Wurde in diesem Medium noch vor kurzem eine Band kritisiert, weil sie zu monothematisch unterwegs seien, kann ich derartiges überhaupt nicht über die Menstrual Cramps sagen. Das führt jedoch zeitweise zu für mich ein wenig unangenehmen Momenten, wenn sich leidenschaftlich der Situation der Menschen in Palästina gewidmet wird und dann keine 5-Minuten später ein Song für Menschen gespielt wird, die gerade Buttplugs tragen. Natürlich ist das ein generelles Problem von eher kurzweiligen Punkrockshows. Ich habe heute jedenfalls Probleme, da so schnell umzuschalten.