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Pascow Ticket Noir, 14.10.2017 in Auggen - Bericht von der Redaktion

Pascow: Ticket Noir Konzert, 14.10.2017 in Auggen

Fö: 100. In Worten: EINHUNDERT! Willkommen im einhundertsten Konzertbericht über die Band Pascow auf dem Medium Bierschinken. Das muss man sich mal überlegen! Wie kann man sich eine Band nur so oft anschauen! Und dann immer wieder drüber schreiben! Ist doch eh alles das gleiche. Zu eurem Amüsement hier 99 Sätze aus 99 Pascow-Berichten in chronologischer Reihenfolge. Natürlich alle komplett aus dem Zusammenhang gerissen:

1. Die sehn nämlich alle nach Hamburg aus.
2. Pascow, aber die machen wohl mehr so Ska, so wie ZSK.
3. Arschtrittdampframme ohne überflüssigen Balladenkram!
4. Ich glaub, der linke Mann hat dem rechten Mann ganz heftig auf den Fuß getreten, jedenfalls guckt der rechte Mann sehr schmerzvoll.
5. Aber jetz grad merk ich dass ich vom Auftritt garnix mehr weiß.
6. Der Bassist hat wirklich IMMER dasselbe Shirt an.
7. Der Bassist hat garnich sein Scorpions-Shirt an! Skandal!
8. Da wird dann im Publikum auch mal geschunkelt.
9. Die Band wird selbst von ihren eigenen Merchern abgefeiert.
10. Selten so viel Bewegung, fliegende Körperteile und ausgestreckte Punkrockfinger gesehen wie hier.
11. Aber hauptsache die Zahnreihen sitzen perfekt.
12. Pascow erweisen sich mal wieder als wahre Meister großer Bühnen.
13. Den nötigen Pegel für bedingungslose Abfeierei ham wir eh schon.
14. Bassist Bieber heute im Betrunken-im-Klappstuhl-Shirt, wie sich das gehört!
15. Keine Halloween-Verkleidungen, ganz gemäß dem Motto des Abends.
16. Alex mit blonden Haaren.
17. Publikumsinteraktion wird heute mal groß geschrieben.
18. Aus Rache für den verpassten Auftritt füllen wir die Pascow-Jungs ab und beschimpfen sie als Emos.
19. Auf der Running Order galant mit "Band des Abends" umschrieben!
20. Ollo am Schlagzeug - leicht verschwitzt und leicht dämonischer Blick.
21. Langsam gehen mir die Standardfloskeln aus!
22. Ich neige ja bei Begeisterung zu Superlativen, aber in diesem Fall sind sie echt angebracht.
23. Die Luft konnte in Scheiben geschnitten werden.
24. Aberviele Gelegenheiten für die begeisterten Massen, fleißig mit zu schreien, Punkrockfinger hochzuhalten und Bierduschen zu verteilen.
25. Unglaublich gut. Wer was anderes sagt ist ein Lügenbold!
26. Guck mal der Drummer sieht aus wie Jack Black.
27. Ich hab echt selten 'ne Band gesehen deren neuen Songs so gefeiert werden. Liegt es tatsächlich an der Visions?
28. Platz zum Tanzen ist tatsächlich noch ein wenig vorhanden, sogar ein Rollstuhlfahrer findet Platz.
29. Wenn man die Musik von Pascow nicht kennen würde, könnte man meinen auf einem Gothik-Konzert gelandet zu sein.
30. Eigentlich gehe ich nur noch zu Pascow-Konzerten, weil ich endlich mal ein schlechtes sehen will.
31. Ulf verkauft Pascow-Merchandise ohne Hose, es soll Leute geben, die extra deswegen angereist sind.
32. Alex erzählt von Ulfs Plan, eine Kneipe zu eröffnen, in der man am Eingang statt seiner Jacke die Hose abgibt.
33. Vorne tanzen so 10 Leute, der Rest steht nur rum, nickt mit, singt mal n paar Zeilen.
34. Zeigt Flo dem Fotografen den Mittelfinger?
35. Swen hat sich die ganze Zeit hinter der Box versteckt.
36. Swen ist aber gut gelaunt, da er sich mit Kollege über Gitarren, Verstärker, Riffing, Licking, Piff, Paff und Puff unterhalten kann.
37. Direkt dreifach geil wenn man son Aggro-auf-Koks-alles-totschlagen-Typ auf der Bühne sieht und den Hamster-mit-Pandabären-Ohren-Kerl dahinter kennen lernt!
38. Der Morgen beginnt damit, dass Ollo sich von André und Swen zeigen lässt, wie die Titelmelodie von Löwenzahn auf der Gitarre gespielt wird.
39. Unser Konzert macht einen Heidenspaß, es staubt wie die Hölle und nach dem Auftritt sind wir vor Schweiß und Staub so zugeklebt, dass die Firma EISENPIMMEL, die nach uns auf dem Plan steht, sich köstlich über uns amüsiert.
40. Ganz so euphorisiert wie andere war ich jetzt von diesem Auftritt nicht.
41. Pascow-Publikum mit amourösen Forderungen.
42. Ziemlich schnell sind alle Scheiben beschlagen, der Schweiß tropft von der Decke und die Shirts kleben am Körper.
43. Eigentlich müsste er gerade wegen Bakterienbefall das Krankenbett hüten, hat das aber einfach mal ausgeblendet um diese Tour nicht ausfallen zu lassen.
44. Ollo merkt an, dass sie den Termin extra in den Oktober gebucht haben, damit es nicht zu heiß wird.
45. Nebenbei ergründe ich die komplette Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Ollo und Alex, aber ihr kennt das, ich und meine journalistische Integrität.
46. Die einen verhandeln um jeden Cent, die anderen wollen direkt die ganze Band kaufen.
47. Die nächste Veröffentlichung von Pascow wird übrigens ne reine Hardcore-Single.
48. Ollo kommt beim Schreien in den "Tourstimmbruch", der sich nach 3 Tagen unweigerlich einzustellen scheint.
49. Damit ist er einer der wenigen Stagediver heute, die nicht gezielt nach dem Motto "Mut zur Lücke" verfahren.
50. Über den weiteren Verlauf des Abends, der Rückfahrt, der Nacht und des nächsten Morgens könnte man Romane schreiben.
51. Einer der Veranstalter erzählt, dass die Flut tatsächlich schonmal das Zelt erreicht hat und Enten vor der Bühne schwammen.
52. Höhepunkt ist ein Typ, der NACH dem Pascow-Auftritt kommt, sich als totalen Fan outet, mit der kompletten Diskographie eindeckt und dann fragt: "Aber Pascow spielen doch erst morgen oder?"
53. Nach kurzer Abstimmung entscheiden wir uns für dem Wetter angemessene Indoor-Action und gucken uns im Kino eine politische Dokumentation über interkulturelle Konflikte an.
54. Es gibt "Mehlkneppcher", saarländische Mehlknödel, die traditionell mit Waldmeisterschnaps begossen werden.
55. Selbst die ca. 60 jährigen Nachbarn schwangen munter das Tanzbein.
56. Schlossi hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass die Pascow-Berichte auf Bierschinken immer dieselben Floskeln verwenden.
57. Eine weitere von diesen legendären Aftershowpartys, über die man besser kein Wort verliert.
58. Das hier ist Gimbweiler und nicht Äthiopien, The Weltordnung ist too doof to fuck, Maulwürfe sprayen über Moskau und Forrest läuft nach Hause, wenn Mila schläft.
59. Also das Konzert war total doof weil im dritten Song die Gitarre verstimmt war.
60. Letztes Jahr lag alles voll mit Asselpunk-Schmuggelbier-Altglas.
61. Leute, wenn ihr in eurem Alter es noch 39 Mal auf eine Bühne schafft...
62. Da unten am Schlagzeug isses bestimmt ganz angenehm kühl. Bestimmt.
63. Das Widerliche an Nervbolzen ist, dass ein einziger genügen kann, dir das ganze Konzert zu versauen, egal ob da noch 100 oder noch 1000 normale Leute daneben stehen.
64. Ein INTRO?! Als nächstes fahren die noch mit Motorrädern auf die Bühne.
65. Ohne Witz das schlechteste Pascow-Konzert, das ich bisher besucht habe.
66. Ich würde vorschlagen, es gehen alle ins Fitnessstudio (Publikum inklusive) und erarbeiten sich die Fitness, um drei-Stunden-Gigs zu spielen.
67. Alex kann wegen der Hitze und des damit verbundenen Kondensats auf seiner Brille nichts mehr sehen.
68. Spraypaint the Walls stand 3x auf der Setliste, aber irgendwie haben wir es übersehen.
69. Unterbrochen durch eine Horde Autogrammjäger, die den offensichtlichen Eindruck erwecken, die Bands überhaupt nicht zu kennen.
70. Gute Ernährung auf Tour ist extrem wichtig, sonst löst man sich auf.
71. Die neue Disco-Optik steht der Band. Wo bleiben Schlaghose und Sonnenbrille?
72. Die Planungen des Baboon Show / Pascow Musicals beginnen kurz danach.
73. In der Hälfte des Sets werden die Monitorboxen nur noch als Absprungrampe benutzt.
74. Scheint fast so, als habe die Stadt Köln Pascow eingeladen, damit diese das Gebäude 9 direkt mal abreißen.
75. Unterhaltung auf nem Pascowkonzert ist ja eh immer so ne Sache...
76. Halb Flasche, halb Köter: Flöter.
77. Das schöne an Bierschinken: Detailwissen nicht von Nöten. Subjektives Geschwafel völlig ausreichend.
78. Einige entschuldigen sich sogar dafür, von mir angerempelt zu werden!
79. Ollo bekommt einen "Kleinen Gnom" und wittert böse Absichten bei der Zuteilung...
80. Gekickt hat mich diese Band noch nie. Vielleicht bin ich nicht intellektuell genug für deren Art der Punkinterpretation.
81. Diesem Hooligan der bei Pascow am Schlagzeug sitzt, dem würd ich sowas auch zutrauen.
82. Mit Details kann ich diesmal nicht glänzen, ich war viel zu abgelenkt von Flos unsagbar schönem Schnurrbart.
83. Die Szene ist uns zunächst mal Weintrauben schuldig.
84. Auf dieser Tour bereisen Pascow ausschließlich Gegenden ohne Garderobe. So wie früher, als Punk noch gefährlich war.
85. Vielleicht lässt sich die Mordlust der Gastgeber mit einem Perlwein abmildern?
86. Wieso kommt eigentlich mittlerweile bei jedem Konzert irgendein Kasperkopp auf die total lustige Idee, eine Wall of death machen zu wollen?
87. Swen sucht irgendwas auf dem Boden.
88. Und überhaupt, es geht ja nur darum, die 100 Pascow-Berichte voll zu kriegen...
89. Bitte kommt mal wieder nach Österreich. Wir vermissen euch!
90. Pascow spielen wie immer zu wenig altes Zeug. "Hoch auf dem gelben Wagen" / "Zwei kleine Italiener" oder "Wandern ist des Müllers Lust" würden dem Set gut tun.
91. Was will der, gehört der zur Band?
92. Wischt euch die Tränen ausm Gesicht und los! AMoll FDur GDur!
93. Für ne Band aus Gimbweiler net schlecht.
94. Leider enthielt eine Merchkiste einen netten Gruß von Ulf in Form einiger Popcornreste, die flugs ein paar Möwen anlockten und bei Harry und Peter für Hitchcockeske Panik-Attacken sorgten.
95. Und wenn euch der Film nicht gefällt, schmeißt bitte nicht mit Dosenbier...
96. Das mit den Drogen sollten wir nächstes Mal wirklich sein lassen.
97. Wenn das Corporate Design der Band seit Jahren einfach nur "schwarz" ist, fühlt man sich vermutlich nicht wohl bei Sonnenschein.
98. Ich fühl mich fast wie Hitler, nur in gut.
99. So gegen 11/halb 12 kam einer der Veranstalter übrigens zu Alex und fragte, ob er wüsste, dass hier um 12 Uhr Curfew ist.

Coco: Ich wusste es schon immer. Fös Tag hat keine 24 Stunden, sondern mindestens 36. Hat der sich jetzt wirklich ALLE Berichte nochmal durch gelesen? Bierschinken - zwar das niveauloseste aber immerhin das fleißigste Fanzine von allen.
Fö: Für den 100. Pascow-Bericht haben wir uns etwas ganz Besonderes ausgesucht: Bierschinken darf exklusiv über das "Ticket-Noir-Konzert" schreiben! Das Ticket Noir war ein Gutschein, der genau einer der vorbestellbaren DVD-Boxen beilag und nichts anderes als ein privates Wohnzimmerkonzert für den/die glücklichen Gewinner/in bedeutet. Band und Crew sind mindestens ebenso nervös und unsicher über das, was uns da heute erwarten könnte.
Fö: Wir wissen nur eins: Es findet in nem Dorf statt. Dörfer, das sind diese ominösen Gegenden, in den Fick-Humor noch groß geschrieben sind. Aber da Pascow selbst vom Dorf kommen, können sie damit souverän umgehen.
Coco: Auggen ist ein beschauliches Winzerdörfchen im Dreiländereck bei Frankreich und Schweiz. Tixi und ich reisen mit der Bimmelbahn an, beziehen eine Ferienwohnung im "Oberdorf", also hoch oben in den Weinbergen. Der Besitzer zeigt uns stolz den Ausblick von der Veranda: "Da kann man bis nach Frankreich gucken!" Da genießen wir doch mal den Auggenblick, haha.
Fö: Seit ich diese Chipstüte gesehen habe, finde ich den Bandnamen "Blue Chips To Eat" gar nicht mehr so originell. Buh! Illusionen zerstört!
Fö: Angekommen! Wegen einer frisch aus dem Krankenhaus entlassenen 93jährigen in der Nachbarswohnung mussten die Gastgeber Jenni und Tom kurzfristig umdisponieren und haben statt Wohnzimmer einen Partyraum organisiert.
Fö: Hat Flo eigentlich noch rausgefunden, in welche Gesäßtasche das gelbe Tuch gehört?
Fö: Nightliner war gestern, heute sind Pascow mit einem Heißluftballon angereist.
Fö: Das heutige Konzert ist dann auch der Hauptgrund, weswegen wir das ganze Wochenende diese mega-schwere PA mit uns rumgeschleppt haben. Glücklicherweise ist im Partyraum etwas mehr Platz als im Equipment-Anhänger, so dass alsbald die Bühne bereitet werden kann.
Fö: Auch der Nebenraum wurde für eine Feierlichkeit gebucht - eine Familienfeier. Wie die wohl mit dem Punkrock-Lärm klarkommen werden? Aber Pascow haben an alles gedacht und so wird ein Backdrop als zusätzlichen Schallschlucker an die Wand gepappt. Läuft doch.
Coco: Aber die Auggener scheinen sich bereits vor dem Konzert zu fürchten und haben Schilder aufgestellt, um ihrem Ärger Luft zu machen.
Fö: Ersatz-Backdrop: Ein Koffer.
Fö: Kein Partyraum im dörflichen Bereich ohne Landesfahne. Zu Hülf! Sowas kann ja ins Augge gehen. Für ein Punkkonzert nicht unbedingt das beste Omen.
Fö: Karma gerettet.
Fö: Auch die zweite Fahne im Raum wird zu Konzertbeginn ordnungsgemäß entstört. Mit der Aufschrift "Nie! Nie! Nie wieder Deutschland! Ihr Ficker!" ist der Raum endlich konzerttauglich.
Coco: Oh wehmine, ich befürchte fast, die Aktion hat nicht unbedingt jedem der Partygäste zugesagt... Seufz.
Fö: Dann Konzert! Heute gibt es besondere Spielregeln: Ein Hut mit Zettelchen geht rum. Die Zettelchen enthalten entweder von der Band zu spielende Stücke, oder spezielle "Aktionskarten", bei denen Band und/oder Publikum Aufgaben erfüllen müssen. Hat so ähnlich ja schon beim 55. Konzertbericht geklappt.
Fö: Eine Aktionskarte lautete beispielsweise: Bei der Familienfeier nebenan einen alkoholfreien Cocktail für Mischer Pauli schnorren. Aufgabe wurde mit Bravour gemeistert, es gab einen schmackhaften Cola-Fanta-Cocktail!
Fö: Der Platz vor der Bühne verleitet Flo das eine oder andere Mal dazu, strammen Schrittes die Reihen abzumarschieren.
Fö: Ein kleiner Präsentkorb und ein großes Dankeschön an Gewinnerin und Gastgeberin Jenni! Diverse Spezialitäten, extra noch bei unserer gestrigen Schweiz-Exkursion erstanden. Wie den original Schweizer Ouzo. Hmm, lecker.
Coco: Gimbweiler scheint keinerlei Spezialitäten zu haben.
Fö: Wir sind ja schon froh, dass Ulf nicht dabei war. Sonst wär das Geschenk "hier, eine leere Flasche Ouzo!" gewesen.
Fö: Das Konzert: Irgendwie ein wenig surreal. Inklusive Band und Crew bevölkern vielleicht 20 Persönchen den Raum, die meisten machen den Eindruck, als würden sie Punkrock eigentlich lieber mit Samthandschuhen anpacken.
Coco: Oder eventuell auch mit Einmalhandschuhen, um nicht kontaminiert zu werden.
Fö: Setlist nach Zettelchen, die vom Publikum gezogen werden? Da klingelt doch was. Eine gute Gelegenheit, einfach selbst Zettelchen zu schreiben! Und so müssen Pascow sich erstmal neue kreative Akkorde für "Schiffbruch" aus den Fingern klöppeln.
Coco: "Schiiiiiffbruuuch!!!" Zettelchen manipulieren ist auf jeden Fall viel einfacher und effektiver, als sich die Seele aus dem Leib zu brüllen. Toxo meint, ich könne jetzt aufhören Pascow-Fan zu sein, wo sie das Lied gespielt hätten.
Fö: Beste Aktionskarte: Band und Publikum müssen die Plätze tauschen! Irre witzig! Also kuschelt das komplette Publikum auf der Bühne mit Ollo, während die anderen drei den restlichen Raum ausfüllen. Geil! Das riecht doch nach nem neuen Konzert-Konzept!
Fö: Blick von hinten auf die Bühne. Wunderschön!
Fö: Das Bad in der Menge darf selbstverständlich auch nicht fehlen! "Was macht der Mann da", scheinen die Blicke zu fragen. Mit so viel Elan hat hier auggenscheinlich keiner gerechnet.
Coco: Eine weitere Aktionskarte: Mercher Harry muss mit jedem der Anwesenden einen Schnaps trinken. Profi, der er ist, kann er trotzdem hinterher noch stehen.
Bah, Jägermeister. Ekelhaft.
Coco: Man munkelt, Flo sei gefeuert, wo die Konkurrenz von Betrunken im Klappstuhl seinen Job so fulminant übernommen hat. Mit Funkbass!
Fö: Nur mit dem Monitorsound muss ich noch klarkommen. Bild übrigens aus Toms Kamera (danke dafür!)
Coco: Es muss wohl nicht erwähnt werden, dass Pascow spielen, als würden sie vor riesiger, ausverkaufter Halle stehen? Doch? Ach, wer nicht weiß, wie gut Pascow-Konzerte sind, der lese sich doch auch bitte Bericht 1-99 durch. Da steht alles drin, was man darüber wissen muss. Und noch ganz viel weiteres belangloses und unnnützes Zeug dazu.
Fö: Okay, ich les mir die gleich nochmal durch.
Coco: Nanu, du weißt das nicht? Erste Alterserscheinungen? Das Elefantenhirn zeigt erste Lücken.
Coco: Mir fehlen etwas die Leute, die mich vorm Umfallen retten. Normaler Weise kann man vor der Bühne nicht umfallen, weil da überall alles voll Leute steht. Zwischendurch vergesse ich kurz, dass das heute anders ist und fliege ein paar Meter durch den Raum. Bin aber auf den Füßen geblieben.
Fö: Eindeutig das beste Konzert der Mini-Tour, denn: Es gab keinerlei Treppenstufen zu überwinden beim Ein- und Ausladen! Die Crew fühlt sich wie im siebten Himmel.
Coco: Natürlich wurde maßlos übertrieben. Also ich hab jedenfalls ca. einen Sekt zu viel getrunken. Also eine Flasche zu viel. Ollo beweist noch seine hervorragenden Qualitäten als DJ - und dann verschwimmt alles irgendwie in der Erinnerung.
Fö: Ich hab definitiv einen Jägermeister zu viel getrunken.
Fö: DJ Ollo legt ganz wunderbare Musik auf und das Buffet weiß auch zu nächtlicher Stunde noch zu überzeugen! Zum abschließenden Rumbauern wird dann sogar noch Schlager aufgelegt, hier wird echt an alles gedacht.
Coco: Die Tanzfläche platzt aus allen Nähten, wie hier zu sehen.
Coco: Leider wurde nur ein gefälschter Zettel anerkannt. Weitere Versuche wurden mit "Lügenzettel" abgeschmettert.
Coco: Gastgeberin, Ticket Noir, Band. Herzlichen Glückwunsch nochmal!
Fö: Diesmal übernachten wir in Frankreich und vervollständigen damit das letzte Ziel der großen Europa-Tour. Deutschland, Österreich, Liechtenstein, Schweiz, Frankreich - so viele Länderpunkte an einem Wochenende. Pascow, die Jetsetter-Band.
Fö: Flo ist gefeuert und wird mit dem Bus nach Hause geschickt. Tut mir ja ein wenig leid.
Coco: Skandal! Bierschinken deckt auf!
Coco: DANKE, liebe Pascows. Mit drölfhundert Herzchen!
Fö: So, und was war nun der schönste Satz aus dem Bericht 100?

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Berti

24.10.2017 19:44
Junge, der Hype ist nicht gerechtfertigt
Steffi

24.10.2017 20:26
Schönes Ding! Und Flo spielt jetzt bei bei Betrunkenen im Klappstuhl. Win-Win Situation!

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