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Mittwoch, 03.06.2020: Punk in Australien Teil 2


When The Algorithm Brings You Down Under! A Not So Short Guide To Current Aussie Punk Part II



Hallo, herzlich willkommen, lieber und geschätzter Leser zu einer weiteren und von Ihnen sicherlich schon sehnlichst erwarteten Ausgabe von "When the Algorithm brings you Down Under!", einer etwas ausgearteten Werkschau der aktuellen australischen Punkrockszene. Wie bei der letzten Ausgabe findet ihr einen Link zu jeder Band unter dem Text und eine Playlist mit Songs zum Reinhören hier, oder auf meinem Spotify-Profil unter dem Namen dieses Artikels. Wieder gilt, hier tauchen nur Bands auf, die in den letzten drei Jahren eine Veröffentlichung hervor gebracht haben, sei es digital oder physisch.
Auch diese Ausgabe (Teil 3 folgt bald) wird Ihnen präsentiert von KängSnack, dem australischen Hersteller von Känguru-Wurststangen für Klein und Groß, erhältlich in jedem gutsortierten Baumarkt, allen Tankstellen sowie Futtermittelvertrieben.


HIGHTIME:

HIGHTIME: Ist der Anteil an feminin gelesenen Bandmitgliedern in Punk-Bands in Australien höher als im Rest der Welt, oder kommt mir das nur so vor? Bei HIGHTIME ist der Gesang nämlich auch in weiblicher* Hand. Gut so! Kann sich der Rest der Welt gern mal ein Vorbild dran nehmen! Auf ihrer neusten EP „Thrive“ zeigen sie sich vielseitig, spielen im Intro „Hanumanhali“ mit indischen Klängen, drängen wie schon auf ihren vorhergegangenen Platten, mit dem punkigen Reggae-Stück „Say What You Mean“ mal eben PEPPER an die Wand, hetzen sich in „Exist“ mit Melodic-Core ab wie STRIKE ANYWHERE zu ihren besten Zeiten und verweben Surf-Klänge in einen Punk-Song bei „Quit Ya Job“. Starke Platte, starke Band!

Anspieltipp: Say What You Mean

https://peerecords.bandcamp.com/album/thrive

CIVIC:

CIVIC: Der Civic ist ein Auto eines japanischen Herstellers und hat fünf Türen, ein Lenkrad, bis zu vier Zylinder und an die 180 PS. CIVIC ist jedoch auch eine Band aus Melbourne mit fünf Mitgliedern, die als eine der besten aktuellen Punkbands des Kontinents gehandelt wird und locker genau so viele Pferdestärken unter der Haube hat wie das gleichnamige Kraftfahrzeug in der Sport-Klasse. Diese bringen sie auch mühelos auf die Straße. Mit Bravur schaffen sie es, Powerpop-Melodien mit Pub- und Punkrock zu verknüpfen und am Ende den Knoten mit aggressiv angepisstem Hardcore fest zu ziehen. Das Ganze überträgt schlussendlich so viel Energie, dass Mensch, wenn er erst einmal von ihr elektrifiziert wurde, wie ein Blitz Bäume spalten könnte.

Anspieltipp: Selling, Sucking, Blackmail, Bribes

https://civicivic.bandcamp.com/

THE ARTUROS:

THE ARTUROS: Ramonescore? Gibts auch „down under“, bestes Beispiel hierfür die 2018 gegründeten Arturos aus Brisbane, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, den Spirit der vier Lederjackenträger aus New York aufrecht zu halten. Ihr Name nimmt dabei Bezug auf Arturo Vega, dem Macher des ikonischen Ramones-Logos. Weitere Beschreibung ihrer Musik ist überflüssig, denn jede/r sollte schon so wissen, was hier zu erwarten ist.

Anspieltipp: Get Outta My Head

https://thearturos.bandcamp.com/releases

MITCH, PLEASE:

MITCH, PLEASE: Die noch recht frische Band aus Brisbane, in der nicht eine Person mit dem Name Mitch spielt, dafür zwei junge Männer an Bass und Gitarre, sowie zwei Frauen, von denen eine singt und eine Schlagzeug spielt, hat sich selbst die Bezeichnung Nerd Punk gegeben. Die Band hat bisher zwei Singles veröffentlicht, auf denen sie einen Mix aus mal hartem, mal softem Punk, Metal und Alternative spielt, der auf ihrer Homepage als Pop-Punk-Thrash gemischt mit B-52`s ausgewiesen wird. Leider hat die Band, wie gesagt, bisher noch nicht so viele Songs oder Veröffentlichungen auf der Haben-Seite, ganze zwei Songs sind bisher zu finden, kann aber trotzdem schon in diesem noch frühen Stadium der Bandgeschichte überzeugen.

Anspieltipp: Neighourhood Cat

https://mitchplease.bandcamp.com/

GOON ON THE ROCKS:

GOON ON THE ROCKS: Brisbane scheint hinter Melbourne in Australien ein Hot-Spot für Punkrock zu sein. Die Skate-Punks von GOTR kommen mit einer Mischung aus Punk, Thrash und Ska daher. Wenn ich mir den heraus gespuckten kratzigen Gesang so anhöre, würde ich zudem noch die Street-Punk Karte aus dem großen Kartenset des Punkrock-Quartetts ziehen und zu den anderen auf den Tisch legen. Ihre erste Veröffentlichung ist von 2014, ihr aktuelles Album „Coolabahstards“ erschien 2018. Auf diesem haben sie, nicht nur was den Sound, sondern auch was das Songwriting betrifft, einen guten Satz nach vorn gemacht.

Anspieltipp: Nuke the Whales

https://goonontherocks.bandcamp.com/

THE BENNIES:

THE BENNIES: Eigentlich ist es überflüssig, diese Band hier zu listen. Sind sie mit ihrem festivaltauglichen Ska-/Reggae-/Melodic-Punk doch eigentlich hinreichend bekannt. Sie selbst schimpfen ihre Musik Psychedelic Reggae Ska Doom Metal Punk Rock From Hell. Das beschreibt es eigentlich auch ganz gut. Die fünf Ketten-Kiffer und Party-Hengste aus Melbourne können mittlerweile auf vier Alben und zwei EPs zurückblicken.

Anspieltipp: Ocean

https://thebennies.bandcamp.com/

PRIVATE FUNCTION:

PRIVATE FUNCTION: Bleiben wir noch etwas in Melbourne und werfen einen Blick auf diesen Haufen durchgeknallter Punks, die mit ihrem Debütalbum „St. Anger“, dessen Ähnlichkeit zum gleichnamigen Album von METALLICA, wenn man sich den Rip-Off des Covers anschaut, sicher kein Zufall ist. Mit ihren vor Energie und Kraft nur so strotzenden, catchy Songs voller Refrains zum ausrasten, sind sie für mich eine der besten Bands dieser Liste, auch wenn sie gleichzeitig noch eine der jüngsten ist. Wer übrigens Songs wie „I Wish Australia Had Its Guns Again“ wörtlich nimmt, ist unempfänglich für Sarkasmus!

Anspieltipp: Talking To Myself

https://privatefunction.bandcamp.com/

VON STACHE:

VON STACHE: Nein hier geht es jetzt nicht um den lange verstorbenen Architekten aus Österreich (den niemand kennt und der mir nur als Aufhänger für eine Einleitung dient), sondern ein weiteres Mal um Female-fronted Punkrock (Ja ich weiß, ein Unwort), diesmal aus Victoria! Klassischer Melodic-Punk / Punkrock mit hymnischen Refrains und Ohrwurm-Qualitäten! Sängerin Saspot hat ein Organ, als würde sie jeden Tag mit hartem Schnaps und filterlosen Zigaretten beginnen. Sie wird bei den Backing Vocals zudem von der deutlich zarter klingenden Sofie, die auch den Bass bedient, unterstützt.

Anspieltipp: Storys You Have Heard Before

https://vonstache.bandcamp.com/

RAZORCUT:

RAZORCUT: Streetpunk / Oi! fehlt noch komplett in dieser Liste und ich will mal nicht den Fred-Perry-Mantel des Schweigens über diesen zu Schlägereien, Plattitüden sowie Prollerei neigenden und sich in Vollbeschäftigung befindenden kleinen Bruder des Punk hüllen. Familie ist halt Familie. Ein kurzer Grauzonen-Scan ergab keinen Befund! Die zur Hälfte aus Frauen und zur Hälfte aus Männern bestehenden RAZORCUT, mit ehemaligen Mitgliedern von MARCHING ORDERS, ist definitiv die Speerspitze der gut ein Dutzend zählenden Hosenträger- und Stiefel-Fetischisten Australiens.

Anspieltipp: Fighting Spirit

https://www.facebook.com/razorcutmelbourne/

THE CLINCH:

THE CLINCH: Noch so eine Fleischmützen-Combo, dann soll es aber auch gut gewesen sein! Melbourne Oi!-Punk, irgendwo zwischen Boxclub und Kneipe, der auch gut aus dem Großbritannien der 80er stammen könnte, in den aber auch noch etwas australischer Rock à la ROSE TATTOO eingeflossen ist. Mit gröligem Gesang, aufdringlicher Solo-Gitarre und aggressiven Stampf-Drumbeat ist alles dabei, was sich ein Schnürstiefelträger wünschen kann.

Anspieltipp: The Chariot

https://theclinch.bandcamp.com/

VOIID:

VOIID: All-Girl-Band, die krachigen und lärmenden Garage-Punk spielt und die angetreten ist, um die Rolle der Frauen im Punkrock nach vorne zu bringen und in einer Welt von Ungerechtigkeit und Ungleichheit denen eine Stimme zu geben, die sie benötigen.

Anspieltipp: Hell

https://voiidtheband.bandcamp.com/

SHE'S THE BAND:

SHE'S THE BAND: Hier offenbart sich den HörerInnen ein Mischmasch aus schleppendem Hardcore und schnellem Punk, den diese vier Feministinnen in ihren teilweise bis zu fünfminütigen Songs zelebrieren. Dabei wird einerseits gesungen und andererseits hart geschrien. In ihren Texten stellen sie sich gegen Sexismus, treten ein für die Gleichbehandlung aller Geschlechter und vergessen dabei auch nicht das wichtige Thema "Saufen"! Politisches Bewusstsein und gleichzeitig zünftig Party machen muss sich ja auch nicht ausschließen. Bestes Beispiel für ihren edgy Sound liefert der von mir angeführte Anspieltipp "Dead of Winter" mit theatralischem Gesang und gruseliger Klaviereinlage.

Anspieltipp: Dead Of Winter

https://peerecords.bandcamp.com/album/one-from-the-top-shelf

PIST IDIOTS:

PIST IDIOTS: High Energy Pub Rock'n'Roll aus den Vororten von Sydney. Auch wenn der Name anderes vermuten lässt, diese hervorragende Band labeled sich zwar selbst nicht als „Punk“, ist sie dafür auch wahrlich nicht hart, wüst oder wütend genug. Trotzdem darf sie in dieser Liste nicht fehlen. Ihre Songs legen die eigenen Verletzlichkeiten offen und handeln zum Beispiel vom Versuch, das Loch in der eigenen Seele mit Alkohol und Fressalien zu stopfen oder davon, unfähig zu sein, Liebe zu finden.

Anspieltipp: Motor Running

https://pistidiots.bandcamp.com/

GEE TEE:

GEE TEE: Wir befinden uns nach wie vor in der größten Stadt Australiens. Nun haben wir uns schon quer durch so einige Punk-Genres gefrühstückt, was fehlt da noch? Synthie-Punk vielleicht. Dieses Duo aus Sydney schrammelt sich in sympathischem Kellersound mit ihrem Lo-Fi-Garage-Punk und Super-Mario-Nintendo-Synthesizer seit 2016 durch die australische Musikwelt. Würden wir anstatt von Punk-Musik von Leistungssport reden, hätten wir mit dieser Band einen Spitzensportler, wenn nicht sogar Olympiaanwärter vor uns.

Anspieltipp: FBI

https://geeteeband.bandcamp.com/

AUSMUTEANTS:

AUSMUTEANTS: Überdrehter und hibbeliger 70er Punk und New Wave, irgendwo zwischen den WEIRDOS und DEVO (Referenzen von FLIGHT 13 geklaut), in dem es nicht um sozialkritische oder politische Themen geht, sondern einfach mal um so wichtige alltägliche Sachen wie „sich in die Hose pissen“ oder „in Scheiße treten“. Das ist nicht sonderlich intellektuell oder künstlerisch „wertvoll“, macht aber Spaß und ist doch irgendwie Punk im eigentlichen Sinne. Auf ihrem aktuellsten Output „… Present The World In Handcuffs“ von 2019 versuchen sie sich an einem Konzept-Album aus der Sicht eines Police Officers. Was spricht da eigentlich gegen eine gemeinsame Tour mit DIE BULLEN, wenn sie mal in Deutschland sind?

Anspieltipp: Favourite Cop

https://ausmuteants.bandcamp.com/

ALIEN NOSEJOB:

ALIEN NOSEJOB: Weiter geht’s mit dem nächsten Vertreter des synthie-geschwängerten Punks. Bei AN aus Clunes handelt es sich um ein Ein-Mann-Seitenprojekt von Jake Robertson, der sich ansonsten in Bands wie den bereits erwähnten AUSMUTEANS, HIEROPHANTS, LEATHER TOWEL und SWAB hervor getan hat. Aufmerksam auf dieses Projekt bin ich durch den Sampler „There‘s Gotta Be Hope Right?“ geworden, der Geld für die Schäden, die durch die Busch-Brände und die Klimaerwärmung angerichtet wurden beziehungsweise weiterhin werden, sammeln soll. Auf diesem Sampler befinden sich neben den GEE TEE`s noch einige andere australische Underground Künstler. Reinhören, vielleicht den ein oder anderen Euro da lassen, lohnt!

Anspieltipp: Television Sets

https://aliennosejob.bandcamp.com/

COSMIC PSYCHOS:

COSMIC PSYCHOS: Auch diese Band darf auf keinen Fall in dieser Liste fehlen! Die kosmischen Psychopathen gehören schon zu den alteingesessenen der australischen Punkbands. Was sie nicht daran hindert, immer noch neues Material rauszubringen. So kam 2018 ihr Album "Loudmouth Soup" raus, auf dem sie weiterhin ihrem seit 1982 kaum veränderten Stil fröhnen, dessen fester Bestandteil fuzzige Bassläufe und Wah-Wah-Gitarren sind. Sie sind also weder eine langweilige und mittlerweile belanglose Altherren- oder Reunion-Band, die sich auf ihren Lorbeeren von damals ausruht, sondern eine Band, auf die sich viele junge Bands berufen und die noch immer eine gewisse Relevanz in der aktuellen australischen Szene besitzt.

Anspieltipp: Lost Cause

https://cosmicpsychos.bandcamp.com/

MINI SKIRT:

MINI SKIRT: Wüste und brutale Garage-Punk-Klänge paaren sich mit giftigem, meckerndem Sprechgesang bei diesen vier Herren aus Byron Bay. Die Band geht "down under" momentan richtig steil! Mit ihrem rauen und trotzdem mitreißendem Style sind sie wohl am ehesten mit den Frühwerken der englischen Band WIRE zu vergleichen. Textlich geht es dabei durchaus politisch zu, so spricht sich Sänger Jacob zum Beispiel in "Dying Majority" gegen Rassismus aus. Dabei geht es ihm allerdings weniger darum, ein Kämpfer für soziale Gerechtigkeit zu sein, sondern mehr darum, die Gesellschaft um sich herum genaustens zu beobachten und zu kommentieren.

Anspieltipp: Dying Majority

https://miniskirt666.bandcamp.com/

FLAT BICKIE:

FLAT BICKIE: Schon wieder eine Band aus Byron Bay, irgendwas muss im Grundwasser dieser nichtmal 10.000 Einwohner zählenden Küstenstadt sein, das eine so hohe Anzahl an Punkbands begünstigt und die kleine Stadt somit hier bereits ein paar mal auftauchte. FLAT BICKIE spielen flotten und kräftigen Skate-Punk der etwas härteren Machart, wie ihn zum Beispiel auch GOOD RIDDANCE zu spielen pflegen. Ihre Songs sind geladen mit scharfen Gitarren-Lines, dienen somit perfekt als Soundtrack um sich mit einem Rollbrett aufs Maul zu legen und sind voll mit „Ohooohooos“ zum Mitgrölen auf schweißtreibenden Live Gigs. Damit hätten sie sich auch gut auf einem der PUNK-O-RAMA Sampler wiederfinden können. Gerade ihr Erstlingswerk ist zudem noch wunderbar rau und kratzig!

Anspieltipp: Ocean Child

https://flatbickie.bandcamp.com/

THE SMITH STREET BAND:

THE SMITH STREET BAND: Kommen wir zum Schluss noch zu einer bekannteren australischen Band. Die seit 2010 bestehenden TSMB sind eine Punk/Indie-Band, die kürzlich mit „Don't Waste Your Anger“ ihr bereits fünftes Studioalbum hervor gebracht hat. Auf allen Alben singt Gitarrist und Sänger Wil Wagner sich seinen Herz- und Weltschmerz von der Seele. Auf „Don't Waste Your Anger“ geht es beispielsweise um einen glücklicherweise misslungenen Selbstmordversuch. Vermutlich war dafür nicht ganz unerheblich, dass sich Wil Wagner in den ersten Monaten des Jahres 2019 einem gewaltigen Shitstorm gegenüber stehen sah, als eine Reihe von E-Mails publik wurden, in denen er während und nach der Trennung seine Ex-Freundin beleidigte und ihr Gewalt androhte. Ein wahrlich unrühmliches Ereignis in der ansonsten ausgesprochen steilen Bandkarriere. Leider entwickelte sich ihr hochmelodischer und oft leicht folkiger Sound im Laufe der Jahre immer weiter weg von "Klampfe" zu "Klavier", so dass mir ihr neustes Album nur noch mäßig gefällt. Geblieben sind dafür der unter die Haut gehende Gesang, die tiefen, persönlichen Texte und die allgemeine Intensivität der Musik, womit sie mich noch immer kriegen.

Anspieltipp: Young Drunk

https://thesmithstreetband.bandcamp.com/



Peter 06/2020
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