Flèche:
Do not return fire
Flèche aus Paris schmeißen mal alle Indie-, Rock-, Emo-, Pop-Riffs und -Breaks zusammen, die sie so kennen. Am Ende bleibt ein Album, was eben genau diese Eckdaten perfekt abzufrühstücken weiß. Erster Eindruck "irgendwie dann doch mal ganz cool", zweiter Eindruck "meine Güte, werd ich älter oder ist da doch ziemlich schnell die Luft raus?".
Das Ganze schwingt ganz nett zwischen catchy und belanglos. Ich bin völlig ratlos und werde dem Teil vermutlich wie so oft nicht gerecht. Was ist jetzt zu tun? Zwischen Solea, Trip Fontaine und anderen Klassikern in den Schrank (und dann doch nie wieder rausholen)? Auf und das Tanzbein schwingen oder einfach bleiben lassen? Wieder mal eine Rezi aus der Rubrik: Das hilft uns jetzt weiter.
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