Was mich beim letzten Mal schon irgendwie gestört hat, wird leider auch diesmal offenbar: anscheinend hat die Band noch nicht genug Programm, um ihren Zeitslot zu füllen - und so müssen zur Zugabe zwei bereits gespielte Songs (natürlich die, die eh schon am besten ankamen) serviert werden. Da wäre mir ein kürzerer Auftritt lieber gewesen, aber das restliche Publikum freut sich, als Sänger Gaspár zum zweiten Mal in die Menge läuft, um den Tanzkreis zu entfachen.