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Beiträge mit dem Thema Interview

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Die ganze Welt steht still, weil Bierschinken großes Jubiläum feiert! Es ist wirklich rührend, wie sich Staatsoberhäupter aus allen Ländern der Erde um Gedenkminuten für unser 20jähriges kümmern. Was da schon alles an Minuten zusammen gekommen ist!

Der Jubiläumsmonat April stand auch für uns im Zeichen des Austauschs. Nachdem wir im März schon in der Bodo und bei Radio Nordpol gastierten, haben wir uns diesmal selbst zu Rilrec TV und Punkrockers Radio eingeladen.

Bei Rilrec TV feierten wir unser 20-jährigens mit einer großen Konferenzschaltung von zig RedakteurInnen und GhostwriterInnen und über drei Stunden Albernheiten und Musik. Wer auf gepflegtes Chaos steht, kann sich den Unsinn ja geben, aber sagt nicht wir hätten euch nicht gewarnt!

Bei Punkrockers Radio ging es am 24.04. vor allem um die vergangenen Bierschinken-Festivals im FZW, als Ersatz für die 19. Ausgabe, die eigentlich an diesem Datum stattfinden sollte. Wolverine und Fö sprechen darüber, wie das alles so war, spielen Musik und schmeißen Valium. Das ganze lief live im Webradio aber auch als Video auf Youtube, kann also weiterhin geschaut werden. Wieder 3 Stunden Länge, also eventuell eher in mehreren Etappen genießbar.
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Samstag, 25.04.2020: Im Interview: Days N Daze

2017 habe ich Days N Daze für mich entdeckt und war sehr positiv überrascht von der Musik, die halt mal nicht so in klassische Punkschubladen passt. Die letzten beiden Alben "Rogue Taxidermy" und "Crustfall" laufen bei mir immer noch rauf und runter und auch live konnten mich Days N Daze bisher jedes Mal überzeugen. Da gab es keine großen Überlegungen, als die Anfrage reinkam, ob ich nicht ein Email-Interview mit der Band führen wolle, pünktlich zum Erscheinen des neuen Albums "Show me the blueprints".

Das Interview wurde als Email-Interview geführt. Geantwortet haben Jesse (Gesang, Gitarre) und Whitney (Gesang, Trompete)


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Montag, 20.04.2020: Im Interview: Muff Potter

Muff Potter sind wieder da. Also eigentlich waren die das ja schon letztes Jahr, aber jetzt Reunion mit neuen Song(s) - also zumindest einen kennt mensch jetzt schon mal und der ist ziemlich fein. Wo auf dem letzten Studio-Album ‚Gute Aussicht‘ Live-Sound, Krach und Anti-Pop den Takt vorgaben, schmiegt sich ‚Was willst du‘ mit Schraddel-Gitarre und Kniedel-Gitarre an deine Schulter.. Ach wie schön, und das ist nicht ironisch gemeint. Die Story zu dem Lied ist, dass sich die vier Potters im Dezember 2019 trafen, um herauszufinden, ob gemeinsam neue Songs schreiben noch geht und scheinbar tut‘s das und gut für alle, denen diese Band gefehlt hat.

Also hier schnell ein kleines Interview! Die Antworten gaben:
TN - Thorsten Nagelschmidt
BB - Brami Brameier


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Am 20.03. war Scheffe Fö zu Gast bei der Sendung Streszfunk im Radio Nordpol. Radio Nordpol ist ein kollektives Internetradio, das im Zuge der Corona-Krise vom Dortmunder Kulturzentrum Nordpol in Zusammenarbeit mit dem Freien Senderkombinat Hamburg zusammen gestellt wurde. Ziel ist es, subkulturellen und politischen Austausch auch während der Schließung von Veranstaltungsstätten führen zu können. Die Streszfunk-Folge könnt ihr hier hören: https://radio.nrdpl.org/2020/03/20/streszfunk-01-interview-mit-foe-vom-bierschinken-fanzine/

Und in der aktuellen Ausgabe (April/Mai) von bodo findet sich ein Artikel über das 20jährige Bestehen eurer Lieblingsschundseite bierschinken!
Zeit, sich mal ins Gedächtnis zu rufen, wie es eigentlich den Wohnungslosen geht in einer Zeit, in der alle in der Wohnung bleiben sollen. Bodo ist ein Straßenmagazin aus Bochum und Dortmund, das normalerweise von wohnungslosen oder von Wohnungslosigkeit bedrohten Verkäufer*Innen verkauft wird, wobei sie die Hälfte der Einnahmen plus Spenden behalten dürfen. Da das derzeit schlecht geht, könnt ihr die aktuelle Ausgabe online bestellen, als PDF oder Print, tut damit eine gute Sache und habt außerdem was zu lesen. Nicht nur über uns, sondern zum Beispiel auch über den Intershop Bochum und andere spannende Themen.
Die Bodo ist bestellbar unter https://bodoev.org/shop/
Zur Situation der Obdachlosenhilfe in Dortmund gab es erst kürzlich einen Artikel bei Nordstadtblogger.de, auf den wir auch gerne verweisen möchten: https://www.nordstadtblogger.de/vor-allem-obdachlose-leiden-unter-der-corona-krise-die-gastro-initiative-dortmund-macht-taeglich-300-lunchpakete/ [...hier geht's weiter]
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Dienstag, 24.03.2020: Im Interview: Akne Kid Joe

Akne Kid Joe (AKJ) sind in den letzten Monaten rasant durch die Decke gegangen - Anfang des Jahres veröffentlichte die Band als Ankündigung für ihr neues Album “die große Palmöllüge” ein Video zu dem Song “What AfD thinks we do…” und das hat stand heute 116.263 Views bei YouTube und gefühlt fast so viele negative Kommentare von rechten Spinner*innen und Nazis. Aber nicht nur der Erfolg des Videos, sondern auch dauernd unterwegs sein im Wohnmobil letztes Jahr hat sicher einiges zu dem Boost in neue Atmosphären beigetragen - und damit soll auf keinen Fall ihr Debut-Album “Karate Kid Joe” unter- oder gar abgewertet werden. Dennoch, aktuell bleibt: 116.263 Klicks, Mediale Aufmerksamkeit, Doppel-Date mit Slime, Musikexpress statt OX, Linus Volkmann statt Praktikant*in, Ruhrpott Rodeo, Booking Agentur, usw. Die Band teilt politisch links ordentlich Schellen aus und die Satirelizenz wird bis auf den letzten Millimeter ausgereizt und das Ganze mit viel Charme und Wortwitz (was für ein Kackbegriff - so wie “supi” oder “Wurstsalat”). Und irgendwie geht's bei AKJ auch viel um Alkohol. Da liegt da der Impuls nah, einfach ein lustiges Saufen-Haha-Interview zu machen, zumal von bierschinken vermutlich nichts anderes erwartet wird. Probieren wir es mal anders, denn eigentlich weisen AKJ auf viel zu wichtige Themen hin, als dass das nur Futter für Lacher sein sollte.
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Dienstag, 17.03.2020: Im Interview: Pears

Die großartigen Pears haben kürzlich ein neues Album rausgebracht! Grund genug für Zwen, die Band mal etwas auszuquetschen. Drummer Jarret stand Rede und Antwort.
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Wie einige unserer LeserInnen vielleicht wissen, habe ich einen nicht unwesentlichen Teil meiner Kindheit auf den Kapverdischen Inseln verbracht. Ein kleines Insel-Archipel aus 15 Inseln, 9 davon bewohnt, im Atlantischen Ozean vor der Westafrikanischen Küste. Mittlerweile auch ein recht beliebtes Urlaubsziel, aber ebenso wie damals liegt auch heute noch unter der Oberfläche Einiges im Argen, und darum soll es heute gehen.
Natürlich horche ich immer noch auf, wenn das Thema auf die Kapverden fällt, und war dementsprechend sehr interessiert, als ich erfuhr, dass die liebe Caro (kennen einige von euch vielleicht als Schlagzeugerin von Bands wie Delikat, DivaKollektiv, The Photsans, Protokumpel oder ganz frisch: The Love Rockets, aber auch als Zahnärztin der gesamten hiesigen Punkrockprominenz) sich zu einem Einsatz mit "Zahnärzte ohne Grenzen" auf die Kapverden begeben hat. Und was liegt da näher, als unser kleines Gespräch gleich direkt in Interviewform zu veröffentlichen. Also, fangen wir an!

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Samstag, 19.10.2019: Grade 2 im Interview!


Nach dem Review des dritten und neuen Albums "Graveyard Island" habe ich der Band noch ein paar Fragen zukommen lassen, die sie mir bereitwillig beantwortet haben und dessen Resultat ihr hier nun lesen könnt. Wer das Review gelesen hat, dem wurden sie ja schon etwas vorgestellt, bei allen die es nicht getan haben, kann sich die Band dann ja jetzt auch direkt selbst vorstellen:
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Sonntag, 01.09.2019: CJ Ramone im Interview!


CJ Ramone stieg 1989 bei den Ramones als Bassspieler ein und ersetzte DeeDee, welcher die Band freiwillig, aufgrund der Strapazen und Anspannungen in der Band, verließ. Mit DeeDee verband ihn eine enge Freundschaft bis zu dessen Tode. CJ haucht mit seiner jugendlichen Energie der Band neues Leben ein und sorgte dafür, dass die Band noch bis 1996 weiter spielte und lieferte dadurch einen entscheidenden Beitrag dazu, dass die Ramones heute unvergessen sind und posthum als einer der größten Punkbands aller Zeiten verehrt werden. Nach dem Ende der Ramones tat er sich mit dem Erbe, Streitereien und der Punkrockszene zunächst schwer. 2002 erschien sein erstes Soloalbum als CJ Ramone und erfreut sich dank harter Arbeit wieder neuerwachter Popularität und Beliebtheit. Schlossi und Schuldenberg hatten die freudige Ehre, CJ Ramone im Rahmen seiner 2019er Tour zu seinem aktuellen Album „The Holy Spell“ vor seinem Konzert im Helios 37 am 26.07.19 zu interviewen.

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3 Kommentare


Ich war 14 Jahre alt, als ich dem Etikettenschwindel aufsaß und mir in einem namenhaften Elektrofachgeschäft die CD „Wasser marsch!“ von Superpunk besorgte. Auf der Fahrt nach Hause lief sie im Discman und ich war richtig angepisst. Das soll Punk sein? Wo sind die galoppierenden 150 bpm Drums und die Distortion-Gitarren? Was sollen diese Keyboards, dieses resignierte Genöle und die dudeligen Bassläufe? Und warum erinnert mich das alles an die Titelmusik meiner Bibi&Tina-Kassetten???
Aber diese geistige Umnachtung währte nicht lange und alsbald verfiel ich der wunderbaren Musik der Hamburger Mods. Ich saugte jede Zeile, jede Note in mich auf. Wenn ichs mir gut gingen ließ hörte ich Superpunk, wenn ich zu Tode betrübt war brauchte ich nichts außer Superpunk. Naja und halt Alkohol.
Dann 2012, die Geburtsstunde der Nachfolgeband DIE LIGA DER GEWÖHNLICHEN GENTLEMEN. Superpunk hatte sich erschöpft. Die letzten Platten wirkten irgendwie glattgebügelt und nicht mehr ganz so bissfest. Geht da noch was? Da geht Einiges!
Sänger, Gitarrist und Songwriter Carsten Friedrichs blieb seinem Unique Selling Point zu unser aller Glück treu, so das die Liga nahtlos an den alten gewöhnlichen Sound anknüpfen konnte. Oh, dieser Sound...!
Nun sind schon wieder einige Osterfeste über die Wupper gegangen und die Liga, aka die viertbeste Band Hamburgs, veröffentlicht im August tatsächlich schon ihr fünftes Album, welches auf den schmissigen Titel „Fuck Dance, Let’s Art“ hört.
Raucht Carsten E-Zigarette? Hat er Speed bei Eis-Gerd auf der Toilette genommen?
Fragen über Fragen.
Ich sattel kurzerhand das Rennpferd und mache mich auf nach Hamburg, um bei Carsten Friedrichs einfach mal persönlich vorstellig zu werden.

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