Zeit fürn Fazit: Das Rage against Racism ist halt, was es ist. Ein gemütliches Metal-Festival für umme. Die Ehrenamtlichen machen was sie können und das ist oft nicht viel (beispielsweise wurden trotz mehrfacher Anfrage an verschiedene Leute die Klopapierbestände nicht aufgefüllt. Danke an das Dong Open Air; die Rückseite eurer Plakate eignet sich ganz gut zum Arschabwischen). Das Bier ist mir natürlich auch viel zu teuer, aber ich bin es langsam Leid, darüber zu meckern. Immerhin kann man die nicht verbrauchten Verzehrkarten wieder ausgezahlt bekommen. Das macht dieses System zwar auch nicht besser, aber man regt sich etwas weniger auf. Wenn jetzt noch das Pfandsystem überarbeitet wird, hab ich fast nix mehr zu bemängeln...gab ja auch viel Gutes: die Schlangen waren alle angenehm kurz, viele Bekannte waren da und die Bandauswahl war dann ja doch überraschend gut. Alles in Allem also ein gelungenes Wochenende.