Isolation Berlin, Sid Vision, 07.07.2026 in Berlin, Kulturhaus Insel - Bericht von schengül
Isolation Berlin, 07.07.2026 in Berlin
Ich gehe das erste Mal seit langem wieder durch den Treptower Park und freue mich, mal wieder die wunderschöne Brücke zur Insel der Jugend zu sehen.
Auf dem Weg komme ich auch an der Tischtennisplatte vorbei, an der ich mir über Jahre erbitterte Duelle mit meiner damaligen Tischtennisgang geliefert habe.
Hier bekommen die geneigten Leser*innen ein Gefühl, wie schön diese Location einfach ist. Die Bühne liegt nah an der Spree und ist von Bäumen umgeben. Vom schlechten Wetter werden die Bands und wir dankenswerterweise verschont.
Die Vorband namens SID VISION verpassen wir leider, weil die Schlangen an den Essens- und Getränkeständen lang und die Plätze direkt an der Spree zu gemütlich sind. Also steigt dieser Bericht direkt in die Hauptprotagonisten ISOLATION BERLIN ein. Wenn ihr mögt, könnt ihr versuchen, euch für die nächsten 1,5 Minuten Lesezeit in die Konzertgrundstimmung reinzufühlen: Der Wind weht bedrohlich durch die Bäume, es ist gefühlt kurz vor Schauer und das Ganze erzeugt eine Atmosphäre, die sehr gut zum melancholischen Sound von Isolation Berlin passt.
Die Vorband namens SID VISION verpassen wir leider, weil die Schlangen an den Essens- und Getränkeständen lang und die Plätze direkt an der Spree zu gemütlich sind. Also steigt dieser Bericht direkt in die Hauptprotagonisten ISOLATION BERLIN ein. Wenn ihr mögt, könnt ihr versuchen, euch für die nächsten 1,5 Minuten Lesezeit in die Konzertgrundstimmung reinzufühlen: Der Wind weht bedrohlich durch die Bäume, es ist gefühlt kurz vor Schauer und das Ganze erzeugt eine Atmosphäre, die sehr gut zum melancholischen Sound von Isolation Berlin passt.
Ich wollte auch deshalb zu genau diesem Konzert, weil es das 10-Jahre-Jubiläumskonzert zu ihren großartigen Alben "Und aus den Wolken tropft die Zeit" und "Berliner Schule/Protopop" ist, die mich während einer Trennung begleitet haben.
Nach knapp über einer Stunde ist schon Schluss. Als Zugabe wird "Herz aus Stein" gespielt, was mir und offenbar den anderen Anwesenden nochmal eine volle Packung Herzschmerz-Melancholie verpasst. Ich darf zitieren:
"Mag kommen, was da kommen mag Ihr kriegt mich niemals klein
Da, wo einst mein Herze schlug
Da trage ich nun einen Stein
Da, wo einst mein Herze schlug
Da trage ich nun einen Stein"
Hach ja...
"Mag kommen, was da kommen mag Ihr kriegt mich niemals klein
Da, wo einst mein Herze schlug
Da trage ich nun einen Stein
Da, wo einst mein Herze schlug
Da trage ich nun einen Stein"
Hach ja...
Pünktlich nach dem Konzert schlägt das Wetter um und es wird so regnerisch-windig, dass man meinen könnte, die Spree kann meterhohe Wellen produzieren, wenn das so weitergeht. Passt hervorragend zu diesem Abend und wir machen uns mit einem schönen Blick Richtung Alexanderplatz auf den Weg nach Hause...












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