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Punk im Pott Tag 2: Egotronic, Lokalmatadore, Knochenfabrik, Götz Widmann, Normahl, Das Pack, The Prosecution, Die Dorks, Schmeisig, 28.12.2016 in Oberhausen, Turbinenhalle - Bericht von der Redaktion

Punk im Pott Tag 2, 28.12.2016 in Oberhausen

Fö: Eigentlich hatte ich gar nicht geplant, dem Punk im Pott dieses Jahr einen Besuch abzustatten. Zu schwaches Lineup, die paar Bands die ich pro Tag sehen will lassen sich an 2 Fingern abzählen...noch dazu ist das ganze mitten in der Woche und die Rückfahrverbindungen in der Nacht eher mäßig. Und so musste der erste Tag komplett ohne mich ablaufen. Am zweiten fällt dann erst vormittags die Entscheidung, als Jenny mich mittels GL-Platz doch noch überreden kann. Ja gut, hab ja sonst nix zu tun. Also hin!
Hupe: Ich hab mich dieses Jahr auch ein bisschen schwer getan mit der Entscheidung: hin oder nicht. Ohne is aber auch blöd, also wenigstens den 2. Tag mitnehmen. An diesem Tag sind wenigstens ein paar Bands dabei, die ich noch nicht so oft oder gar nicht gesehen hab. Also Zug um 12:03 Uhr und ab zur ersten Band...
Roland der Voland: Juhuu, gut geschlafen und es kann weiter gehen. Ich schaffe es sogar noch, ein paar Dosenbier zu trinken, bevor wir mit Schmeisig den offiziellen Frühshoppen begehen. Ich finde den zweiten Tag immer schön, man kommt aus dem Hellen in die dunkle Halle und lebt dann für den Rest des Tages in Dunkelheit...
Fö: Als wir ankommen, spielen SCHMEISIG bereits. Aber erstmal akklimatisieren. Es ist erschreckend leer vor und in der Halle. Keinerlei Schlange am Einlass, im Foyer rollen Staubbälle in der Zugluft, immerhin vor der Bühne recken ein paar kümmerliche Gestalten ihre Ärmchen in die Luft.
Hupe: Die jungen Punker können halt heute auch nicht mehr 2 Tage durchsaufen. Das untermauern auch die etlichen Kotze-Berge vor dem Eingang.
Roland der Voland: Also meinen schwammigen Erinnerungen nach war es zur ersten Band, was ja sehr oft Schmeisig war, nie viel los.
Fö: SCHMEISIG haben heute eine Modelleisenbahn aufgebaut, die neues Bier zu den Bandmitgliedern fährt. Äußerst lässig! Der Auftritt soweit ganz cool. Außer dem üblichen Cover-Klamauk ist mir noch ein Medley aus diversen kultigen Hiphop-Klassikern im Gedächtnis geblieben. Fettes Brot, Die Fantastischen Vier, Das Bo und sogar Der Wolf. Stark!
Roland der Voland: Ja des Medley war cool. Ansonsten haben mir aber auch einige Klassiker gefehlt, wie zum Beispiel "Fear of the Duck" :-)
Hupe: Die Eisenbahn fährt die ganze Zeit von links nach rechts.
Roland der Voland: Die Modelleisenbahn fand ich als alter Modelleisenbahnfan natürlich total super!
Fö: DIE DORKS! Vor nem knappen Jahr im Wageni gesehen, wo sie auch deutlich besser reinpassten als hier auf große Bühne. Songauswahl aber soweit okay, paar politische Botschaften dazu, kann man bringen. Auftritt auch okay - so okay wie man sein kann um die Uhrzeit auf so großer Bühne.
Hupe: Ich fand es dann doch ganz gut gefüllt zur zweiten Band. Geb dir aber recht, dass die auf ne kleinere Bühne besser passen. Soll aber nicht den Auftritt mindern. Fand ich ganz gut.
Fö: Um die große Bühne einigermaßen zu füllen, steht noch ein Keytar-Player auf der Bühne und sorgt für Dieter-Bohlen-Flair. Viel mehr hat er aber eh nicht gemacht, gehört hat man ihn zumindest nicht so wirklich.
Roland der Voland: Der hat ja auch so gut wie nie gespielt! Meistens stand er sogar ohne dieses Tastendingengs einfach nur so am Rand rum. Wirkte etwas deplatziert, aber gerade darüber habe ich mich den ganzen Auftritt lang beömmelt.
Ansonsten ist die Band ziemlich an mir vorbei gegangen.
Hupe: Ist eine der Bands, die ich noch nie gesehen hab. Werden aber die nächsten Jahre bestimmt öfter auf den Bühnen zu sehen sein.
Roland der Voland: Da scheint der Tastenmann gerade tatsächlich wat zu spielen!
Fö: Anschließend THE PROSECUTION! Ebenfalls irgendwo aus Bayern, aber Skapunk. Den Namen hörte man in den letzten Jahren ja häufiger mal, scheinen also recht umtriebig zu sein - live sehen konnte ich sie bisher aber nie. Ändern wir das heute mal!
Fö: Für Skapunk ist das echt hörbar! Gibt eher wenig Offbeat-Gehickse und auch keine übernervigen Partybläser, eigentlich ist das eher die Kategorie Punkrock mit Bläsern. Wobei das alles meines Erachtens auch prima ohne Bläser funktionieren würde, dann hätten wir hier ne astreine Melodic-Streetpunk-Kapelle.
Hupe: Ja, mir fehlen echt die Offbeat Anteile...
Fö: Heute letzter Auftritt für den Saxophonisten, erzählt der Sänger. Ist dann wohl die gebührende Abschiedssause heute.
Hupe: ... vielleicht proben die schon für die Zeit nach dem Saxophonisten.
Hupe: Klingt alles irgendwie sehr glattgebügelt, ohne Ecken und Kanten. Hatte mir mehr erhofft von der Kapelle.
Roland der Voland: Hm, war mein Eindruck eigentlich gar nicht. Ich kannte die zuvor gar nicht, aber haben mir äußerst gut gefallen. Ich fand die eigentlich sehr druckvoll, so`n bisschen Richtung Skacore. Für mich auf jeden Fall die erst positive Überraschung des Tages.
Fö: So langsam füllt sich dann auch mal die Halle, oder sagen wir mal zumindest der Platz vor der Bühne. Die Band scheint schon einige Fans zu haben, einige singen sogar fleißig mit. Und am Aufruf zum Circle Pit erkennt man mal wieder, wie Amiband-orientiert die Bayern sind.
Roland der Voland: Der Gitarrist hätte auch in ne Thrashmetal-Band gepasst.
Fö: Danach: KNOCHENFABRIK! Und somit auch eine der wenigen Bands des diesjährigen Festivals, die ich sehen wollte. Leider aber auch eine der Bands, die ich schon am Häufigsten gesehen habe. Der Überraschungsmoment hält sich also in Grenzen.
Fö: Claus: "Ich habe den C-Teil vergessen! Das ist wie bei den Prominenten, die C-Promis vergisst man ja auch immer".
Dafür, dass Claus noch vor ein paar Stunden, nämlich irgendwann heute Nacht gegen 2, mit Chefdenker auf der Bühne stand, wirkt er sogar einigermaßen aufgeräumt. Aber das ändert sich im Laufe des Konzertes.
Hupe: Ich fand, dass Claus schon ganz schön betrunken auf die Bühne kam. Aber gehört sich ja auch so für eine Ikone der 'Saufkultur'.
Roland der Voland: Da ich ihn ja die Nacht zuvor noch gesehen habe, ist er jetzt vergleichsweise konzentriert. Tja, also nur relativ gesehen. Aber warum sollte es bei ihm auch anders sein als bei mir?
Fö: Jeder Song ein Hit, kann man nicht anders sagen! "Im Fadenkreuz" heute mal in einer Version, wie sie Rick Parfitt gespielt hätte. Ich hab zwar von Rockmusik keine Ahnung, aber das war doch ganz smooth. Wer nur Deutschpunk kennt: Rick Parfitt von Status Quo ist einer von den Leuten, die 2016 gestorben sind. Hasan merkt noch an, dass 2016 aber auch ganz viele Promis geboren wurden.
Roland der Voland: Achim hatte sogar seine kleine Tochter als wahrscheinlich jüngsten Fan in der Halle am Bühnenrand stehen.
Hupe: Ich hab "Willi über Wiesen vermisst" und ich frage mich während des gesamten Auftritts, ob die gestern mit Chefdenker auch Filmriss gespielt haben?
Roland der Voland: Nein
Fö: Zumindest bei "Grüne Haare" und "Filmriss" ticken ein paar Leute aus, wobei ich es witziger gefunden hätte, wenn dieses Foto bei "Toni Schumacher" entstanden wäre.
Hupe: "Toni Schumacher" wurde dann auch in einer längeren Version dargeboten. Die Bühnenzeit muss man ja irgendwie überstehen.
Roland der Voland: Viel ist von dem Auftritt nicht bei mir hängen geblieben, allerdings habe ich das Konzert trotzdem genossen. Wenn ein Auftritt nur aus Höhen besteht, kann man sich halt am Ende auch wieder nur an wenige Highlights erinnern
Fö: Nächste Band: FAHNENFLUCHT! Auch ne gute Kapelle, die sich rein musikalisch schon ziemlich vom üblichen Deutschpunk-Sumpf abhebt. Leider sorgt der Umstand, dass die Herren da ja irgendwie wissen, was sie spielen, auch für ein für meinen Geschmack zu hohes Maß an Professionalität.
Fö: Und so wird der ganze Auftritt ziemlich routiniert und aalglatt über die Bühne gebracht. Die Fans feierns, aber bei mir bleibt da nicht wirklich was hängen.
Hupe: Ich fands gut.
Roland der Voland: Ich auch. Mag die Musik ja sehr gerne und habe mich gefreut sie endlich nochmal live gesehen zu haben. Spielen ja jetzt nicht soo oft in der Gegend und wenn hat`s bei mir nicht gepasst.
Roland der Voland: Wobei ich den Vorwurf der Professionalität durchaus nachvollziehen kann. Der Sänger wollte bis zur Mitte des Sets nach jedem Lied was Neues an seinem Monitorsound eingestellt haben. Überhaupt eine der ganz wenigen Bands, die vor dem Auftritt nen "ausgiebigen" Soundcheck gemacht haben. Dafür klang es dann aber auch gut! In meine Ohren gutes Konzert also. Wobei sie glaube gar nichts von "Wer Wind sät" gespielt haben?
Hupe: Letztes Lied: "ohne Ausweg". Hab ich mega gefeiert und hätte nie gedacht, dass die das noch spielen. Super!
Fö: DAS PACK lasse ich auch mal links liegen. Heute mal zu dritt statt zu zweit, ansonsten der übliche Gitarren-Klamauk. Nicht wirklich mein Humor.
Hupe: Puh, harter Stoff für Augen und Ohren!
Roland der Voland: Ich hab's noch nie gesehen und fand das eigentlich ganz unterhaltsam. Allerdings war das zu einem guten Teil auch ein gewisser Überraschungseffekt, der beim nächsten Mal vermutlich bei mir nicht mehr so zünden wird.
Fö: Was mich ziemlich bestürzt: Warum sind die riesigen Plakate (DAS hier ist natürlich in Ordnung), die auf Veranstaltungen mit diversen Grauzone-Kombos hinweisen, nicht längst angezündet worden? Stört sich da keiner dran? Ist den Leuten sowas mittlerweile egal? Oder gab es solche Versuche, aber die Täter kamen in Einzelhaft? Wie auch immer. Alleine die Tatsache, dass die Turbinenhalle sich nicht daran stört, zweifelhaften Bands eine Bühne zu bieten, sorgt bei mir schon für ein dumpfes Grummeln im Magen.
Roland der Voland: Tatsächlich taucht bei der aktuellen Wunschband-Umfrage für PiP 2017 eine der auf dem großen Banner aufgeführten Band ziemlich weit oben auf. Was ist da los?
Fö: Dann NORMAHL! Den Großteil des Auftrittes verquatsche ich im Foyer, und so wanke ich erst gen Ende kurz rein. Nunja. Sänger Lars Besa war früher mal Boxer, erfahre ich später. Damit wäre auch der Grund für seine stabile Haltung auf der Bühne gefunden.
Hupe: Nicht nur Haltung, auch der Dresscode ist sehr stabil.
Hupe: Songauswahl war super. Viele alte Gassenhauer: Deutsche Waffen, Trümmertango, Geh wie ein Tiger, Drecksau..
Roland der Voland: Ehrlich gesagt geht der Auftritt auch ziemlich an mir vorbei. Hatte gehofft, sie würden auch was von dem Soloalbum vom Sänger L.A.R.S. spielen. Tun sie zwar mit "Punk ist keine Religion", aber das ist ja in der ursprünglichen Version auch von Normahl.
Fö: "Fraggles" wird gespielt, daran kann ich mich erinnern. Und die Leute feierns. So sehr, dass die Band gar nicht von der Bühne will. So streng wie das Bühnenpersonal hier mit dem Einhalten des Zeitplans ist frage ich mich, ob sie für Normahl Lohnkürzungen wegen Überziehung in Kauf nehmen müssen.
Hupe: Besteht das Bühnenpersonal eigentlich immer nur aus 'Spiller'?
Fö: Danach GÖTZ WIDMANN. Ich gebe zu, der Mann hat ein paar Klassiker im Gepäck, sowohl eigene als auch von seiner alten Band Joint Venture. Trotzdem ist das ein ziemlicher Bruch, so mittendrin auf nem Punkfestival. Andererseits braucht man, um Götz Widmann zwischen Normahl und Pöbel & Gesocks zu stecken, schon nen ganz eigenen Humor...
Hupe: Dieser Bruch tut dann doch ganz gut, wenn man sich den ganzen Tag in der Musikhalle aufhält. Heute spielt er sogar die "Chronik meines Alkolismus". Klasse!
Roland der Voland: Ja in der Tat ist die Platzierung etwas merkwürdig. Würde für mich auch eher in den frühen Nachmittag passen, wo man noch etwas chillt. Der erste Slot ist natürlich schon von Schmeisig besetzt...
Gefällt mir aber ganz gut, nur wird mir der Auftritt dann doch zu lang. Auf Dauer ist das dann doch etwas eintönig.
Fö: Zarah ist angekommen, was für mich ein willkommener Grund ist, Pöbel & Gesocks nicht sehen zu müssen. Zu LOKALMATADORE finden wir uns dann aber doch wieder vor der Bühne ein.
Hupe: Pöbel & Gesocks waren ganz gut, wurden auch ganz gut gefeiert. OiOiOi!
Roland der Voland: Ich habe die auch gekonnt ignoriert.
Fö: Die Lokale gehen irgendwie auch immer. Auch wenn ich mich auch heute wieder dezent fehl am Platze fühle, wenn aus Hunderten Kehlen "in den Arsch" ertönt. Aber es gibt einfach Bands, die haben nen Freifahrtschein für sowas. Also, Ärsche und so.
Hupe: Für mich der Hauptgrund, hier hin zu fahren. Die Lokalen machen einfach ne geile Stimmung und haben Humor.
Roland der Voland: Ja, am Ende steht man dann doch immer wieder davor und gröhlt mit. Manche Bands haben einfach diese Wirkung.
Fö: Den besten Moment des Auftrittes habe ich wohl verpasst und lasse ich mir am nächsten Tag berichten: Ein Punker klaut Fisch das Bier - sein trockener Kommentar: "Viel Spaß mit dem alkoholfreien". Ja, Prost, nech?
Hupe: Es werden fast nur alte Hits zum besten gegeben. Wunderbar!
Hupe: Heimlich träume ich aber jedes Mal davon, dass  Banner zu klauen und es zu ersetzen.
 Egal, es wird "El Lokalmatador" angestimmt...
Roland der Voland: Wie immer ein Gänsehaut-Moment
Fö: Anschließend: EGOTRONIC! Zweite Band des heutigen Tages, die ich sehen wollte. Aber wieder eine, die ich eigentlich oft genug gesehen habe. Aber egaaaal!
Hupe: Hier beginnt meine Abreise, da ich mit dieser Band gar nix anfangen kann.
Fö: Der Auftritt wieder mal ganz geil! Geht direkt los mit dem neuen Song "Hallo Provinz", ansonsten ist das Set gespickt mit den üblichen Gassenhauern, zu denen man doch gerne mal die Fäuste reckt.
Fö: Irgendwie auch die Band mit dem besten Sound heute. Dafür wohl auch die mit dem längsten Soundcheck. Und auch hier zeigt sich wieder der einzigartige Humor des Veranstalters: Egotronic zwischen Lokalmatadore und Troopers - das ist echt schon ziemlich witzig!
Fö: Paar politische Ansagen natürlich auch noch, zum Beispiel dass wir nächstes Jahr alles kaputtkloppen sollen. Ich bin mir zwar nicht sicher, ob wir die Welt heile machen, indem wir sie kaputtkloppen, aber die Intention kann ich natürlich nur gutheißen.
Roland der Voland: Meine Reisegruppe hat die Halle schon verlassen, ich wollte aber noch n bisschen wat von der Band sehen. Soweit auch ganz geil, auch wenn ich mit dem Liedgut nicht allzu bewandert bin. Ganz bis zum Schluss halte ich es allerdings auch nicht mehr aus und begebe mich zu meinem warmen, kuscheligen Schlafplatz.
Fö: Danach geht's dann aber schnurstracks zum Bahnhof um die letzte "okaye" Verbindung zu kriegen. Also keine Troopers mehr heute!
Ganz allgemeines Fazit für heute: So schlimm war's doch gar nicht! Die Zeit ging schneller rum als gedacht, auch dass nicht so viele Besucher da waren, machte die ganze Sache etwas angenehmer. Unterm Strich hat sich der Ausflug also doch wieder gelohnt...
Hupe: Fazit: Die Halle war nicht überfüllt, was sehr angenehm war. Die Bands waren gut, bis auf DAS PACK. Nur die Abreise an einem Mittwoch aus Oberhausen ist ne 6, somit verpassen sehr viele schöne Menschen den noch schöneren Atze.
Roland der Voland: Ich bin immer gerne hier. Auch wenn das Line Up mich dieses Mal so insgesamt nicht so sehr vom Hocker gerissen hat, hänge ich trotzdem zwischen den Tagen am liebsten hier rum.

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(Oberhausen, 28.12.)
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Dr.Mulle

10.01.2017 20:18
Sehr gut zusammengefaßt, gibt ziemlich gut meine Eindrücke wieder.

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