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Pascow, Not Scientists, Acht Eimer Hühnerherzen, Duesenjaeger, 25.01.2019 in Neunkirchen, Gebläsehalle - Bericht von der Redaktion

Pascow, 25.01.2019 in Neunkirchen

Fö: Pascow-Bericht Nummer istdochscheißegal. Heute steht die Releaseparty zum neuen Album "Schade" an. Und zwar in der Weltstadt Neunkirchen, in der es angeblich nur zwei Kirchen gibt, aber dafür ganz viel Strukturwandel. Geil! Anfahrt mit dem Hermobil ohne große Vorkommnisse, so dass wir pünktlich in unserer heutigen Unterkunft im Hause Motherfucker ankommen. Erstaunt sind wir schonmal über die vorzüglichen Verkehrsanbindungen zwischen Neunkirchen und Niederlinxweiler: Hier fahren tatsächlich Züge, und das sogar nachts zurück! Fast wie Berlin!
Coco: Gar nicht egal welche Nummer! Die hundert Berichte sind rum, ihr schuldet uns noch was!
Paula: Ja geil, seit Monaten so sehr auf das neue Album heiß gemacht, dass die 700 km bis ins Saarland uns irgendwie garnicht so weit vorkommen. Wollten wir sowieso schon immer mal machen. Da ist die Release-Show doch die perfekte Gelegenheit. Kurz vor Frankfurt geht leider garnichts mehr, da irgendein Pascow-Hater scheinbar mit einer Bombendrohung die Fans an der Anreise hindern will. 
Fö: Strukturwandel, wie erwähnt! In diesem Komplex hier befindet sich die Gebläsehalle, wo gleich das ausverkaufte Releasekonzert vor mal eben gut 1600 Gästen stattfinden wird. Ganz schön schlau von der Pascow-Bande, da erreichen sie mit einem Konzert so viele Leute wie früher auf ner ganzen Tour. Man wird eben auch faul.
Paula: Und jede Schnaps-Bekanntschaft vor der Halle hat irgendwie die Angewohnheit den heimischen Dialekt erklären zu wollen. Hätten sie sich aber sparen können, verstehe trotzdem immer nur die Hälfte.
Coco: Toll; ich hingegen liebe Dialekte, aber mit mir schwätzt nie einer Saarländisch. Außer Räggy natürlich! Bester Mann! Der flucht übrigens heute Abend ohne Punkt und Komma über die Gegebenheiten... ich hab da den unschlagbaren Vorteil, dass ich mir im Vorfeld einfach alles noch viel schlimmer vorgestellt hab, von wegen Riesen-Halle und so...deswegen geht's bei mir ganz gut.
Fö: Erstmal rein in die gute Stube, wo es pünktlich um 20 Uhr los geht mit NOT SCIENTISTS! Tolle Band, auch wenn's mir von Platte etwas zu sehr "wabert", aber live ganz wunderbar. Postig-poppiger Punkrock, der auf der großen Bühne gar nicht mal so verloren wirkt wie man denken könnte.
Fö: Liegt vielleicht auch daran, dass Bassist Thib einige Kilometer abläuft oder zumindest abstampft. Alleine das macht schon riesigen Spaß beim Zugucken.
Coco: Auf Platte hab ichs noch nicht gehört. Live schonmal im FZW bewundern dürfen. Tolle Band, schön poppiger Punk, alles perfekt gespielt. Das ist dann auch der Nachteil an der Band: Sie machen einfach nicht einen einzigen Fehler. Alles ist so dermaßen perfekt, dass es schon wieder etwas langweilig wird... keine Ahnung, bei Propagandhi konnte ich das ganz gut mit dem Perfektionismus, aber hier ist es irgendwie too much. An alle Bands, die sich immer aufregen, dass sie sich an der-und-der Stelle einmal verspielt hätten und wie ärgerlich das doch sei: Verspielen ist Punk. Zu glatt und perfekt fehlt was.
Fö: Ansonsten find ich's schön, wie voll es um die Zeit schon ist, und gleichzeitig irritiert, dass bereits bei der ersten Band Leute anfangen, im Takt (oder dem was sie für Takt halten) mitzuklatschen. Ohweh, mir schwant Übles für später!
Paula: Diese Menschenmassen haben mich auch etwas überrascht.
Coco: Naja, so richtig voll ist es aber doch noch nicht... und wie gesagt: Mit dem Allerschlimmsten rechnen hilft echt ungemein! Ein Volk von Klatschern. Aber hey, es klatschen nicht alle mit!
Fö: Definitiv, ich hab mir auch alles viel viel Schlimmer ausgemalt.
Coco: Not Scientists scheiden auf jeden Fall die Geister in der Reisegruppe. Ich finds gut und wackel mit dem Kopf; N. langweilt sich zu Tode und sucht Ersatzbeschäftigungen; S. ist hellauf begeistert, erkennt die Musiker aus ihren vorherigen Bands wieder und kauft sich eine Platte. Alle Emotionen dabei.
Fö: Der Merchstand hat aufgestockt und es gibt jetzt Merchandiser-Merchandise am Merchandiser-Merchandise-Stand.
Paula: Schon jetzt eines meiner Lieblings-Shirt-Motive! Eine Anlehnung an Peters Rolle im Video zu „Silberblick & Scherenhände“. Muss man hier aber bestimmt niemandem erklären. Vorne drauf steht noch „Peter“. War wohl eine Überraschung für den besten Mercher von Welt.
Fö: Nächste Band: ACHT EIMER HÜHNERHERZEN! Das Album war für mich ja eine der besten Veröffentlichungen des letzten Jahres, jetzt sehe ich sie auch endlich mal live.
Coco: Hab mich irgendwie nicht getraut, rein zu hören.
Fö: Etwas ungewöhnlich, so mit Akustikbass und Akustikgitarre, aber auch hier kann man nur wieder attestieren: Geht auch auf großer Bühne! Der Sound ist auch meilenweit entfernt vom üblichen Singer-Songwriter-Geseiere, ist schon alles schön verzerrt, leichter NDW-Touch und trotzdem noch Punk.
Coco: Der Sound ist auch wirklich nett. Aber die Texte reißen mich absolut nicht vom Hocker. Nicht meine Sorte Humor. Irgendwie eher Fremdscham anstatt Begeisterung.
Fö: Neben den wohlbekannten Stücken gibt es auch so einige neue Sachen zu hören, scheint als sei die Band sehr produktiv. Find ich gut!
Paula: Etwa zu diesem Zeitpunkt haben wir es dann auch bis in die Halle geschafft. Schön, wenn man erstmal von bekannten Gesichtern begrüßt wird.
Paula: Ich freue mich auch, die ACHT EIMER endlich mal live zu sehen und bin überrascht, wie gut dieses Akustik-Ding auf der großen Bühne funktioniert. Später wurde mir die Band als Musik für feministische Germanisten beschrieben. Passt.
Paula: Der Herr Bottrop ist aber auch einfach Profi und zieht am Akustik-Bass die altbewährte Punk-Poser-Show durch.
Fö: Ich hatte ja gehofft, das er wenigstens hier seine "Meine Damen und Herren"-Ansprache lässt. Aber ist wohl so drin.
Coco: Argh! Diese Ansagen sind wirklich unerträglich. Ich hätte große Lust, dem Mann den Mund mit viel Gaffa zu zu kleben. Warum denken Frauen eigentlich anscheinend immer, dass sie keine Ansagen machen können? Zumindest erlebe ich das irgendwie nicht oft. Hier auch wieder. Sängerin singt; und schweigt aber zwischen den Liedern. Statt dessen quatscht der alberne Kasper. Ahh, ich hab schonmal von einem Terrorgruppe-Fan Ärger bekommen deswegen; aber ich finde das einfach nicht lustig!
Fö: Ach, soo schlimm fand ich die Ansagen jetzt nicht und irgendwer muss das halt machen. Sängerin Apocalypse Vega hatte immerhin eine Ansage: "Kerosin" kündigte sie mit "Kerosin!" an.
Fö: Andere Leute verbringen den kompletten Auftritt von Acht Eimer Hühnerherzen in der Bierschlange und werden dafür mit einem Smiley im Bierschaum belohnt. Kann ja auch keiner ahnen, dass auf Punkkonzerten gesoffen wird. Nagut, hat auch keiner gesagt, dass das hier ein Punkkonzert ist.
Paula: Ich bin froh, dass meine Reisebegleitung so gut vorgesorgt hat und wir unterwegs schon mal vortrinken konnten. Einmal in der Bierschlange zu stehen, musste für den Abend reichen. Aber gute Mercher haben nicht nur Merchandiser-Merchandise am Merch-Stand, sondern auch Schnaps.
Fö: Dann PASCOW! Die wissen die große Bühne auch gut zu nutzen. Dank geschickter Positionierung von riesigen Kameraleuten und Sicherheitspersonal kann man ungefähr so wenig von der Band sehen wie bei ner ebenerdigen Show im vollgepackten Kellerloch. Geil!
Coco: Wer filmt denn da? Der Saarländische Rundfunk überträgt live?
Fö: Geht direkt los mit "Silberblick & Scherenhände", Refrain gesungen wie auf Platte von Frau Wolf und wie nicht auf Platte von ungefähr 1600 Konzertgästen. Schon nicht schlecht! Es folgt erstmal ein wunderbarer Block mit eher älterem Material. Insgesamt sehr gelungene Songauswahl.
Coco: Ich finde es erschreckend, wie groß der Ohrwurmfaktor der neuen Pascow-Platte insgesamt ist. Selbst die Lieder, die ich nur so halbgut finde, verfolgen mich.
Paula: Flo hüpft und kreiselt merklich mehr und in größeren Kreisen als sonst, so ganz ohne Kabel am Bass. Klappt selbst bei den neuen Songs schon gut!
Coco: Das hat der sich doch von Betrunken im Klappstuhl abgeguckt, das mit dem Funkbass.
Paula: Ich glaube, da läuft so ein interner Band-Contest, wer am Tiefsten runter kommt. Zeitweise sehe ich Alex selbst aus der zweiten Reihe nicht mehr...
Fö: Ah, endlich wieder ein Schlagzeugerfoto! Ollo sagt auch einige schlaue Sachen, aber ich verstehe nur die Hälfte von dem was er sagt. Akustisch.
Paula: Zusammengefasst war es etwa sowas wie „Wir wissen, wo wir herkommen.“ Dürfte thematisch also die Ansage zu JADE gewesen sein.
Paula: So viel Platz zum Tanzen! Das sind ja wirklich ganz schön viele Menschen. Alle paar Sekunden fliegen Füße von diesen Menschen über unsere Köpfe.
Coco: N. und ich sind uns einig: Stagediver nerven hart. Hier sind die Feiglinge ja noch nicht mal von der Bühne runter gesprungen, sondern werden uns reihenweise von hinten mit den Füßen zuerst ins Genick katapultiert. Toll.
Fö: Zu feige, mit der Security zu diskutieren, ob sie durch den Sicherheitsgraben auf die Bühne klettern dürfen?
Coco: Ich dachte immer, darum gehts beim Stagediven? Securities austricksen und mit einem Sprung schnell wieder in der Menge verschwinden? Das ist auf jeden Fall stilvoll.
Fö: Peter bekommt ein Bier quer durch den Saal gereicht mit der Bitte, der Band doch eine Flasche Pfeffi zu bringen. Das Bier hat er anscheinend bekommen, aber hat die Band auch was vom Pfeffi abgekriegt? Wie auch immer. Hier ein Foto mit Pfeffi-Filter.
Paula: Also ich hab zwischendurch eine Pfeffiflasche von der Bühne ins Publikum wandern sehen. Die kam aber nicht mal durch die halbe erste Reihe.
Fö: Pascow sind jetzt auch in der Toten-Hosen-Liga angelangt und wechseln das Banner mitten in der Show
Paula: Oha!
Coco: Ich möchte hier nicht falsch verstanden werden; denn ich HASSE riesen Banner, die während des Konzertes wechseln. ("Ihr habt'n Backdrop but we fought the law even harder...") Es hat aber während dem Song "Kriegerin" gewechselt, und wenn man den Text des Liedes berücksichtigt und die Aussage, die das dann unterstreicht, dann war das schon ein bisschen Gänsehaut-mäßig...
Fö: Irgendwo hier im Bild springt Flo gerade in die Menge.
Paula: Mit einem ca. 20 m-Anlauf aus der hinteren Bühnenecke!
Coco: Der traut sich wenigstens, im Gegensatz zu den Eiern, die uns dauernd von hinten ins Genick geschoben werden.
Paula: Hier sieht man den berühmten mittleren Spagat, den Flo mittlerweile perfektioniert hat.
Fö: Irgendwann bittet die Band darum, das komplette Licht auszumachen. Nur durch dumpfe Geräusche ist im Dunkeln auszumachen, dass da auf der Bühne irgendwas geschieht - und plötzlich stehen DUESENJAEGER da! Geil!
Paula: ♥️
Fö: Ich hätte mich ja auf 2-3 Duesenjaeger-Songs gefreut, um die Überraschung perfekt zu machen, aber es gab dann doch nur das Pascow-Cover "Trampen nach Norden". Bester Song!
Coco: Ich bin froh, Duesenjaeger zu sehen; aber auch sehr traurig, keinen Duesenjaeger-Song zu bekommen. Naja, ich sehe sie ja morgen in Mönchengladbach schon wieder, das tröstet ungemein. (Gut, dass ich nicht in die Zukunft gucken konnte in diesem Moment...)
Fö: Dieses "der anderen Band Bier ins Auge kippen" ist irgendwie son Buddy-Ding zwischen Pascow und Duesenjaeger.
Paula: Vielleicht war ja auch noch ein DUESENJAEGER-Cover von Pascow geplant. Aber das werden wir wohl nie erfahren.
Fö: Anschließend, alles ist noch voller Euphorie, dringt durch das Hallengemurmel plötzlich eine Stimme in unser Ohr! Es ist aber nicht Gott, der zu uns spricht, sondern eine automatische Ansage, die uns mitteilt, wir müssten wegen eines "technischen Problems" unverzüglich die Halle verlassen. Tatsache: Feueralarm! Geil!
Paula: Die ersten 10 Minuten dachte ich noch, das wäre ein weiterer abgefahrener Teil der Show.
Coco: Zum Glück hatten an der Stelle schon die Pascows wieder die Instrumente in der Hand, sonst hätte ich Angst gehabt, doch noch um eigene Songs von den Maulwürfen betrogen worden zu sein...
Fö: Auch noch nicht erlebt. Da muss mal eben ne vollbepackte Halle evakuiert werden, damit die Feuerwehr checken kann, was da los ist. War dann wohl "nur" ein Feuermelder in einem nicht genutzten Nebenraum und somit falscher Alarm, aber sicher ist sicher.
Paula: Raucherpause sozusagen.
Coco: Ich dachte auch, das gehört zum Entertainment-Teil des Abends. Ach, es wäre der beste Abgang in der Geschichte des Punk geworden! "Das sind Duesenjaeger. Und Tschüss, ihr Trottel!!!" Hätte ich richtig gut gefunden. Aber leider geht's danach doch weiter und wir werden wieder rein gebeten. Laaangweilig!
Paula: Der Bericht der Freiwilligen Feuerwehr Neunkirchen verrät, dass noch die Feuerwehr aus zwei Nachbarorten (oder Bezirken?) angerückt ist. Meine nachträgliche Theorie: Die haben alle keine Tickets mehr bekommen, ein geschicktes Ablenkungsmanöver eingefädelt, so lange gewartet, bis eine Handvoll Leute abhaut, um dann ganz entspannt dem Rest des Konzertes beiwohnen zu können.
Coco: Da das Konzert weiter geht, glaube ich ja jetzt alternativ, dass, wenn nicht Pascow, dann Duesenjaeger das so eingefädelt haben müssen! Theatralischer Abgang und so... Duesenjaeger sind schuld!
Fö: Immerhin können wir unsere Positionen neu verteilen, als es nach etwa 20 Minuten wieder rein geht. Hier die Halle von hinten.
Coco: Wie sagte Snitch mal: "Interessante Deckenkonstruktion." Den habe ich übrigens den ganzen langen Abend nicht getroffen! Schade. Zu viele Menschen hier...
Fö: Konzert geht weiter wie gehabt.
Paula: Perspektivwechsel. Auf dieser Seite kann man besser tanzen und mitgrölen. Die Band gibt sich unbeirrt und powert noch mal voll durch!
Paula: UNTER GEIERN. Live wie auf Platte zusammen mit Nadine Nevermore! Geil! Und Nadine schafft‘s am Ende des Songs sogar noch ohne Anlauf über den Graben zum Crowdsurfen. Respekt!
Coco: Die traut sich wenigstens, im Gegensatz zu...s.o.
Paula: Beim letzten Song bin ich dann aber doch irgendwie überrascht, dass es schon vorbei ist. Oder traurig. Aber ein umgeschmissenes Schlagzeug und der hinterhergefeuerte Bass lassen unmissverständlich verstehen, dass das das Ende war.
Fö:
Fö: Anschließend wird noch ne Weile rumgelungert. Irgendwann stürmt ein stinkewütender Security an uns vorbei und brüllt was von "Ist mir scheißegal, ob er der Veranstalter ist oder nicht". Geil ey. Ollo, der letzte lebende Punker.
Fö: So insgesamt? Tatsächlich ein besserers Konzert, als ich es im Vorfeld erwartet hätte. Von der riesigen Halle hat man vor der Bühne echt nicht soo viel mitbekommen, und auch die Mitklatscherei hielt sich in Grenzen
Coco: Ich habs mir wie gesagt im Vorfeld einfach viel schlimmer vorgestellt. So schlimm wars gar nicht. Super viele nette Menschen im Publikum; viele bekannte Gesichter; keine Prolls, die denken, sie müssten rücksichtslos durch die Menge pflügen; und ich musste  auch nicht allzuviele Leute erschießen wegen "im-Takt-mit-Klatschen". Das war bei Love A letztens viel schlimmer! Pascow haben es irgendwie geschafft, berühmt zu werden, ohne die dabei ansonsten sehr hohe Dosis an unerfreulichen Nebeneffekten. Chapeau!
Paula: Mein Fazit: ein Konzert, das man so schnell garnicht vergessen kann. Und ganz große Lust auf die kommende Tour!
Coco: Oh, die Reisegruppe dankt Max und Annika für die herzliche Gastfreundschaft. Und klar Max, das nächste Mal essen wir zu Deiner Belustigung auch wieder Haselnusskuchen, versprochen!

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Zwen
(Zwen)
03.02.2019 13:47
Wie kann es eigentlich sein, dass das hier die Release-Party war, wenn wir bereits zwei Tage zuvor die gleiche Show von Pascow gesehen haben? Ich meine Release-Show kann es ja nach einem Verständnis nur eine (!) geben (Highlander-Prinzip). Anders verhält es sich mit der Release-Tour, die aus mehreren Konzerten bestehen muss, um sich Tour zu nennen. Ich bin verwirrt.


Und an Coco: Tatsächlich grenzt man da mittlerweile begrifflich ab. Stagediver heißen Stagediver, weil sie von der Bühne ins Publikum segeln.
Crowdsurfer (gesprochen: Kraut-Zörfer) lassen sich hingegen von ihren Freunden hochheben und Richtung Bühne transportieren.

(Fö)
03.02.2019 14:11
Der Unterschied ist, dass das Konzert in Neunkirchen das Release-Konzert war und die Konzerte in Bremen und Darmstadt waren halt Konzerte in Bremen und Darmstadt. So zumindest war es im Vorfeld angekündigt, oder hast du andere Quellen? Vielleicht ging es aber auch nur darum, das System zu ficken. Das wär dann natürlich auch okay.
Zwen
(Zwen)
04.02.2019 19:40
Diese Schlawiner!



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