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Pressure Air Festival: Love A, Herrenmagazin, Fraupaul, Angelika Express, Larrikins, The Simple Strickts, 22.11.2025 in Oberhausen, Druckluft - Bericht von der Redaktion

Pressure Air Festival, 22.11.2025 in Oberhausen

Fö: Ich war bisher erst zweimal beim Pressure Air Festival im Druckluft: 2011, als Herrenmagazin gespielt haben, sowie 2012, als Love A gespielt haben. Und dieses Jahr spielen gleich beide Bands hier! Ein Pressure-Bestof quasi! Sehr gut! Sehr gut auch, dass Helen einen Platz im Auto anbietet - Schienenersatzverkehre hatte ich in letzter Zeit einfach genug. Die erste Band, The Simple Strickts, fällt aber dann unserer Zeitplanung zum Opfer. Nicht schlimm, oder? 
Burn: Das war mein erstes Pressure Air. Wegen des wirklich guten Line Ups habe ich mich dann spontan dazu entschieden hinzufahren. Ich war pünktlich vor Ort, und nein, es war gar nicht schlimm The Simple Strickts zu verpassen. Es sei denn, du möchtest mit allen Anwesenden aus einer Flasche trinken.
poly: Pressure Air Festival hatte ich, wenn ich mich recht entsinne, schon letztes Jahr irgendwo gehört, war mit hoher Sicherheit aber nicht dort. Da die Simple Strickts, eine Band, mit der ich seit mehr als zehn Jahren den Proberaum geteilt habe, dort spielen, beschloss ich, das dieses Jahr vielleicht zu ändern. Gesagt, getan und keine Tickets gekauft. Am Tage des Festivals war der Plan klar, ich bleibe solange zu Hause, bis die Kleinste versorgt ist, während meine Freundin schon Punkt 17 Uhr am Druckluft angelangte.
Burn: Wie der Name wohl sagt: Einfach gestrickter Punk-Rock. Ich glaube es geht textlich viel ums Saufen, und Feiern. Die von der Band spendierte Schnapsflasche rundet mein Bild ab. „Du hast dir den Beruf / Besuch selber ausgesucht“ ist der letzte Song. Ganz witzig. Die Hookline höre ich später noch gepfiffen auf dem Klo. Scheint gut angekommen zu sein. Insgesamt nicht so meins, aber ein guter Opener. 
poly: Meine Freundin berichtete mir dann, dass die SIMPLE STRICKTS gut wie immer gewesen sein. Die spielen seit fast zwanzig Jahren immer nur im Druckluft und den Anwesenden gefällt es immer gut. Da ich mich noch in der Anreise befand und nichts davon sah, war ich erleichtert, als ich die Nachricht bekam, die Simple Strickts spielen noch ein zweites Konzert, unter dem genialen Pseudonym Dimple Pigs, diesmal aber in der Bolleke und um 19 Uhr. Dorthin änderte ich meine Fahrtrichtung und kam pünktlich dort an. Die Simple Strickts waren wieder gut. Zum Pressure Air kam ich dann…
Fö: Wir sind derweil pünktlich angekommen zu LARRIKINS. Hm, was soll ich sagen - bei dem Namen hatte ich irgendwie Irish-Folk-Punk erwartet, ich weiß nicht warum, aber der Name klingt einfach so dämlich, das kann doch nur ne Irish-Folk-Dorfkapelle sein (natürlich von der Sorte, bei der kein einziges Bandmitglied auch nur Verwandte in Irland hat). Dementsprechend bin ich aber überrascht, dass es gar nix mit irish und nix mit folk zu tun hat.
Burn: Ich habe vorher bei meinem Streaming-Dealer kurz reingehört. Kein Irish, kein Folk, viel Rock. Ich hatte mich auf die durch Bläser unterstützen Ska-Nummern gefreut. Als ich dann kein Blech, sondern nur das Digital-High-End Setup vom Gitarristen gesehen habe war meine Hoffnung auf die Ska-Punk-Rock Nummern dahin. Es kommt halt immer eine sehr schöne Stimmung auf, wenn Bläsersätze mitwirken.
Fö: Klingt ein bisschen nach der lokalen Schülerkapelle, die nach Jahren Rumdümpelns im Proberaum beschlossen hat, statt Deutschpunk jetzt Deutschrock zu machen. Aber vielleicht tue ich ihnen Unrecht, sie sind nämlich gar nicht lokal, sondern aus Rostock. Vielleicht haben sie auch ein paar Schritte übersprungen und direkt bei "wir wollen klingen wie Fahnenflucht" angefangen? Helen hat noch weitere Assoziationen, die irgendwo zwischen Feine Sahne Fischfilet und Onkelz liegen.
Burn: Nach einem, wie ich finde, ganz gutem Anfang wo ich noch eher Punk-Rock höre, driftet das Set Richtung Deutsch-Rock. Der markante Gesang gefällt mir am Anfang (bei den Punk-Rock Nummern) ganz gut, ist aber auch dafür verantwortlich, dass ich dann musikalisch eher wie Helen bei den Onkelz bin.
Fö: Highlight der Assoziationskette aber, als Helen bei einem Song auf die Scorpions als vermuteten Einfluss kommt und mir erstmal die Melodie von "Wind of Change" ins Ohr pfeift. Der Song endete, jetzt haltet euch fest, dann auch tatsächlich mit einer Pfeif-Melodie. Also, von der Band gepfiffen, im Publikum wurde nicht gepfiffen. Außer von Helen.
Burn: Hinten raus kommen in fast jedem Song längere Solopassagen vor. Diese klassische Songstruktur hat bestimmt ihre Berechtigung, mag ich aber nicht so sehr. Wenn dann der Gitarrist noch zu einem Gitarrensolo hinter dem Kopf ansetzt, bin ich raus. Das bedient mir zu viele Klischees.
Burn: Ich hatte zum Ende des Sets noch einen Aluhut-Moment. Ich meine gehört zu haben, dass ein Song darüber handelt das Social-Media und Politik uns sagt was wir denken sollen. Ich hoffe, dass ich mich verhört habe, oder das es anders gemeint war als gesagt.
Fö: Ich musste gerade nachschauen, wann ich zuletzt ANGELIKA EXPRESS live gesehen habe: 2012 war das! Aber die Zeit, als ich die Band noch wirklich häufig gesehen und gehört habe, ist noch länger her: 2003 und 2004, als das Debütalbum sehr häufig seine Runden auf meiner Anlage drehte. Danach eigentlich nicht weiter verfolgt.
Burn: Das war auch für mich eine kleine Zeitreise. Irgendwann Anfang der 2000er habe ich Angelika Express irgendwo in Dortmund gesehen. Ich würde jetzt sagen BakudaClub, aber vielleicht stimmt das auch nicht.
Fö: Kann mich dunkel erinnern, die mal im Cosmotopia gesehen zu haben.
Fö: Zu den "neueren" Songs kann ich eigentlich wenig sagen. Bei einem ging's ums Saufen und ansonsten, glaubt man den Ansagen von Sänger Robert Drakogiannakis, anscheinend viel um Punk und Pogo. Gute Zutaten für ne Indie-Band!
Fö: Ich find den Auftritt aber wirklich ganz unterhaltsam! Durchweg positive Ausstrahlung, nicht zu aufgesetzt. Die Lieder gehen gut ins Ohr, die Texte meistens auch ganz annehmbar. Sehr kurzweilig! Ich mag auch das auf edel getrimmte Outfit der Bandmitglieder*innen.
Burn: Ich kenne auch nur die alten Songs vom selbstbetitelten Album. Die anderen für mich durchweg neuen Songs reihen sich da aber nahtlos ein. Ein sehr energiegeladenes Set. Robert muss ja genau wie ich 20 Jahre älter sein, als Anfang der 2000er. Die Bühnenpräsenz ist aber großartig. Falls Robert am Tag danach keine Rücken-, oder Knie Probleme hat, habe ich definitiv etwas falsch gemacht.
Fö: Er hat's nach dem Ausflug ins Publikum immerhin zurück auf die Bühne geschafft!
Fö: Als Bruch der Edelness kommt für einen Song Jörkk Mechenbier auf die Bühne! Ach stimmt, ich erinner mich, die hatten mal einen Song gemeinsam! Ich mag solche Features. "Vinylbeton" heißt das Stück! Ich weiß nicht ob es ganz banal darum geht, dass jede Ranzkapelle meint, ihre Machwerke auf Vinyl rauszubringen, aber ich stelle es mir so vor. Glücklicherweise ist Vinyl mittlerweile zu teuer für sowas.
Burn: Das Jörkk keine Getränke dabei hatte, grenzt an ein Wunder, wie sich später herausstellen sollte.
Fö: Es gibt auch einen Song namens "Immunsystem", der wohl in der Corona-Zeit entstand, den Robert aber umwidmet zur Widerstandsfähigkeit gegen den Rechtsruck und andere Scheiße. Sehr schön!
Fö: Ansonsten freue ich mich über alte Kamellen wie "Teenage Fanclub Girl" oder "Geh doch nach Berlin". Die Tanzflächen der Indie-Discos waren damals nie leer, wenn diese Songs gespielt wurden! Danke dafür!
Burn: Ich habe in den vergangenen 20 Jahren meiner Angelika-Express-Abstinenz völlig vergessen, wie druckvoll die Songs live gespielt werden. Ich bin begeistert. Das war toll. 
Fö: Dann FRAUPAUL! Die Band ist noch vergleichsweise "frisch", brachte dieses Jahr ihr Debütalbum raus und hatte in ihrer Bandgeschichte sogar schon hier und da Berührungspunkte mit Bierschinken: Zum Beispiel 2022, als einer unserer Schreiberlinge sich Gästeliste für eines ihrer Konzerte erschnorrte, dann aber einfach nicht den Konzertbericht geschafft hat und stattdessen auf nen Bauernhof gezogen ist. Außerdem waren sie 2023 im Podcast zu Gast!
poly: …gegen 21 Uhr (?) zurück, rechtzeitig zu Frau Paul. Die brauchten dann ein wenig beim Soundcheck, sodass ich genug Zeit für ein Getränk hatte.
Fö: Der Zeitplan hinkte aber vorher schon!
Fö: Bisher nie live gesehen, also auch für mich ein Debüt. Ich bin ein wenig zwiegespalten, nicht alles dringt zu mir durch, aber festhalten kann ich: Die Songs sind stark! Viel Pop und Emotion, trotzdem nicht zu glatt, es gibt genug Ecken und Kanten, dazu Spielfreude und Sympathie. Was mir nicht so reingeht ist ein großes Sammelsurium an Publikums-Interaktions-Geschichten, das hat mir zu viel von All-Inclusive-Urlaubs-Animation. Ist ein schmaler Grat - funktioniert zwar, aber ein paar Leute (inklusive mich) verlieren sie in diesen Momenten.
Burn: Ich habe Frau Paul auch noch nie live gesehen. Die Konserven-Musik hat mir aber gut gefallen, und live kommt dann in sehr vielen Fällen noch eine Portion Rotzigkeit hinzu, wie auch bei Frau Paul. Das gefällt mir außerordentlich gut. Mitmach-Sachen mag ich auch nicht.
Fö: Apropos Publikums-Interaktion: Was mich hingegen wieder auf ihre Seite zieht, sind die sehr klaren Ansagen hinsichtlich Leuten vor der Bühne, die lieber miteinander quatschen statt der Band zu zu hören (hallo Torben!). Sowas kann einfach tierisch nerven, nicht nur die Bands sondern auch das Publikum selbst, und eigentlich würde ich mir wünschen, mehr Bands hätten den Mut, sowas zu adressieren. Wer quatschen will, soll halt rausgehen. Easy.
Burn: Ein Insider würde sagen: Aber Hallo! (Haben mich die Mitmach-Sachen jetzt doch nachhaltig beeinflusst. Mist)
poly: Mein Eindruck der Band war gemischt, obwohl ich Gelaber auf Konzerten auch nicht mag , hätte ich das nicht kommentiert, aber gut, wie es euch gefällt!? Ich hatte auf jeden Fall genug gehört und ging raus.
Burn: Sehr erfrischender Indie-Girl-Riot-Burn-Out-Punk. Nur ein wenig zu organisiert. Bitte mehr Musik und weniger Orga. Das würde Frau Paul auf der Bühne sehr gut zu Gesicht stehen.
Fö: Hauptgrund meiner Anwesenheit: LOVE A! Ich würde diese Band gerne viel häufiger sehen, aber irgendwie klappt es viel zu selten. Andererseits sind die raren Momente dafür umso intensiver! Heute sauge ich viel auf und bin schon bei den ersten Klängen sehr verzückt, weil jeder einzelne Ton so wunderbar nach Love A klingt.
Burn: Love A verfolge ich seit dem Album "Irgendwie". Es ist tatsächlich so, dass mich Love A Songs immer wieder in ihren Bann ziehen - auch heute. Wer noch nicht in den Genuss gekommen ist, hat etwas verpasst.
poly: Meine erste Platte von Love A war die zweite, die ich komplett zerhört habe. Extrem hohe Hitdichte, sowohl musikalisch als auch textlich. Ich freue mich auf den Auftritt.
Burn: Frau Paul hatten noch jemanden dabei, der sie auf der Bühne unterstützte. Hier ist Jörkk der Wasserträger. Auch das macht Love A aus - einfach eine absolut sympathische Band.
Fö: Klangtechnisch ist das einfach ne andere Liga. Da mögen sie selbst noch so tief stapeln dass das ja alles nicht so geil wäre, aber davon sollten sich die Zuschauer*innen nicht in die Irre führen lassen. Die meisten glauben es eh nicht und singen begeistert mit.
Burn: Das finde ich auch. Das ist einfach eine sehr gelungene Symbiose. Die schnellen, meistens cleanen Single-Notes an der Gitarre, der fette Bass, das treibende Schlagzeug und Jörkks Gesang - da passt einfach alles zusammen.
poly: Nach dem zweiten Song muss ich in die erste Reihe, es ist einfach nur schön, die Songs, ausnahmslos alle, zu hören.
Fö: Auf diesem Foto erhellt sich die Erkenntnis in Jörkks Kopf, dass es keine gute Idee war, ein ärmelloses Shirt zu tragen.
poly: Er hat alles gegeben.
Fö: Gute Setlist, klare Bekenntnisse wie schön es ist wieder im Druckluft zu spielen, und auch sonst ehrliche Ansagen, die immer wieder durchblicken lassen, dass wir es hier mit Hobbymusikern zu tun haben, die halt einfach zu blöd für großen Rockstarzirkus sind. Das liebe ich!
poly: Ich liebe es auch! Und wenn dann die Songs auch noch so gut sind…
Fö: Zwischendurch wird Schnaps auf die Bühne geordert, aber nur Jörkk und Dominik trinken. Jeweils zwei, für die anderen mit. Danach wird das Konzert selbstverständlich besser.
poly: Definitiv. Es wurde mit jedem Lied besser. Ich bin völlig ungeeignet für eine objektive Besprechung, ich fand alles einfach schön. Der treibende Bass, eins mit dem Schlagzeuger, die fast singende Gitarre und die tolle Stimme. Was brauche ich da mehr?
Burn: Ja, Jörkk in seinem Element. Ich hätte einen mitgetrunken, war aber mit dem Auto da. Danke ÖPNV-NRW.
Burn: Jörkk ermahnt seine Bandkollegen häufiger, etwas ruhigeres zu spielen. Er sei schließlich 100 Jahre alt und wiege 100 kg. Letzteres glaube ich ihm.
Fö: Im Publikum 2-3 Gestalten, die "Tanzen" mit "Rumtorkeln" und "Leute nerven" verwechseln. Bei einer tragikomischen Band wie Love A, die ja auch gerne einen über den Durst trinkt (s.o.) ist das auch ein bisschen witzig, aber eben auch nervig. 
poly: Nachdem Love A geendet hatten, beschlossen wir, dass es Zeit für nach Hause gehen wäre. Die Sechsjährige erwartete die Sieben und wird nicht bis 10 Uhr schlafen. Keinen Bock auf Augenringe.
Fö: Dann HERRENMAGAZIN! Die Band sah ich erst kürzlich in Köln, war dort sehr begeistert, frage mich aber heute, wie sie den wirklich wunderbaren Auftritt von Love A noch toppen wollen.
Fö: Ich komme ja nicht umhin, den heutigen Auftritt mit dem letztens in Köln zu vergleichen: Also, alles was ich in Köln eher befremdlich fand, ist heute einfach nicht da! In Köln war der Laden zu groß und zu voll (ausverkauft sogar), der Sound zu bombastisch und das Licht zu grell. Heute ist alles wunderbar down-to-earth und wir haben wieder die kleine Indie-Kapelle, die sich in ranzigen Kaschemmen den Arsch abtourt (ich weiß, das wollen sie gar nicht mehr sein - Pech!)
Fö: Dass es heute nicht ausverkauft ist (oder?) wundert mich wirklich - tolle Location, tolle Bandauswahl, faire Preise. Dass es nicht mehr ganz so voll ist, könnte hingegen daran liegen, dass die Zugverbindungen wieder mal beschissen sind. Aber jetzt gerade find ich's sehr schön, vor der Bühne stehen zu können, ohne anderen auf den Füßen zu stehen oder selbst blaue Füße zu bekommen. Danke dafür!
Fö: Der Auftritt macht mir großen Spaß, die Lieder sind wunderbar! Ich bin ja, wie oft erwähnt, großer Fan des ersten Albums "Atzelgift", aber meine Highlights heute sind aus dem zweiten: "Alle sind so" kommt einfach unfassbar intensiv, und als ganz großes Highlight stelle ich (wahrscheinlich mal wieder) fest, was für ein rundum großartiger Song "Krieg" ist. Aber zurück zum Debütalbum: Ich freu mich auch sehr über "Lilly Lametta".
Burn: Ich habe Herrenmagazin das letzte Mal irgendwann 2008/09 in Bochum gesehen. Als Vorband damals Captain Planet. Nach dem Album Atzelgift hat mich kein Album mehr so richtig abgeholt. Bis auf das jetzt erschienene Album "Du hast hier nichts verloren". 
Burn: Das ganze Set ist sehr abwechslungsreich. Energiegeladene Gitarrenwände, die ich so gar nicht in Erinnerung hatte, beeindrucken mich sehr. Ich muss mir unbedingt auch die anderen Alben nochmal anhören. Es scheint als hätte ich etwas verpasst. Auch die ruhigeren Stücke passen sich perfekt ein. Trotz später Stunde wird wird noch getanzt.
Burn: Ein gelungenes Festival geht zu Ende. Was ein Glück, dass ich mich noch spontan dafür entschieden habe, heute ins Druckluft zu fahren. 
Fö: Eine Zugabe mit Deniz solo! Wir haben die Wahl zwischen "Wind" und "Landminen", die Abstimmung ergibt "beides", also entscheidet Deniz für "Landminen". Für mich okay, "Wind" gab es ja erst letztens in Köln. Anschließend dann aber auch direkt ab in die Karre. Ein schönes Festival war das!


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