Die Ausstellung beschäftigt sich mit Lebensgeschichten der in den 1960er und 1970er Jahren im Zuge von zwei Anwerbeabkommen zwischen Deutschland und Südkorea als Bergarbeiter und Krankenpfleger*innen in die BRD migirerten Südkoreaner*innen. Diese in erinnerungspolitischen Debatten über Migration randständigen Perspektiven bilden in "매난국죽 (Mae Nan Guk Juk): Diasporic Memories Formed in Clay" den Ausgangspunkt der künstlerischen Auseinandersetzung.