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American Steel:
State Of Grace
Neun Jahre ist es bereits her, dass AMERICAN STEEL ihre letzten Songs veröffentlicht haben. Immerhin schon fast fünf Jahre ist es her, dass sie ihre letzte Show gespielt haben. Das mag auch damit zusammen hängen, dass Bassist John Peck seit 2014 in Berlin lebt. Diese Information und die Angabe, dass sich die beiden neuen Songs sehr ähneln (was ich nicht unbedingt unterschreiben würde) ist übrigens so ziemlich alles, was die spärliche Presseinfo hergibt. Aber wofür gibt's denn auch Wikipedia? Mit ihren Alben Destroy Their Future (2007) und Dear Friends And Gentle Hearts (2009) und den darauf enthaltenen Songs Emergency House Party, The Blood Gets Everywhere und Razorblades haben sie sich damals einen so festen Platz in meinem Herzen erspielt, dass ich mich gierig auf die Besprechung dieser beiden neuen Songs stürzte.

Von der Genialität der genannten Songs sind State Of Grace und Should Have Died Young (Playing Rock & Roll) jetzt nicht meilenweit entfernt. So ganz will mir das Blech beim Hören aber noch nicht wegfliegen. Doch es flattert schon leicht im Wind. Besonders beim stärkeren und markanteren Song State Of Grace der ganz in bekannter AMERICAN STEEL Machart vorgetragen wird. Mid-Tempo, packende Gitarren und tragender weicher Gesang mit zurückhaltenden "ohoohoo" Chören! Track 2 fließt etwas schlechter rein und erinnert mich, gerade beim Gesang, seltsamerweise an COCK SPARRER. Spätestens beim Refrain haben sie mich wieder, obwohl der Song an sich doch sehr kalkulierbar bleibt.

Fazit: Den Neustart sehe ich hiermit mal als gelungen an und warte hoffnungsvoll auf mehr!
Peter 12/2018
Hörprobe:
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American Steel
Musikstil: Punkrock, Poppunk
Herkunft: Oakland
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American Steel - State Of Grace

Stil: Punkrock, Poppunk
VÖ: 07.12.2018, 7", Fat Wreck (Link)


Tracklist:
01. State of Grace
02. Should Have Died Young (Playing Rock and Roll)

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