Da hätten wir zum einen den Mitte Zwanzigjährigen, ca. 2 Meter großen Typen, der sich mehrfach direkt vor die nicht allzu groß geratene J. stellt, dabei hin und her schwankt, weil er zu viel Alk intus hat, und zu allem Überfluss auch noch raucht und mit seiner Zigarette seinen Nebenmann ankokelt. Zudem Leute, die sich von hinten aggressiv durchdrängeln und dabei ohne Rücksicht auf Verluste noch jemanden hinter sich herschleifen. Ein Herr, der so ausgiebig und besoffen tanzt, dass sich J. Kopf einen ganzen Song lang in seiner Achselhöhle befindet, und ein sicher schon locker 50-Jähriger „Punk“ in einem zur Weste umfunktionierten Hemd mit nigelnagelneuem "Punks not dead" Aufnäher auf dem Rücken. Dieser tut sich dadurch hervor, dass er bei jedem dritten Song zum Pogo vorm Wellenbrecher aufbricht, nur um dann kurz darauf wieder auf seine ursprüngliche Position zurückzukehren.