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Freitag, 19.10.2018: Notgemeinschaft Peter Pan im Interview!


Die Notgemeinschaft Peter Pan veröffentlichte Ende September ihr drittes, selbstbetiteltes Album, das mir außerordentlich gut gefällt - musikalisch wie textlich. Ist vielleicht sogar mein Lieblingsalbum des Trios aus Hamburg. Früher waren sie ja mal zu viert, aber kurz nach dem zweiten Album stieg der Sänger aus und seither teilen sich Stemmen (Gitarre) und Mario (Schlagzeug) das Singen. Angeblich singt ja auch Ori (Bass) jetzt mit, aber das konnte ich nicht raushören.

Und vorne weg: die drei sind den ganzen Herbst auf Tour, also schaut vorbei und verpasst die nicht. Sind nämlich live ganz groß.



Bierschinken: 1. Keine Frage, aber ich wollte eigentlich das Interview mit der Frage “Wer ist Peter?” (kommt in “Kleine Motivationshilfe” vor) beginnen, bis ich dann gecheckt habe, dass ihr ja die Notgemeinschaft PETER Pan seid - ich Eumel. Müsst ihr nicht kommentieren, könnt ihr aber.
Stemmen: Es kommt in „Wer nichts weiß…“ sogar noch ein weiterer, schwarzer Peter drin vor
Mario: Vielleicht sollten wir zukünftig auch noch mehr Peters einbauen? War nicht auf der letzten Chefdenker-Platte das Ziel, dass in jedem Song mindestens einmal das Wort “Dosenbier” vorkommen muss? Auch eine super Idee!

Bierschinken: 2. Das ist die erste Platte ohne Sibbe - Wart ihr aufgeregt, wo ihr jetzt selber komplett fürs Texten zuständig seid?
Stemmen: Nö, also wesentlich schlimmer als in den Jahren zuvor fand ich das jetzt
auch nicht. Ich habe ja früher schon von Album zu Album stetig mehr Texte beigetragen und brauche für ein paar Zeilen heute immer noch eher lange bis ich vollends damit zufrieden bin, um sie jemandem zu zeigen. Sibbe hat die oftmals einfach so während der Probe aus dem Ärmel geschüttelt, das war schon krass. Aber als jetzt dann auch Ori und Mario mit ihren Sachen ankamen und die funktionierten, das war schon ein richtig cooles Gefühl.
Ori: Für mich war es schon was Neues, da die letzten erfolglosen Versuche, Texte zu schreiben, bei mir über 20 Jahre her sind. Da wir aber immer zusammen über alle Texte reden und jeder auch Veränderungen einbringen kann, sind die die meisten Texte eh eine Gemeinschaftsarbeit.

Bierschinken: 3. Ich finde, die Platte zeigt eine hörbare Portion Weiterentwicklung in Sachen Sound und Songwriting. Z.B. bei “Kleben & kleben lassen” höre ich krumme Takte und Mario singt wie Falco (was ich ganz toll finde). Aber: wie kams? Lust auf was Neues? Gab's eine andere Herangehensweise diesmal?
Mario: Es ist auch interessant, bei einigen Songs die Entwicklung in der Entstehungsphase zu hören. Zwischen der Aufnahme einer allerersten Idee, bis hin zu der Version auf der Platte gibt es von manchen Stücken diverse Proberaum- oder Demoaufnahmen. Wenn du die hintereinander durch hörst, ist bei manchen Stücken sehr viel passiert. “Kleben & kleben lassen” ist eins davon, wo bei mir erstmal ein Knoten platzen musste, um mich diese Art zu singen überhaupt zu trauen. Da ich mir bewusst bin, dass meine Sangeskünste eher beschränkt sind, habe ich mich immer hinter Gebrüll versteckt. Die anderen beiden haben mir sehr viel gut zugeredet. Im Studio wurde ich dann nach einer halben Pizza und genug Bier locker genug, um die finale Version einzusingen. Ich glaube, Falco hat das auch so gemacht.
Was wir dieses Mal anders gemacht haben, war, dass wir im Mai 2017 an die Nordsee gefahren sind. Dort haben wir in einer alten Dorfschule, die für musikalische Zwecke und Studioaufnahmen umgebaut wurde, nur umgeben von Wiesen und Windrädern, vier Tage am Stück zusammen Musik gemacht, in der Nordsee gebadet, Musik gehört, über Texte gesprochen und Demos aufgenommen.
In dieser idyllischen Umgebung ist z.B. “Wer nichts weiß, der muss viel glauben” entstanden. Ori nahm sich wortlos was zu schreiben, setzte sich unter einen Kirschbaum und kam nach einer halben Stunde mit einem Großteil des Textes wieder rein. Das aggressivste Stück der Platte ist also in sehr idyllischer Umgebung entstanden.
Ori: Da musste bei mir auch erstmal ein Knoten platzen, um die ersten Ansätze für einen Text auf Papier zu bringen. Mir fallen auch weiterhin die ersten Zeilen für einen Text am Schwersten.

Bierschinken: 4. Wie habt die Platte aufgenommen - live? Alle zusammen in einem Raum?
Ori: Wir haben mit der Notgemeinschaft bis jetzt alle Aufnahmen live eingespielt. Klingt dadurch bestimmt alles etwas rumpeliger, aber so spielen wir nun mal.
Mario: Wir waren drei Wochenenden bei Lennert in den Freezer Studios, wo auch schon die 7inch “Kampfansage Stagnation” und das letzte Album “Dirigenten. Dompteure. Diktatoren” aufgenommen wurden. Wichtig war uns, dass wir die Songs so einspielen als wenn wir im Proberaum stehen, also alle zusammen und mit Blickkontakt. Die letzten Male stand Stemmen mit seiner Gitarre in einem eigenen Raum. Ansonsten war dieses Mal noch anders, dass wir den kompletten Mixing- und Masteringprozess begleitet haben.

Bierschinken: 5. Bei “Nachsitzen in Sexualkunde, 1. Stunde: Das Oben-Ohne-Privileg” appelliert ihr an eure männlichen Punkband-Kollegen, die T-Shirts an zulassen. Das find ich total gut, dass ihr das thematisiert, aber selbst so linke Vorzeigebands wie Feine Sahne Fischfilet haben das noch nicht kapiert. Zudem gendert ihr bei “Kleine Motivationshilfe” den Text, was mir bei einer All-Male-Punkband noch nie untergekommen ist. Deswegen vermute ich aber auch ein wenig, dass ihr beim Thema Sexismus vieles immer wieder (von Neuem) erklären müsst. Frustriert das? Fasst ihr euch da manchmal an den Kopf? Und wie geht ihr mit Mackerei im Punkband-Umfeld um?
Stemmen: Wir gendern sämtliche unserer Texte, zumindest in der abgedruckten Version auf den Postkarten. Das haben wir auf der letzten Platte aber auch schon gemacht, wenn es sich nicht grad explizit um einen persönlichen Text handelte. Diese sprachliche Berücksichtigung aller Geschlechter ist für uns elementarer Teil von Antidiskriminierung. Beim Singen flutscht das sicher nicht immer gleich auf Anhieb, funktioniert jedoch in jedem Fall. Aber z.B. SCHWACH haben auf ihrem Album (zumindest teilweise) auch drauf geachtet, wir sind da also bei weitem nicht die einzigen Typen. Ich finde dieser erste „Nachsitzen“-Song ist von ein paar Leuten ein wenig zu oberflächlich abgehandelt worden. Mir ging es bei dem Text nicht darum, anderen Bands bloß strikt zu untersagen, sich auf der Bühne auszuziehen, weil das irgendwie scheiße ist, sondern dass sich jeder Kollege einfach mal mit seinen Privilegien gegenüber Frauen*, queeren oder Transmenschen (im Publikum) auseinandersetzt. Für sie* ist das nämlich überhaupt kein Klacks sich öffentlich nackt zu zeigen, weil sie* umgehend zügellos angestarrt und ihre Körper kommentiert, bewertet, oder womöglich sogar begrabscht würden. Von gesetzlichen Einschränkungen mal ganz zu schweigen. Und ich bezog mich dabei nicht nur aufs Shirt ausziehen, sondern auch ums pubertäre Pimmel präsentieren! Klar, da ist der Titel dann eventuell etwas irreführend, der hat aber wiederum mit dem Auslöser für diesen Text zu tun. Ach, das ist alles immer nie so einfach bei uns… :-) Nee ernsthaft jetzt, es ist Bullshit, dass, wenn sich nun alle ausziehen würden, auch alle die gleiche Freiheit genießen könnten, so wie beispielsweise in einigen Plattenreviews argumentiert wurde. Menschen, die von Sexismus betroffen sind, haben dieses Privileg, sich überall und jederzeit problemlos ausziehen zu können, schlichtweg nicht! Auch in unseren so genannten Freiräumen noch nicht. Der Auslöser für den Text waren aber nicht FSS (das ist für mich auch nochmal ein eigenes Thema), sondern ein SCHISS + DIE ANDERN Festivalauftritt, wo sich die ganze Band samt Crew vor allem Backstage aufgeführt haben wie die ekelhaftesten Rockstarmacker. GLOOMSTER haben übrigens einen ganz direkten Song („Die Anderen“) über jenen Auftritt dieser Band geschrieben und es brachial auf den Punkt gebracht: „Dein Platz im AZ ist stets vor der Tür!“. Unser Song hingegen ist ja quasi ein Akustikstück und das auch ganz bewusst. Wir wollten die Problematik etwas weitreichender thematisieren und dabei auch nicht drohend etwas einfordern, sondern eher zur Selbstreflexion und eben Solidarität aufrufen. Und wenn das für dich als Mann eventuell nur bedeuten würde, einfach mal auf ein Privileg zu verzichten, dann wäre das doch ein starkes Zeichen der Solidarität gegenüber anderen. That’s it.

Bierschinken: 6. Insgesamt frag ich mich manchmal, wie viel Politik hält so eine Band aus? Also was motiviert euch, immer wieder klare Ansagen zu machen? Ich schüttel gerade manchmal nur noch den Kopf und wünsche mich auf einen anderen Planeten. Wie haltet ihr das aus und resigniert nicht?
Ori: Da Politik eine Sache ist, die uns alle drei beschäftigt und wir schon immer den Fokus darauf gelegt haben, Texte mit Musik zu untermalen und nicht andersrum, ergibt sich das von ganz alleine.
Mario: Also dadurch, dass wir ähnlich ticken, hält die Band an sich eine Menge Politik aus. Und auch bei Konzerten denken ja zumindest alle in eine ähnliche Richtung. Anstrengender wird es dann außerhalb der Band und dem Punkding. Wenn du auf Leute triffst, deren Hauptinformationsquelle die Bild ist, stößt du manchmal schon an deine Grenzen. Da kochen die Emotionen manchmal sehr schnell hoch.

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Bierschinken: 7. Die Ärzte oder Die Toten Hosen?
Stemmen: Mario, das ist jetzt deine Chance zum Outing...
Mario: Toten Hosen!!!!111!!!1!
Stemmen: Er ist halt echter Fan der ersten Stunde. Also seiner ersten Stunde, ha ha.
Mario: Irgendwann, das muss so 1991, 1992 gewesen sein, ging mein Papa mit mir in einen Plattenladen in Lüneburg und ich durfte mir meine erste eigene Platte aussuchen. Das muss mit sechs oder sieben Jahren gewesen sein. Da hab ich mir die “Ein kleines bisschen Horrorshow” ausgesucht. Ich hatte mir aber auch schon vorher immer die Platten aus Papas Regal geklaut und auf meinem Plattenspieler im Kinderzimmer aufgelegt. Da ich mit den empfindlichen Tonträgern aber nicht so feinfühlig umgegangen bin, sollte ich dann wohl allmählich mit einer eigenen Sammlung beginnen. Es existieren noch Videoaufnahmen, bei denen ich mit drei Jahren eine Ukulele halte und Eisgekühlter Bommerlunder schreie.
Ori: Also meine erste Berührung mit den Ärzten hatte ich mit ca. fünf Jahren, als meine Eltern meiner zehn Jahre älteren Tante das “Debil” Album zum Geburtstag schenkten. Ich wollte dann den ganzen Tag bei ihr das “Schlaflied” hören und habe dann, laut meinen Eltern, die folgenden Nächte vor Angst kaum schlafen können.
Ein paar Jahre später habe ich dann genau diese Platte von meiner Tante geschenkt bekommen und von da an auch viele Jahre jedes Album gekauft und bin auf viele Konzerte gegangen. Heute würde ich aber weder für das eine noch das andere Geld ausgeben.

Bierschinken: 8. Fußball oder Jazz?
Mario: Uuuh… dann vielleicht doch eher Fußball.
Stemmen: Fußball ist ja eigentlich Jazz, nur ohne Hände. Und für uns Prolls. ;-)
Ori: Da sich das “uns” in Stemmens Antwort nicht auf uns als Band bezieht auf jeden Fall Jazz!
Stemmen: Prollverräter!!

Bierschinken: 9. Landungsbrücken oder Övelgönne?
Mario: Övelgönne.
Stemmen: Hafenstraße!
Mario: Ok, dann Jacobipark!
Ori: August-Lütgens-Park.

Bierschinken: 10. Stulle oder Franzbrötchen?
Mario: Franzbrötchen.
Stemmen: Der Stulle von Krank ist noch wesentlich süßer als ein Franzbrötchen! <3
Ori: Lieber ein gutes Franzbrötchen, aber leider gibt es da himmelhohe Unterschiede!

Bierschinken: 11. Ihr habt in euer Logo ‘D.I.Y. Punk’ (für die bierschinken-Leser*innen: dass heißt “Do it yourself” - Mach(t) es selber) integriert. Jetzt habt ihr aber drei Labels (eins davon auch gar nicht so klein), eine Promo- und eine Booking-Agentur. Für was steht D.I.Y. für euch? Was verbirgt sich für euch hinter dem Begriff ganz persönlich? (Das ist nicht als provokante Frage oder Angriff gemeint, sondern vielmehr aus Interesse.)
Ori: Für mich persönlich bezieht sich der Begriff D.I.Y. nicht nur auf uns drei als Band, sondern auch auf die Leute, mit denen wir zusammen Dinge organisieren und planen. Alle Menschen, die uns dabei unterstützen, unsere Platten aufzunehmen, zu veröffentlichen, zu “promoten”, uns dabei helfen Konzerte zu organisieren und unsere T-Shirts und Pullis Siebdrucken etc. sind Freunde und Bekannte von uns, die aus genau so idealistischen Gründen wie wir ihre Studios, Labels, Agenturen und Druckereien betreiben. Uns wurde auch schon vorgeworfen, dass wir „solche einfachen Dinge wie Booking an Leute abgeben, die damit ihre Brötchen verdienen wollen“, aber solche Leute können wir beruhigen: weder wir noch sonst jemand verdient an dieser Band wirklich Geld. ;-)

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Bierschinken: 12. Bei “Grünkohl im Sommer” fordert ihr auf mehr regional & saisonal (Essen), oder Bücher und Platten beim Laden um die Ecke zu kaufen. Das finde ich grundsätzlich richtig (wobei ich persönlich die meisten Plattenladenbesitzer*innen, genauso wie Gitarrenhändler*innen, fast immer unfreundlich finde) und ich finde vom (weißen) Bildungsbürgertum, zu dem meiner Vermutung nach 80% eure Hörenden gehören, auch total legitim. Aber gegenüber Menschen, die jeden Groschen umdrehen müssen (z.B. ALG2 Empfänger*innen), empfinde ich diese Forderung als anmaßend, denn es verlangt von ihnen Verzicht, denn sie können sich die oftmals teureren Produkte, die dann zwar fair, regional & saisonal sind, nicht leisten. Was tun?
Stemmen: Ja, diesen Eindruck kritisierst du vollkommen zu recht! Wir haben beim Basteln der Promo-CDs für Rookie Records aus Zeit- und dann auch aus Platzmangel darauf verzichtet, den langen Einleitungstext zum Album, oder zumindest Teile davon, mit abzudrucken. Der hätte deine und andere berechtigte Kritiken wohl beantwortet. Im Nachhinein natürlich dumm von uns, aber der war bis dato leider einfach noch nicht finalisiert. Ich zitiere jetzt einfach mal daraus: „(…) wir sind uns bewusst dieser (Mittelschicht) anzugehören. Im Albumkontext richten wir uns daher vor allem an diesen, immer noch größten Teil der Gesamtgesellschaft (…). Wir möchten dieses vorab erwähnen, weil einige der von uns beschriebenen „Lösungsansätze“ eher Menschen vorbehalten sein werden, die über Privilegien, wie ein regelmäßiges Einkommen (etwa zum Kauf von Kleidung aus fairem Handel, Nahrung aus biologischem Anbau etc.), oder eigenen Wohnraum verfügen. Im Mittelpunkt unserer Überlegungen steht trotzdem immer das Eintreten für all jene, die im kapitalistischen System an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden.(…)“ Das sind ein paar Gedanken zu der Intention dieser Platte.

Bierschinken: 13. Ihr spielt dieses Jahr super viele Konzerte. Was darf auf Tour nicht fehlen? (Gerne persönliche Gegenstände/Essensvorlieben nennen).
Stemmen: Ein kleiner mp3-Player mit meinem „Schlummermucke“-Ordner, weil die werten Bandkollegen innerhalb kürzester Zeit schnarchen wie… ach, das kannste gar nicht beschreiben! Unglaublich ist das.
Mario: Mein Koalabär, gerne jeden Morgen eine Dusche, wobei die Aussicht auf einen Schwimmbadbesuch im Laufe des Tages, die Dusche am Morgen auch ersetzen kann. Kaffee ist morgens ganz wichtig. Ansonsten brauche ich nicht viel.
Ori: Da wir wirklich gerne und oft in Schwimmbäder gehen, Badehose! Ansonsten noch mein eigenes kleines Kopfkissen und ich bin glücklich!
Mario: Und ein regelmäßiger Kontakt zu den Daheimgebliebenen.

Bierschinken: 14. Apfelschorle oder Weißwein?
Stemmen: Keine Äpfel, keinen Wein!
Mario: Weißweinschorle, haha… ne, morgens bis nachmittags Apfelschorle, ab spätem Nachmittag würde ich wohl zu Weißwein tendieren. Zum Glück stehe ich aber eher selten vor dieser Wahl.
Ori: Ich schließe mich Mario an.

Bierschinken: 15. Falafel oder Halloumi?
Ori: Auf jeden Fall Halloumi.
Stemmen: Dann lieber Ersteres.
Mario: Falafel.

Bierschinken: 16. Deutschpunk oder Punk auf deutsch?
Stemmen: Einfach Punk! Deutschpunk nur mit DJ-Kumpel Hink! Hell.
Mario: Ne, das machst du dir zu einfach. Du redest ja auch von Ami-Punk, oder UK-Punk. Aber als Band zu sagen “wir machen Punk auf deutsch”, um sich von den Schlachtrufe-Bands abzugrenzen ist auch dämlich.
Stemmen: Ähm, ich glaube die Frage war jetzt eher allgemeiner Natur und nicht explizit auf die Schublade gemünschert, in die wir lieber gelegt werden würden... oder? Von daher sag ich nur PUNK, Kollege! Hallo? Ich würde mich im Leben nicht von den Schlachtrufe-Samplern distanzieren!
Ori: Landessprachenpunk!

Bierschinken: 17. Beste Metal-Band ever!
Stemmen: Alle scheiße! Ich bin raus, danke fürs Interview lieber Valentin! ;-)
Ori: Da kann ich auch nur sehr bedingt was mit anfangen und bin ebenfalls raus!
Mario: Meister Splinter! ;-)


kraVal 10/2018
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