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Rund ums Reeperbahn Festival! Mit VUT Indie Awards, Kettcar, Love A, Nosoyo, Jesus Chrüsler Supercar, Still in Search, Moglebaum, 21.-22.09.2017 in Hamburg, Reeperbahn - Bericht von Fö

Rund ums Reeperbahn Festival, 21.-22.09.2017 in Hamburg

Reeperbahn Festival! Treffpunkt des Big Bizneß. Hier trifft sich die Elite der Musikwirtschaft. Jeder der im Biz irgendwas auf sich hält macht sich auf dem Weg nach Hamburg, um dort bei Showcases, Meetings, Awards, Sessions und wie dat alles so heißt ganz viel zu networken und zu connecten. Mal eben beim Nasepudern die heißesten und freshesten Acts aus Kanada signen oder die eigenen Zugpferde aus dem Inzeststall in die weite Welt heraus lassen, alles ist möglich!
Gerüchteweise soll es auch Leute geben, die ganz regulär als selbst zahlender Besucher dieser Veranstaltung beiwohnen, aber mal ehrlich, wer was auf sich hält ist auf irgendeine Art und Weise "Delegierter" und im Auftrag irgendeines Labels oder einer Agentur hier, und sei es nur, um mit diesem übergroßen Pass an grellorangenem Bändchen zu wedeln, den an diesem Wochenende in Hamburg gefühlt jeder Zweite um sein dünnes Hälschen geworfen hat. Alles schreit "Ich! Ich! Ich!" und "Ich noch viel mehr!", und "ich hab die Band zuerst entdeckt!", und alle prosten sich lächelnd zu, obwohl sie doch genau wissen, dass sie eigentlich erbitterte Konkurrenten sind in diesem stinkenden Business.
Da ist natürlich klar, dass ich als Repräsentant des Bierschinken Medienimperiums nicht fehlen darf! Leider klappt der Weg über ne offizielle Presseakkreditierung nicht, irgendwas stimme mit meinen Datenbeständen beim BKA nicht, erzählt man mir, also steh ich doof da, oder ich gucke einfach, was man so erleben kann, wenn man ohne Ticket oder Akkreditierung durch die Musikhauptstadt (zumindest für diese Tage) Hamburg schleicht.
Donnerstag Nachmittag: In Hamburg angekommen, die Unterkunft bei Berta, Mandy und Jo bezogen - und direkt mal ab auf die Musikmeile. Wir sind anscheinend zu spät für den "Audiolith Umtrunk" - eine Art Freisuffparty, ein Konzept das beim Reeperbahn Festival üblich zu sein scheint. Jedes Label das was auf sich hält, hält auch irgendwo Freisuff bereit. Aber heute wohl nicht mehr für uns, dafür stolpern wir beiläufig über einen Auftritt der Gruppe KETTCAR.
Für uns Ruhrgebietler mag das eine kleine Sensation sein, dass Kettcar einfach spontan irgendwo auf der Straße für lutsche (ja, sogar für Nicht-Reeperbahn-Festival-Besucher) ein Konzert geben, aber hier in Hamburg ist das, glaube ich, normal. Vermutlich haben Kettcar keinen Proberaum und stellen sich deswegen einfach auf sämtliche Podeste, die sie irgendwo sehen.
Auftritt: Ach, irgendwie hab ich keinen Bock da allzu viel von mitzubekommen, bin ja grad erst angekommen. Sie spielen einige neue Lieder (das neue Album kommt ja bald und ich bin diesmal echt gespannt), aber auch ein paar ältere. Aber lange schauen wir uns das Treiben nicht an, da wir zufälligerweise über eine Autogrammstunde von Bönx stolpern.
Hier meine Autogrammkarte von Bönx. Ohne Autogramm, damit ihr Schweine das Foto nicht einfach nur runterladet und dann behauptet das sei eure eigene Autogrammkarte.
Aber egal. Man merkt: Auch ohne Ticket oder Akkreditierung trifft man auf Stars und Sternchen und kann sogar schon mal Autogramme von Berliner Kultcharakteren wie Bönx abgreifen.
Nächstes Projekt: Heute Abend finden die VIA! (VUT INDIE AWARDS) statt - und es gibt Freisuff. Aber wie schleichen wir uns auf eine solch elitäre Veranstaltung, die selbst für reguläre Reeperbahn-Festival-Besucher nur mit extra-Einladung zugänglich ist? Nichts einfacher als das: Man gründe ein Label, suche sich irgendeine ranzige Band mit witzigem Namen und setze dann einfach darauf, dass der VUT die Band schon alleine der Punkerquote wegen auf die Nominierungsliste neben den ganzen Indie-Schlonz setzen wird. Und Schwupps sind wir Labeldelegation von Bakraufarfita Records und begleiten EIN GUTES PFERD zur Preisverleihung ins ehrwürdige Schmidts Tivoli.
Hier ist eigentlich keiner da wegen der Preisverleihung, eigentlich nur wegen dem Freisuff. Und natürlich, um sich zu connecten - dabei erfährt man nämlich, was an diesem Wochenende noch so für Freisuffveranstaltungen geplant sind. Wir können uns gerade noch beherrschen und so sitzen meine preisverdächtig erfrischende Begleitung Mandy und ich irgendwo am Rand und bestaunen den besten Künstler des gesamten Abends: ROCKO SCHAMONI! Leider ist er aber "nur" Moderator, neben der mir nicht wirklich bekannten Nina Sonnenberg alias Fiva. Deswegen hier ein paar Lieder, mit denen King Rocko Schamoni sämtliche Awards der Welt abräumen würde: Hier, hier, hier und natürlich hier.
So insgesamt ist die ganze Veranstaltung gar nicht mal so unlustig! Ich hab nur nicht verstanden, warum der halbe Saal gelacht hat, als Ein Gutes Pferd erwähnten, dass keiner an ihrer Musik Geld verdient. Dachten die, das sei ein Witz? Diese verdammten Indie-Labels! Egal. Ein Gutes Pferd gewinnen jedenfalls nicht den "Klotz" als bester Newcomer, es gewinnen NOSOYO, von denen mir alleine im Gedächtnis geblieben ist, wie Rocko Schamoni den Namen ausspricht. Verdammt, ich sollte aufhören, mich ausschließlich auf Rocko Schamoni zu konzentrieren!
Weitere Preisträger im Schnelldurchlauf: GURR bestes Album (immerhin hier mal kein Indie-Schlonz), DIE HÖCHSTE EISENBAHN bester Act (bester Bandname oder beste Kifferclique hätte ich noch durchgehen lassen), und eine Indieaxt alias Sonderpreis für das Label TRIKONT.
Zuvor aber noch der beste Moment: als JAN BÖHMERMANN den Award für "Bestes Experiment" gewinnt (für "Menschen, Leben, Tanzen, Welt"), aber FEINE SAHNE FISCHFILET einfach mal den fettesten Applaus einheimsen (für die "Noch nicht Komplett im Arsch"-Aktion) - woraufhin Rocko Schamoni nach kurzem Grübeln entscheidet "was solls, uns wurde gesagt wir dürfen machen was wir wollen", und den Klotz einfach mal an Monchi überreicht - Jens Böhmermann sei ja eh nicht da. Großartig! Nina wirft noch ein, dass der Böhmermann ja die Klotztasche haben kann. Dessen Reaktion übrigens wie immer staatsmännisch.
Monchi war aber eigentlich auch hier, um AUDIOLITH den Preis fürs beste Label (und die besten Wichsäää und Wichsääärinnen) zu überreichen. Also ich kann nur sagen, das Dreigestirn Rocko Schamoni, Monchi Fromm und Lars Lewerenz sollte umgehend auf Tour gehen und einfach nur irgendwelche Sachen erzählen, egal was! Alles was diese drei Personen am heutigen Abend gesagt haben war durchweg unglaublich gut, witzig, spontan und sogar teilweise ergreifend.
Nunja. Irgendwann ist die Award-Show vorbei und sämtliche Anwesenden kümmern sich fürsorglich um den Freisuff und auch ich fühle mich mit Freicola und Freiwasser wie Gott in Frankreich, oder zumindest wie Fö in Hamburg. Irgendwann winkt dann aber doch das Bett.
Nächster Tag! Der Freitag ist auch wieder voll mit Terminen, es ist ja schließlich Reeperbahn Festival! Eigentlich bin ich ganz froh, kein Ticket oder Akkreditierung zu haben, denn ich würde schier wahnsinnig werden bei 400 auftretenden Acts, zieht man meine kleine Marotte in Betracht, bei Festivals immer alle Bands sehen zu wollen. Picken wir uns heute mal nur die Randereignisse raus. Der Plattenladen "FREIHEIT UND ROOSEN" an der gleichnamigen Straßenecke bietet schon vormittags ab halb 12 Programm: Auf dem Bürgersteig steht ne Anlage und auf der gegenüberliegenden Straßenseite ist Platz für Publikum. Irgendwie ganz geil! Als Jo und ich ankommen, legt dort gerade AUDIO DOPE irgendwas mit Trip Hop auf. Ist okay.
Leider kein Freisuff (glaube ich), aber das Bier vom Kiosk weckt auch erste Lebensgeister. Die nächsten Musiker sind ausgerechnet NOSOYO, die, wie erwähnt, gestern zum besten Newcomer gewählt wurden und heute dementsprechend gerädert sind. Musik ist so charmanter Indie-Pop mit gefälligem Gesang, eigentlich ganz okay und sympathisch, aber eben Indie. Ich bin abermals froh, kein Ticket oder Akkreditierung fürs Reeperbahn Festival zu haben, da gefühlt 390 der auftretenden Acts irgendwas mit Indie machen. Wer ist bei diesem Überangebot schon fähig, sich die Perlen rauszupicken? Gut dass der VUT das für uns schon getan hat, und so lauschen wir mit 15 anderen Zaungästen den Gewinnern des gestrigen Abends.
Hier nochmal die ganze Szenerie in der Totalen. Witzig auch die Blicke von Passanten und Fahrradfahrern, die einfach nur vorbei wollen. Oder der Polizeiwagen, der vor Erstaunen direkt mal aus Versehen die Kreuzung blockiert. Gut dass gerade keine Punkband spielt, ich hab das Tränengas schon riechen können. Aber Indie ist für die Gesetzeshüter anscheinend okay.

Für uns nicht, also latschen wir dann doch irgendwann weiter.
Vorm Knust, da wo gestern noch Kettcar ihre öffentliche Probe abhielten, ist nun Garage Sale diverser Labels (Tapete, Zeitstrafe und sowas) und somit abermals ein guter Treffpunkt. Keine Ahnung ob es Freisuff gab, aber irgendwo wurden Freischallplatten verteilt. Außerdem treffen hier wieder elitäre Musikprofessionelle aufeinander, um sich zu bereden, wo man den nächsten Freisuff abgreifen kann.
Uns zieht es erst abends wieder auf den Kiez. Erstmal in die Pooca Bar. Hier ist heute "Rodeostar Showcase Night" - das Label Rodeostar bittet zum Tanze und verlangt da nichtmal Eintritt (bzw Festivalticket) für, nur das vorherige Meeting bedurfte einer Einladung bzw Delegiertenpass. Ich weiß jetzt nicht ob das Meeting so erfolgreich war, zumindest ist noch Freisuff da als wir ankommen. Also wieder alles richtig gemacht.
Relativ regelmäßig bekomme ich Emails einer Promoagentur, die uns eine Band namens JESUS CHRÜSLER SUPERCAR schmackhaft machen will. Jedes Mal denke ich "geiler Name" und verschiebe die Mail in den "später lesen"-Ordner. Nunja, immerhin machte mich die letzte Promo-Email auch auf das heutige Konzert aufmerksam, und nem geschenkten Gaul schaut man ja nicht ins Maul. Also mal sehen, was der geile Name live so kann.
Klingt ein wenig wie Psychopunch auf Metal getrimmt, kommen ja auch aus Schweden. Sie selbst bezeichnen es als "Death'n'Roll" und eigentlich find ich den Sound ganz geil, nur kristallisieren sich nicht wirklich Hits heraus und die anwesenden Delegierten fühlen sich jetzt auch nicht gerade zur Schlammschlachtparty berufen, so dass die Band sich selbst etwas wundert über die verhaltenen Reaktionen. Aus den Augenwinkeln nehme ich nur noch Mandys Gähnen wahr, so dass wir beschließen, uns anstelle der anschließend spielenden HELHORSE andere Unterhaltung zu suchen.
An einer Straßenecke (dem "Beatles-Platz") spielt zufälligerweise grad ne Band. Diesmal nicht Kettcar, dafür STILL IN SEARCH. Ups, son Zufall, die kenn ich ja sogar! Irgendwann mal ne Platte von besprochen. Na, das ist doch schön! Direkt mal gucken, was die live so können.
Es gibt mal wieder Indie, aber eigentlich ziemlich nett anzuhören. Stimmungsvolle Arrangements, angenehme Stimme, sympathisches Auftreten, och ja doch, so zum Vorbeischlendern echt nett. Und die Kulisse mit dem Geldautomaten direkt neben dem Schlagzeuger ist auch irgendwie schön. Kann man die Hutspende direkt aus der Wand ziehen.
Im Molotow spielen gleich LOVE A, aber da ist für uns Schnorrerpack erstmal Schluss - ohne Ticket oder Akkreditierung nichts zu machen. Sänger Jörkk sagt er guckt was sich machen lässt, Gitarrist Stefan drückt es diplomatischer aus: "Jörkk ist ja eher ein Fantast, ich bin da mehr Realist und sage das klappt nicht".
Also verkleiden wir uns als 1 Hund.
Na also, hat geklappt! Buh Stefan, Buh! Fantast Jörkk macht uns noch darauf aufmerksam, dass 1 Hund natürlich auch Freisuff kriegt, aber da 1 Hund eh nur Wasser trinkt, nehmen wir das nicht in Anspruch. Immerhin können wir hämisch auf andere Anwesende schauen, die keinen Freisuff bekommen würden. Denn darum geht es beim Reeperbahn Festival: Freisuff abgreifen und hämisch auf andere gucken!
LOVE A haben eigentlich morgen ihren großen Auftritt in der Großen Freiheit 36, das heute ist dann eher klein und gemütlich im Hinterhof des Molotow. Also quasi Open Air und das nachts um halb 12. Hamburg, ey!
Hab die Band ja erst kürzlich in Dresden gesehen und auch heute bin ich auf Anhieb begeistert und kann mal wieder attestieren: Ein deutlich besserer Auftritt als beim Youth Brigade Festival! Nee, wirklich schön. Wirklich wirklich.
Dieses Foto ist zwar zu dunkel geworden, aber ich fand, dass dieses Stilleben ganz gut den Charakter der Band Love A beschreibt: Ein Drittel Wasser, zwei Drittel Bier.

...diese Mischung knallt ganz doll.
Love A passen natürlich aufs Reeperbahn Festival, und sind auch nicht zum ersten Mal hier, schließlich machen sie Indie. Aber sie sind halt trotzdem noch die Punk- unter den Indie-Bands. Merkt man daran, dass Jörkk sich verzettelt, an welchem Tag gewählt wird. Hähä. Nee, eigentlich daran, dass neben dem obligatorischen Wahlaufruf auch ein "Flora bleibt!" gerufen wird.
Ich bin mir nicht sicher, was der beste Song des Abend war. "Braindecoder", "Entweder", "100.000 Stühle leer", "Windmühlen"? Oder doch "Too doof to fuck"? Oder "Nachbarn II"? Scheißegal eigentlich. Diese Band hat einfach viele außergewöhnlich gute Lieder. Und spielt mit ca. 40 Minuten ein viel zu kurzes Set.
Publikum: Auch super! Ich war lange auf keinem Love-A-Konzert mehr, auf dem so wenige Leute den fatalen Fehler begangen haben, im Takt mitzuklatschen. Voll schön! Liegt bestimmt am herausragenden Erfolg unserer "nur Idioten klatschen mit"-Kampagne. Wir sollten eine Agentur gründen und beim nächsten Reeperbahn-Festival Freisuff verteilen.
Kleiner Dämpfer, als gen Ende das Mischpult die Biege macht und Love A ne Weile ohne Ton da stehen. Immerhin nehmen das alle Anwesenden noch mit Humor. Umso großer die Freude, als der Saft wieder da ist - und die Band direkt mal den letzten Song ankündigt. Vom Regen in die Traufe. Aber es fehlt ja noch die Zugabe. "Wenn ihr wollt, dürfen wir noch einen" - und wie wir wollen!
Das war sehr schön. Love A sollten öfter mal in irgendwelchen Hinterhöfen spielen und wir öfter mal 1 Hund sein. Anschließend wird noch ohrenbetäubende Musik aufgelegt, was wir als Chance sehen, zu gucken, was in diesem Molotow-Komplex sonst noch so geht.
Bevor wir dann schließlich den Heimweg antreten, entdecken wir noch die "Skybar" im oberen Stockwerk. Hier tritt nun die Band MOGLEBAUM auf. Indie, Elektro, irgendwie auch etwas Soul, und alles einigermaßen experimentell. Gar nicht mal so scheiße, aber bevor uns endgültig die Augen zufallen, verlassen wir doch mal das Molotow, die Reeperbahn, das Reeperbahn Festival. Morgen ist auch noch Programm, aber da werde ich schon im Rückfahr-Bus sitzen.
Verpasst haben wir im Molotow übrigens noch nen Special Gig von Death from Above (ehemals 1979), was mich zwar nicht über Gebühr ärgert, aber dennoch interessiert hätte. Nun, egal, nächstes Mal.
Das Experiment "Einfach mal mitnehmen was rund ums Reeperbahn Festival so geht" werte ich jedenfalls als gelungen, das waren echt mal zwei schöne Tage in Hamburg! Freisuff, Freikonzerte - und die vielbeschworenen Mr-Wichtig-Pass-Inhaber waren doch eigentlich auch alle ganz nett.

In Hamburg sagt man Tschüss

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Musikkenner

24.09.2017 10:10
Beim Rocko-Schamoni-Abfeiern fehlt der Tiger in der Nacht:
https://www.youtube.com/watch?v=qbjzPZ-SqVM

(Fö)
24.09.2017 10:22
da fehlt noch einiges!
https://www.youtube.com/watch?v=X4d0hbWnyrE

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