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Chefdenker, Der Dumme August, 21.04.2018 in Düsseldorf, AK47 - Bericht von Haase

Chefdenker, 21.04.2018 in Düsseldorf

Lokalpatriotismus ist scheiße, genauso wie der Clinch zwischen Köln und Düsseldorf. Also fuhren wir zu sechst als gebürtige Kölner nach Düsseldorf zum AK 47 in die Kiefernstraße, um mal wieder Chefdenker zu sehen. Die Kiefernstraße ist eine ziemlich bunte und verkehrsberuhigte Straße. Sie ist bunt, weil man auf jedem Haus Kunstwerke bestaunen kann.
So bunt ist also auch das AK 47. Hier sieht man auch den Bus, mit dem die Chefdenker angereist sind.
Meine Menschen mit denen ich angereist bin: Marlon, Benny, Küken, Fisch und Stella. Es war ziemlich warm für ein Apriltag. Wir warteten fast zwei Stunden vor dem Laden, dass es endlich los geht. Zum Glück gab es schon kühles Bier.
Irgendwann hörten wir dann Musik aus dem AK 47. Also gingen wir so langsam mal rein
Es spielte Der Dumme August, wie Chefdenker kommt diese Band aus Köln.
Es war melodischer Punkrock mit Texten über Liebe und Freundschaften. Gefiel mir auf jeden Fall sehr gut.
Was man bei Punkrock auch sehr selten hört, ist weiblichen Backgroundgesang. Diesen gab es hier gleich zweimal.
Fleißig gepogt wurde hier auch schon.
Hihi, dem da sind wir schon vorher in der Stadt begegnet. Ich fand das lustig und musste mal ein Foto machen.
Die Vorband war leider sehr schnell wieder fertig
Was mich sehr überrascht hat, war den Kremer am Schlagzeug zu sehen. Normalerweise sieht man ihn am Steuer vom Auto in dem Chefdenker fahren.
Die Wandbilder im AK 47 sehen auch super aus. Noch besser werden sie durch das Schwarzlicht mit dem sie angeleuchtet werden.
Am Vortag ließ ich mir noch ein Tattoo stechen, weshalb ich mich besser dann an den Rand in eine Bucht stellte. Neu sind die Karten und Würfel (nicht zu sehen).
Weiter ging mit Chefdenker. Zu Beginn spielten sie etwas instrumental-gejamtes um die Leute hereinzulocken. Der Kollege scheint diesen Job sehr ernst zu nehmen.
Dann folgte ein Hit auf den nächsten.
Bassist der Band war jahrelang der Thomas. Der ist allerdings Vater geworden. Das neue Modell kenne ich nicht, macht seinen Job allerdings sehr gut.
Es wurde immer heißer in dem Laden. Es wurde fleißig gepogt. Die Hitze ließ sich allerdings gut aushalten. Nagut, ich habe ja auch nicht gepogt.
Der Kollege wie immer wild am gestikulieren. Hier hat er endlich wieder seine Bierkiste. Er ist schon so ne richtige Rampensau, aber das darf er auch.
Und dann war Andre plötzlich auch da. Mit diesem Menschen spielte ich schon in einer Band.
Das sieht nach einer Bierpause aus. Währen Claus quatscht, kann es aber sein, dass da mal schnell die Flasche leer wird.
Mal kurz aufs Klo an den leeren Flaschen vorbei.
Das ist die Theke. Der Mensch dahinter ist kurz auf Seite gegangen, damit ich das Foto machen konnte.
Die Setliste hing heute mal oben. Es war immer lustig anzusehen, wie Claus versucht hat die Setliste zu erkennen
Diese Polonaise war zu sehen beim Lied Hitlers Autobahn. So wurde in der Mitte des Liedes der Basslauf von Michael Jacksons Thriller gespielt. Das Publikum rief passenderweise das Hupen der Autos dazu. "HUP, HUP! HUP, HUP!"
Zwischendurch wurde beim Lied Letzte Revision ein Gastmusiker auf die Bühne gebeten, den ich dann übernommen habe. Mein Job war es Bierflaschen zu flöten, von denen ich zwei hatte. Das erwies sich jedoch als schwierig, da viel Schaum in den Flaschen war. Glücklichweise wurde ich von verschiedenen Menschen unterstützt, die das aber auch nicht hinbekommen haben.
Hier hat der Kollege ein Solo verkackt. Zu sehen ist seine Reaktion darauf.
Claus hat sich wie immer immer wieder versungen. Aber es wäre ja auch kein richtiges Chefdenkerkonzert, wenn sich Claus nicht versingen würde.
Die neue Platte ist auf jeden Fall auch beim Publikum angekommen. Das Publikum singt die neuen Lieder alle textsicher mit.
Ich weiß nicht mehr warum ich den hier fotografiert hatte. Ich durfte es aber.
Hier stehe ich in der "Bucht", in der ich Zuflucht vor dem bösen Pogo suchte.
Auf dem Bild wurde wahrscheinlich ein Lied der neusten Platte gespielt und wahrscheinlich handelte es vom Saufen.
Die meisten Lieder der neuen Platte handeln nämlich vom Saufen.
Gestagedived wurde an dem Abend auch sehr viel.
Ein ruhigeres Lied. Angela war es glaub ich. Der Kollege beschwerte sich darüber, dass zu wenig Feuerzeuge zu sehen seien. Kurz darauf waren ganze zwei Feuerzeuge im Publikum zu sehen.
Und dann hatte ich auch noch Geburtstag, wofür ich auf die Bühne gebeten wurde.
Dann sollte ich wieder von der Bühne runter und wurde zum Tresen gebracht, wo es dann für mich ein Freibier gab
Und es ging wieder zurück auf die Bühne wo ich das Freibier dann exen musste. Als Nächstes wurden noch etwa drei weitere Hits rausgeballert.
Dann wurde Chefdenker der Saft abgedreht. War ja schon weit über zwölf. Und auch die Menschen in der Kieferstraße wollen mal schlafen gehen.
Leider ist die Kamera dann irgendwann ausgegangen. Zurück gings dann mit der S6. Je später es wurde, desto verschwommener sind die Erinnerungen des Nachhausewegs.
Es war aber wieder mal ein sehr gelungener Abend. Mal sehen wo ich Chefdenker das nächste Mal sehe. In Schwerte vielleicht?

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Büchse
(Büchse)
26.04.2018 14:30
Geiler Bericht, Keule! Freue mich auf Schwerte! Hoffe der böse Pogo hat dir nichts getan...
Otto

26.04.2018 21:18
Es war wirklich sensationell witzig, wie du dein Solo verkackt hast! Dass es am Schaum gelegen haben soll, halte ich im Übrigen für ein Gerücht (neudeutsch "Fake News").

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