Zurück in Rheinhausen höre ich noch die letzten Klänge von Night in Gales. Eine zufällige Bahnbekanntschaft ist heute nur wegen CHUGGABOOM (oder wie ich sie nenne Chuggabugga) da. Dann hör ich mir das doch mal an. Es wird so eine Mischung aus Metal und Rap und Pop und so Zeug gespielt. Es gibt Parts, die klingen ganz cool, aber es gibt auch sehr viele Parts, die klingen schon ziemlich scheiße. Vor allem ist die Stimme des Sängers bei den cleanen Parts viel zu hoch. Insgesamt geht die Band also vielleicht als "ganz okay" durch.