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Punk Rock Holiday Tag 1: Ignite, Pennywise, Petrol Girls, Wasei Hey! Go!, Bitter Grounds, The Generators, The Real McKenzies, 08.08.2017 in Tolmin, Sotocje - Bericht von der Redaktion

Punk Rock Holiday Tag 1, 08.08.2017 in Tolmin

Zwen: Nachdem wir gestern bei der Warm Up Party mit The Offspring Karaoke-Partys aus Kindheitstagen noch mal aufleben lassen durften, geht es heute erstmal richtig mit dem Festival los. Das heißt, dass der Wellenbrecher abgebaut und die Beach Stage eröffnet wird.
Peter: Zweiter Festival-Tag, nee erster, oder? Egal! Die Stimmung im Team ist: gut. Nachdem wir beschlussfähig sind, wird entschieden zunächst den Aldi aufzusuchen und sich dort mit Vorräten für den kommenden Tag einzudecken. Die Schnaps-Vorräte müssen dringend aufgestockt werden und die Snacks sind auch schon wieder ausgegangen. Also auf zum Aldi, wo sich schon eine beachtliche Menge Punkrocker tummelt.
Zwen: Außerdem kann ich bei herrlichstem Sonnenschein und Temperaturen locker über 30° in die doch recht kühle Soča springen. Großartig! Ich begebe mich indess mal runter zur Beach Stage und halte meine Füße ins Wasser.
Peter: Wir ziehen es vor, die Soča mitsamt dem Gummiboot und Proviant hochzulaufen, um die Fahrt zur Beach-Stage noch ein wenig zu verlängern.
kiki: Unsere Anreise aus Kroatien endet abrupt so! Lichtmaschine im Arsch inklusive stundenlanges Warten auf den Abschlepper. Na, Glückwunsch!
Coco: Abgeschleppt worden sind wir dann nach Koper. Ein Blick von Kiki auf die Karte: "Oh, Koper liegt am Meer." Na dann, Urlaub gerettet! Während wir auf die Werkstatt warten, mal schön im Meer und im Aquapark plantschen. Das ist schon o.k. so...
Peter: Inzwischen gleiten wir in unserem Gummiboot, gesteuert von Gondolier Ritzken, den eiskalten Fluss runter. Unsere Bierreserven schleifen wir in einem Beutel gut gekühlt hinter uns her. Mit einem ca. 3m langen Tau, das Ritzken im Gepäck hat, ankern wir immer mal wieder an den Bäumen und lassen uns in der Strömung treiben. So vergehen Stunden.
Zwen: Derweilen machen die  temperamentvollen Italiener von WASEI HEY! GO! gerade Soundcheck. Temperamentvoll übrigens in dem Sinn, als dass sie scheinbar versuchen, den Mischer in einem unaufhörlich Schwall Italienisch zu ertränken. Ich frage mich die ganze Zeit ob dieser auch nur ein Wort versteht. Antworten tut er jedenfalls nicht.
Zwen: Wie dem auch sei, der Sound hier vor der kleinen Bühne ist jedenfalls super und bei Wasei Hey! Go! kann von den drei Typen vorne tatsächlich jeder ziemlich gut singen. Da überrascht es doch nicht, dass es poppigen Skate-Punk mit ganz viel Melodie zu hören gibt.
Peter: Wir sind mittlerweile, nach einem Abstecher zum Strand, bis zur Affenschaukel geschippert! Dort schwingt sich ein Teil des Teams solange todesmutig ins Wasser, bis sämtliche Fingergelenke durch das rauhe Seil mit zahlreichen dicken Knoten geschwollen sind.
Zwen: Als nächstes sehe ich die BITTER GROUNDS aus den schönen Niederlanden. Deren Mix aus Punkrock, Skatepunk und Ska gefällt mir ziemlich gut und sorgt für ein wenig frischen Wind im Skatepunk-Pool an der Soča.
Peter: Leider kann ich der Band, die sich mit ihrem Sound wirklich erfrischend vom Rest abhebt, nur vom Fluss aus lauschen. Reicht aber auch, ich muss unbedingt dran denken, mir ihr wirklich sehr gelungenes aktuelles Album "Hollowlands" zuzulegen.
Zwen: Mach das.
Zwen: Reden wir nicht blöd drumherum. Der Sound ist schon ein wenig von Rancid und Operation Ivy abgekupfert, aber wenn man das so souverän raushaut, dann geht das definitiv klar.
kiki: Juchu! Auch endlich angekommen. Nach Autopanne und daraus resultierender Zwangsübenachtung in Koper betreten wir leicht gestresst und arg verschwitzt das heilige Land.
Der komplette Inhalt unseres Wagens rennt sofort zur Beachstage um die "sooo tollen" PETROL GIRLS zu sehen. Äh, ja. Ich komm dann auch mal gucken..
kiki: ..um nach drei Songs schnell wieder zu gehen. Scheißlangweilige Songs mit quietschiger Stimme sind so gar nicht das nach dem mir grade ist.
Zwen: Ich gehöre ja auch zu der Fraktion, die die Petrol Girls sehr gerne mag. Es gibt experimentellen Punkrock und gute, politische Texte.
Coco: Kiki hat einfach keine Ahnung und das hier war für uns die erste - und wie ich mit einem Blick in die Glaskugel schnell erkennen kann, auch die mit Abstand beste Band des Festivals. Hier stimmt einfach alles. Tolle Musik, großartige Attitüde und die Ansagen so gut, dass man heulen könnte! Und das auf diesem Festival. Irgendwer sagte "preaching to the converted", aber das sehe ich in diesem Fall anders. Punk Rock Holiday ist sehr weit weg von der Atmosphäre eines AZ...
Zwen: Hmm...obwohl auch ein AZ nicht das gelobt Land ist...
Coco: Naja doch, zumindest MEISTENS.
Zwen: Außerdem gibt es vor dem Song "Touch Me Again" einen kleinen Zusammenschnitt aus einem Projekt zu hören, bei dem Frauen ihre Erfahrungen mit sexueller Belästigung auf Konzerten und Festivals erzählen sollten. Diese Compilation wird ergänzt durch eine Erfahrung, welches die Bassistin zwei Jahre zuvor auf dem Punk Rock Holiday machen musste. Dort wurde sie nämlich gefragt, ob sie eine Prostituierte sei. Diese Ansagen und reflektierten Projekte vor und nach den Songs, sorgen dafür, dass die Musikstücke an sich noch besser Anklang bei mir finden. Der Typ, welcher ein "Touch Me Again, Baby"-Schild hochgehalten hat, kann übrigens froh sein, dass mein Zen-Gen gerade die Vorherrschaft in meinem Gehirn übernommen hat und er sich deswegen keine gefangen hat.
Coco: Ein Glück, dass wir noch gerade rechtzeitig  angekommen sind für diese großartige Band!
Zwen: Hier ist vielleicht ein guter Punkt, die Frage zu stellen, was sich geändert hat. Nun, von offizieller Seite wohl eher wenig. Das Festival ist auf 5000 Besucher begrenzt und wird es wohl immer bleiben, die Bühne steht ein paar Meter weiter hinten und der Campingplatz bietet auch noch ein paar Meter mehr Platz, um sich auszubreiten. Auch fangen jetzt die Beach-Stage-Bands immer sehr sportlich schon um 12 Uhr an. Zum einen ist das natürlich cool, weil so noch mehr unbekannte Bands auf dem Punk Rock Holiday spielen können, andererseits auch uncool, weil sich so eine kleine Wanderung nach dem Frühstück und keine Bands verpassen praktisch ausschließen. Inoffiziell gibt es jedoch einige Dinge die neu sind, da wären beispielsweise die neuen Akustik-Bühnen von America Sucks...äh American Socks und die vom PUNKRCK-KLLKTV unten am Strand, hinter der natürlich die Leute vom KNRD-Fest stecken. Ich kann somit dem Fö nur empfehlen, nächstes Jahr auch wieder hierhin zu fahren und sich in seiner Lieblingsdisziplin zu üben: Keine einzige Band verpassen. 
Wobei er ja letztens erst die Leser schockierte, als er sich auf dem Olgas Rock dreist und mit voller Absicht nur Anti-Flag ansah.
Peter: Skandal!
kiki: Als kleine Neuerung sind diese Akustikbühnen echt witzig. Auf der Flucht vor den PETROL GIRLS erhasche ich noch ein paar Songs von PIGS PARLAMENT. Bisschen hippiesk, aber ansonsten ein netter Zeitvertreib.
Zwen: Die hätte ich auch gerne im Akustik-Format gesehen.
Zwen: Genau wie die Generators, stattdessen verpasse ich aber so gut wie alles was auf dieser Mini-Bühne spielt. Immerhin sehe ich WASEI HEY! GO! nochmal.
Verstecken brauchen die sich auch im akustischen Format nicht, aber ich ärgere mich doch über das Verpassen von allen anderen Bands auf dieser Bühne.
Zwen: THE GENERATORS dürfen heute die Main Stage eröffnen. Da sie jedoch keinen Skatepunk machen, ist es vor der Bühne ziemlich leer. Das ist total ungerechtfertigt, geben die fünf Typen aus Kalifornien doch ordentlich Gas und spielen eine wirklich gelungene Punkrockshow.
Zwen: Viele Hits, viel Bewegung und ein hoher Mitgröhlfaktor. Wo ist das Problem? Ach ja, ist kein Skatepunk.
Coco: Ja wo war eigentlich mein Problem? Ich weiß es nicht mehr. Aber ich hab sie verpasst. Immer dieser Freizeitstress auf Festivals...
Zwen: Immerhin füllt es sich bei den REAL MCKENZIES dann wieder und das obwohl die keinen Skatepunk machen. Immerhin ist die Band auf Fat Wreck Chords.
kiki: Eine Band die immer solide abliefert.
Peter: Trotzdem kann ich mir das Gedudel nur noch schwer geben. Früher, mit ihren ersten Alben auf dem Plastic Bomb Label und ihren ersten Veröffentlichungen auf Fat-Wreck, gehörte die Band zu meinen Lieblingen. Mittlerweile lassen mich ihre neuen Songs fast komplett kalt und auch live will sich irgendwie nur noch wenig Begeisterung einstellen.
kiki: Mal so, mal so. Finde schon, dass die Band immer noch viele gute Songs auf Lager hat. Aber du hast Recht, manchmal tut man sich etwas schwer mit dem neuen Material. Heute gefällt es mir gut.
Peter: Liegt aber eigentlich weniger am souveränen Auftritt der McKenzies sondern mehr an meiner Müdigkeit und schwindenden Begeisterung für die Band im allgemeinen. Ich geh mir eine Pizza bei dem coolen Pizza-Stand links neben der Bühne holen. Den selben Stand gab es schon letztes Jahr, damals allerdings noch am Ende des Slovenien-Village kurz vor der Half-Pipe. Diesmal dürfen die zahlreichen Köche oder Bäcker ihre köstlichen Pizzen zu den Klängen der auf der Hauptbühne spielenden Bands zubereiten. Das nenn ich mal ein Upgrade.
Zwen: Ich mag die Real McKenzies. Sehr sogar. Da freut es mich doch um so mehr, dass heute Paul nicht den Text vergisst. Ordentlich runtergerockt die Nummer.
Coco: Nee, ich hab mir das einfach komplett über gehört. Geht gar nicht mehr. Gähn!
Zwen: Ja, zum Henker, bin ich denn hier der einzige, der das neue Album für die beste Veröffentlichung des Jahres hält?!
Zwen: IGNITE und somit eine Band mit der ich mich zuvor nie wirklich auseinander gesetzt habe, weil mir bei jedem Reinhören der Zugang praktisch unmöglich war. Um es einfach auszudrücken, ist das auf Platte auf mich einfach ein Mix aus Punkrock und (Power-)Metal, zu dem ich bis jetzt keinen Zugang hatte.
kiki: Wow! Ich stelle erstaunt fest, wie unterschiedlich Bands abliefern können, wenn das Publikum mitmacht.
Vor zwei Wochen auf dem Rodeo waren IGNITE eine lahmarschige Katastrophe. Heute werden alles Songs gefühlt doppelt so schnell gespielt.
kiki: Höhepunkt des Sets war, als der Bass seinen Geist aufgegeben hat und Jim Lindberg von Pennywise kurzerhand als Ersatzbassspieler eingesprungen ist.
Zwen: Ignite-Bassist Brett ist währenddessen erstmal ganz lässig stagediven gegangen. 

Anmerkung (eine Woche später): Ich habe Ignite noch mal auf dem Turock gesehen und da haben die das gleiche gemacht. Ich bin mir jetzt jedenfalls gar nicht mehr sicher, ob das wirklich Jim Lindberg war. Zumindest sieht der Stagemanager von Ignite exakt genau aus wie der Pennywise-Sänger und hat auf dem Turock auch mal eben den Bass übernommen. Keine Ahnung. Das scheint aber in eingespieltes Showelement zu sein.
kiki: Selbst einige langsamere Stücke wie z.B. "Slowdown" taten der guten Stimmung keinen Abbruch sondern haben sich super ins Set eingefügt.
Zwen: Live überzeugt mich die Nummer auch total.
Coco: Also mich nicht. Ich dachte immer, Ignite wären total politisch und so, aber die Ansagen gehen mir ganz schnell auf den Geist. Inhaltslos und party. Die Musik ist auch nicht meins.
Zwen: Echt? Ich kann mich an weniger Partyansagen erinnern. Dafür viele Ansagen zum Thema Umweltschutz und Faschismus und Kommunismus. Ich durfte jedenfalls nach der Show erstmal erklären, dass sich Zoli hier auf den Sowjet-Kommunismus und hierbei vor allem auf das persönliche Schicksal seiner Eltern bezieht, die damals aus Ungarn fliehen mussten und das hier nicht so eine RAC-Kack ist. 
Coco: Ach, das gabs ja auch noch, stimmt. Bei der Ansage bin ich auf jeden Fall weg gelaufen! Die hätte er besser mal selbst erläutert. Geht gar nicht.
Peter: Oh je, was schwimmt den da bei Jenni im Drink?
kiki: Letzte Chance für PENNYWISE mir endlich einmal zu zeigen, dass sie es auch live drauf haben.
Peter: Wirklich überzeugen konnten sie mich auch noch mit keinem ihrer Auftritte. Obwohl die Band nicht ganz so künstlich auf mich wirkt, wie THE OFFSPRING am vorherigen Abend, bleibt sie auch heute wieder sehr hinter meinen Erwartungen zurück.
kiki: Tja, was kam war der erwartete Abfuck. Scheiss Publikumsanimation "Make some fuckin noise....." etc und weitere überflüssige Ansagen lassen meine Motivation weiter hier zu bleiben stark sinken.
Peter: Interaktion mit dem Publikum scheint den Headlinern des diesjährigen Festivals wirklich extrem schwer zu fallen.
Coco: Nichts erwartet und nichts bekommen! Kasperletheater...
kiki: Negativer Höhepunkt waren dann gleich 5(!) Coverversionen. Jetzt mal im Ernst: Habt ihr nicht genug eigene Songs im Repertoire? Habt ihr es nötig zum 1000. Mal die Ramones zu covern?
Peter: Ramones covern geht, wie ich finde, immer. Die restlichen Cover-Songs mussten allerdings nicht sein. Insgesamt fünf Stück sind auch deutlich übertrieben.
Zwen: Über das Ramones-Cover habe ich mich gefreut. Schließlich habe ich im Vorfeld mit den Kollegen vom Radio gewettet und auf die Ramones getippt. Freudig reibe ich ihnen meinen Sieg unter die Nase, als Pennywise dann auch die Tipps meiner Mitstreiter runterzocken. Mist!
kiki: Man hat das Gefühl, dass die Band dem Publikum einfach nur Unterhaltung und Party bieten will. Nicht eine politische Ansage, nicht eine Aussage mit Inhalt. Zum Glück habe ich, bevor die Massen die Bühne zu BroHymn stürmen durfte, den Ort des Geschehens zeitig verlassen. Den schlechten Eindruck komplettierten dann die Geschichten, die die Kollegen vom Punkrockersradio bei ihrem nächtlichen Treffen mit Gitarrist Fletcher erleben durften. WTF! Pennywise live total fürn Arsch!
Peter: Was warn da los?
Zwen: Wir durften einfach von 3 Uhr bis 4 Uhr morgens Fletcher zuhören wie er sich über unsere Mützen und Shorts echauffierte, mit Dingen warf, erzählte, dass früher alles besser war und mit noch mehr Sachen warf. Der ganz normale Zirkus eben. Übrigens noch mal danke an Fabi, Ritzken und den Verrückten von Trashgeflüster, die danach noch wach waren um mit mir Bier zu trinken und mir halfen, ein wenig runterzukommen. Auch danke an den Rest, dass ihr uns gegen halb fünf noch so tapfer ausgehalten habt.
Peter: Der Verrückte von Trashgeflüster, hier im Bild zu sehen, Messias, Ritzken und du (Zwen) waren, für mich zumindest, wirklich nur schwer zu ertragen! Bei aller Tapferkeit kommen nach Stunden voller Geschrei, Gegröhle und extrem dummen Gelaber, dem man durch die dünnen Zeltwände lauschen kann, dezente Mordgelüste in mir auf! Aber was will man machen? Auch das gehört zu einem Festival. irgendwann überwiegt dann doch der Alkoholrausch und befördert mich ins Reich der Träume.
Zwen: Wie gesagt: SORRY!
Aber ich habe das in dem Moment echt gebraucht.
Coco: Oh, nett, dass du das im anderen Camp ausgelebt hast!
Zwen: So, jetzt bin ich an der Reihe und ich muss sagen, dass ich Pennywise tatsächlich ziemlich geil fand. Klar, oben genannte Punkte gingen mir auch tierisch auf den Senkel und der absolute Tiefpunkt war wohl das von der Band selbst skandierte "PENNYWISE! PENNYWISE!" aber ich habe von der Band jetzt zwei Mal die totale Stock-Im-Arsch-Show gesehen und das heute war definitiv nichts dergleichen. Tatsächlich gibt es sogar viel Situationskomik, als nämlich jemand auf die Bühne rennt, Fletcher den Typen nur noch am Hemd zu packen bekommt und ihm jenes mal ganz locker zerreißt. 
Zwen: Glücklicherweise kommt ein anderer Typ auf die Bühne und gibt Typ 1 ein komplett identisches aber heiles Hemd, sodass sich Fletcher einen Turban basteln kann. Dann wird noch ein Security ins Publikum geschubst und noch anderer Schabernack betrieben. Ne, ich denke Pennywise hatten Spaß.
Peter: Nun gut! Das muss man ihnen lassen, der Auftritt hatte doch ordentlich Schmackes! Ging schon gut nach vorne!
Zwen: Nur das Schlagzeug konnte auch heute wieder nicht mit diesem Donnerbrett auf der Platte mithalten.
Zwen: Richtig geil ist dann "Bro Hymn", bei welchem es dann einfach nur einen krassen Bühnensturm gibt, in dessen Folge die Band den Song auch nicht mehr zu Ende spielen kann. Während Fletcher auf der Menge surft, ertönt aus allen Löchern ein schallendes "Ohooohooo". Pennywise werde später sagen, dass das das beste Bro Hymn aller Zeit war und Fletcher, dass die Fans auch ruhig hätten alles kaputtschlagen können, ihm wäre das egal gewesen.
Zwen: Was mich wieder zu meinem Ausgangspunkt bringt. Das war in etwa der Pennywise-Auftritt, den ich mir gewünscht hatte.
Peter: Ich weiß in solchen Momenten ja nie, wer jetzt hier mehr gefeiert wird. Die Band oder feiert das Publikum sich selbst? Ein imposanter und beeindruckender Anblick, wie die Band samt Instrumenten auf den Händen getragen wird, bleibt es allemal!

Das war der Dienstag, morgen geht's weiter!

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