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Südostasien-Tour 2008 Teil 6: Vietnam - Phu Quoc vom 01.10.-03.10.2008

Südostasien-Tour Teil 6: Phu Quoc vom 01.10.-03.10.08

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Nach einer interessanten Tour durchs Mekong-Delta gehts heute weiter nach Phu Quoc. Auf die Insel sind wir durch Zufall im Reiseführer gestoßen, sie liegt ganz im Süden von Vietnam und genießt bei Rucksackreisenden einen sehr guten Ruf. Touristisch noch sehr unerschlossen soll man die Strände fast für sich alleine haben - das mussten wir testen!
Und uns wurde nicht zuviel versprochen! Ein Bungalow, zwei Hängematten, sieben Touristen, 10 Kilometer Strand. Wahnsinn! So macht chillen Spaß.
Am ersten Tag haben wir ohne Übertreibung keine zehn Menschen getroffen. Gemütlich wird sich am Strand entspannt.
Die Insel ist definitiv JEDEM Vietnam-Besucher zu empfehlen. Schöne kleine Buchten, ein wunderbarer Sandstrand, was will man mehr! Auch hier wird allerdings versucht, durch den Bau teurer Hotels zahlungskräftiges Publikum anzulocken. Aber noch ist es sehr ruhig...
Gen Nachmittag ziehen wir uns in unsere Hängematten zurück. Das erste Bier wird geöffnet. Das Leben kann so einfach sein!
Der Sonnenuntergang wird stilecht am Meer genossen. Verdammt, wo sind die schwedischen Pfadfinderinnen?
Einen neuen Mitbewohner haben wir auch gefunden. Egon, die Kröte! Er verschafft sich gleich zweimal illegalerweise Zutritt zu unserem Bungalow und muss diesen aber prompt wieder verlassen. Fö, der alte Krötenjäger!
Einer der coolsten Abende des Urlaubs: Aus unseren Reiseboxen erklingen Knochenfabrik und Superfreunde, wir trinken Bier aus 1-Liter-Flaschen, während wir gemütlich in der Hängematte schaukeln. Der Hotelmanager beäugt uns leicht kritisch, wohl noch nie Punkrock gehört?
Am nächsten Tag mieten wir uns zwei Mopeds samt Fahrer, um das Innere der Insel kennenzulernen. Über staubige und menschenleere Straßen auf ziemlich harten Rücksitzen werden einige lohnende Ziele besucht.
Wie zum Beispiel diese kleinen Wasserfälle.
Man kann hier entlang des Baches waten und sich ein wenig abkühlen. Ein großer Spaß angesichts der rutschigen Steine - und was für Tiere es hier gab, wissen wir auch nicht. Egal, wir leben ja noch
Schick, gell?
Irgendwann wird der Fluss zu klein, um weiterzulaufen. Zurück zu unseren Guides...
Wir unternehmen eine kleine Wanderung durch den Nationalpark. Außer riesigen Ameisen und glühender Hitze treffen wir aber auf keine besonderen Highlights. Recht unspektakulär
Die Guides bringen uns zu einem weiteren Strand mit Traumpanorama. Eine kleine Bucht, gesäumt von Palmen und viele Tauchmöglichkeiten. Leider erschweren scharfe Steine im Wasser den Zugang
Am Interessantesten ist definitiv die Fahrt auf den Mopeds. Vorbei an kleinen Dörfchen über schmale Brücken entlang der Küste erreichen wir schließlich wieder die Hauptstadt Duong Dong. Hier gibts noch eine kleine Stippvisite über den Markt und entlang des Hafens, bevor es uns wieder in unsere Hängematten zieht.
Bei Schirmchendrinks genießen wir abermals den Sonnenuntergang am Strand. Langsam hinterlassen wir Spuren, die Strandbar nebenan spielt sogar The Clash!
Am nächsten Tag gehts mit dem Flieger weiter Richtung Laos. Langsam nehmen wir Abschied vom Strand und bereiten uns auf die Bergwelt vor. Tschüß Vietnam!
Schonmal so einen leeren Flughafen gesehen? Wir sind tatsächlich die ersten, die einchecken. Is dann wohl die Pünktlichkeit der Deutschen...
Dank ungünstiger Anschlusszeiten müssen wir noch eine Nacht in Saigon einlegen - in nem kleinen Hotel in Flughafennähe. Nichts passiert, also überspringen wir das Kapitel mal, der Bericht soll ja schließlich spannend bleiben!
Also, Tschüß Vietnam, hallo Laos! Hier gehts weiter...

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