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Uncle M Fest: Antillectual, Propagandhi, Smile And Burn, The Bennies, Spanish Love Songs, Hi Spencer, 27.04.2018 in Münster, Sputnikhalle - Bericht von der Redaktion

Uncle M Fest, 27.04.2018 in Münster

Fö: Der Onkel lädt zum Stelldichein - nix wie hin! Mit der Bekanntgabe von Propagandhi war ja eigentlich schon sehr früh klar, dass das ein guter Abend wird. Glücklicherweise waren wir auch alle rechtzeitig mit Tickets eingedeckt, also nur noch irgendwie die Wartezeit rumkriegen, um dann schließlich, an einem warmen Apriltag, die Eurobahn mit Fahrtziel Münster zu besteigen.
Zwen: Der Onkel ist eben ein guter Onkel und kümmert sich nicht nur liebevoll um die Bands, die wir so lieben, sondern schenkt uns auch noch immer wieder dieses schöne Festival und dafür drückt er einem nicht mal besoffen einen feuchten Kuss auf die Wange.
Thomas: Uncle M Fest war ich schonmal, aber mit Bekanntgabe von Propagandhi wars dann auch quasi ein Pflichttermin. Eine der wenigen Bands, die sich nicht auflöst, um dann ne dämliche Reunion mit alten Songs zu machen, sondern sich fortlaufend konsequent weiterentwickelt. Ab nach Münster!
Zwen: Auf der Hinfahrt entsteht erstmal Verwirrung. Wer hat noch mal ein Ticket? Wer noch nicht? Und so wird erstmal ein 5-Personen-NRW-Tagesticket spendiert. Ansonsten ist die Fahrt ungewöhnlich gewöhnlich. Auch an Oelde kommen wir heute nicht vorbei. Schande!
Thomas: Die Fahrt hat sich echt gezogen. Einzig Matze war mit ner Aldi-Plastiktüte voller Hansa-Flaschen gut vorbereitet. Der Rest war auf halbem Wege schon wieder trocken. In Münster angekommen hagelte es dann bis zur Sputnikhalle am laufenden Band miese Fahrradwitze.
Zwen: Da Fö heute unbedingt die erste Band sehen möchte, rennt er - gerade in Münster angekommen - wie ein Verrückter zur Location und auch meine "Eye, wir haben noch super-viel Zeit"-Rufe interessieren ihn mal so gar nicht. Dann passiert natürlich genau das, was ich schon befürchtet hatte: Wir kommen vor Einlass an und nur Matze hat an eine elegante Sitzmöglichkeit gedacht.
Fö: Ey, das war ganz normales Geh-Tempo! Kennt die Generation Netflix nur nicht mehr. "Alexa, bring mir die Chips" ist doch alles was ihr noch hinkriegt, aber wehe ihr müsst mal eben vor die Tür und 1-2 Meter zu Fuß(!) gehen. Nicht mehr lange, dann sind dem Menschen die Beine weg-evolutioniert und wir paaren uns mit Nacktschnecken.
Zwen: Apropos, elegant. Wir steigen jetzt auch ins Fashion-Business ein und beraten den kultivierten Punker von heute bzgl. modischer Accessoires. Model des Tages ist der Thomas für den Fö auch ganz bestimmt noch ein kleines Gänseblümchen hat.
Thomas: Ich fand ja, dass Matze den Fashion-Preis gewonnen haben sollte. Seine Multifunktions-Aldi-Tüte war ja sogar Behälter, Sitz und modisches Accessoire in einem!
Fö: Fanden die letzten Uncle-M-Feste im Skaters Palace statt, ist diesmal die Sputnikhalle dran. Ein Umstand, den ich erst kurz vor Abfahrt realisiert habe. Aber hier isses ja auch schön, auch der Außenbereich, wo sich neben Fressi und Saufi auch viele Stände diverser unterstützenswerter Organisationen befinden. Das macht Uncle M immer wieder sympathisch - dass es eben um mehr geht als nur um Musik.
Thomas: Erstmal mit veganem Chili vom örtlichen Tierschutzverein eingedeckt. Wir waren ja aufgrund eines strammen Marsches weit vor Beginn des Abends angekommen und dadurch natürlich auch hungrig.
Fö: Jetzt geht es aber erstmal um Musik: HI! SPENCER eröffnen den Namen. Mir vorher nicht wirklich ein Begriff, hatte mal kurz reingehört und einfach mal gehofft, dass die live besser sind.
Thomas: Beim ersten Song stellt sich mir genau eine Frage: Warum genau mussten wir dafür pünktlich hier sein...? Und dann auch noch halb rennend?
Fö: Indie-Rock der vielleicht gerne Punk wär. Ne Band die offensichtlich viel will, zum Beispiel in die Fußstapfen von Jupiter Jones treten, könnte man zumindest vermuten, klingt nämlich ähnlich
Zwen: Ich weiß nicht mehr wer aus unserer Gruppe "schlechtes Jupiter Jones" gesagt hat, aber das trifft es einfach zu 100%.
Thomas: Möchtegern-kann-nicht-punk. Furchtbar.
Fö: Das ist Musik, die würde auch gut im Radio laufen. Und vermutlich würde ich nichtmal wegschalten, weil es eben noch deutlich Schlimmeres gibt. Grund dafür, das Radio überhaupt mal anzuschalten, gibt mir die Band aber nicht.
Zwen: Für mich ist das eine einzige Qual. Muss Rock denn heute so unrhythmisch klingen? Is ja furchtbar! Ich möchte rausgehen und nen dicken Schwall kotzen!
Thomas: Ich kann damit überhaupt nix anfangen. Die passen besser ins Vorprogramm von Revolverheld. Warum die heute hier sind, weiß ich nicht. Die kennen bestimmt den Onkel M. oder so.
Zwen: Dann der "Punk"song "Tel Aviv" oder so hieß der. Auch nicht geil, aber immerhin legt der Gitarrist seine Gitarre weg und hüpft ins Publikum. "Schaut alle her, das ist Punk, jaaa".
Sonst war "Tel aviv" eigentlich nur ein wenig schneller als der Rest des Sets und ohne zweite Gitarre.
Ohh, es gibt noch einen unglaublich schrecklichen Mitklatsch-Part. Immerhin ist es der erste des Abends.
Thomas: Der Anfang des Songs lies mich zumindest kurz aufhorchen, aber die gekünstelten Mitsingparts am Ende waren zu viel. Ich geh raus. Als Nächstes kommen Antillectual. Vom Veranstalter gut geplant, so dass die Leute früh kommen müssen.
Fö: ANTILLECTUAL! Hätte ich schon letzte Woche beim Manchester Punk Fest sehen können, verzichtete aber bereitwillig, um auch mal andere Bands sehen zu können. Aber heute ist das ja wohl ein Pflichttermin!
Zwen: Zum Glück gibt es heute nur eine Bühne. Wie unstressig!
Thomas: Der Zeitplan passt auf die Minute genau und Antillectual legen direkt mit einem ihrer zahlreichen Hits los.
Fö: Die Band steht ja auch für etwas, was oben schonmal angedeutet wurde: Dass es nämlich um mehr als Musik geht. Wie in ihrer aktuellen "Change the Standard"-Dokureihe, in der Menschen und Organisationen vorgestellt werden, die einfach ne Spur besser mit dieser Welt umgehen als andere.
Thomas: Ja, aber dazu muss ich sagen, dass die nicht so oberlehrerhaft rüberkommen wie manch andere. Kurze knackige Ansagen mit den richtigen Inhalten und sympathisch auch noch dazu.
Fö: Und der Auftritt? Wow, sehr intensiv! Hab die Band schon ne ganze Weile nicht mehr gesehen, aber hatte sie gar nicht mehr so lebhaft in Erinnerung. Daran hat vor allem auch der "neue" Bassist seinen Anteil. Ständig am Rotieren, ständig in Bewegung. Stark!
Zwen: Toller Auftritt, trotzdem fand ich die Auftritte beim Punkrockers-Radio-Festival und beim KNRD noch einen kleinen Tacken besser, aber das könnte auch am Drumherum gelegen haben. Schließlich gab es damals ja Headliner-Positionen in einem kleinen Rahmen und heute wird die Band schon an zweiter Position verheizt.
Fö: Mal wieder alte Traditionen aufleben lassen: Ein Schlagzeugerfoto! Juhu!
Thomas: Schön mit Becken vorm Gesicht - Du solltest Berufsfotograf werden! Antillectual ballern durch ihr Set durch und machen nen echt vollen Sound dafür, dass die nur drei Instrumente auf der Bühne haben.
Fö: Der Auftritt endet mit dem großartigen "Every Crisis Is A Moral Crisis" vom 2010er Album "Start From Scratch" - bis heute mein Lieblingsalbum der Band. Aber ich sollte mich wirklich mal mit dem neueren Zeug befassen. Tolle Band! Könnten ruhig mal beim Bierschinken-Festival spielen. Oh, tunse ja.
Zwen: Du guter Mensch, Fö!
Thomas: Mir fällt auch gerade auf, dass ich eher nur die frühen Alben kenne. Ich sollte vielleicht auch mal in die letzten Werke reinhören...
Fö: SPANISH LOVE SONGS, eine noch recht frische Band auf Uncle M. Kommen aus den Staaten und haben irgendwie nen kleinen Hype ausgelöst, bemerkbar auch am regen Publikumszuspruch
Thomas: Jau bei denen wird der Raum zum ersten Mal so richtig voll, es ist aber auch noch immer vor acht Uhr.
Fö: Hm, will bei mir nicht so recht zünden. Ist halt so dieser Ami-Gainesville-Sound, einfach schon zu oft und mitunter in besser gehört. Auch regt mich auf, dass die in irgendwelchen Artikeln mit Gaslight Anthem verglichen wurden, da finde ich nun keine großen Gemeinsamkeiten. Geht eher in die emoeske Ecke à la Menzingers, nur ohne die Hits.
Zwen: Ich fands super. Menzinger-Vergleich passt. Menzingers und Modern Baseball. Schöne Nummer eigentlich.
Thomas: Solide, auch sympathisch, aber alles schon irgendwie tausendmal da gewesen und mir fehlt da so ein bisschen die Eigenständigkeit. Auf Album würde es mich wahrscheinlich noch mehr langweilen.
Fö: SMILE & BURN! Noch so ne Band, die viel will, aber sich ihren Status immerhin über die Jahre hinweg hart erarbeitet hat. Und in der Zeit haben sie auch nen Haufen geiler Songs fabriziert. Nur die Live-Performance wollte mir zuletzt nicht so wirklich reingehen.
Thomas: Mir fällt auf, dass der Zeitplan immer noch minutengenau stimmt. Die Bands halten sich artig dran, aber es stehen ja auch insgesamt 7 davon auf einer Bühne am heutigen Abend.
Fö: Wen hast du doppelt gezählt?
Fö: Heute weisen sie darauf hin, "nur" 1-2 Mitmachspielchen im Gepäck zu haben und stattdessen die Punkrock-Show zu liefern. Das finde ich sehr gut! Gitarrist Sören probiert dann auch direkt was aus: "Wer ist heute alles hier wegen...PUNKROCK?", um nach dem anschließendem Jubel ein "ich wollte euch nur testen, echte Punker hätten nicht reagiert" nachzuschieben. Mal eben das Publikum entlarvt, Chapeau. Ich verdrücke ein Tränchen.
Thomas: Die von Fö vorher angekündigten Mitmachspielchen ließen mir erstmal eine Gänsehaut entstehen, waren dann aber auch nicht mehr oder krasser als bei den anderen Kapellen. Mir fällt übrigens gerade schon wieder auf, dass bisher keine einzige Frau auf der Bühne zu sehen ist.
Fö: Gab ja zuletzt ne Neubesetzung in der Band: Gitarrist Sascha ist nicht mehr dabei, ebenso Basser Chris. Neuer Ruhepol ist dann wohl der neue Bassist (Name mir unbekannt), der, so scheint mir, sich noch eingrooven muss. Oder er ist eingeschüchtert, weil die anderen drei so furchtbar aufgesetzte Wirbelwinde sind.
Thomas: Woher kannst du dir immer nur die Namen von ehemaligen Bandmitgliedern merken?
Fö: War geraten. Chris heißt doch eh jeder zweite.
Zwen: Gute Band, sicherlich, und auch die Ansagen waren klasse, trotzdem will das bei mir im Gegensatz zu der Band davor nicht so wirklich zünden. Ich fands nämlich unterm Strich eine kleine Ecke weniger eingängig und auch ein bisschen softer als Spanish Love Songs.
Thomas: Poppiger Punk. Tut niemandem weh. Schockt aber auch niemanden. Und mich bewegt's gar nicht.
Fö: Anschließend THE BENNIES! Jungejunge, bandtechnisch wird hier heute echt aufgefahren! Die Australier haben mich vor 2 Jahren beim Groezrock total aus den Latschen gehauen, freue mich also sie heute mal wieder zu sehen.
Zwen: Noch nie gesehen, aber wenn Fö von einer Band aus den Latschen gehauen wird, will das ja wohl was heißen!
Thomas: Psychedelic Reggae Ska Doom Metal Punk Rock From Hell. So lautet deren Eigenbeschreibung auf ihrer Homepage. Na da bin ich ja mal gespannt.
Fö: Ist zwar so Musik, die ich mir eigentlich nie auf meinen heimischen Teller packe (schlecht fürs Label, haha), aber live einfach unschlagbar. Sehr quirlig, sehr abgedreht, und irgendwie auch sehr eigenständig. Totale Durchdreh-Party-Musik gepaart mit eher zurückgenommenen Chillout-Parts, über die eine dichte Wolke weicher Drogen schwebt.
Zwen: Mir hat das letzte Album "Natural Born Chillers" hingegen sehr gefallen. Da finde ich es doch ziemlich geil, dass davon auch heute der Hit "High Like An Angel" ordentlich gefeiert wird.
Fö: Muss sagen, im Vergleich zum Groezrock damals bin ich ein klein wenig enttäuscht, ganz so umgemäht hat mich das heute nicht. Vielleicht weil der Überraschungsmoment fehlt, vielleicht sind sie tatsächlich ruhiger geworden, ich weiß es nicht. Trotzdem gute Show.
Zwen: Ich habe diesen Vergleich ja nicht, aber spätestens bei "Party Machine" rasten ja so ziemlich alle aus.
Thomas: Ich bin mir nicht so ganz sicher, was ich davon halten soll. Quirlige Bühnenshow. California-Poppunk mit ein paar interessanten Elementen, Weed-Reggae-Einflüssen und einem dauergrinsendem Frontmann. Worüber die singen, ergibt sich mir nich so ganz. Es geht anscheinend öfters um Party.
Zwen: Der Gang ins Publikum. Auch wenn das niemand so lässig hinkriegen wird wie der Sänger von John Coffey, immer wieder schön zu sehen.
Thomas: Von weiter hinten sah das ganz stabil aus. Das Publikum feiert die Band. Ich hätte mir die wahrscheinlich nie angeguckt. Ich bin zumindest gut unterhalten, aber so ganz zünden auch die nicht. 
Zwen: Auch wenn vielleicht nicht alles Punker, so hatte das Publikum doch einen ziemlichen Durst.
Fö: Anschließend PROPAGANDHI! Der Grund, warum ich mir irgendwann mal dieses Ticket geholt habe. Weil ich die Band tatsächlich noch nie gesehen hatte. Das hat sich mittlerweile geändert, letzte Woche wurde noch schnell das Manchester Punk Fest eingeschmissen, aber macht ja nix. Doppelt hält besser.
Thomas: Muss ich ja auch zugeben. Ich hab mir das Ticket nur wegen Propagandhi besorgt. Der Rest stand zu dem Zeitpunkt eh noch nicht fest. Ich habe die über die Jahre immer mal wieder gesehen. Aber noch nicht nach der letzten Platte und seit der Umbesetzung.
Fö: Setlist dann auch ähnlich, oder vielleicht sogar gleich (so ein Nerd bin ich dann doch nicht) wie in Manchester, was okay ist, denn das Set war super. Angefangen mit "Failed Imagineer" vom aktuellen Album "Victory Lap" über weitere aktuelle Titel wie "Note To Self" oder "Dear Coach's Corner" bis hin zu Älterem à la "Fuck The Border" oder "...and we thought nation states were a bad idea"
Thomas: Ja insgesamt ein sehr guter Mix durch alle Schaffensphasen der Band. Schön, wie integriert auch die ganz alten Songs in das Set gepasst haben und auch, dass die Leute nicht nur wegen eben der alten Sachen da waren.
Fö: Auftritt: Einfach ne Wucht! Da knallt uns echt ne astrein gespielte Punk-Metal-Ramme in die Fresse. Geil! Dementsprechend kocht der Laden.
Thomas: Sehr straighte und tighte Band. Da sitzt alles. Sowohl gesanglich wie auch instrumental. Auch inhaltlich fahren Propagandhi ja seit je her eine klare Linie, was auch an der Songauswahl und den Ansagen deutlich wird.
Thomas: Interessant auch, wie Sänger Chris Hannah mit den Menschen umgeht, die immer wieder auf der Bühne herumspringen. Alle werden ignoriert, aber als ein besoffener Typ sich das Mikro schnappen will, reagiert Hannah blitzschnell und reißt das Mikro von ihm weg. Spielerisch fällt das nichtmal auf, wobei Propagandhi ja nicht gerade das unkomplizierteste Zeug spielen. Aber ich fand das super, denn wer will schon das Gegröle von nem Besoffenen hören...
Fö: Fand ich auch super. Es sollte mehr Punkbands geben die so konsequent mit Selbstdarstellern umgehen.
Thomas: Der Laden kocht. Propagandhi spielen geschätzt ne Stunde lang Vollgas und dann ist der ganze Zauber auch schon wieder vorbei. Wir begeben uns auf den Rückweg gen Dortmund. Einig sind wir uns, dass Propagandhi eine der wenigen Bands ist, die über die Jahre hinweg weder ihren Biss noch ihren Bock verloren hat. Achja, es war übrigens auch die einzige Band mit einer Frau auf der Bühne.
Zwen: Eigentlich wurde alles gesagt. Die Kante bei Propagandhi war so ordentlich, dass alle neben mir stehenden Flaschen herunterfallen und ich bereits nach dem 3. Song in einem Scherbenmeer stehe. Sicherlich nicht so ganz nachhaltig, aber trotzdem geil.
Zwen: Da haben irgendwem die Klos der Sputnikhalle wohl nicht mehr gereicht. 
Fö: Zwen ist heute zu viel gelaufen und muss schlafen.
Zwen: Tatsächlich bin ich dann auch an meinem Gleis, wo ich wohne, erstmal in die falsche Richtung gelaufen und war dann komplett verwirrt. Gute Nacht!
Thomas: Ich wäre auch mal wieder bis Kamen oder Hamm oder so weiter gefahren, wenn der gute Fö mich nicht geweckt hätte.
Zwen: Gut, dass in Dortmund Endhaltestelle ist.

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Thruntilldeath
(Thruntilldeath)
01.05.2018 16:50
Im Zweifel immer in Richtung Fußballmuseum gehen, Zwen!

Dann bald noch ein Bericht von Propagandhi vom SBÄM und dann reicht das aber auch mit denen für dieses Jahr, oder kommt da noch ein Festival? Schlimm!
Zwen
(Zwen)
01.05.2018 18:58
In Dortmund weiß ich vom Fußball-Museum aus auch wie ich nach hause komme, weil das direkt am Hauptbahnhof ist.
Thruntilldeath
(Thruntilldeath)
01.05.2018 20:29
War das in Manchester doch auch, so grob, dreimal im Kreis, ein mal geradeaus, links, dann biste da. Tz, schwach!
Zwen
(Zwen)
02.05.2018 22:32
Moooooment, also direkt am Fußballmuseum war die Victoria-Station. Alles andere war voll weit weg z.B. ihr.

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