Hier bekommen die geneigten Leser*innen ein Gefühl, wie schön diese Location einfach ist. Die Bühne liegt nah an der Spree und ist von Bäumen umgeben. Vom schlechten Wetter werden die Bands und wir dankenswerterweise verschont.
Die Vorband namens SID VISION verpassen wir leider, weil die Schlangen an den Essens- und Getränkeständen lang und die Plätze direkt an der Spree zu gemütlich sind. Also steigt dieser Bericht direkt in die Hauptprotagonisten ISOLATION BERLIN ein. Wenn ihr mögt, könnt ihr versuchen, euch für die nächsten 1,5 Minuten Lesezeit in die Konzertgrundstimmung reinzufühlen: Der Wind weht bedrohlich durch die Bäume, es ist gefühlt kurz vor Schauer und das Ganze erzeugt eine Atmosphäre, die sehr gut zum melancholischen Sound von Isolation Berlin passt.