendmahl 2 Portionen Loaded Fries mit CurryVurst, bzw. Vrikadüsen/Seitan und Granatapfelsauce. Ja, sorry. Urlaub + Essensfotos gehören halt in diesem Jahrtausend zusammen. Glaub ich. Viva la Spiderman!
Der heilige Abend beginnt am Morgen mit Frühstück.
Manchmal ist Brighton auch ein bisschen wie Duisburg. Nur in schön halt. Und mit weniger Gaffa.
Selbst die 80er-Revival sind hier irgendwie... authentischer. Vielleicht waren sie aber auch nie wirklich weg.
Highlichtabend. Da es das Weihnachten der Traditionen ist, mal wieder traditionell im The Pipeline, der Punkrockkaschemme in irgendeiner abgelegenen Ecke zwischen Meer und Glitzerlichter. Wie gewohnt sind wir wieder so früh da (ca. 16 Uhr), dass wir die einzigen Gäste sind. Obwohl der Laden außer der Reihe bereits seit 4 Stunden geöffnet ist (sonst ab 17 Uhr). Der punkrockaffine Bär tanzt im Regelfall halt erst später. Wie gewohnt werden wir herzlich vom Thekenmensch begrüßt. Wie gewohnt sage ich ihm, that my English didn´t become better this year. Wie gewohnt lacht er, sagt, seins auch nicht, und redet dann weiter, während ich nichts verstehe. Wie gewohnt nicke und lache ich, innerlich verschämt. Wie jedes Jahr, wenn wir hier erstmalig aufschlagen, bestellen wir zu unserem Bier und Cider zwei Suzi Quatro Burger und mit Käse überladene Pommes. Nur eins ist dieses Mal anders: Die Küchenkraft. Und es ist... Heiligabend halt. Wort- und Grußlos bekommen wir die Burger und die Pommes in den typischen Plastikschalen vom Küchenmensch vor die Nase geknallt. Dann trabt er noch einmal in die Küche und holt Knoblauchmajo, klatscht sie uns ohne jede Mimik hin und verschwindet mit einem dahin gegrummelten "Merry Christmas". Ich bin grenzenlos begeistert und will hier nie wieder weg.
Genug der Romantik. Ich lasse Euch jetzt erstmal mit Weihnachten alleine. Möge der Elch mit Euch sein.
Und da Coco schon so lange darauf wartet, sind die näxten 10 Fotos nur für sie. Aus programmiertechnischen Gründen können sie zwar alle sehen, aber. (1/10)
(2/10) Das eine oder andere Hindernis gilt es zwar zu überwinden, aber auch daran haben wir gedacht. Apropos Tauben: Ich bin zwar kein großer PETA-Fan (was weniger mit ihren Inhalten, als viel mehr mit ihren Darstellungsmitteln zu tun hat), aber zu dem Thema ist das hier lesenswert.
(3/10)
(4/10)
(5/10)
(6/10)
(7/10)
(9/10)
(10/10)
(11/10, scheiße, irgendwo verzählt. Egal, gern geschehen, Coco.)
Bevor wir uns wieder auf die Straße wagen, hier noch flott ein paar weitere Reisetipps: Oben zu sehende Lokalität haben wir leider noch immer nicht live von innen gesehen. Wir sind einfach immer viel zu früh müde. Hinter den Türen befindet sich ein anarchistischer Bücherladen/-club, es gibt veganes Futter und auch öfter mal Punkrockgigs für schmales Geld.
Der Bereich um die North Laine. Schön leer hier am Xmasday. Was es alleine hier an veganem Futterkram gibt, sprengt manche Vorstellungskraft. Dazu ein paar Plattenläden, viele 2nd Hand Shops und viele kleine Kramlädchen. Für preiswerte 2nd Hand-Klamotten sind außerdem die zahlreichen Charityläden, die in nahezu jeder englischen Stadt zu finden sind, empfehlenswert. Dort hab ich schon unfassbar viele Hosen, die meisten für 3 bis 7 Pfund (also 3,50 - 8 Euro) erstanden. In Brighton sind die meisten davon im Stadteil Kemptown, dem Brightoner LGBTQIA+-Viertel sowie auf der Preston Road, die nach Hove führt, zu finden. Sowieso ´n recht schöner Walk: Am Strand hin und zurück durch Hove bis nach Brighton rein, sind es insgesamt ca. 8 km. Auf dem Weg befindet sich auch noch ein sehr geiler großer asiatischer Lebensmittelladen mit allerhand veganem Zeux.
Ebenfalls im North Laine Viertel befindet sich das Hauptquartier von VEGETARIAN SHOES, die - auch wenn der Name es nicht verrät - komplett vegan sind. Joh.
Dann gibt es so ein Ding, mit dem kann mensch rauf fahren um runter zu gucken. Vorher gibt es unten aber eine Kontrolle, ähnlich wie an Flughäfen oder Gerichten: Man tut alles, was sich so in den Hosen-/Jackentaschen befindet, in eine Kiste und geht dann durch so nen Detektorrahmen. Eigentlich kein Akt. Es sei denn, man hat dieses o.g. 5 minus-Englisch. So versuche ich die Frage zu stellen, ob ich auch meinen Gürtel abmachen und in die Kiste legen soll, kriege das aber offenbar nicht so klar ausgesprochen oder habe Vokabelprobleme, als dass mich der Bedienstete verstehen könnte. Als er mich beim dritten Versuch noch immer nicht versteht, ziehe ich die Jacke ein Stück hoch und zeige auf meinen Hosenbund. Erst als der Securitymensch zurückweicht und "Oh no!" ruft wird mir klar... dass ich gar keinen Gürtel umhabe.
Das - von außen betrachtet - wunderschöne Prince Albert ist von innen auch nicht übel und Schauplatz des Peter and The Test Tube Babies- & Viki Vortex and The Cumshots-Gigs.  
Womit wir endlich (die Eichhörnchen mal ausgeklammert) zur Daseinsberechtigung dieses Berichtes kommen.
Das Konzert ist schon lange ausverkauft. Für die Peter & TTTB-Show am Folgetag (mit Skurvi als Vorband) gibt es noch Restkarten. Also wer will...
Wie so häufig hier gehören wir eher in den unteren Bereich des Durchschnittsalters, was nicht wirklich oft vorkommt. Von hier mal abgesehen. Dagegen ist das Publikum, was mensch häufig in Teutschland zu Gesicht bekommt, alterstechnisch ein Kindergarten.
Viki Vortex and The Cumshots. Habe ich schon öfter mal in England auf Tourpostern gelesen, aber noch nie live zu Gesicht bekommen.
Und tatsächlich gefällt die musikalische Darbietung viel besser, als es der Bandname zuvor befürchten ließ.

2008 gegründet, aber sehr 77er geprägt und mit recht überschaubarer Breite im Repertoire. Sehr häufiger Wechselgesang, insgesamt aber durchaus Spaß bereitend.
Tja und dann war das Konzert für uns auch schon vorbei, da eine schon länger Sorge bereitende Sehne im Fuß das Stehen zu einer totalen Qual machte. Da half auch keine Verlagerung auf den vermeintlich gesunden Fuß. Ein durchdringender Schmerz, der bereits nach dem halben Set einen Bodensitzplatz zur Folge hatte, präsentierte sich als perfekte Spaßbremse.
Freude macht das so leider nicht und auf dem Boden sitzend in einem ausverkauften kleinen Raum (ich schätze so 150 Leute passen in den Konzertraum im 1.OG) ist nun wirklich auch keine Lösung. So ging es schweren Herzens nach der Vorband bereits zurück zur Unterkunft. Hingelegt, Bein hoch und schmollen.
Traurig für uns, gut für Coco. Denn so waren wir wenigstens am nächsten Morgen fit und konnten noch einen Tagesausflug nach London unternehmen (gut 1 Stunde mit dem Zug), um dort nochmal Eichhörnchen-Fotos nur für Dich, liebste Coco, zu machen. Gehen geht halt irgendwie, länger stehen ist die Hölle.
Eichhörnchen Nr. 2.
Und Eichhörnchen Nr. 3. Mehr so das Punk-Exemplar. Was so ´n Pott Directions alles bewirken kann.
Auch für London noch flott ein kulinarischer Tipp: Nicht ganz zentral, aber mit der Underground-Bahn gut zu erreichen (2 Minuten Fußweg ab Haltestelle Shepherd´s Bush) befindet sich dieses vegane All You Can Eat Bisse Platzt-Restaurante, wo mensch sich für verhältnismäßig kleines Geld so dermaßen geil die Wampe vollklatschen kann. Ein Träumchen, mega lecker durch und durch. Grund genug den Rest des Tages grinsend durch die Gegend zu wanken und den Bericht abrupt zu beenden. Und zwar jetzt: Peng!

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Coco
(Coco)
02.01.2023 19:56
Ich bin hin und weg! Seufz! Smiley mit Herzchenaugen!!! <3
maks

03.01.2023 13:01
>3
3>
3<
<3
:)

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Band:
Viki Vortex & The Cumshots
Konzertberichte: 1

Location:
Prince Albert
Brighton (Großbritannien)

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