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Angst macht keinen Lärm: Turbostaat, Pascow, Love A, Duesenjaeger, Akne Kid Joe, Acht Eimer Hühnerherzen, Maulgruppe, Deutsche Laichen, Lügen, BSÍ, Schreng Schreng & La La, The Dead Sound, 07.09.2019 in Wiesbaden, Schlachthof - Bericht von der Redaktion

Angst macht keinen Lärm, 07.09.2019 in Wiesbaden

Fö: Angst macht immer noch keinen Lärm und diesmal tut es das in Wiesbaden. Heißt also, endlich tagt das Wanderfestival mal wieder in ertragbarer Nähe. Und obwohl schon früh ausverkauft, packten die Veranstalter noch fleißig weitere Bands ins Programm, so dass wir schlussendlich auf 3,5 Bühnen insgesamt 13 Auftritte sehen können. Wow! Es gefällt mir auch sehr, dass die Bandauswahl, mal abgesehen von den "eh gesetzten" Programmpunkten, musikalisch doch relativ breit gefächert ist und man nicht einfach nur nen Haufen Bands spielen lässt, die eh alle so klingen wie die Headliner.
Anreise dekadent mit der Bahn. Coco und ich konnten einquartiert werden (danke Cornelius!) in der benachbarten Kreativfabrik, wodurch sich eventuelle Laufwege nochmal arg verkürzen.
Paula: Mein letztes "Angst macht keinen Lärm" war 2017 in Dresden (erträgliche Fahrweite). Umso mehr freu ich mich, dass ich dieses Jahr wieder dabei sein kann und noch dekadenter mit Bahn und Hotelzimmer aufgrund der Entfernung sogar schon am Vortag anreise! Man gönnt sich ja sonst nix im Urlaub. Abends gabs dann in der Reisegruppe noch ein paar Biere zur Einstimmung auf den großen Tag, damit das Aufstehen am nächsten Morgen bloß nicht zu entspannt wird. Immerhin muss noch ein 20 minütiger Fußweg bis zum Gelände im Regen zurückgelegt werden...
Mikula: Das hier ist mein erstes "Angst macht keinen Lärm"-Festival. Ich dachte vorher ja, dass das so`n Ost-Ding wäre. König Fö klärt mich dann aber auf, dass anno dazumal sogar Trier bereits bespielt wurde. Wobei Trier fast im Saarland liegt und das Saarland auch irgendwie der Osten Frankreichs ist...
Paula: Als ich kurz nach 13 Uhr das Gelände noch mal umkreise, steht hier noch kein Mensch rum. Irgendwie schön, wie entspannt und unkompliziert das alles läuft. Ü30-Punx.
Der Schlachthof-Turm weist den Weg zum Einlass und mittlerweile hats auch aufgehört zu regnen. Perfekter Auftakt!
Paula:  Ne Stunde später ist der Hof aber schon gerammelt voll. Hätte fast den Anfang verpasst, weil SCHRENG SCHRENG & LA LA wieder mal fast unverstärkt unterm Wellblechdach spielen und man sie von der Halle aus nicht hört.
Das soeben eingetrudelte Publikum singt schon lauthals mit und brüllt sich gegenseitig ins Gesicht. Jörkk singt "Küss mich, Lasse, küss mich please." Hach.
Paula: Als Lasse irgendwann eine Saite reißt, nutzt Jörkk die Chance irgendwas unverständlich ins Mikro zu brabbeln. Von vorne hört man es vielleicht besser. Aber ich höre deutlich die Wörter "Schnaps" und "PEEETER". Und unser aller Lieblings-Mercher Peter bringt Schnaps. Das war doch abgesprochen...
Danach gabs dann einen Song mit Ersatzukulele in unverstärkt, damit das mit dem Saitenaufziehen jemand anderes erledigen kann. Rockstars.
Mikula: Meine Gemahlin und ich verpassen knapp SCHRENG SCHRENG UND LALA. Ihr ist das herzlich egal, weil Sänger Jörkks Stimme so kiecksig sei. Ich stimme natürlich zu, verdrücke aber heimlich ein Tränchen und lass es mir nicht anmerken.
Paula: Ich bin glücklich. Denke nach dem Set (so wie noch bei einigen Bands an diesem Abend), dass sich allein dafür der weite Weg gelohnt hat.
Fö: Zu den Schrengs kamen wir grad aufs Gelände, bekam ich dann aber nur so nebenbei mit - zumal diese Säule im Weg stand. So ganz aufnahmefähig bin ich eh noch nicht, also bin ich da nicht einmal gram drüber.
Paula: Nach Schreng Schreng & Lala sprinte ich zum Merch, um mir ein T-Shirt zu kaufen. Gar nicht so einfach, sowas in Berlin zu bekommen. Lasse hat aber nur noch ein Shirt in XL für mich und schickt mich mit den Worten "Frag doch mal, ob sie dir ein einzelnes Shirt drucken" zur Pressure Gang. Machen sie nicht. Trotzdem gute Jungs.
Mikula: TURBOSTAAT draußen auf der kleinen Bühne. Kicken mich um diese Uhrzeit irgendwie gar nicht.
Fö: Eigentlich geile Aktion! Der Zeitplan wurde im Vorfeld nicht bekannt gegeben, vermutlich auch um geheim zu halten, dass Turbostaat bereits um 15 Uhr ein kleines punkiges Set spielen. Muss sagen, bei den Konzerten die ich bisher in diesem Jahr von ihnen gesehen habe, haben sie verdammt viel richtig gemacht!
Paula: Ich bin wohl noch nicht ganz wach. Auch beim 5. Mal hingucken auf den Durchlaufplan hab ich nicht kapiert, dass Turbostaat zwei mal spielen. Musste mich erst Flo drauf hinweisen.
Fö: So richtig zünden will das bei mir aber auch nicht. Ob's an der Uhrzeit liegt, am doch etwas dünnen Sound oder gar an mir, kann ich nicht beurteilen. An der Songauswahl jedenfalls nicht. Die war zwar gemischt, aber eben oldschool.
Paula: Ich hab mir erstmal n Bier geholt um halbwegs aufnahmefähig zu sein und bekomme leider den Rest des Sets (mit überwiegend alten Songs!) auch nur von Weitem mit. Hier im Publikum ist aber wohl noch keiner so richtig wach...
Mikula:  Es ist schon eine eklige Pest bei PASCOW- und TURBOSTAAT-Konzerten.. Treten beide Kapellen gemeinsam auf, wird das Grauen aber nochmal potenziert: TURBOSTAAT- und PASCOW-Shirts so weit das Auge reicht!! Eine Armee von uniformierten Alternativen!! Überall Raben, Balken, Fuckwinter und Schriftzüge in Großbuchstaben! Haben die Leute ihre Punk-Bibel etwa nicht gelesen?! Gebot Nummer Drei: Trage niemals den Schriftzug der auftretenden Band auf der Brust!
Paula: Ey, das war aber auch schwer heute. Ich habe mich für ein Kaput Krauts-Shirt entschieden. Blieb nicht mehr so viel übrig.
Fö: Warum haben die eigentlich noch nie beim AMKL gespielt? Zu punk oder wat?
Mikula: Für das angekündigte "Oldschool-Set" werden mir zu viele Songs der "mittleren Schaffensperiode" gespielt. Ach Gott, ich fühle mich alt...
tenpints: Zwei Freunde und ich reisen mit dem Zug an. Zweimal fällt die Lok aus (Lösung jeweils: Neustart. Wie bei einem PC! Knaller.), und es geht das Gerücht um, dass wir deshalb ein Old-School-Set von TURBOSTAAT verpassen. Immerhin, dies wird dann auch bestätigt. Geh ich halt erstmal ins Hotel, denke ich, ärgern kann ich mich, wenn ich tot bin. Dort angekommen erfahre ich endlich die aus rätselhaften Gründen (im Ernst, mir fallen keine rationalen ein) im Vorfeld nicht veröffentlichte Running Order und stelle fest, auch LÜGEN zu verpassen. Schade.
Mikula: LÜGEN habe ich mir vorher nicht zu Gemüte geführt. Gefallen mir aber ganz gut! Ein bisschen verloren auf der großen Bühne.
Fö: Ja wirklich. Uiuiui. Hätte wohl auch keiner für möglich gehalten, dass die mal in ner 2000-Personen-Halle spielen. Ganz so viele Leute sind zwar noch nicht da, aber okay gefüllt ist es auf jeden Fall.
Fö: Dass ich die Band mag, menschlich (meist) wie musikalisch (meist), steht wohl außer Frage, also geht mir das dementsprechend gut rein. Wütend vorgetragen, als ob die ganze Halle schuld sei an allem was außerhalb unserer kleinen Enklave so doof ist. Robert meint hinterher, er hätte scheiße gespielt, aber da ich Banause bin, fällt mir sowas nicht auf und ich finde alles gut.
Mikula: Nach ein paar Songs fühlt sich das aber wie ein Proseminar von Irgendwas an. Ich brauche frische Luft.
tenpints: Während des Auftritts von LÜGEN befinde ich mich im Garten des Luxus-Seniorenstifts, in dem ich mich heute Nacht einquartiert habe - möchte es nämlich ruhig haben in meinem hohen Alter. Dieses Eichhörnchen freut sich über meinen Besuch.
tenpints: Zu den Klängen von THE DEAD SOUND betrete ich das Gelände und stelle fest, dass die Klänge von THE DEAD SOUND mich völlig kalt lassen. Es handelt sich um eine ziemlich neue Band und ein weiteres LOVE-A-Nebenprojekt. Englische Texte, klassischer Wave-Punk. Eigentlich komisch, dass LOVE A nicht als Mitveranstalter geführt werden - sie haben genau wie PASCOW und TURBOSTAAT bei jeder Ausgabe des Festivals gespielt und quetschen jetzt kurz vor knapp sogar noch mal eben ihre beiden Nebenprojekte ins Line-Up. Man könnte fast glauben, die haben mehr zu sagen als die beiden Haupt-Bands!
Fö: Neben mir steht Hinüber-Michi und sagt was von "die haben ja nur ein Lied", und natürlich hat er recht, es klingt halt doch alles ziemlich ähnlich. Ich finde aber trotzdem insbesondere die Bassläufe ziemlich hypnotisch, wie sie Lied für Lied stoisch ins Gehör gezimmert werden. Gesang ist halt so verhalltes Gemurmel, da fehlen mir die Akzente. Aber insgesamt doch ganz nett anzuhören.
Paula: Hypnotisch trifft es ziemlich. Muss n bisschen an Joy Division denken. Auch wegen der durchdringenden, monotonen Bassläufe. Einige Songs knallen auch ganz gut. Auch wieder etwas anderes als die musikalische Schiene der Headliner. Trotz Nebenprojekt.
Mikula: Beim bloßen Anblick des Bassisten bekomme ich instant Schulterschmerzen. Krankenkasse ist wichtig, Pank!
Paula: Ich finde, THE DEAD SOUND sind n guter Anspieltipp für graue Herbsttage.
Mikula: AKNE KID JOE sind eines meiner Highlights. Tatsächlich schaffen die Schnuckel es, die große Bühne durch sonderliches Charisma zu füllen. Sarah ist dabei die Coolste! Ich gönne mir ein Hopfengetränk und tanze das ganze Set durch.
Fö: Die Band ist mindestens noch mehr erstaunt als ich, wie voll es in der Halle ist. Wow! "Wir haben vorm Auftritt noch überlegt wie wir es schaffen, die Leute nach vorne zu locken ohne dass es peinlich wirkt - aber das ist ja gar nicht nötig!"
Paula: ..."Ihr seid ja schon ganz vorne!"
Ich musste auch sehr lachen.
tenpints: Als AKNE KID JOE bestätigt wurden, hab ich erst gedacht, die passen doch gar nicht ins Line-Up, viel zu viel Fun-Punk. Aber eigentlich ist das Quatsch, und so sehen's auch alle andern. Die Sympathiebolzen aus Franken jedenfalls sind ziemlich aufgeregt und freuen sich über eine fast volle Halle (!) nachmittags extra für sie. Hammer.
Fö: Ist vielleicht Fun, ist aber auch Polit, aber zumindest Punk. Wie oben schon angedeutet, ich find's sehr schön dass dieses Jahr nicht alle Bands gleich klingen.
Paula: Auf die hab ich mich auch ganz doll gefreut. Und trotz Autopanne auf dem Weg nach Wiesbaden haben sie es noch rechtzeitig geschafft. Und die Halle ist vollkommen zurecht auch schon um 17 Uhr voller Menschen.
Mikula: "Stadt, Land, Fluss": Knaller Song!!
Paula: Fö immer ganz vorne mit dabei! Hab es tatsächlich bei fast jeder Band geschafft, dich nachm Bierholen wiederzufinden!
Fö: <3
Du warst ein stetiger Lichtblick im anonymen Menschengemenge! Mit meinem Spleen, mir auf Festivals jede Band anzugucken, bringe ich meinen Körper heute ans Limit, aber auch die soziale Interaktion hat darunter zu leiden - so einige Leute die da waren konnte ich gar nicht sprechen, weil eben durchweg Livemusik war!
Mikula: "Give never up a fight": Knaller Song!!
Fö: Sänger Matthias war es irgendwie eher unangenehm, so ein peinliches Lied vor so vielen Leuten zu spielen. Ich würde ihn ja gerne erlösen und den Strom abstellen, aber dazu genieße ich sein unsicheres Lächeln zu sehr.
Paula: Dieser eine Scheinwerfer war nur dazu da, die lustigen Beinbewegungen des Tastenspielers zu akzentuieren!
tenpints: Live immer wieder eine Freude, da die Songs einfach ohne große Vorbereitung stets sofort zünden. Der neue Song war auch ziemlich geil. Weiter so!
Paula: PETER! Immer schön winken wenn man am Merch vorbei kommt. Bester Mann!
Fö: Das ist nicht Peter. Peter hätte mit Schnaps gewunken.
Paula: Er war schon leicht gezeichnet vom Vorabend und ich habe ihn bei diesem Bild von der Seite überrascht wie ein Reh im Scheinwerferlicht. Hihi.
Paula: BSí. Das Set war so kurz, dass ichs verpasst habe. Da ist nur einen Song von der anderen Seite des Gebäudes rübergeweht. Aber liebe Menschen. Der neue knallpink lackierte Bass wurde in nem Müllsack transportiert. Also doch Punk.
tenpints: Puh, ein Alternative-Pop-Duo aus Island beim AMKL? Das passt irgendwie nun wirklich nicht ins Konzept, aber was soll's, mir gefällt's, nette Abwechslung für zwischendurch. Die Sängerin und Schlagzeugerin wirkt sehr sympathisch und bringt ihr Anliegen emotional rüber.
Fö: Von denen lag mal eine EP in der Redaktion, kam raus über Tomatenplatten, wo man ja öfter mal die musikalischen Scheuklappen weglässt. Den Opener "ekki á leið" habe ich sogar erkannt. Und es gab einen Coversong, den keiner erwartet hat. Welcher war das nochmal?
Mikula: ACHT EIMER HÜHNERHERZEN wurden mir von verschiedenen Humanoiden ans Herz gelegt, haben aus den heimischen Boxen bislang aber nicht überzeugen können. Live gehen die jedoch wirklich richtig gut ab, trotz Akustikklampfen!! Die Sängerin artikuliert wunderbar klar, so dass die durchaus schnell vorgetragenen Texte recht verständlich sind.
tenpints: ACHT EIMER HÜHNERHERZEN sind eine echte Lieblingsband von mir geworden, und heute sehe ich sie zum ersten Mal live. In der großen Halle und in dem ungewöhnlichen Setting zwischen lauter melancholisch-nachdenklichen Bands funktioniert das erstaunlich gut, auch vom Klang her, wenngleich so einige ein Problem mit dem verzerrten Akustik-Bass haben.
Fö: Ich find die auch irre gut! Wie man mit akustischen Instrumenten doch mal sowas wie nen eigenen Sound hinkriegt. Bin gespannt auf die neue Platte.
tenpints: Melancholisch ist die Musik von Acht Eimer Hühnerherzen ja durchaus auch, also passt schon. Wenn nur die dämlichen Ansagen vom Herrn Bottrop nicht wären! Gut finde ich, dass er irgendwann erklärt, warum er die macht: Damit Sängerin und Gitarristin "Apokalypse Vega" ihre Gitarre immer nachstimmen kann, die verziehe sich so leicht. Okay. Aber kann er nicht wenigstens was Intelligentes sagen?
Mikula: Ich will "Halts Maul und spiel Bassgitarre" brüllen - aber das ist wohl die falsche Band... ACHT EIMER HÜHNERHERZEN mit einem geknebelten Johnny Bottrop, DAS wäre wunderbar!
tenpints: Sie spielen viele neue gute Songs. Unangenehm fällt mir dabei leider einer auf, der als "Tourette-Song" angekündigt wird und im Refrain irgendwie "Ich wär gern ne Feministin mit Tourette" oder so geht. Liebe Frau Vega, Dada und Kunst hin oder her: Tourette ist eine ernste psychische Erkrankung, unter der man sehr leiden kann. Ich glaube nicht, dass Sie sich das wünschen.
Fö: Mist, bis vorhin war das mein Lieblings-Ohrwurm der Band, hatte mir zugebenermaßen nie Gedanken darüber gemacht dass auch solch ein Text jemanden offenden könnte. Auf was man auch alles achten muss!
Paula: Bei der Pascow-Release-Show in Neunkirchen haben die Hühnerherzen auch schon im Vorprogramm gespielt. Passt ganz gut. Und obwohl ich die Bandmitglieder eher aus dem heimischen Kneipenumfeld kenne, hab ich die Band bisher nur weit weg von zu Hause gesehen. Spielen die auch mal in Berlin?
Paula: Die Pausen zwischen den Bands waren so kurz, dass man sich entscheiden muss zwischen Bier, Klo oder Essen. Diese Pause haben wir genutzt, um Fotos zu machen!
Fö: Prioritäten sinnvoll setzen!
tenpints: Der Meister ist auch wieder da! Und ne bessere Kulisse als grauen Himmel mit Hochhäusern hätte er sich wohl nicht wünschen können.
Fö: MAULGRUPPE, neuestes Projekt von Jens Rachut. Hatte ich im Vorfeld nicht reingehört, find's live aber direkt bombenstark. Sehr elektro-lastig, aber Schlagzeug und Gitarre geben auch gut Stoff. Für mich irgendwie das Highlight des Tages. Knallt ganz ordentlich! Ich versuche die ganze Zeit, mir vorzustellen, wie geil das erstmal in nem kleinen Club brettern würde. Aber auch hier draußen ist der Sound echt wuchtig.
Paula: Definitiv auch mein Überraschungs-Hit des Tages!
Wegen meines schlechten Bandnamen-Ggedächtnisses hatte ich diesen Slot ursprünglich zum Essen eingeplant. Aber die ersten Songs erklingen, ein Blick auf die Bühne und es ist klar: essen muss ausfallen, ich will tanzen!
tenpints: Die MAULGRUPPE ist nicht gerade mein Lieblings-Rachut-Projekt, hat aber einige starke Songs zu bieten, und seiner kindlichen Begeisterung und Lebensfreude könnte ich bei jeder Band stundenlang zusehen.
Paula: Die Begeisterung war auch ansteckend. Bei einem Song musste er spontan seiner eigenen Band applaudieren, weil er sie so gut findet. Sehr sympathisch.
tenpints: Cool auch, dass er den Leuten, die das Konzert als Zaun-Kiebitze verfolgen, immer wieder freundlich zuwinkt. Schön, dass es Jens Rachut gibt!
Paula: Mein spontaner Lieblingssong: Tinderbaby. Ich habe mir versucht, Jens Rachut vor seinem Handy mit Tinder vorzustellen. Es hat nicht geklappt. Vielleicht grade deswegen auch großes Kopfkino.
Paula: Nach dem Konzert wollte ich unbedingt ein T-Shirt mit dem Plattencover-Motiv in leuchtend blau kaufen und hatte schon wieder Pech am Merch, nur noch ein kleines Girlie-Shirt da. Wer soll sowas tragen?
Mikula: LOVE A betreten die Bühnenbretter des AMKL!
Fö: Erst vor 2 Wochen in Duisburg gesehen, das war auch sehr nett und ein schöner kleiner Laden, heute ist mal eben der große Schlachthof voll. Imponierend!
Mikula: Schon wieder dieser Sänger mit der kieksigen Stimme.
Fö: Die einzige Band heute, bei der ich mich auch mal vorne ins Getümmel wage. Macht aber auch einfach Spaß! Die Songs, die Leute, alles toll. Wobei, die Leute im Publikum find ich teilweise etwas nervig und rücksichtslos, aber so ist das halt bei großen Konzerten. "Ab 300 kommen die Arschlöcher" hat Jörkk Mechenbier mal Marcus Wiebusch zitiert, und beide haben recht.
Mikula: Argh.. und schon wieder instant Schulterschmerzen!
Fö: Wo ist eigentlich die Hechel-Technik hin? Früher hat Dominik mehr gehechelt. Strengt sich wohl nicht mehr an!
Mikula: Ich mag LOVE A ja schon immer. Solider Auftritt mal wieder! Am Ende fragt mich meine Gemahlin sogar, wie dieses eine Lied mit den hunderttausend leeren Stühlen hieß, das hat ihr gut gefallen (Anmerkung der Redaktion: 100.000 Stühle leer). Soooo schlimm kann die Stimme also garnicht sein.
tenpints: LOVE A lassen mich heute leider völlig kalt, aber das Rüdiger-der-kleine-Vampir-Shirt ist so cool, das hab ich mir auch erstmal geholt.
Paula: Dieses Shirt hatte Jörkk vorher noch an...
Fö: Ihh!
Paula:Der Turbostaat-Sänger hüpft natürlich passenderweise zu "Valentinstag (in Husum)" mit auf die Bühne. Überraschung!
"Meine Damen und Herren einen großen Applaus für Lasseeee... äh Jaaaaan Windmeier." Danke Jörkk.
Paula: Zitat Jörkk (sinngemäß) "Haltet den Mann noch mindestens so lange hoch, bis die Insta-Story geladen ist!"
Gute Aktion. Alle haben sich so lieb hier. Fühlt sich an wie ein riesiges Familientreffen.
Fö: Als das im Laufe des Abends irgendwann zum drölften Mal gemacht wurde, war ich dann doch etwas genervt.
Paula: Heute spielen LOVE A auch ihre Version von Pascows "Too Doof to Fuck". Ich mag die Version. (Nachzuhören auf der Lost Heimweh-Compilation.)
Dass das restliche Publikum dem auch sehr angetan ist, muss man eigentlich nicht mehr erwähnen.
tenpints: TURBOSTAAT auf der großen Bühne mit der Definition eines geilen Backdrops. Hammer!
Mikula: Licht, Sound, Bühnenbild: Alles erste Sahne.
Paula: Zurecht wird deswegen am Ende des Sets auch nochmal explizit Hauke (Sound) und Chris (Licht) gedankt.
Fö: Muss auch sagen: sehr gut! Wirkt unheimlich professionell, aber irritierenderweise auf eine "gute" Art.
tenpints: Ich liebe und verehre diese Band seit ihrem ersten Album und habe seitdem noch nie einen schlechten Song von ihnen gehört. "Wolter" nimmt mich genau so mit wie "18:09"; ich bin also der perfekte "Nachtbrot"-Konsument und gehe auch heute wieder mit allem mit, was ich habe. 
Mikula: TURBOSTAAT sind auch eine meine Alltime-Lieblingsbands. Manchmal meldet sich aber diese krude Stimme in meinem Kopf, die säuselt, dass das alles irgendwie gleich klingt und auch die Texte nur Variationen von Variationen seien. Wen juckts?! Ich liebe es!
Fö: Die Band spielt bei mir eher so in ner unteren Liga, zumindest gab es ne lange Phase in der sie mich nur mäßig begeisterten. Ins Herz gespielt haben sie sich wieder beim letzten AMKL, und in diesem Jahr hab ich eigentlich auch nur richtig gute Auftritte von ihnen gesehen - auch heute macht's wieder Spaß! Gen Ende hin auch wieder vermehrt alte Lieder, so lob ich mir das. Gute Band, können gerne so weitermachen!
Mikula: Bin von Anfang bis Ende vorne mit dabei. Überall nur Raben und Balken zu sehen. Dafür sind die Leute bis auf wenige Ausnahmen echt herzensgute Pogo-Tänzer!
Paula: Ich bin immer wieder fasziniert von diesem Bühnenbild. Hätte auch einfach nur dem Spiel der Wellen im Backdrop zugucken können. Toll!
tenpints: Nach Turbostaat mache ich den Maks und finde mich plötzlich da wieder, wo ich deshalb auch hingehöre: im Seniorenheim. Hier muss ich feststellen, ebenfalls was verpasst zu haben. Am nächsten Morgen bereue ich selbstverständlich sehr, Pascow auf der großen Bühne mit dem geilen Wechsel-Backdrop nicht gesehen zu haben, aber das kommt wohl davon, wenn man mit 37 um 11:30 Uhr anfängt Bier zu trinken und zufällig noch ich ist.
Fö: Vorm Gang zur Toilette steht ein Stuhl rum, und ein Security der anscheinend nur eine einzige Aufgabe hat: Aufzupassen, dass sich ja niemand auf diesen Stuhl setzt! Ihm bei der Ausübung seiner Tätigkeit zuzuschauen ist so witzig, dass ich meine Rückenschmerzen vergesse und gar nicht daran denke, dass ich mich eigentlich in der Pause doch endlich mal hinsetzen wollte. Ahh, da steht ein Stuhl!
Paula: PASCOW! Es geht ungewohnt los mit dem "Prolog" im Nebel, wie auf der Jade-Platte, live und in echt gespielt von Max Freytag. Gänsehaut.
Mikula: PASCOW mit P auf dem ANGST MACHT KEINEN LÄRM mit A, M, K und L! Die letzten Auftritte fand ich eher so Mäh, weil total vorhersagbar. Nach dem Klavierintro gibt`s diesmal aber direkt "Trampen nach Norden" auf die Glocke! Kommt sonst immer am Ende der Sets. Das könnte was werden, Jungs!
Paula: Ich fand sie auf dem Back To Future letztens großartig. Bin ja eher kein Fan von großen Hallen. Aber die Stimmung hier ist natürlich super und trotz der vielen Menschen die da sind hab ich irgendwie noch Platz zum tanzen.
Mikula: Toller Auftitt. Sänger Alex gibt trotz Gipszeigefinger alles. Das wirkt frischer, spontaner, besser als die letzten Male.
Fö: Guter Auftritt, aber ich muss tatsächlich gestehen, Pascow heute eher solide gefunden zu haben, da müssen sie sich Maulgruppe und Love A geschlagen geben. Auch den Sound fand ich eher dürftig, zumindest Swens Gitarre plärrt da doch ziemlich übersteuert durch die Gehörgänge. Aber ist auch schwer, wenn zuvor Turbostaat die Sound-Messlatte so hoch gelegt haben...
Mikula: Frau Wolf ist bei "Silberblick und Scherenhände" sowie "Unter Geiern" mit dabei.
Paula: Hatte bisher dieses Jahr immer nur Konzerte mit der tollen Nadine Nevermore abgepasst. Aber Frau Wolf überzeugt mich genauso!
Fö: Ich find so Features und Gastbeiträge bei Konzerten immer super und bemängele eh oft, dass das im Punk-Bereich nicht so üblich ist. Hab über die Jahre gar nicht gemerkt, dass Pascow sich so ein großes Arsenal an GastsängerInnen angehäuft haben. Toll!
Mikula: Fehlen eigentlich nur noch Claus und Kollege von den Chefdenkern. "Kierkegaard & BWL" live wäre echt mal geil!
Paula: Das könnte man mal fürs kommende PiP vorschlagen ;)
Mikula: Kann jemand diesem Herren bitte dauerhaft den Zeigefinger der linken Hand deformieren?! Das ist ein formidabler Auftritt!
Paula: Schneid dir mal ne Scheibe von Alex ab. Oder so. Es war wohl das Brotmesser beim Frühstück... Gute Besserung an dieser Stelle!
Paula: Da es heute scheinbar nix gab, von wo man hätte runterspringen können, musste sich Flo eben nur so einmal bassspielend durchs Publikum tragen lassen.
Fö: Beim letzten Mal in dieser Halle hatte er's geschafft. Aber vielleicht wollte er einfach nicht der zweite Pascow des Tages sein, der beim örtlichen Chefarzt vorspricht...
Paula: Herr Neumann von duesenjaeger mit Gesangspart bei "an die Maulwürfe".
Der Song der duesenjaeger dazu bewegt hat, nach der Auflösung der Band (wann war das noch, 2009? - Ich war sehr traurig) doch wieder weiter zu machen. 1000 Dank Pascow dafür! <3
Mikula: Highlight: Wick von BAMBIX bei "Schmutzigrot"! Da sei der Kerosinausstoß wegen des Fluges aus Norwegen verziehen. Wird bestimmt kompensiert.
Fö: Das fand ich super! Großartiger Song, und Wick bringt einfach noch ne Extra-Portion Coolness auf die Bühne. Tolle Aktion. Übrigens erstmalig und ungeprobt.
Paula: Dies Halle ist wirklich groß. Das war wohl schon zur Zugabe?
Fö: Gut erkannt...anschließend soll es nämlich im wesentlich kleineren Kesselhaus weitergehen, weswegen wir schon zum Ende des Pascow-Auftrittes hin Richtung Ausgang schleichen, um dort noch reinzukommen.
Paula: Nach Pascow kommt der nahtlose Übergang zu DEUTSCHE LAICHEN im Kesselhaus. 0:00 und noch mal eine Band die ich unter keinen Umständen verpassen wollte. Das kürzlich erschienene selbstbetitelte Album gehört nämlich zu einem meiner derzeitigen Lieblingsalben.
Fö: Hab Deutsche Laichen in letzter Zeit häufig gesehen, weswegen ich heute nicht allzu gespannt auf den Auftritt war. Aber hey, das hat nochmal alle Reserven rausgeholt! Starker Auftritt, und die Leute haben auch gut gefeiert. Nach Erscheinen des Albums hat die Band wohl noch ne Ecke an Popularität hinzugewonnen. Was bei den Aussagen nicht das Falscheste ist.
Paula: Ich bin bis zur Zugabe bei Pascow geblieben, muss mich danach mal kurz irgendwo hinsetzen, weil zehn Stunden stehen, hüpfen und tanzen irgendwann körperliche Spuren hinterlassen und komme deswegen leider anfangs nicht in das volle Kesselhaus rein. Mist.
Mikula: Auf der Facebook-Seite des AMKLs tummeln sich viele Fans, die nicht so glücklich darüber waren, dass nur rund 300 Menschlein ins Kesselhaus passen. Ich kann einerseits den Ärger verstehen - andererseits aber auch die Veranstalter, die einen Programmpunkt im kleineren Rahmen hinzufügen wollen.. Wahrscheinlich gibt's da nicht die eine Lösung, die alle glücklich macht. Wir laufen jedenfalls geistesgegenwärtig in die richtige Richtung - und finden uns prompt unter den auserwählten Dreihundert wieder. Top!
Fö: Ist halt so ne Sache, wenn nur grob ein Zehntel der Festivalbesucher die letzten zwei Bands sehen kann. Nun bin ich in der glücklichen Situation, gewusst zu haben, wie wenig Platz dort ist, weswegen ich mich rechtzeitig auf den Weg gemacht habe. Tut mir daher natürlich schon leid, dass viele andere sich einfach nicht darauf einstellen konnten. Andererseits sind kleine Club-Konzerte halt einfach viel viel geiler als große Festivals, also freue ich mich sehr dass heute beides geboten wird. Anzumosern hätte ich lediglich, dass mit beiden Bands offensiv geworben wurde (in zweiter Zeile des Festival-Plakats), was ja heißt, dass den Veranstaltenden durchaus bewusst war, dass die Abschlussbands nicht unbedingt wenige Leute ziehen.
Paula: Irgendwann hab ich's doch noch rein geschafft. Die sind live auch einfach richtig gut und energiegeladen! Absolute Konzert-Empfehlung meinerseits!
Mikula: Habe mich vorher nicht mit der Band beschäftigt. Der Druck, die Dringlichkeit und die sichtliche Spielfreude gehen aber direkt in Mark und Bein über. Sehr gute Entscheidung, DEUTSCHE LAICHEN im Kesselhaus spielen zu lassen! Die große Bühne wäre total ungeeignet gewesen.
Paula: Als letztes wird "Menschen = Scheiße" gespielt. Sehr gut.
Paula: Und dann endlich DUESENJAEGER! Ich hab tatsächlich durchgehalten. Meine größte Angst beim ersten Blick auf den Ablaufplan.
Mikula: Tolle Kapelle! Live genau wie auf Platte! Weiß manchmal nicht, ob das ein Pro- oder Contra-Argument ist.
Fö: Hm, ich finde die Band tatsächlich live deutlich besser. Heute auch! Was nicht unwesentlich daran liegt, dass das Kesselhaus so schön klein ist (gut so, sagt mein egoistisches Selbst). Kann mir auch gut vorstellen, dass die Band sich das genau so ausgesucht hat.
Paula: Ich freu mich, wie n kleines Kind, die noch vor ihren alljährlichen Dezemberkonzerten in Berlin zu sehen. Und schreie einfach jeden Song mit. Flo neben mir genauso.
Mikula: Wir singen ebenfalls alles mit - und unsere Augenlider werden derweil schwerer und schwerer.. Zeit, aufzubrechen! Immerhin steht uns noch eine einstündige Autofahrt ins Hinterland bevor. Danke, ANGST MACHT KEINEN LÄRM! War wirklich schön - und wird hoffentlich nicht das letzte Mal sein!
Paula: Es wird auch ein neuer Song gespielt. Zumindest einer, den ich nicht kannte. Kommt da was Neues?
Fö: Ich kannte auch mindestens einen Song nicht, aber da den offensichtlich andere kannten, bin ich davon ausgegangen, dass das wohl ein älterer war (Disclaimer: die alten Platten von Duesenjaeger kann ich mir nicht anhören weil ich dabei ständig Bönx' Gesangsstimme im Ohr hab. Frag nicht). Achja, und ein Coversong wurde eingestreut, weil Duesenjaeger bald 21 werden: Torben singt "Young till I Die" von 7 Seconds. Geil!
Paula: Stimmt, den gab's auch noch...
Paula: Viele besoffene Menschen vor der Bühne und trotzdem niemand der pöbelt. Auf den Gängen zum Klo liegen mittlerweile bestimmt zehn Menschen schlafend in den Ecken.
Fö: Muss zugeben, den Auftritt etwas zu lang empfunden zu habe, der Tag fordert seinen Tribut. Aber toll war's trotzdem.
Paula: Ein duesenjaeger-Konzert kann gar nicht zu lang sein! Aber ich hab ja tatsächlich auch kurz vorher schon meine Zwangspause eingelegt und bin mit Sekt zu duesenjaeger gestartet :D
Fö: Ich glaube, irgendwann mitten im Duesenjaeger-Set gab es einen Schnitt, und plötzlich waren alle mega-besoffen. Großartig!
Paula: Während ich dieses Foto mache,  schreit Flo mir zu "irgendwann liege ich mal noch auf der Bühne und beiße dem Jan in den Knöchel!" Verständlich, oder?
Paula: Zum Ende spielen sie Sintflut. Mit mehr als 5 min der längste und bestimmt auch langsamste DUESENJAEGER-Song. Eigentlich der perfekte Abschluss. Aber nur eigentlich. Sie haben nämlich "Keiner" noch nicht gespielt. (Hat das noch jemanden außer mich gestört?)
Paula: Also lassen wir sie ohne Zugabe einfach nicht von der Bühne. Die gibt es dann mit "Keiner" auch. Danke Flo. Danke duesenjaeger!
Fö: Das war ein großartiges Angst macht keinen Lärm! Jede Menge großartiger Bands, tolle Leute, stark! Nur für meinen Körper wohl nicht das Angenehmste. Aber egal!
Fö: Auch in dieser Nacht bekommen wir wieder wenig Schlaf, da es in der Früh' wieder mit der Bahn zurück geht. An dieser Stelle Küsse und Grüße an Antifa Gourmet TM, die uns ein leckeres und sättigendes Lunch-Paket übrig gelassen haben. Geil!

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Herr Neumann

15.09.2019 17:30
Geil, danke! Die Auflösung war 2008 und das Lied war neu, ist aber so eingängig, kann mensch sofort mitsingen, wenn Bock.
Herr Neumann

15.09.2019 17:37
Und, ja, Kesselhaus haben wir uns ausgesucht.
paula prachtkind
(paula prachtkind)
16.09.2019 08:43
Danke für die Aufklärung! Kesselhaus war perfekt. Hat mich meine alkoholisierte Erinnerung also doch nicht getäuscht - gibt es „den neuen“ schon irgendwo zum nachhören?
Carolita

20.09.2019 10:55
Ich muss ganz unbedingt auch ein Rüdiger-Shirt haben!!

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