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Bierschinken eats FZW V: The Baboon Show, The Static Age, Featuring Yourself, Radio Havanna, Willy Fog, The Special Asians, Rally-V, 11.04.2013 in Dortmund, FZW - Bericht von der Redaktion

Bierschinken eats FZW V, 11.04.2013 in Dortmund

13 Jahre Bierschinken und bereits zum fünften Mal fressen wir das FZW. Das sind nicht unbedingt runde Zahlen, aber wenn man sie addiert ergibt das immerhin die Volljährigkeit und bestimmt können wir noch weitere Berechnungen anstellen, um die Masse des Universums zu ermitteln, aber dafür sind wir heute nicht hier. Die diesmalige Feierlichkeit steht schon im Vorfeld unter nem guten Stern, nämlich als schon beim Booking dermaßen viele Wunschkandidaten ihr Interesse signalisieren, dass wir heute erstmalig ganze 4 tourende Bands ins Programm quetschen können. Aber gut.
Wie bereits beim letzten Mal vertrauen wir in der Nachberichterstattung auch heute wieder der Macht der geschriebenen Tausendfaltigkeit und sperren die anwesenden Redakteure so lange in den nicht vorhandenen FZW-Keller, bis sie einen gemeinsamen Bericht an den Start gebracht haben. Dazu bunte Foto-Collagen von Silke, Klamue, Fö und Gerdistan. Tätige Schreiberlinge: Kiki, Gerd, Marki, Härp und Fö...


Kiki: Hm, erst mein zweites Bierschinken eats FZW, da ich bei den anderen Veranstaltungen ständig in der weiten Welt herumgeturnt bin. Aber dafür hat der Chef mit der Baboon Show ja einen echten Leckerbissen an Land gezogen. Erstmal blöd vorm Laden rumstehen und leckeres Hansa trinken. Zudem sind ja natürlich Hinz und Kunz zum Palavern vor Ort, so dass aus dem einen Hansa auch gleich 2 oder 3 werden.
Fö: Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus...Unser Flyer auf den Werbe-Leinwänden in Dortmunder U-Bahn-Höfen? Verrückt. Wer auch immer dafür verantwortlich war: äh, danke!
Fö: Schon früh vor Ort um alles vorzubereiten und die Bands zu begrüßen, kriege ich vom Trubel an besagten Werbewänden wenig mit, schwenke aber jetzt mal direkt weiter zur ersten Band des Tages. Pünktlich 19 Uhr schicken wir WILLY FOG mit einem bösen Blick auf die Bühne. Sie antworten mit Dackelblick und einem Breitwandgitarreninstrumental.
markus: willy fog, erste band des abends. emopunk, jetzt halt wirklich "emo" wie ich heute feststelle. hab die schon oft gesehn aber nie ist mir aufgefallen, dass das so herzschmerz ist.
markus: wahrscheinlich war ich die andern male immer besoffen und habs deshalb nicht gemerkt, aber hier wird echt tief im pathostopf gematscht. ist aber ganz geil, was solls alter. willy fog dürfen das ruhig ma machen. ab anne kanne.
markus: ich beschreib mal wie willy fog heute klangen auf dieser viel zu großen bühne mit den viel zu vielen monitorboxen. also der bass und die zweite gitarre schrubbeln brubbelnd aus den boxen über dem treibenden boller schlagzeug und über allem suppschen sphärische klänge aus martins gitarre durch die gegend. chorknabe jonas klagt während dessen an. was will man mehr?
Fö: Anschließend auf der Foyer-Bühne: RALLY-V. Erster offizieller Auftritt der Band nach 12 Jahren Bandbestehen. Ehrensache, dass so ziemlich keiner, auch nicht die Musiker selbst, wusste, was ihn erwartet. Und wirklich schlauer geworden bin ich nicht, es gibt viel zu tun also übergebe ich das geschriebene Wort an Kiki:
Kiki: Ich betrete den Laden und sehe das hier. Äh, das ist ja Härp. Oh mein Gott, was für eine unerträgliche Scheisse auf dieser Foyerbühne dargeboten wird. Nee, nicht mein Ding, schnell wieder Bier trinken.
Härp: Das bin ich nicht! Der Gitarrist von RALLY-V sieht meiner Einer geringfügig ähnlich, aber so einen Schwachsinn würde selbst ich nicht verzapfen. Ich muss ja zugeben; die Studio-Sachen von den Altrockern, gerade die aktuelleren Sachen, wissen ja schon zu gefallen. Aber was dieser unplugged Gig soll? Keine Ahnung. Wo sind Alfons Bauer wenn man sie mal braucht?!
Härp: Eine Halle weiter aber direkt die Erlösung; STATIC AGE. Das mit dem fließenden Übergang klappt nur bedingt aber was soll's? Nach den Jungs hab ich schon seit meiner ersten Abfeierei ihrer EP gegiert.
Härp: Haben wohl einen leichten Jetlag zu verdauen, was sich leider auch ein wenig auf die Stimme und die Laune der Band niederschlägt.
Härp: Auch wenn das Wörtchen "Jetlag" immer belächelt wird; nach meinem 24 Stunden-Horror-Flug-Trip kann ich das mehr als nachvollziehen, wenn man total übermüdet versucht einen Gig zu spielen.
Härp: Trotzdem geben die Jungs ordentlich Gas, spielen zu meiner Freude den Großteil der Mercies-EP und wissen trotz aller wideren Umstände zu gefallen.
Härp: Ich hoffe ich komme auf der aktuell laufenden Tour noch mal die Chance die Jungs in "frisch" zu sehen. Ausgeschlafen trifft man wohl dann doch schon eher die Töne.
Fö: Ich hab die Jetlag-Einflüsse gar nicht so arg gemerkt (außer dass es die Getränke-Aufnahme-Fähigkeit der Chicagoer Band verstärkte), bin aber ziemlich gefesselt vom Auftritt der Jungs sowie erfreut, dass sich der Laden mittlerweile gut gefüllt hat. 9 Stunden Flug, um komplett ohne Schlaf beim "Bierschinken eats FZW" den Tourstart zu feiern - Respekt!
Fö: Gefeiert wird heute außerdem der Einstand von Pete, der heute sein erstes Konzert mit The Static Age absolviert und sich für Keyboard sowie zweite Gitarre zuständig zeigt. Achja, Keyboard: Wird oft belächelt, verstärkt hier aber angenehm den dicht wobenden, an manchen Stellen fast sphärischen Wave/Alternative-Sound der Band. Ich schließe mich Härp an und hoffe, dass dies nicht das letzte Konzert der Band ist, dem ich beiwohnen kann.
Gerd: So, aufgrund einiger Verspätung kommen wir erst bei diesem Spektakel hier an. Meine Wegbeschreibung "einmal ums Dortmunder U herum" war zwar korrekt, aber die Wegfindung dennoch erschwert.
Gerd: Das auf der Bühne sind nun THE SPECIAL ASIANS. Ein kleines Vögelchen hat mir allerdings gezwitschert, dass das eigentlich die Protagonisten der neuen Band "Mann kackt sich in die Hose" sind.
Gerd: Und das sieht halt so aus, dass der Typ links Ukulele spielt und irgendwas dazu brabbelt oder leise singt, keine Ahnung, hab kein Wort verstanden. Der Typ mit der Windel stand meistens einfach nur rum.
Gerd: Mein mitgereister Freund, Frank der Frosch, findet das alles total lustig, ich kann dem nach einer Minute schmunzeln irgendwie nichts mehr abgewinnen, vielleicht wärs lustiger, wenn man Texte und Ansagen verstünde.
Härp: Beste Band des Abends!
Gerd: Dann schnell rüber in den Saal, RADIO HAVANNA spielen! Der kleine Bruder von Sebastian Krumbiegel hat eine Deutschpunkkapelle gegründet, die sich als "Skate-Politpunk" einordnen.
Gerd: Was das mit Skaten zu tun haben soll, verstehe ich immer noch nicht. Müsste ich dieser Band einen Stempel aufdrücken, würde ich "Midtempo-ZSK" draufschreiben. Und nu mal ganz wertfrei:
Gerd: Deutschsprachiger Punk mit politischer Aussage, prinzipiell gar nicht schlecht, doch aber irgendwie für jüngeres Publikum aufbereitet. Nicht meine Tasse Tee. Für eine Nacht unsterblich.
Kiki: Ich glaub ich guck auch mal ne Band. Vor lauter Socializen vergisst man ja den eigentlichen Grund warum man hier ist...
Kiki: Radio Havanna hatte ich mir anders vorgestellt. Alles so glatt und gut gelaunt. Hatte kurz gelesen, das die Band ähnlich wie ZSK oder Anti-Flag sein soll.
Kiki: Und ja, hat durchaus Ähnlichkeit. Bin da immer ein wenig zwiegespalten, denn einerseits schätzt man das politische Engagement der oben genannten Kapellen aber andererseits ..
Kiki: ...ist die Musik einfach überhaupt nicht mehr meins. Zielgruppe 14-18-Jährige würd ich mal dreisterweise behaupten. Alles sehr schön anzuhören, aber es fehlt mir die Reibung, der Schuss Härte, der dem Ganzen die Würze geben würde.
Kiki: Die besten Sachen waren noch die Coversongs von Operation Ivy und natürlich der göttlichen Terrorgruppe (Namen vergessen, welch abendfüllender Hit!) Also, gesehen und für relativ belanglos befunden. Sorry Leute!
Gerd: Muss ich Kiki recht geben... Die Coversongs waren echt ganz ok, für den Rest des Auftritts gabs ja Bier.
Fö: Tja, wat soll ich sagen? Experiment "einfach mal Scheiße buchen" klappt nicht nur im Foyer. Wobei die dortigen Witznummern wenigstens noch wissen, warum die Zuschauer so lachen. Radio Havanna liefern die übliche Show, die genauso auch in der großen Halle vor 5 Zuschauern geklappt hätte. Fichte wirft mir später vor, ich würde seine Band lediglich deswegen nicht mögen, weil ich sie für Kinder halte. Hat er recht. Auch sonst wird er nicht müde, mir hilfreiche Tipps zu geben, wie man Radio Havanna weiter durch den Schmutz ziehen kann. Danke dafür!
Fö: Das Publikum hält sich, von diversen Zungenspielchen abgesehen, eher bedeckt. Der Halbkreis vor der Bühne wird auch nicht unbedingt kleiner, als dieser durch 3-4 ausschweifende Tänzer gefüllt wird, die über jeden einzelnen Zentimeter taumeln. Trotzdem scheinen Radio Havanna Fans zu haben, die sogar die Lieder kennen. Ich tu's nicht, die gesamte Bierschinken-Redaktion, wie soeben gelesen, ebenfalls nicht. Aber wat solls. Die Band hat sich teuer ins Programm eingekauft und somit den Erhalt des Festivals gesichert, dann sollen sie auch ruhig etwas auf der Bühne rumtollen dürfen.
Gerd: Zurück ins Foyer! Da spielen mittlerweile RALLY-V ihr zweites Set. Dadurch, dass die Foyerbands jeweils zweimal spielen, konnte ich mir bequem alles mit Indie, Emo, Wave und Post in der Bandbeschreibung klemmen und krieg trotzdem alles mit.
Gerd: Auch wenn das dann so zweifelhafte Vergnügen wie Rally-V aus Witten sind. Härp und seine Freunde machen... irgendwas. Hauptsächlich getragen von einer Akustikgitarre.
Gerd: An einen Coversong von Christian Steiffen übers Ficken kann ich mich erinnern. Und ein Lied, dessen Aussage war, dass die Menschen überall auf der Welt scheiße sind.
Gerd: War ganz gut! Leider haben sie weder Filmriss noch was von Besudelt mit Stuhl gespielt, aber für Umbaupausenunterhaltung war es echt ganz passabel.
Kiki: Der Raum füllt sich, das Intro kommt, es kann losgehen. Meine Damen und Herren: THE BABOON SHOW. Eine der besten Liveacts der letzten Jahre, heute mal im etwas größeren Rahmen und nicht in einem kleinen Club.
Kiki: Über Bassistin Lisa darf man hier ja nichts schreiben, sonst hat man gleich wieder die Sexismuspolizei in der Leitung. Deswegen bin ich heute extra mit der Gleichstellungsbeauftragetn der Stadt Dortmund hier (kein Witz!) Ihr erster Kommentar: Was ne coole Sau! Kann ich unterstreichen.
markus: scharfe bassistin
Fö: Ein Setlistenfoto! Etwas anders als am Vortag in Köln - ich mag es, wenn die Bands ein wenig würfeln können. Auch sonst ist das Konzerterlebnis heute ein anderes. Ungefähr 3 mal so viele Besucher und somit ebenfalls ausverkauft (Danke! Danke! Danke!), damit hätte ich nun auch nicht gerechnet. Und trotzdem, im Gegensatz zum kleinen Sonic Ballroom, noch Platz vor der Bühne zum ausgiebigen Tanzen - zumindest zeitweise.
Kiki: The Baboon Show können auch große Bühnen: Mir haben zwar so 2-3 Hits gefehlt, aber bei einem derartigem Repertoire, Schwamm drüber.
Kiki: Sängerin Cecilia ist ja (wie unschwer zu erkennen) hochschwanger. Gruß an den Vollidioten neben mir, der sich trotz Rauchverbot erstmal ne Kippe ansteckt und meinen Hinweis auf die Schwangerschaft mit "Mir doch scheissegal" kommentiert.
Gerd: Ja, die große Pavianschau, live und in Farbe, nicht im Zoo sondern im FZW. Ich hab die bisher live immer verpasst und mittlerweile haben sie ja ein unsägliches neues Album rausgebracht, aber...
Gerd: ...das Spektakel ist trotzdem ein ganz vortreffliches. Ich meine dem Publikum anzumerken, welche Songs vom neuen Album sind und welche nicht, aber bei allen Krachern, die ich von der "Punk Rock Harbour" kenne, geht es mächtig auf die Zwölf.
Gerd: Aber allein "Gareth" und "You got a problem without knowing it" sind dafür verantwortlich, dass ich am nächsten Morgen etwas heiser bin. Gute Sache!
Gerd: Überbassistin Lisa. Hat ja Kiki schon gesagt. Steht rum, spielt Bass und guckt geringschätzig in die Menge. Rock'n'Roll!
Gerd: Frank ist auch total hin und weg, allein schon von der Tatsache, hier eine echte schwedische Rock'n'Roll-Band vorgesetzt zu bekommen, anstelle des vorstädtischen Schrabbelpunks, den er erwartet hat.
markus: dieser crazy mofo. wüsste wenig aktuelle bands mit einer dermaßen großen hitdichte. glaub ich hab im ox gelesen der kerl ist für diese verantwortlich. hut ab.
markus: vor der bühne alle richtig gut am abfeiern. logisch. gibt eine gruppe von circa 3 meter großen 15jährigen, die dem männlichen holzfäller-tanzstil fröhnen und mir minütlich körperteile in die fresse haun. da hat wohl jemand heute den ersten pogo seines lebens gehabt. glückwunsch ihr pisser.
Kiki: Ganz schön voll das Freizeitzentrum West. Und die Menge frisst der Band aus der Hand.
Gerd: Jo, volles Haus, kann mir aber trotzdem vorstellen, dass das im kleinen Rahmen besser abging. An der Leistung der Band gibts aber wirklich nix zu bemängeln.
Gerd: Und wie das abgehen muss, wenn die gute Cecilia nicht schwanger ist, kann ich mir ja jetzt in meinen kühnsten Träumen vorstellen. Ma gucken was in anderthalb Monaten beim Ruhrpott Rodeo auf ner noch größeren Bühne möglich ist.
Kiki: Was zu meckern habe ich noch: 20 Euro fürn Shirt? Gehts noch??
Gerd: Haha, das ist mir auch aufgefallen, hab mir dann aus Protest nur das Bierschinken-Zine gekauft.
Fö: Ich bin auch absolut begeistert! Nicht so sehr wie gestern (wie auch zu erwarten war), aber die durchweg euphorischen Reaktionen auch von Leuten, die die Band zuvor nicht kannten, sprechen ja wohl Bände. Ich hab mal wieder nicht den gesamten Auftritt verfolgen können, aber was ich sah war die pure Party. Inklusive einer umjubelten und ungeplanten Zugabe mit "Betsy" und "Punk Rock Harbour", die es gestern nicht gegeben hatte aber heute dank des johlenden und das FZW in den Grundmauern erschütternden Publikums eigentlich nicht zu vermeiden war.
Gerd: Um den letzten Zug zu kriegen und das Verlaufen ums Dortmunder U einkalkuliert zu haben, hauen wir nach Baboon Show ab, ohne uns anzugucken wie Feat. Yourself die Leute nach Hause begleiten.
Fö: Jau, FEATURING YOURSELF. Heute mit der undankbaren Aufgabe, nach der Baboon Show noch das verbliebene Publikum bespaßen zu dürfen. Tat mir auch etwas leid, ließ sich aber nicht vermeiden und war, den durchweg positiven Reaktionen zu folgen, auch gar keine so schlechte Entscheidung.
Fö: Die Band startet heute ihre gemeinsame Tour mit The Static Age, anlässlich derer auch eine gemeinsame Split-EP veröffentlicht wird. Musikalisch ganz ähnlich angehaucht, gibt es live aber noch deutlich mehr Pfeffer aufs Steak. Druckvolle Performance, die man der Dreierbesetzung auf den ersten Blick gar nicht zutraut, und sehr sympathische Typen.
Kiki: Spät am Abend erhasche ich noch ein paar Töne von "featuring yourself". Undankbarer Job, so spät und nach dem eigentlichen Headliner zu spielen.
Kiki: Allerdings bin ich doch angetan von der Band. Auch vorher gänzlich unbekannt kommt von der Bühne ne Menge brauchbares. Leicht dunkler, aber trotzdem sehr druckvoller Postpunk. War für mich die postive Überraschung des Abends. Wer kann mir die Platte besorgen, mein Geld war alle?
Fö: Harhar, die aktuelle Platte "Inner Underground" ist tatsächlich nur zu empfehlen. Gehörwinde-umschmeichelnde Songs voller Anmut und vordergründiger Lockerheit, wie man sie in dieser Pop-Wave-Suppe sonst eher selten findet. Trotzdem muss ich zugeben, dass mir die Lieder live doch deutlich trittsicherer in die Innereien brettern. Irgendwie mitreißender.
Fö: Und damit geht auch dieser schöne Abend dem Ende entgegen! Was bleibt da noch zu sagen? Aus meiner Sicht absolut top und nahezu perfekt gelaufen. Erwähnte ich schon "ausverkauft"? Vielen Dank an die zahlreichen Besucher, wir hoffen es hat euch ebenso viel Spaß bereitet wie uns - für weitere Reaktionen, Anmerkungen, Verbesserungsvorschläge etc. sind wir natürlich dankbar! Sympathische Bands, ein zufriedenes und friedliches Publikum, ein toll eingespieltes Team - wat willste mehr. Das hat wirklich mal Spaß gemacht!

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