Turbostaat, Disgusting News, 25.10.2026 in Berlin, Admiralspalast - Bericht von der Redaktion
Turbostaat, 25.10.2026 in Berlin
Meine Erfahrungen mit dem Admiralspalast könnten unterschiedlicher nicht sein. Einmal vor Jahren Helge Schneider und jetzt Turbostaat.
Same here, ebenfalls Helge Schneider, allerdings wurde herausgearbeitet, dass es nicht das selbe Konzert war. (Un-) Zufälle gibt's...
Tag Drei unseres Konzert-Marathons. Im Admiralspalast war ich zuletzt, um das weirde BVG-Musical zu sehen. Oder bei Danger Dan ganz oben in der Loge. Ich erinnere mich jedenfalls noch an die horrenden Getränkepreise und bin gespannt, wie es aussieht, wenn das Parkett mal nicht bestuhlt ist...
Zur Vorbereitung auf den heutigen Abend kann ich mir in meiner heutigen Unterkunft und Co-Working-Space dieses stilvolle Poster beschauen!
Ich bekomme die Karte für den heutigen Abend geschenkt. Dafür vielen Dank nochmal!
Ich freue mich über tollen Wochenendbesuch und die beste Begleitungsbezugsgruppe die man sich für sowas wünschen kann.... Und ja: auf diesem originalen Poster von 2007 ist unten noch die myspace-Adresse von Turbostaat zu lesen!
Ich bekomme die Karte für den heutigen Abend geschenkt. Dafür vielen Dank nochmal!
Ich freue mich über tollen Wochenendbesuch und die beste Begleitungsbezugsgruppe die man sich für sowas wünschen kann.... Und ja: auf diesem originalen Poster von 2007 ist unten noch die myspace-Adresse von Turbostaat zu lesen!
Meine Kamera hat weder Weitwinkelobjektiv noch Panorama-Funktion, also müsst ihr euch damit abgeben, dass keines der Fotos auch nur ansatzweise abbilden kann, wie erhaben dieses ganze Gebäude ist. Hier jedenfalls sehen wir die Einlassschlange.
Man wird diverse Male gescannt mit seinem QR-Code. Auch zum Rauchen muss man sich wieder aus- und einchecken. Schikane sag ich und halt’s Maul.
Leider nicht im Bild: die Werbung für kommende Veranstaltungen an der gegenüber liegenden Hauswand mittels Beamer. Werbetechnik für die Generation OH-Projektor.
Man wird diverse Male gescannt mit seinem QR-Code. Auch zum Rauchen muss man sich wieder aus- und einchecken. Schikane sag ich und halt’s Maul.
Leider nicht im Bild: die Werbung für kommende Veranstaltungen an der gegenüber liegenden Hauswand mittels Beamer. Werbetechnik für die Generation OH-Projektor.
Hier sehen wir die Situation nach dem Einlass. Ich erwarte eigentlich jeden Moment, dass aus einem dieser Fenster entweder die Revolution ausgerufen wird oder Rapunzel ihr Haar herunter lässt.
Es ist einigermaßen amüsant, sich die Fantypen anzuschauen. Erwartbar viele Shirts der heute Abend spielenden Bands (was sagt da die Punkknigge?). Witzig jedenfalls, dass es einige gibt, die sich nach ihren mutmaßlichen Lieblings-Turbostaat-Avataren gestylt haben. So sehen wir schon vor dem Konzert verschiedene Rotzes und verschiedene Martens.
Ich habe ja seit einigen Jahren schon die Vision eines auftrittsbegleitenden Kommentatorenformates im Stile Waldorf & Statlers. Diese Venue mit diesen Fenster dort wäre quasi prädestiniert. Bierschinken eats Admiralspalast 2027?
Der Größenwahn greif um sich...
Es ist einigermaßen amüsant, sich die Fantypen anzuschauen. Erwartbar viele Shirts der heute Abend spielenden Bands (was sagt da die Punkknigge?). Witzig jedenfalls, dass es einige gibt, die sich nach ihren mutmaßlichen Lieblings-Turbostaat-Avataren gestylt haben. So sehen wir schon vor dem Konzert verschiedene Rotzes und verschiedene Martens.
Ich habe ja seit einigen Jahren schon die Vision eines auftrittsbegleitenden Kommentatorenformates im Stile Waldorf & Statlers. Diese Venue mit diesen Fenster dort wäre quasi prädestiniert. Bierschinken eats Admiralspalast 2027?
Der Größenwahn greif um sich...
Zwei-reihige Emporen. Und wieder bringt dieses Foto nicht rüber, was ich wollte. Aber egal. Es sieht halt einfach p(r)unkvoll aus.
Aus einer Ansage ließ sich hören, dass die ganze Orga nicht länger als 5 Wochen war? Mich würde echt mal interessieren, wie das überhaupt zustande kam. Das junge und nette, aber ob des Abends auch nicht komplett euphorische Personal des Admiralspalastes wirkte auf mich eher gleichgültig gegen das, was da heute über die Bühne gehen wird.
Die zurückhaltende Professionalität des Personals im Admiralspalast ist bemerkenswert. Ich wurde noch nie zuvor auf einem Punkrockkonzert gesiezt.
Ich erwische mich aber auch instant dabei, mich alt zu fühlen - das "Personal" ist irgendwie durchschnittlich wesentlich jünger, als das Publikum.
Aus einer Ansage ließ sich hören, dass die ganze Orga nicht länger als 5 Wochen war? Mich würde echt mal interessieren, wie das überhaupt zustande kam. Das junge und nette, aber ob des Abends auch nicht komplett euphorische Personal des Admiralspalastes wirkte auf mich eher gleichgültig gegen das, was da heute über die Bühne gehen wird.
Die zurückhaltende Professionalität des Personals im Admiralspalast ist bemerkenswert. Ich wurde noch nie zuvor auf einem Punkrockkonzert gesiezt.
Ich erwische mich aber auch instant dabei, mich alt zu fühlen - das "Personal" ist irgendwie durchschnittlich wesentlich jünger, als das Publikum.
Hier der Grund, warum ich allen erzählen kann, heute geschäftlich im Theater zu sein: DISGUSTING NEWS! Die waren gestern schon in Berlin und dachten sich, einfach mal nen Tag zu verlängern um hier vor Turbostaat zu spielen. Na okay!
Waren mir (leider) relativ unbekannt. Energetische Band, coole Stimmen, wenig Firlefanz, fetter Bassound, Melodien an den richtigen Stellen, absolut versiertes Schlagzeug.
Ich bin von Sekunde 1 an begeistert. 1:30 Min. Geballer, fertig, nächster Song. Genau mein Ding.
Waren mir (leider) relativ unbekannt. Energetische Band, coole Stimmen, wenig Firlefanz, fetter Bassound, Melodien an den richtigen Stellen, absolut versiertes Schlagzeug.
Ich bin von Sekunde 1 an begeistert. 1:30 Min. Geballer, fertig, nächster Song. Genau mein Ding.
Im Vorfeld war ich mir echt unsicher, ob diese Band hier so funktioniert. Riesige Bühne, dann ne Absperrung, dann ein riesiger Saal mit lauter Menschen, die die Band (vermutlich) nicht kennen. Aber Pustekuchen. Die Menschen hinter mir, die die Band nicht kennen, rufen sich "wie heißt die Band?" zu und ich erspähe viele wohlwollend kopfnickende Personen.
Es funktionierte trotzdem. Schöne Hardcore-Überraschung. Und ich weiß nicht, was es ist, aber man hört raus, dass die Band aus Bielefeld kommt. Was immer das heißt.
Mir gefällt es jedenfalls sehr gut, vor allem auch der Bass!
Es funktionierte trotzdem. Schöne Hardcore-Überraschung. Und ich weiß nicht, was es ist, aber man hört raus, dass die Band aus Bielefeld kommt. Was immer das heißt.
Mir gefällt es jedenfalls sehr gut, vor allem auch der Bass!
Vanessa erwähnt, dass die Band nun auch schon seit knapp 10 Jahren aktiv ist. Wow! Erstmalig live gesehen hab ich sie 2019 kurz vorm ersten Album "Fressfeind", das hat mich schon ziemlich begeistert. Dann kam 2021 das großartige Album "Family Traumata", das meinem Empfinden nach (vielleicht dank Corona?) sehr untergegangen ist. Und dann, ja, dann kam tatsächlich ihr drittes Album "Symptoms" auf unserem kleinen Majorpunklabel raus. Von allen Bakraufarfita-Releases residiert das bei mir so ungefähr auf Platz 2 oder 3, je nach Stimmung. Kauft es euch, es ist sehr gut!
Ich würd eine nehmen!
In genau diesem Moment habe ich beschlossen, bei meinem nächsten Einkauf im BFR-Shop ein Exemplar mitzunehmen.
Ich würd eine nehmen!
In genau diesem Moment habe ich beschlossen, bei meinem nächsten Einkauf im BFR-Shop ein Exemplar mitzunehmen.
Ich finde man merkt der Band total an, dass sie einerseits irgendwie etwas Ehrfurcht vor diesem großen Gebäude haben, andererseits aber auch total Bock, hier zu spielen und dann auch noch vor Turbostaat. Die Kulisse von der Bühne aus muss doch auch der Hammer sein! Fizzel meint, es wär das zweitschönste AZ, in dem sie je gespielt haben. Zuvor gehen noch Props raus ans Knup (ehemals JZO) Oerlinghausen und daran, dass Turbostaat weiterhin in selbstverwalteten Läden spielen und wie wichtig solche Läden doch ganz allgemein sind. Zustimmung!
Admiralspalast als zweitschönstes AZ, ja, das war die beste Ansage.:D
Theater zu AZs!!!
Admiralspalast als zweitschönstes AZ, ja, das war die beste Ansage.:D
Theater zu AZs!!!
Draußen beim Umbau komme ich noch mit Bielefeldern ins Gespräch und mir scheint, dass Disgusting News auch einen coolen Kreis an Mögenden hat. Ich hoffe, da geht’s weiter und man hört doch mehr von der Band als zuletzt gemunkelt wurde?
Turbostaat spielen heute das Album "Vormann Leiss" in voller Länge zum 19(!) jährigen Jubiläum. Crazy! Das Album hab ich damals wirklich viel gehört, dann lange Zeit vergessen gehabt, dann zum 10jährigen neu entdeckt, kürzlich beim Amplifire gab's dann noch ne Album-Show und so ist es heute das dritte Mal, dass ich dieses Album in voller Länge live höre und ich habe es nie bereut.
Aus irgendwelchen Gründen gehört Vormann Leiss nicht zu meinen Lieblingsalben. Das heißt gar nichts. Ich kann nur den Phasen ab Stadt der Angst mehr abgewinnen. Trotzdem alles von Ton eins an überzeugend.
Haubentaucherwelpen war der allererste Song, den ich von Turbostaat gehört habe, Vormann Leiss das erste Album, in Potsdam zur Albumtour das allererste Konzert. Ich bin in puncto Begeisterungsobjektivtät also ein wenig voreingenommen.
Aus irgendwelchen Gründen gehört Vormann Leiss nicht zu meinen Lieblingsalben. Das heißt gar nichts. Ich kann nur den Phasen ab Stadt der Angst mehr abgewinnen. Trotzdem alles von Ton eins an überzeugend.
Haubentaucherwelpen war der allererste Song, den ich von Turbostaat gehört habe, Vormann Leiss das erste Album, in Potsdam zur Albumtour das allererste Konzert. Ich bin in puncto Begeisterungsobjektivtät also ein wenig voreingenommen.
Kürzlich meinte Schuldenberg sinngemäß sowas wie "Nach Vormann Leiss mussten sich sämtliche Punkbands in Deutschland erstmal sammeln und neu definieren".
Das stimmt wohl. Aber nur für die, die auch exakt so klingen wollten.
Es ist halt auch ein Ding, wenn dann Bands "wie Turbostaat" klingen. Das ist ja auch ein Prädikat. Also jetzt nicht die Kopie, aber eine Vorlage zu sein.
Das stimmt wohl. Aber nur für die, die auch exakt so klingen wollten.
Es ist halt auch ein Ding, wenn dann Bands "wie Turbostaat" klingen. Das ist ja auch ein Prädikat. Also jetzt nicht die Kopie, aber eine Vorlage zu sein.
Ich hätte ja doch mit ein paar mehr Leuten gerechnet, wobei es auch nicht leer war, aber der Laden hier ist halt einfach riesig. Hier kann man vielleicht einigermaßen erahnen, wie imposant es von der Bühne aussehen mag. Krasse Sache!
Angenehm voll. Und bei den Bierpreisen hat auch der Palast dem Pöbel nen ordentlichen Zehnt abgepresst.
Mittelalte Rock-affine aus dem Mittelstand okkupieren kurzzeitig die Kulturhäuser. Ist das noch oder schon Punkrock?
Mir fällt ein, dass ich die Band vor 20 Jahren schon mal in einer Theater-mäßigen Venue gesehen habe, damals im Musiktheater Piano in Dortmund liefen sogar Kellner*innen mit Tabletts durch die Menge und haben Bestellungen aufgenommen! Von daher ist das heute ein Abstieg.
Also ich mag auch, dass man sich noch angenehm bewegen kann, auch wenn man vorne steht.
Angenehm voll. Und bei den Bierpreisen hat auch der Palast dem Pöbel nen ordentlichen Zehnt abgepresst.
Mittelalte Rock-affine aus dem Mittelstand okkupieren kurzzeitig die Kulturhäuser. Ist das noch oder schon Punkrock?
Mir fällt ein, dass ich die Band vor 20 Jahren schon mal in einer Theater-mäßigen Venue gesehen habe, damals im Musiktheater Piano in Dortmund liefen sogar Kellner*innen mit Tabletts durch die Menge und haben Bestellungen aufgenommen! Von daher ist das heute ein Abstieg.
Also ich mag auch, dass man sich noch angenehm bewegen kann, auch wenn man vorne steht.
Ja, also gespielt wurde die komplette "Vormann Leiss" und weil das nicht reicht, anschließend noch ein Best-Of-Set quer durch die Historie. Mit "Drei Ecken - ein Elvers" und "Schwan" auch zwei total zeitlose Klassiker. Über "Frieda und die Bomben" im ersten Zugabenblock war ich auch sehr happy!
Ein paar fehlten mir. Nichts von Island Manöver. Dafür ein paar von Stadt der Angst. Sohnemann Heinz wurde gespielt und das muss wohl nicht weiter erklärt werden, warum das gut ist, dass die so einen Song wieder auf eine große Bühne bringen. Manche ziehen für andere in den Krieg, andere gehen auf Konzerte.
Ein paar der Nach-dem-Album-Songs erkenn ich nicht, andere kommen mir wieder in den Sinn und spätestens beim ersten Song vom Flamingo-Album wir mir mal wieder klar, warum ich wieder mehr Turbostaat hören will.
Ein paar fehlten mir. Nichts von Island Manöver. Dafür ein paar von Stadt der Angst. Sohnemann Heinz wurde gespielt und das muss wohl nicht weiter erklärt werden, warum das gut ist, dass die so einen Song wieder auf eine große Bühne bringen. Manche ziehen für andere in den Krieg, andere gehen auf Konzerte.
Ein paar der Nach-dem-Album-Songs erkenn ich nicht, andere kommen mir wieder in den Sinn und spätestens beim ersten Song vom Flamingo-Album wir mir mal wieder klar, warum ich wieder mehr Turbostaat hören will.
Die Band scherzt viel untereinander. Keine einstudierte Peinlichkeiten, obwohl es viele über Jahre etablierte Momente mit dem singenden Publikum gibt. Das is ne Kumpeltruppe und das werden die auch immer bleiben. Gut so.
Wie Tobert ohne Mikrofon Theater-Overacting betrieb, war schon echt sehr witzig!
Ja, eine Sache, die ich an Turbostaat einfach unglaublich mag. Auch nach Jahren großer Bühnen, ist es immer noch, wie mit ihnen im Proberaum zu stehen. Dieses Gefühl stellt sich immer bei deren Konzerten ein. Einfach so sympathische Menschen. Heute kommt noch die Ehrfurcht vor diesem Anblick im Theater dazu.
Wie Tobert ohne Mikrofon Theater-Overacting betrieb, war schon echt sehr witzig!
Ja, eine Sache, die ich an Turbostaat einfach unglaublich mag. Auch nach Jahren großer Bühnen, ist es immer noch, wie mit ihnen im Proberaum zu stehen. Dieses Gefühl stellt sich immer bei deren Konzerten ein. Einfach so sympathische Menschen. Heute kommt noch die Ehrfurcht vor diesem Anblick im Theater dazu.
Zwischendurch guckt Jan immer so im Publikum rum und freut sich über jedes bekannte Gesicht. Das merkt er dann auch mal an - dass es Menschen gibt, die er schon seit 20 Jahren auf den Konzerten sieht und mittlerweile kennt und dass diese Menschen die Turbostaat-Familie sind. Zusammen alt werden... Schön.
Das Geklatsche im Takt kann man sich eigentlich immer sparen.:-)
2019 haben Turbostaat das Livealbum "Nachtbrot" rausgebracht, das mir an sich wirklich gut gefällt - gute Songauswahl, toller Sound. Aber dieses Mitgeklatsche macht einfach alles kaputt.
Ich verweigere auch konsequent das Mitgeklatsche und singe dafür lieber aus voller Kehle mit und tanze!
2019 haben Turbostaat das Livealbum "Nachtbrot" rausgebracht, das mir an sich wirklich gut gefällt - gute Songauswahl, toller Sound. Aber dieses Mitgeklatsche macht einfach alles kaputt.
Ich verweigere auch konsequent das Mitgeklatsche und singe dafür lieber aus voller Kehle mit und tanze!
Drei Zugaben waren es oder? Haben sich echt nicht lumpen lassen. Die Zeiten, wo ein Turbostaat-Konzert nicht mehr als 10,- kosten sollte, sind natürlich vorbei. Dafür werden die Konzerte jetzt länger und die Fans älter. Bis zum nächsten Mal, denk ich.
Ich bin auch restlos begeistert und froh, daran teilgehabt zu haben. Danke an meine drei Begleiter*innen, das war ein ganz hervorragender Sonntagabend.
Ja, einfach ein rundum gelungener Abend vom vorherigen Ramen-Essen über ein fantastisches Konzert bis zum letzten Abschied an der Bahn. Schön, das mit euch erlebt zu haben!
Ich bin auch restlos begeistert und froh, daran teilgehabt zu haben. Danke an meine drei Begleiter*innen, das war ein ganz hervorragender Sonntagabend.
Ja, einfach ein rundum gelungener Abend vom vorherigen Ramen-Essen über ein fantastisches Konzert bis zum letzten Abschied an der Bahn. Schön, das mit euch erlebt zu haben!























Kommentare:
bisher keine Einträge