Schlussendlich spielt die Band fast drei Stunden, und das so gut wie ohne Pausen. Vieles hatte dabei eher Jam-Charakter, es gab aber auch ein paar "Hits", zumindest kamen mir ein paar Lieder ziemlich bekannt vor, und auch das restliche Publikum schien da mehr mitzugehen. Über den Abend sind wir dazu noch ein kleines Vermögen für Bier losgeworden, das lässt sich in dem Laden ja leider irgendwie nie so richtig vermeiden. Bei mir hat sich die Band aber auf jeden Fall vollständig von meiner ersten Erfahrung rehabilitiert, vor allem der abgefahrene Teil in der Mitte und was der Dude an der Gitarre teilweise so abliefert war ziemlich beeindruckend. Wir machen im Anschluss jedenfalls noch einen kleinen Abstecher in die Getränkeabteilung vom Kaufland, der Syrer wird auch noch ein zweites Mal besucht, und am Ende landet ein kleinerer Teil unserer Runde noch in der Knobelmaus, wo wir den Abend dann ausklingen lassen.